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Die Beratungsstelle als ein Ort der Hoffnung

Die Beratungsstelle als ein Ort der Hoffnung

 
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Michael Roth, Gründer und Vorstand der ZenSIS e.V.

Michael Roth

Psychosoziale Suchtberatungsstelle ZenSIS e.V.
Sigmund-Freud-Straße
60435 Frankfurt am Main

069-95155297 und 0162-9691347
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.zensis.org

Sprechzeiten:

Sprechzeiten nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Informationen:

Sucht ist heutzutage ein über alle gesellschaftlichen Schichten anzutreffendes Phänomen. Dabei ist den Betroffenen häufig zunächst nicht bewusst, dass sie sich in einer Abhängigkeitssituation befinden. Nimmt der Betroffene erst einmal zur Kenntnis, dass er professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss, wird ihm anschaulich aufgezeigt, wie sich Abhängigkeiten entwickeln und welche Situationen oft zu ihnen führen können. Und, der für die Sucht- oder Abhängigkeitsbewältigung wohl wichtigste Schritt, was er selbst dazu beitragen kann, um wieder ein zufriedenes, suchtfreies Leben führen zu können.

Unsere Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Alkoholabhängigen hat gezeigt, dass gerade die Rückfallquote nach einer Entgiftung ohne therapeutische Weiterbehandlung rund 95 Prozent beträgt. Die Meinung dieser Betroffenen schlägt sich leider in einer Vielzahl erschreckender Äußerungen nieder, z.B.: „Nach meiner Entgiftung bin ich wieder fit und kann beruflich neu durchstarten“.
Diese und ähnliche Aussagen haben uns bereits in jüngster Vergangenheit dazu veranlasst, unser Hauptaugenmerk in die Begleitung und Beratung Betroffener mit der Erstkontaktphase, in der Regel einem niedergelassenen Arzt (Hausarzt), der Familie oder des Arbeitgebers uns nach der Entgiftung, unter Berücksichtung aller sozialer Aspekte des Betroffenen, einen individuell zu gestaltenden Therapieplan auszuarbeiten, fortsetzend mit der Weiterleitung an eine Fachklinik. Zwei der Einrichtung angehörigen Selbsthilfegruppen und ein stringentes Nachsorgeangebot, runden das Leistungsspektrum einer ganzheitlichen Suchtberatung ab.Wir glauben, dass diese Verfahrensweise ein Höchstmaß an Prävention, Stabilität und Informationsarbeit gewährleistet.

Tätigkeitsschwerpunkte:

*Erstkontaktgespräch mit dem Betroffenen
*Auf Wunsch und in Absprache gemeinsames Gespräch mit dem Partner/Partnerin
*Permanenter Beratungskontakt vor und nach der Entgiftung
*Aufnahme in eine der beiden SH-Gruppen der Einrichtung
*Individuelle und bedürfnisorientierte Auswahl einer Fachklinik
*Aufrechterhaltung des Kontaktes während der Therapie in der Fachklinik
*Nachsorge mit Einzelgesprächen
*Hilfen bei Wiedereingliederung

Ausbildungen und Zertifikate:

Zertifizierter Suchttherapeut
Weiterbildung im PIR Program Professional In Residence des Betty Ford Center in Rancho Mirage, Calif., USA
zertifiziert nach NAADAC National Association Of Alcoholism And Drug Abuse Counselors
Ausbildung als CPRC, Certified Peer Recovery Coach, zertifiziert durch das ADACBGA , Alcohol and Drug Abuse Certification Board,
Atlanta, Georgia USA.


Verantwortlich für den Inhalt dieses Beitrages: Michael Roth

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