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Kategorie: Gesundheit

Das 21. Jahrhundert kann sicherlich nicht nur als das „Zeitalter des Internet“, sondern auch als das „Zeitalter der Gesundheit“ beschrieben werden. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie ein gesunder Lebensstil auszusehen hat. Die Gesellschaft möchte wissen, welche Lebensmittel gesund sind, wie es möglich ist, sich durch Sport länger fit zu halten oder was einer vorzeitigen Alterung vorbeugen kann. Doch was ist nun eigentlich gesund? Low Carb? Vegan? Vegetarisch? Oder womöglich eine Mischung aus allem?

obst und gemuese

Von allem ein bisschen?

Die Diskussionen über Ernährungsstile, wie zum Beispiel den Veganismus, reißen nicht ab. Einmal im Thema, wird jeder scheinbar nur allzu gern zum Ernährungsberater und weiß genau, welche Nährstoffe der Körper in welcher Menge jeden Tag braucht. Zudem werden in regelmäßigen Abständen Studien zum Thema veröffentlicht, die sich nicht selten untereinander widersprechen und so für noch mehr Verwirrung beim Verbraucher sorgen. Kurz: die „allein-selig-machende Wahrheit“ scheint es (noch?) nicht zu geben. Dennoch gibt es einige Grundregeln, über die sich die meisten Ernährungswissenschaftler einig sind.

Diese besagen unter anderem, dass es wichtig ist,

Weiterhin ist es wichtig, jedoch auch auf die Fähigkeiten seines Körpers zu vertrauen und auf diesen zu hören. Ein Mangel wird oft nicht erst im Zusammenhang mit einer Blutuntersuchung entdeckt, sondern zeigt sich oft schon früh durch Müdigkeit, Abgeschlagenheit u. ä.

Sport und Ernährung – eine wichtige Kombination

Die Bereiche „Sport“ und „Ernährung“ sind oft unweigerlich miteinander verbunden, wenn es darum geht, die Basis für einen gesunden Lebensstil zu schaffen. Oder anders: viele Menschen erklären, dass sie sich automatisch dann gesünder ernähren (und weniger unter Schlafstörungen leiden), wenn sie parallel dazu auch Sport treiben.

Somit könnte es sich auch erklären lassen, dass ernährungsbewusste Menschen durchschnittlich älter werden. Die verlässliche Gesundheit ließe sich dann eben nicht „nur“ auf die gesunde Ernährung, sondern auf den Mix aus Ernährung und Bewegung zurückführen.

Kurz: Gesundheit basiert auf mehr als „nur“ dem richtigen Essen. Das zeigt auch ein Blick auf zahlreiche Sendungen, die im Free-TV angeboten werden.

Ein Blick in die Fernsehzeitung zeigt, welche Sendungen demnächst anstehen. Nicht immer haben die Sendungen einen speziellen Ernährungshintergrund, sondern sind eher allgemein gehalten (z.B. Welt der Wunder oder allgemeine Wissenssendungen, die sich thematisch an einzelnen Tagen mit der Ernährung beschäftigen).

Jeder Körper ist anders!

Genau deswegen werden verschiedene Nährstoffe auch auf unterschiedliche Weise verarbeitet. Bei der Planung einer gesunden, individuellen Nahrungsaufnahme sind daher viele Faktoren zu berücksichtigen. Vor allem auch der Grundbedarf eines Menschen spielt hierbei eine entscheidende Rolle.

Sportlich aktive Menschen benötigen beispielsweise mehr Energie als solche, die sich weniger bewegen. Während der kalten Jahreszeit ist es sinnvoll, mehr Obst zu essen, um das Immunsystem zusätzlich zu stärken. Wer sich hier ein wenig mit den „Randdaten“ seines Körpers auseinandersetzt, wird schnell erkennen, dass gesundes Essen nicht nur interessant ist, sondern durchaus auch Spaß machen kann. 

Oft ist es die beste Entscheidung, auf sich und sein Wohlbefinden zu hören und hierbei auch oft gewohnte Muster abzulegen. Denn -wie eingangs erwähnt- die Forschungen rund um das Thema „gesunde Ernährung“ sind noch lange nicht beendet.