Ratgeber Lifestyle

Viele von uns gehen gestresst durch den ganzen Tag. Sie kämpfen sich von morgens bis abends von einer Aufgabe zur nächsten und haben dennoch nicht das Gefühl, viel geschafft zu haben.

mann schreibtisch arbeiten

Ein strukturiertes Lernen und Arbeiten fordert zunächst ein unangenehmes Umdenken, bietet jedoch die Chance, eine höhere Effizienz zu erreichen. Wir werfen daher einen Blick auf die verschiedenen Ansätze, die dabei eine Rolle spielen.

Zeitlichen Freiraum schaffen

Es ist in jedem Fall bedeutsam, sich einen zeitlichen Freiraum für das eigene Lernen und Arbeiten zu schaffen. Für eine gewisse Periode sollten zunächst alle Ablenkungen entfernt werden. Wer etwa am Schreibtisch eine wichtige Aufgabe für die Arbeit erledigen möchte, sollte das Smartphone stummschalten und es in eine andere Ecke des Raums legen. So sinkt das persönliche Bedürfnis, das Gerät in die Hand zu nehmen, um sich über die jüngsten Neuigkeiten in Kenntnis zu setzen. Auch andere Störfaktoren, die dazu in der Lage sind, unsere Aufmerksamkeit sehr schnell auf sich zu ziehen, gilt es zu beseitigen. Dazu zählen die E-Mails der Kollegen ebenso wie private Telefongespräche. All diese Aktivitäten lassen sich in die regelmäßigen Pausen verlegen.

Visuelle Übersichten schaffen

Stecken wir tief in der Arbeit im Büro oder dem Lernen für eine wichtige Prüfung, so fällt es uns schwer, unsere Fortschritte und Ziele festzuhalten. Dabei reicht bereits eine Magnetwand aus, um einen neuen Überblick zu schaffen. Beispielsweise sind solche Produkte auf Magnet - Shop.net zu finden. Die zu erledigenden Aufgaben der kommenden Tage und Wochen lassen sich dort genau eintragen und flexibel anordnen. Streift der Blick beim Gang durch den Raum auch nur unterbewusst die Wand, so wird schnell deutlich, auf welches Ziel hingearbeitet werden soll. Der wichtige Beitrag zur Selbstmotivation, der dabei geleistet werden kann, ist in keinem Fall zu unterschätzen.

Pausen einlegen

Die regelmäßige Pause wird in unserer Gesellschaft nicht sonderlich geschätzt. Aus der Sicht vieler Menschen handelt es sich um verschwendete Zeit, die eigentlich hätte für andere Arbeiten verwendet werden können. Dabei sind wir rein biologisch gar nicht dazu in der Lage, uns über Stunden zu konzentrieren. Wer versucht, intensiv zu arbeiten, dabei jedoch keine einzige Pause einlegt, wird über kurz oder lang den Fokus verlieren. Letztlich reduziert sich auf diese Weise der Arbeitsumfang, der innerhalb der gleichen Zeitspanne erledigt werden kann.

Tatsächlich gibt es viele verschiedene Muster, um Pausen in den eigenen Alltag zu integrieren. Einerseits findet das Pomodoro-Prinzip in diesen Tagen viele Anhänger. Auf eine intensive Arbeitsphase von 20 Minuten folgt eine Pause von fünf Minuten. Andere sind dazu in der Lage, längere Perioden zu arbeiten, die dem eigenen Rhythmus entsprechen. Hier kann eine Arbeitsphase 60 bis 90 Minuten dauern, bevor sie von einer etwas längeren Pause unterbrochen wird. Wichtig ist, die Pause selbst nicht als verschwendete Zeit zu betrachten. Vielmehr handelt es sich um einen wichtigen Weg, um die Regeneration anzuregen und wieder zu neuen Kräften zu kommen. Dies bietet letztlich die Chance, mit neuem Eifer an die Aufgaben heranzutreten und mit hoher Effizienz an ihre Erledigung zu gehen. Letztlich reichen also sehr kleine Stellschrauben aus, um einen großen Effekt zu erzielen.



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