Liebeskummer ohne Beziehung

Wie uns unsere Sehnsucht manchmal in eine unglückliche Rolle treibt

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Hoffen Sie auch auf die bedingungslose Liebe eines Partners (immer w/m/d)? Und träumen Sie auch dann auch davon, gesehen, anerkannt oder gar umarmt zu werden? Mit allen Ihren Stärken und Schwächen. Sie als wundervolles Gesamtpaket – mit ‘special effects‘. Und möchten Sie nicht auch genau so, wie sie sind, ‘richtig‘ sein?

All denjenigen unter uns, die das als unerreichbar abtun wollen oder vielleicht glauben, das ginge nur mit einem Akt von perfekten Schauspielkünsten, möchte ich entgegen halten, dass das absolut möglich ist. Aber auch, dass es weniger mit dem entsprechenden Partner oder dem Umfeld zu tun hat, als vielmehr mit uns selbst und unserer persönlichen Reife. Denn erst wer sich selbst entdeckt hat und zu seiner Einzigartigkeit und speziellen Ausrichtung nicht nur ein JA findet, sondern sich selbst von Herzen annehmen kann, – das heißt: sich selbst liebt –, der kann das auch von anderen erwarten.

Rollenspiele in der Kindheit

Als Neugeborene und Kleinkinder (immer w/m/d) waren wir auf die Liebe, Fürsorge und Zuwendung der uns umgebenden Menschen angewiesen. Auch wenn wir uns jetzt nicht mehr daran erinnern können, aber übersehen, ausgegrenzt, missverstanden oder gar vergessen zu werden, löste Todesängste in uns aus. Und das mit voller Berechtigung.  Damit uns so etwas nicht passiert und wir unser Gegenüber besser verstehen konnten, lernten wir, uns in die Gedanken anderer hineinzudenken. Wir probierten und übten entsprechende Verhaltensmuster ein und konnten dadurch im Überlebenskampf geschickter wurden. Wir erschlossen uns das passende Verhalten durch Rollenspiele wie z.B. Mutter, Vater und  Kind, die strenge Lehrerin, der brüllende Löwe, der starke Superheld u.v.a.m. Wir haben uns hinein gefühlt, und schon konnten wir uns in der Rolle bewegen.

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Und wenn wir mit anderen zusammen spielten, war die Rollenverteilung schnell klar. Wer darf heute der Held sein, die Schöne, das Monster, der kranke Hund oder der Polizist. Und oft war schon vorher klar, wer welche Rolle am besten verkörpert und sie daher auch diesmal wieder übernimmt.

So haben wir die Rangeleien auf dem Schulhof überlebt, die blöden Kommentare im  Sportunterricht und die peinlichen Auftritte auf so mancher Fete. Erinnern Sie sich womöglich auch noch an den ersten hilflosen Kuss oder die Frage: „Willst Du mit mir gehen? – Bitte ankreuzen: Ja, nein, vielleicht“.

Bis heute haben wir viel überstanden und natürlich noch viel mehr dazu gelernt. Was uns eigentlich zu dem Ergebnis bringen müsste, dass wir die Spielszenen unserer Kindheit weit hinter uns gelassen haben und wir nun als Erwachsene sehr reif, unabhängig und souverän in unserem Leben agieren. Denn daran macht man ja einen erwachsenen Menschen fest. Man ist nicht nur groß geworden, sondern konnte sich auch von der Todesangst befreien, übersehen oder ausgegrenzt zu werden. Weil man jetzt ja weiß, dass man sich selbst helfen kann und auch nicht von jedem geliebt wird bzw. werden muss.

