Ratgeber Lifestyle

Pizza gehört zu den beliebtesten Mahlzeiten, egal ob in der Kantine, am Abend im Restaurant oder Zuhause, wenn es einfach schnell und lecker sein soll. Die Pizza aus der Tiefkühltruhe ist vom Geschmack und von der Qualität immer besser geworden, ist einfach zuzubereiten und auch die Vielfalt lässt kaum mehr Wünsche übrig.

pizza im ofen

Die klassische Zubereitungsvariante der Tiefkühlpizza ist der Backofen. Je nach Sorte sollte man die Pizza direkt aus dem Tiefkühlfach nehmen oder auftauchen. In manchen Fällen ist ein Vorheizen des Ofens notwendig, bei den Big Pizzas im amerikanischen Stil ist das häufig nicht erforderlich. Hier sollte man sich in jedem Fall an den Angaben der Hersteller wie beispielsweise Wagner Pizza orientieren, besonders was die Temperatur und die Dauer angeht.

Die Pizza kommt ohne die Folie in der Regel direkt auf den Rost, damit sie bei Ober- und Unterhitze von beiden Seiten schön gebacken wird. Die Pizza auf Backpapier zu legen ist eine gute Idee, denn so bleibt der Ofen sauber und das Papier hält auch nicht die Hitze ab, wie es ein Blech tun würde. Wenn man ein Blech verwendet, dann sollte es ein spezielles Pizzablech mit Löchern sein, damit die Hitze an die Unterseite des Teigs gelangt.

Je nach Geschmack kann man die Pizza mit zusätzlichem Käse, Knoblauch, Oregano, Basilikum oder Rosmarin verfeinern.

Die Tür des Backofens sollte während des Backens man nicht unnötig öffnen, damit die Hitze nicht entweichen kann.

Um den Teig noch lockerer und krosser zu bekommen, kann man vor dem Aufheizen ein feuerfestes Gefäß mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Das Gefäß mit dem Wasser bleibt im Ofen, bis die Pizza fertig ist. Durch den Wasserdampf geht der Teig noch besser auf und das Geschmackserlebnis wird noch besser.

Ideal für eine Pizza ist ein Pizzastein. Er besteht aus grobporigem Naturstein wie Schamott, Cordierit oder Speckstein. Beim Backen nimmt er Feuchtigkeit auf und der Teig wird so herrlich knusprig. Der Nachteil des Pizzasteins ist, dass man den Backofen zusammen mit dem Stein mindestens 30 Minuten bei 250 Grad vorheizen muss, damit der Pizzastein die nötige Temperatur erreicht. Die Pizza kommt direkt auf den Stein. Hier sollte man auf das Backpapier verzichten, damit die Temperatur gleichmäßig vom Stein an die Pizza abgeben werden kann.

Falls einmal der Backofen kaputt sein sollte, dann muss man nicht auf den Pizzagenuss verzichten, sondern man kann die Tiefkühlpizza auch in einer Pfanne zubereiten. Am besten eignet sich hier eine beschichtete Pfanne, damit die Pizza gut herausgenommen werden kann und nicht anbrennt. Während die Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzt wird, lässt man die Pizza ein wenig antauen. Die Pizza kommt dann in die Pfanne und wird mit einem Deckel zugedeckt. Das kommt einem Ofen relativ nahe. Der Teig wird so von unten schön gebacken und der Käse schmilzt durch die Hitze, die vom Deckel gehalten wird.



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