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  • „Was ist der Sinn meines Lebens?“
  • „Wie ist es, wenn man stirbt?“
  • „Was kommt nach dem Tod?“

Das sind sehr wertvolle Fragen, mit denen ich mich immer wieder beschäftige.

„Die Einschläge kommen immer näher“, höre ich Freunde sagen, die sich spätestens dann auch für diese Fragen interessieren und Gespräche suchen. Auch mein Vater ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Jetzt bin ich der älteste Mann in unserem Familienzweig. Vielleicht bin ich der Nächste, der stirbt und was passiert dann mit mir?

Leider gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, was nach dem Tod kommt. Es gibt viele Indizien, aber wer kann schon mit Fug und Recht sagen was davon alles WAHR ist?

Wären wir überhaupt in der Lage mit unserem irdischen Geist das zu erfassen, was auf der anderen Seite wahrhaftig ist? Jeder von uns kann sich nur seine eigene Vorstellung darüber machen, ohne Anspruch auf absolute Wahrheit. Also alles was ich hier tun kann, ist Ihnen meine ganz persönliche Meinung, meinen Glauben zum Thema „Was kommt nach dem Tod“ zu schildern. Vielleicht haben Sie sich auch schon Ihre Meinung gebildet und wollen sehen wie ich darüber denke. Es freut mich, dass Sie sich mit dem Tod beschäftigen. Es verändert Ihre Einstellung zum Leben und nimmt Ihnen die Angst vor dem Tod.

Was ist der Sinn meines Lebens?

Wenn wir uns das Leben anschauen, dann können wir auch rückschließen, was der Tod eigentlich ist. Denn ist es nicht so, dass wir immer das Gegenteil brauchen, um das Andere erfahren zu können? So ist Schatten, das Fehlen von Licht und Kampf das Fehlen von Akzeptanz. Wir LEBEN, um zu erLEBEN. Und erleben können wir am besten, indem wir uns das Gegenteil anschauen. Deshalb brauchen wir die Dualität der Dinge, um besser zu erkennen und zu begreifen.  Wenn wir den Sinn des Lebens im Allgemeinen betrachten, erfahren wir viel über das duale Gegenstück: den Tod.

Nehmen Sie sich jetzt gerne etwas Zeit und schreiben auf, was für Sie persönlich der Sinn Ihres Lebens ist. Wenn viele Personen diese Frage beantworten, gibt es sicher einiges an Übereinstimmung aber auch Unterschiede bei solchen Punkten, die von den ganz spezifischen Aufgaben im Leben handeln.

  • Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln und uns zu entwickeln.
  • Wir sind hier, um unseren Lebenszweck zu erfüllen.
  • Wir sind hier, um Urlaub von der Unendlichkeit zu machen.

So würde ich das mal für mich zusammenfassen.

Durch Erfahrungen lernen

Wir sind geboren, um zu lernen. Ein Baby ist alleine nicht überlebensfähig. Es braucht seine Eltern, die es versorgen. Es braucht andere Menschen, bei denen es abschauen kann, wie etwas funktioniert. Das Gehen auf zwei Beinen zum Beispiel. Ein Kleinkind ist erstmal damit beschäftigt alles nachzumachen, was es sieht und erfährt. Es ist neugierig und saugt alles in sich auf. Es kann vor Freude lachen und jauchzen aber auch weinen und traurig sein. Es erlebt wie andere Menschen da sind, um es zu trösten. Es erlebt, wie wichtig Beziehungen sind. Wir werden von anderen Menschen gespiegelt, damit wir in der Lage sind, unser Selbst zu erkennen. So machen wir schon von Beginn unseres Lebens an viele Erfahrungen und entwickeln uns, um uns selbst zu erfahren.

Begabungen zeigen den Lebenszweck

Ich bin auch der Ansicht, dass jeder Mensch mit einem Satz von Begabungen auf die Welt kommt. Es gibt Dinge, die einem leicht fallen und Dinge, bei denen wir uns schwertun. Spätestens in der Schule stellen wir den Unterschied fest, weil wir dort mit anderen direkt verglichen werden. Die angeborenen Begabungen sind nicht abhängig von der Erziehung. Sie sind uns ‚einfach‘ gegeben. Aber wozu das? Weil wir sie in unserem Leben brauchen. Wir brauchen unsere angeborenen Begabungen, um unseren Lebenszweck erfüllen zu können. Das sind die Dinge, die uns ein erfülltes Leben bringen! Ich denke unser Lebenszweck ist üblicherweise unserer Gemeinschaft etwas zu geben, das kaum ein anderer so machen könnte, weil kaum einer die gleiche Kombination von Begabungen hat. Damit können sich andere Menschen erkennen und wachsen.