Gefangen in erwachsenen Rollen

Doch bei näherer Betrachtung stellen wir fest: In manchen Lebensbereichen scheinen wir in der Wiederholungsschleife zu stecken. Oder etwa nicht? Auch wenn Zeit, Ort und große Teile der Rahmenhandlung neu sind, scheinen sich doch so manche Darsteller (immer w/m/d) in ihren wiederkehrenden und feststehenden Rollen auf unserer Lebensbühne sehr zu ähneln. Ja, manche Szenen wirken sogar wie die Wiederholung der Wiederholung. Und damit noch nicht genug. Auch wir selbst finden uns immer wieder in der gleichen Rolle. Auch wenn wir die Eltern verlassen, die x-te Trennung hinter uns haben und auch den Job schon gewechselt haben, das Ergebnis unserer noch so emotionalen Auftritte und unsere unterschiedlichsten Beziehungsanläufe scheinen sich auf der Bühne unseres Lebens immer wieder stark zu ähneln, stimmt’s oder stimmt’s nicht?  Denn trotz der hochgelobten Individualität gleichen viele Wiederholungsschleifen einer eher trivialen Inszenierung.  Und das mit allen entsprechenden Rollenbesetzungen, – ganz nach Bedarf.

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Hingegen als Zuschauer (immer w/m/d) der Bühnenstücke des Lebens anderer beobachten wir gerne mal ganz zurückgelehnt deren Liebes- und Leidensgeschichten. Uns interessieren die Handelnden und wir sind womöglich sogar emotional gepackt von der Geschichte, – die zum Glück nicht die eigene ist. Und wenn wir ehrlich sind, beruhigt uns manchmal sogar die miese Rolle oder miserable Darstellung der anderen. Denn das lenkt nicht nur von unserer eigenen lausigen Performance ab, sondern zeigt uns an deren Beispiel, wie man es besser nicht machen sollte. Also auch hierbei lernen wir. Und das erklärt auch das Interesse an sozialen Netzwerken, Medienberichten, der Regenbogenpresse, Klatsch und Tratsch u.v.a.m.

Rollenspiele werden Wirklichkeit

Nichtsahnend, dass wir selbst oft nur Darsteller in unseren eigenen Liebesgeschichten sind,  bemühen wir uns in der Regel, den Auftritt für uns selbst und andere überzeugend abzuliefern – wie wir das ja immer tun. Wenn Sie sich erinnern: Als Kind war das für uns selbstverständlich, dass wir mit der Tischdecke auf dem Kopf die wunderschöne Braut waren oder mit dem Kochlöffel als Waffe in der Hand der Held. Oder als einsamer Bär saßen wir unter dem Tisch, – in unserer Höhle! Und so wie wir das als Kinder schon konnten, sind wir auch heute noch in der Lage, bestimmte Rollen in unserem Leben so zu spielen, als seien sie in unserer Wahrnehmung die Wirklichkeit. Auch jetzt machen wir das so lange, bis wir das Lernziel erreicht haben und dann schließlich zu einer neuen Rolle übergehen können oder die Mitspieler es endlich zulassen, dass wir eine neue Rolle einnehmen. Auf unserer Lebensbühne finden alle Inszenierungen statt, die wir uns nur vorstellen können. Und natürlich nimmt das Thema Liebe einen sehr großen Bereich ein.

Eines der Herzstücke ist dabei das Hoffen auf DEN passenden Partner, DIE passende Partnerin. Vielleicht sogar durch die Idealisierung einer stillen, heimlichen, aufopfernden und anspruchslosen Liebe. In der Hoffnung, vielleicht doch endlich mal gesehen und erkannt zu werden. Und vielleicht, – als wäre das die Erlösung –, würden sich durch diese Liebe in einer Art von Erwählung  alle unsere Defizite, Verletzungen, Ängste und einsamen Momente auflösen. 

Die Rolle des stillen (heimlichen) Verehrers  und der Verehrerin

Dieser Darsteller ist für einen Zuschauer absolut unscheinbar. Vielleicht kann man ihn daran erkennen, dass er oder sie sich mitunter aus nicht nachvollziehbaren Gründen von allen und/oder allem plötzlich zurückzieht. Ansonsten führen sie ein Schattendasein und machen sich für die praktischen und emotionalen Bedürfnisse ihrer Angebeteten zuständig.

