Junge Menschen suchen nach einem nachhaltigen und gesunden Lifestyle

|Anzeige| In unserer heutigen Zeit wird Gesundheit und auch Nachhaltigkeit ein immer größeres Thema.

erdball in wasser auf hand

Dabei geht es vor allem darum, sein Leben auf eine Weise auszurichten, welche möglichst ausgeglichen und umweltbewusst ist. Dies beinhaltet Essgewohnheiten, ebenso wie Mülltrennung und die Art der Fortbewegung sowie Wahl der richtigen Produkte beim Einkaufen. Auf diese Weise hilft man nicht nur seinem eigenen Körper, sondern auch der Natur und Erde im Allgemeinen. Da dieses Thema für junge Menschen anfangs oft befremdlich ist, haben wir hier ein paar Tipps für euren Start in einen nachhaltigen Lifestyle zusammengefasst. Weitere Informationen zur Thematik bieten auch Webseiten wie beste-hilfe.net.

Einkaufsgewohnheiten ändern

Der erste Schritt in ein nachhaltigeres Leben beginnt nicht selten im Lebensmittelmarkt. Wer bewusster leben möchte, sollte hier möglichst zu frischen Waren ohne chemische Zusatzstoffe greifen. Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel gehören also möglichst wenig in den Einkaufskorb. Was hingegen hineinsollte, ist vor allem Obst und Gemüse, aber auch Fleisch oder Eier aus biologischem Anbau bzw. Freilandhaltung sowie Nüsse und Saaten. Wichtig dabei ist ebenfalls, die genannten Lebensmittel aus regionalen Gegenden zu beziehen, um die Umweltverschmutzung und die Kosten zu senken, welche der Transport aus dem Ausland mit sich bringen würde. Neben den positiven Faktoren der Umwelt gegenüber, ernährt man sich so zumeist auch automatisch gesünder und ausgewogener. Jeder Mensch leistet dafür seinen Beitrag. Zudem sollte man möglichst nur das kaufen, was man auch wirklich benötigt und essen kann, um zu vermeiden, gute Lebensmittel einfach wegwerfen zu müssen.

Nachhaltige Mobilität

Ein weiterer wichtiger Faktor, sein Leben für sich und die Umwelt gesünder zu gestalten, ist die nachhaltige Mobilität. Möglichst wenig Auto zu fahren lautet hier also die Devise. Fahrgemeinschaften, die mehrere Personen mit einem Gefährt transportieren, Busse und Bahnen sind hierbei ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ein Taxi für eine Einzelperson hingegen ist keine sehr nachhaltige Idee. Noch besser als öffentliche Verkehrsmittel wäre es, wenn man seine Wege und Erledigungen fußläufig oder mit dem Fahrrad erledigt. Auf diese Weise stößt man viel weniger Schadstoffe aus, als Autos oder andere motorisierte Gefährte. Natürlich ist es je nach Vorhaben oder Entfernung nicht immer leicht, auf ein eigenes Auto zu verzichten, aber jeder Weg, welchen man ohne dieses zurücklegt, hilft der Natur dabei, sich zu erholen.

Müll vermeiden bzw. richtig trennen

Als dritte Ecksäule für die ersten nachhaltigen Entscheidungen ist hier die Vermeidung oder richtige Trennung von Müll zu nennen. Speziell für die Mülltrennung findet man in den Wohngegenden Container, welche entweder für Glas, Pappe und Papier, Bio-Müll, die Gelbe Tonne oder Restmüll gedacht sind. Glas sowieso Pappe und Papier erklären sich von selber, wobei Glascontainer noch einmal in Weiß-, Braun- oder Grünglas unterteilt sind.

Die meisten Menschen trennen jedoch vor allem die Gelbe Tonne und den Biomüll falsch. Kurz umrissen gehören in den Bio-Müll, wie der Name schon sagt, natürlich abbaubare Stoffe wie Bananen- oder Kartoffelschalen, aber auch sonstige übrig gebliebene Essensreste von den Tellern oder Grünabfälle von Pflanzen. In die Gelbe Tonne hingegen sollte man Plastikverpackungen wie Tüten, beschichtete Kartons wie z. B. von Milch sowie Reststoffe aus Metall oder Kunststoff geben. Restmüll beschreibt alles Übrige, welches in keine der Kategorien passt. Diese Stoffe sollte man möglichst sammeln und diese dann auf einen passenden Wertstoffhof bringen.

Im Allgemeinen sollte man aber darauf achten, nicht zu viel Müll zu verursachen oder zu kaufen, indem man Obst, Gemüse etc. nicht verpackt, sondern einzeln kauft. Dafür eigenen sich Stoffbeutel zur Mehrfachverwendung. Zur Idee des „Zero Waste“ gehört ebenfalls, sich Artikel wie Shampoos oder Seifen nicht in Plastikverpackungen, sondern in Pappe zuzulegen. Sollte man dennoch Plastikverpackungen haben, kann man diese gerne mehrmals verwenden (z. B. Obstschalen als Aufbewahrung für Stifte).

Fazit

Wie man sieht, gibt es einige wichtige Aspekte zu bedenken, wenn man sein Leben nachhaltiger und gesünder gestalten will. Dies beginnt schon beim Einkaufen und zieht sich über das Essen bis zur Mülltrennung und auch der Art der Fortbewegung. Dabei ist jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung ein wichtiger Schritt. Denn wenn jeder Mensch ein bisschen auf die hier genannten Tipps besinnt, kann die junge Generation schon einiges bewirken. Dabei muss sich jeder selber an die Nase fassen und bei sich selbst beginnen. Nach einiger Zeit fällt einem die Wahl zu nachhaltigen Entscheidungen dann immer leichter. Und dieser Fakt sollte uns schließlich alle interessieren und motivieren, an uns zu arbeiten!

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