Wir sind Schöpfer unseres Lebens

„Wir sind hier, um Urlaub von der Unendlichkeit zu machen.“, sagte meine Frau kürzlich. Ich fand das so passend, denn es besagt: Wir dürfen unser Leben genießen. Es ist in unserer freien Entscheidung, wie wir unseren Urlaub gestalten. Und es ist bezogen auf unser komplettes Dasein eine kleine Unterbrechung. Es ist auch ein Geschenk. Es ist etwas ganz Besonderes auf der Erde sein zu dürfen und das alles zu erleben, was wir erleben. Auch wenn der Nutzen mancher Situationen des Trauerns, der Wut, der Angst nicht sofort erkennbar ist – dient es doch auch unserer Entwicklung.

Urlaub machen, bedeutet auch, wir dürfen uns entspannen. Unsere Gedanken abschalten und im Hier und Jetzt sein. Wahrnehmen was um uns herum und mit uns geschieht. Und nicht nur wie eine Maschine funktionieren und vor lauter Tagesarbeit unsere Beziehungen vernachlässigen. So kann man sich fragen: „Träume ich noch, oder lebe ich schon?“  Und ist das wirklich immer alles so wichtig was wir tun? Angesichts unseres zeitlich begrenzten Urlaubs von der Unendlichkeit: Wie möchten Sie diese Zeit nutzen?

Steve Jobs sagte mal sinngemäß: „Würde ich das was ich heute vor habe zu tun, auch machen, wenn ich wüsste, dass ich nur noch wenige Tage zu leben habe?“ – Wir haben die Wahl! Wir sind die Schöpfer unseres Lebens!

Wie ist es, wenn man stirbt? 

Manche sagen: Je schneller, desto besser. Dann merke ich nichts davon und mach mir keine Gedanken. Dann ist einfach Schluss und fertig!

Wir sind nicht davor gefeit, plötzlich durch einen Unfall oder Herzinfarkt zu sterben. Um so wichtiger ist es Vorkehrungen zu treffen. Denn es gibt gewisse Dinge, die wir so oder so tun sollten. Je früher, desto besser. Sie wissen nicht ob Sie sonst Ihre Chance verpassen.

  • Dispute mit anderen Menschen klären und auflösen.
  • Verabschiedung von den Angehörigen.
  • Lebensrückschau.

Ich hatte schon mehrfach die Möglichkeit das Sterben zu üben. Einmal als ich mit 27 Jahren im Krankenhaus eine Diagnose erhielt, die meine Sterbewahrscheinlichkeit für einen Zeitbereich von 2-4 Wochen drastisch erhörte. Zum anderen mit knappen 50 Jahren während einer Ausbildung zur Sterbebegleitung, in der wir den Sterbeprozess simulierten, um ein wenig nachempfinden zu können, wie es einem Menschen geht, wenn er im Sterben liegt. Mein Leben und meine Einstellung zum Leben UND meine Einstellung zum Tod haben sich jedes Mal verbessert.

Meine Gedanken waren:

  • Was verpasse ich, wenn ich jetzt gehen muss?
  • Wie wird das auf der anderen Seite sein?
  • Wie habe ich mein Leben genutzt?

Meine Gefühle waren:

  • Trauer nicht mehr erleben zu können, was aus meinen Kindern wird.
  • Trauer, weil ich doch zu wenig Zeit mit meinen Lieben verbracht hatte.
  • Ein starkes Unbehagen, wie ein Dorn im Herzen, weil es unausgesprochene Dinge an bestimmte Menschen gab, die ich ihnen noch so gerne gesagt hätte.

Offene Themen klären

Die Lebenswege eines langjährigen Freundes und mir hatten sich vor vielen Jahren getrennt. Die Trennung war begleitet mit Verstörung und unausgetragener Wut. Wir hatten uns nie mehr darüber unterhalten, wie es der andere heute sieht. Hat er mir verziehen, dass ich mich damals gegen ihn entschieden hatte? Dass hier eine Aussprache wichtig ist, damit ich dann eines Tages in Frieden gehen kann, wäre mir ohne diese Übung ganz und gar nicht klar gewesen. So habe ich meinen Ex-Freund im Anschluss sofort kontaktiert und wir haben uns ausgesprochen. Das hat den Dorn in meinem Herzen schlagartig geheilt. Es war so wichtig die Vergebung von ihm zu hören und im Herzen zu spüren.

