|Anzeige| Ein Einbruch im eigenen Zuhause oder anderswo ist mit Sicherheit für jeden ein Albtraum.

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Der Gedanke, dass auf einmal die eigene Wohnung unsicher scheint, ist unerträglich. Nicht nur deswegen, weil Wertgegenstände, unter Umständen auch unersetzbare Dinge, weggenommen wurden, sondern auch der Gedanke daran, was alles die Eindringlinge angefasst haben könnten und, dass so einfach jemand in die eigene Privatsphäre eingedrungen ist. Einen Einbruch muss man als Opfer auch psychisch verkraften lernen.

Das Zuhause ist der intime Rückzugsraum jedes einzelnen, in dem man sich immer geborgen fühlen sollte. Und das scheint plötzlich nicht mehr sicher. Man kann sogar davon sprechen, dass das Grundvertrauen gestört ist. So eine starke psychologische Belastung kann sich in verschiedenen Symptomen äußern. Es können bei Menschen Ängste, Albträume, Nervosität und Schlafstörungen auftauchen und weiter bis hin zu psychosomatischen Störungen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen oder Herz-Kreislauf- Störungen gehen. Gefühle von Angst, Vorwürfen und auch Scham können aufkommen, wenn bei einem eingebrochen wurde. Sehr häufig sind es tatsächlich mehr die psychischen Folgen als die materiellen, mit denen man danach zu kämpfen hat.

Erschüttert sein, ist nach einem solchen Erlebnis ganz normal

Wer zurück nach Hause kommt und dieses vollkommen verwüstet und durchwühlt vorfindet und dann noch realisieren muss, bestohlen worden zu sein, ist erst einmal erschüttert und das ist völlig verständlich sowie eine normale Reaktion. Man kann sich durchaus in so einer Situation in einer Art Schockzustand befinden. Nervosität und das Gefühl, nicht mehr richtig klar denken zu können, sollen sogar einige Stunden (bei manchen auch einige Tage) andauern. Leider macht vielen der Einbruch noch lange danach zu schaffen. Man spricht davon, dass nahezu jeder Vierte mindestens ein Jahr nach dem Einbruch noch unter erheblichem Stress leiden würde.

Wie man als Opfer diese schreckliche Angst nach einem Einbruch überwinden kann

Viele Personen, bei denen eingebrochen wurde, überlegen, ob sie umziehen sollen. Einige tun dieses auch wirklich. Doch häufig lässt das die Angst nicht wirklich schwinden. Wenn ein Einbruchsopfer aus Angst in eine andere Wohnung zieht, wird sich dort leider nicht automatisch sicherer fühlen. Wenn es wirklich nach diesem Erlebnis zu Ängsten und Traumata kommt, sollten sich diese nicht verfestigen. Es ist dann besonders wichtig, dass man als Betroffener schon kurze Zeit nach dem Einbruch Unterstützung und Hilfe annimmt. Manchen hilft es bereits, über das Erlebte zu sprechen, um so das Geschehen zu verarbeiten. Sich aktiven Beistand in Form von Freunden, Verwandten oder auch bei einer Hilfseinrichtung oder einem Psychologen zu holen, ist absolut sinnvoll.

Anderen (oder auch als zusätzliche Maßnahme) hilft es, ein sicheres Gefühl Zuhause wiederzubekommen, indem man für mehr Sicherheit Zuhause sorgt. Dafür kann man einige Maßnahmen treffen. Nachfolgend sollen dazu Beispiele genannt werden.

Die Türsicherung

Eine Türsicherung einbauen, ist zum Beispiel eine wichtige Maßnahme. Denn, wer in ein Haus oder eine Wohnung einbrechen will, wird dafür die schwächste Stelle aussuchen. Fenster wären zwar auch leicht von außen zu öffnen, jedoch bieten Türen mehr Vorteile. Man verliert nicht so viel Zeit durch das Ein- und Aussteigen und der Abtransport des Diebesguts funktioniert wesentlich einfacher. Fenster sollten trotzdem ebenfalls zusätzlich gesichert werden. Zudem kann der illegale Eintritt in ein Gebäude oder in eine Wohnung durch eine Tür besser getarnt werden. Zum Beispiel, wenn man sich als Bote ausgibt und so tut, als, ob man mit der Gegensprechanlage kommuniziert und währenddessen dabei die Tür flott öffnet. Auch das Wegbringen kann wie eine harmlose Abholung getarnt werden.

Abschreckung durch Alarmsysteme

Wer Einbrecher besonders erfolgreich abschrecken will, sollte dafür Alarmsysteme nutzten. Was zum Beispiel im Zuge einer professionellen Lagerverwaltung schon lange üblich ist, macht natürlich auch bei Privathaushalten durchaus Sinn. Denn lieber werden sich die Übeltäter ein einfacher zugängliches Objekt aussuchen. Wählen kann man dabei generell eine Außen- oder Innenraumüberwachung. Eine Kombination von beiden Varianten ist natürlich empfehlenswert. Auch ein einschüchterndes Hundebellen kann Diebe vertreiben. Dafür muss man nicht gleich selbst einen Hund besitzen, sondern es reicht zur akustischen Abschreckung schon der elektronische Wachhund. Dieser wird dann authentisch losbellen, sobald die eingebauten Sensoren Bewegungen wahrnehmen.

Fernsehsimulator und Sichtschutz

Ein Fernsehsimulator kann ebenfalls eine abschreckende Wirkung erzielen, weil dieses Gerät durch das simulierte TV-Licht einen eingeschalteten Fernseher vortäuscht und mögliche Einbrecher annehmen müssen, dass sich Personen im inneren Wohnbereich befinden. Normalerweise werden diese Geräte meist dann eingeschaltet, sobald des dunkel ist. Man kann sie aber auch zu von einem selbst bestimmten Zeiten nutzen. Wichtig ist auch, dass man so wenig wie möglich durch Fenster vom Innenbereich sehen kann (besonders keine Sicht auch Wertgegenstände). Fenster und sonstige einsichtige Stellen sollten daher verdeckt werden. Zum Beispiel sind Vorhänge, Rollos, Jalousien dafür gut geeignet. Mögliche Eindringlinge sollten nicht von außen erkennen können, ob und welche Alarmsysteme oder sonstige Vorkehrungen innen vorhanden sind.

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