Bin ich dagegen selbst das Ziel der Begierde, also bin ich der oder die Verehrte, dann ist es in der Regel so, dass ich entweder nichts oder nur für kurze Momentaufnahmen etwas davon mitbekomme. Denn darin liegt ja das Wesen eines heimlichen Verehrers: im beständigen Schattendasein. Und nur durch das Aufblitzen einer überraschenden Gefälligkeit oder einer plötzlichen Anwesenheit oder Geste kann er aus dem Schatten in Licht rücken. Doch so wie Vampire das Tageslicht scheuen, um darin nicht zu verglühen, so scheuen auch die heimlichen Verehrer die offene Äußerung oder Darbietung ihrer Gefühle. Natürlich liegt im Titel „heimlich“ schon die Rollenbeschreibung. Wie kommt es dazu?

Mein Gedanke ist, dass wir im Repertoire der Bühnenstücke unseres Lebens die Aufführungen wiederfinden, in denen wir uns wie früher als Kinder, wenn wir Mama, Papa, Kind, Superheld oder Monster gespielt haben, ganz spielerisch jene Dinge aneignen, die wir noch nicht beherrschen.

Vielleicht finden Sie sich als Leser (immer w/m/d) weniger in der Rolle des Verehrers oder der Verehrerin, dafür aber umso mehr als das Objekt der Begierde – die heimlich Angebetete oder der Verehrte. Das heißt, Sie wirken auf manche Ihrer Zeitgenossen wie der unerreichbare Quell des Lebens, wie der gefährlich wärmende Kerzenschein, in dem sich die Nachtfalter jäh verbrennen, oder wie der König und die Königin, die in ihrem Hofstaat eine unermessliche Zahl an Dienern haben und mit einer Geste ihres Zepters über Leben und Tod bestimmen.

Natürlich klingt das jetzt alles etwas überzogen. Mit Absicht. Und andererseits stellt sich die Frage: Warum kann Ihr stiller und heimlicher Verehrer nicht ins Rampenlicht der Bühne treten und im Brustton der Überzeugung laut rufen: “Hier bin ich! Und ich, Lothar (oder wie auch immer der Name ist), lege Dir meine aufrichtige Liebe und Verehrung zu Füßen. Willst Du mich auch?“ – „Na, da muss ich wohl den Buzzer drücken.“

Gefangen in der Rolle

Wenn Sie sich womöglich immer wieder in der Rolle des heimlichen Verehrers bzw. der heimlichen Verehrerin üben, dann liegen Sie wahrscheinlich nachts im Bett und suchen im Halbschlaf nach den passenden Gelegenheiten, um am nächsten Tag wieder in die vertraute Tarnkappe zu schlüpfen und sich auf keinen Fall zu erkennen zu geben. Vielleicht arbeiten Sie sogar im gleichen Büro, fahren im gleichen Bus oder sind im selben Verein. Sie beobachten, wie sich andere Menschen ganz selbstverständlich in der Nähe Ihrer angebeteten Person aufhalten können, und für einen Moment tauchen Sie vielleiht sogar selbst in deren Blickfeld auf und hoffen inständig: „Lass das Wunder geschehen, dass er oder sie das gleiche spürt wie ich, dass er oder sie mich sieht und mich anspricht oder wir uns in der Tür begegnen.“ Doch selbst wenn es zu solchen Szenen der plötzlichen Begegnung kommen sollte wo Ihnen vor Aufregung fast das Herz stehen bleibt, wenden Sie dennoch schnell ihren Blick ab und hoffen inständig auf die nächste, bessere Gelegenheit. Denn der perfekte Moment war noch nicht da und ohne den riskieren Sie das Verglühen im Licht lieber nicht. Es bleibt die Angst vor dem Zepter, das den Tod bestimmt oder einfach nur vor dem Schlimmsten: dem Nichts. Und was wäre noch schlimmer als die klare Kante? Nur die Belanglosigkeit. Nur ein Tropfen im Meer der Verehrer zu sein.