Aus diesem Grunde empfinde ich es als sehr wichtig, Dispute mit anderen möglichst schnell zu klären und alles anzusprechen was einen bewegt.

Auch seinen Liebsten immer wieder zu sagen, wie sehr man sie liebt, ist wichtig auch für sich selbst. Man erleichtert den künftigen Sterbeprozess und verbessert sein Leben im Jetzt. All das sind Dinge, auf die wir alltäglich achten dürfen, lange bevor wir sterben.

Wahrnehmung in Bewusstlosigkeit

Von vielen Menschen mit Nahtod-Erfahrungen wird berichtet, wie sie sich schwebend über ihrem Leichnam sehen und ein Licht erscheint, zudem sie dann aufsteigen dürfen. Was ist das, was da schwebt, obwohl der Körper schon tot ist? Ist das die Seele, ist es unser Bewusstsein oder sind es elektrische Störimpulse unseres Gehirns?

Ich finde das Buch „Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ von Dr. Eben Alexander, zu diesem Thema sehr lesenswert. Ein Wissenschaftler, der vor seinem eigenen Nahtod-Erlebnis berichtet und die diesbezüglichen Berichte seiner Patienten zuvor immer als Störimpulse des Gehirns abgetan hatte. Nach einer langen Zeit des Komas, konnte er seine Erlebnisse sehr gut wiedergeben und auch von Aktionen berichten, die im Krankenhaus geschahen, als die Ärzte ihn schon aufgegeben hatten.

Retrospektive des Lebens

Die Schilderungen der Menschen mit Nahtod-Erfahrung zeigen uns auch, dass es eine Lebensrückschau gibt. Ein Film, der abläuft und Ereignisse des Lebens zeigt. Ich glaube nicht, dass darüber jemand urteilt, sondern der Film ist für uns da, um zu zeigen was wir aus unserem Leben gemacht hatten. Die Ägypter glaubten daran, dass man zwei Fragen gestellt bekommt: Hattest Du Freude erlebt? Hast du anderen Freude bereitet? – Was wäre, wenn das unser eigentlicher Lebenszweck ist? Anderen Freude zu schenken und selbst auch Freude zu ernten. Unabhängig davon was die Ägypter glauben, glauben Sie, dass Sie ein erfülltes Leben haben? Haben Sie all das gemacht was Ihnen im Herzen wichtig ist? Diese Fragen werden Sie sich stellen, wenn Sie im Sterben liegen. Oder auch erst nach dem Tod Ihres Körpers. Und bei der Lebensrückschau geht es nicht um Wertung. Es geht um Einsicht und Akzeptanz. Um eine Anerkennung dessen, was ich gut und nicht so gut gemacht habe im Leben.
Manche Religionen berichten vom Fegefeuer. Für mich ist dieses Feuer keine Bestrafung, sondern die Erlösung. Es verbrennt uns nicht, sondern reinigt. Es befreit uns von all den irdischen Überresten, die wir in die höheren Dimensionen unseres Seelenweges nicht mitnehmen können.

Was kommt nach dem Tod?

Ich glaube an eine Seele, die zu ihrer Seelengemeinschaft zurückkehrt. Die dorthin geht woher sie auch gekommen ist. Warum ich das glaube? – Weil es für mich logisch ist. Ich möchte nun versuchen es zu erklären.

Wir existieren weiter

Die Quantenphysik besagt, dass alles aus Energie besteht. Zoomt man in unseren Körper hinein, dann sehen wir die Zellen, Moleküle, Atome, Atomkerne, Quanten, … und dazwischen ist ‚nichts‘. Wissenschaftler haben errechnet, dass die Summe aller festen Elemente des Eifelturmes zusammengepackt so groß wäre, wie ein Streichholzkopf. Wenn man alle festen Elemente des menschlichen Körpers zusammenpackt, dann dürften wir weniger als ein Sandkorn groß sein.

Körper sind eine langsam schwingende Energieform. Licht ist eine schneller schwingende Energieform und wir können mit unseren Augen nur einen kleinen Teil davon wahrnehmen. Unsere Wahrnehmung ist eingeschränkt, daher tun wir uns oft schwer Sachverhalte, die wir nicht direkt wahrnehmen können zu begreifen.

