Ratgeber Lifestyle

Wenn die Tage länger werden, das Laub von den Bäumen fällt und die Nachttemperaturen die Null-Grad-Grenze erreichen, dann wird es Zeit, die Winterklamotten wieder heraus zu kramen.

frau wintermantel

Der Winter kann mitunter sehr lang und kalt sein und wer nicht das nötige Equipment im Schrank bereithält, der kann ganz schön schnell mit kalten Füßen und roter Nasenspitze frösteln und frieren. Das falsche und zu dünnen Bekleiden in dieser Zeit rächt sich grundsätzlich immer und zeigt sich mit Husten, Schnupfen, Fieber und Co. Das muss nicht sein, wenn man die richtige Bekleidung an Bord hat und zulangen kann, wenn des friert und schneit.

Einen Poncho für die Dame?

Er gehört mit zum ältesten Bekleidungsstück, wenn es sich ums einfachste und schnelle Wärmen der Schulterpartien und des Oberkörper dreht: Der Poncho für Damen. In Strick, aus Baumwolle, Schurwolle, Flies oder Filz. Er ist das Bekleidungsstück, welches man sich mal eben über die Schultern werfen und anziehen kann. Einfach über den Kopf schieben oder aufknöpfen, die Arme durchstecken und schon ist man warm angezogen. Er kann bis zum Knie reichen, oder doch nur über die Schultern, oder der Hüfte. Doch er wärmt somit die wichtigsten Körperteile und Partien von uns. Und nur das zählt schließlich, wenn es richtig unangenehm eisig und kalt draußen ist. Darunter dann einen dicken Pulli, eine Thermohose und gutes Schuhwerk und schon kann der Winter kommen.

Die Hose muss sitzen

Wer sich an kalten Tagen mit dem Hund zur Gassirunde aufmachen will, oder einfach die wunderbare Winterlandschaft bei einen genüsslichen Spaziergang genießen will, braucht im wahrsten Sinne des Wortes ein ganz schön dickes Fell. Da wir Menschen aber dieses von Natur aus nun mal nicht besitzen, müssen wir eben dementsprechend handeln und vorsorgen. Und die Hose oder Beinbekleidung ist ein ganz wichtiger Faktor dabei. Schließlich kühlen unsere Extremitäten wie Arme und Beine gleichermaßen schneller aus, als unser Unterkörper oder Rumpf beispielsweise. Und das ist auch gut so. Immerhin müssen wir uns die gesamte Region des Körpers rings ums Herz warm halten, um die Funktionstüchtigkeit der inneren Organe gewährleisten zu können. Und je nachdem wie lange wir uns einer eisigen Außentemperatur aussetzen und in welchem Ausmaß, kann die richtige Winterbekleidung ganz schnell zum Lebensretter mutieren. Die Hose sollte dicht und warm sein. Möglichst Feuchtigkeit abhalten können und vielleicht sogar richtige Nässe. Beim Schneevergnügen, wie dem Skifahren oder Schlittenfahren ist dies ein ganz wichtiger Aspekt. Schließlich will man nicht schon beim Rodelspaß im Schnee nach einer halben Stunde mit nasse Hose und kaltem Po nachhause fahren müssen. Die Hose sollte aber auch äußerst gut sitzen und und dabei lieber eine Konfektionsgröße weiter nehmen, als zu klein. Denn nichts ist bei Bewegung hinderlicher und unangenehmer, als ein zu enger Bund am Bauch, der einem die Luft zum Atmen abzuschnüren vermag.

Schal und Mütze

Ein dicker und langer Schal ist Gold wert. Er kann, wenn er beispielsweise aus reiner Wolle besteht, den ganzen Bereich des Halses, des Gesichtes und des Oberkörpers richtig wärmen. Aber auch ein Schal, der gleichermaßen auch als Mütze fungieren kann, ist sehr praktisch in der Winterzeit. Die Mützen sollten den gesamten Kopfbereich, inklusive Stirn abdecken. Denn desto wärmer der Kopf, umso gesünder ist es an kalten Tagen. Der Kopf ist besonders bei lichtem Haar der Hotspot fürs rasante Auskühlen. 

Handschuhe, Fäustlinge oder Mob?

Der Mob oder Muff, in den die Hände hineingesteckt wurden und der mittels Schnur über den Hals getragen wurde, ist zwar Schnee von gestern, erlebt aber derzeit wieder eine wahre Renaissance. Besonders für gemütliche Spaziergänge durch den Winterwald hat sich der Mob bezahlt gemacht und bewährt. Wie wäre es denn vielleicht mit den selbstgestrickten Fäustlingen aus reiner Schurwolle? Diese Handschuhform wärmt nach wie vor am besten, während die Handschuhe mit Fingerlingen da schon eher zum Auskühlen neigen. Denn die Endgliedmaßen wie Zehen und Finger kühlen am schnellsten aus - gerade hier ist Wärme im Winter wichtig, um das Abwehrsystem des Körpers nicht herauszufordern. Zudem werden durch ständige Unterkühlung auch Krankheiten wie Arthritis.

Jacken und Mäntel

Die Winterjacke sollte aus mehreren Schichten sein und möglichst nicht nur aus Polyester. Denn während die Außenseite am besten aus diesem Material sein kann, um Wind und Nässe fern zu halten, ist das Innere der Jacke zum Wärmen des Körpers entscheidend. Schurwolle oder auch ein hoher Anteil an Wolle ist auch hier wichtig. Auf Daunen und Federkern sollte man gänzlich nicht nur aus praktischer Sicht verzichten, sondern insbesondere aus der Sicht des Tierwohls. Ein langer Mantel ist ein richtig guter Schutz von Kopf bis Fuß winddicht und warm zu bleiben. Denn reicht die Länge des Mantels bis zum Fußknöchel beispielsweise, und hat dieser eine Kapuze, so ist man tatsächlich rundum- ab und quasi eingedeckt.



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