Wenn wir also akzeptieren, dass wir Energie sind und uns den Energieerhaltungssatz ins Gedächtnis rufen, dann wird uns schnell klar, was mit uns durch den Tod passiert. Der Energieerhaltungssatz besagt, dass keine Energie verloren geht, sie wandelt sich lediglich in eine andere Energieform um. So wandeln auch wir uns in eine andere Energieform um.

Wir existieren in einer anderen energetischen Form weiter!

Bewusstsein ohne Gehirn

Haben Sie es schon mal geschafft einen Augenblick nicht zu denken? Was nehmen Sie dabei wahr? Wenn Sie sich an solche Situationen erinnern, werden Sie erkennen, dass Sie sich sehr wohl beim Nichtdenken beobachten können. Sonst könnten Sie sich nicht an die Situation erinnern. Also sind wir mehr als unser Gehirn. Unser Bewusstsein ist für mich mehr als Gedanken und braucht die Funktion der Neuronen nicht. Das Beispiel von Dr. Eben Alexander zeigt auch, dass er sich an Wahrnehmungen erinnern konnte, obwohl wichtige Teile seines Gehirns tot waren.

Wir können uns nach dem Tod an Dinge aus unserem Leben erinnern! Unser Bewusstsein lebt weiter und wir nehmen unsere Erfahrungen mit.

Die Dualität vereint sich

Die Dualität ist die besondere Qualität unseres irdischen Lebens. Wir brauchen Sie hier, um uns selbst erfahren zu können. Wir gehen über in eine andere Welt, in eine andere Dimension. In dieser anderen Welt ist die Dualität vereint. Vergangenheit und Zukunft vereinen sich zum endlosen Jetzt. Raum und Zeit sind bedeutungslos. Alle Bedingungen und Gefühle vereinen sich, zu einer bedingungslosen Liebe ohne jegliches Gefühl von MUSS. Wir sind dann alle EINS.

Seelen und Geistwesen

Ich denke, die Religionen sind sich einig, dass wir alle aus einer göttlichen Seele abstammen. Jedoch gibt es Spekulationen darüber, ob wir uns in der anderen Welt noch als Einzelseelen wahrnehmen. Vielleicht ist auch jede Seele ein bestimmtes Antlitz der Gesamtseele?

Nach meiner Erfahrung zeigen sich verstorbene Ahnen als individuelle Seelen. Man kann mit ihnen in Kontakt treten und kommunizieren. Ob sie von einer Gesamtseele abstammen spielt für mich keine Rolle.

Auch in unserem irdischen Dasein werden wir unterstützt. Manchen sprechen von Gott oder Christus, manche benutzen die Begriffe Engel oder Geistwesen. Vielleicht gibt es einen Unterschied – ich weiß es nicht. Für mich ist das eine Geschmacks- oder Erziehungsfrage. Es ist eine Frage des Glaubens. Es ist müßig sich darüber zu streiten. Auf die Gemeinsamkeit der Ansichten kommt es an und nicht auf die Unterschiede. Ich weiß mit Sicherheit, dass ich Kontakt zu etwas Überirdischen habe, das mich liebend gerne unterstützt, wenn ich das möchte. Mir aber auch die Freiheit gibt, es nicht zu nutzen und alleine meinen eigenen Weg zu gehen.

Was sagt Ihre innere Stimme dazu?

Ich bekenne mich zu meinem stetigen Freund und Wegbegleiter, der sich mir mit Bildern und in Form einer inneren Stimme zeigt. Für mich ist das ein Wesen der anderen Dimension, das mich kennt, wie kein anderer und der Zugang zu Informationen hat, zu denen ich mit meinem Verstand nicht gelangen kann.

Ich freue mich, dass Sie in diesem Artikel meinen Worten gelauscht haben. Ich möchte Sie aber auch ermutigen Ihre eigene innere Stimme zu finden und ihr zu lauschen bei der Frage: Was kommt nach dem Tod?

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Warum ist Tod für Führungskräfte wichtig?

Autor: Uwe Furtner - erfolgsSPIRIT® Coach, Autor, Unternehmer
Thema: Was kommt nach dem Tod?
Webseite: http://herdel-furtner.dehttps://erfolgsspirit.de

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