Gehen wir zurück auf die Bühne, wo eben noch der Ruf erschallte: „Ich liebe Dich, willst du mich!“ Womöglich kommt als Antwort: „Was, Du? Aber wir kennen uns doch schon so lange. Ähhm … Lukas? Oder wie war nochmal der Name? (An dieser Stelle ist natürlich auch jeder andere Name vorstellbar.) Ich will ganz ehrlich zu Dir sein, ich bin gerade nicht offen für eine Beziehung.“ Und danach müssen wir womöglich hilflos mit anschauen, wie er oder sie bei der nächstbesten Gelegenheit doch in einer solchen landet. Doch nur ein Tropfen im Meer?!

In der Rolle der Verehrten bzw. des Verehrten finden wir meist jemanden, der sich aus Unsicherheit nicht festlegen kann, sich in die Tiefen einer Beziehung zu begeben, der Angst hat vor der Entscheidung für einen und somit eine Entscheidung gegen all die anderen zu treffen und daher lieber das Leben im Blitzlicht auf dem roten Teppich verbringt, stets zum Interview bereit und das Leben ‚im Außen‘ im Griff hat. Er oder sie liebt es zu wissen, dass man begehrt wird. Und früher oder später muss man auch erkennen, dass sie bzw. er für genau diese Rolle verehrt wird. Und zugleich immer darunter leiden wird, nie als der Mensch geliebt zu werden, der man eigentlich ist.

Ebenso ängstlich ist der Verehrer (immer w/m/d). Man hat Angst, nicht zu genügen, nicht gesehen und nicht geliebt zu werden, nicht auf Augenhöhe zu sein und gegen die Konkurrenz der anderen Verehrer zu verlieren. Das treibt in die devote Haltung des Dienens mit der Hoffnung, wenigstens darin gesehen und geliebt zu werden. „Es ist immer noch besser, unerkannt im gleichen Bus zu sitzen, als beschämt zu Fuß zu gehen.“ Und diese Rolle lässt unendliches Leid zu und zugleich tief empfundenes Glück. Denn in dem einen Moment der kurzen Begegnung lebt der Traum wieder auf und verleiht weiten Raum für all die inneren Selbstgespräche, mit denen man schon mal für die Zukunft übt. Denn nach dem Spiel ist ja immer vor dem Spiel. Aber eigentlich passiert nichts – außer, dass die Zeit vergeht.

Zeit für eine neue Rolle

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Wenn sich die Sehnsucht nach Liebe ganz ungut mit dem Wunsch vermengt, genügen zu müssen, dann wollen wir möglichst nur noch von einem Menschen geliebt werden, der uns normalerweise nicht einmal ansieht. Und weil wir das wissen und es auf keinen Fall hören können oder gar erleben wollen, grämen wir uns heimlich, nicht zu genügen, ja, nie zu genügen. Und in dieser Verzweiflung weinen wir uns nachts in die Kissen.

Der Ausstieg für Dich ist dieser: Zu allererst hör auf, Deinen Selbstwert in überholten Theaterstücken mit unnahbaren Darstellern zu suchen. Zieh‘ die imaginäre Braut-Tischdecke vom Kopf und fang an, ein neues Bühnenstück zu schreiben! Es geht nun um Deinen eigenen Wert. Fülle Deine eigene Rolle mit neuen Inhalten und dem Wissen, dass Du Deine eigene und wundervolle Bedeutung hast. Und dass Deine Liebe bei einem Menschen Raum finden darf, der Dich sieht, erkennt und daher – oder trotzdem – liebt.

Das heißt im Klartext: Wenn Du an Dir etwas änderst, wird sich das Drumherum ändern. Alles beginnt mit einem Gedanken und dem Erkennen, in welcher Rolle Du Dich befindest. Und dann musst Du Dich entscheiden: Willst Du, dass das so weiter geht? Und wenn NEIN, dann werden Dein verändertes Handeln und damit auch Dein neues Fühlen, Einfluss auf die Rollen und Handlungen Deines Umfeldes haben und diese verändern.

Wenn Du also tatsächlich bereit bist, dann solltest Du sofort damit anfangen. Nimm einen Stift und ein Stück Papier, lehn‘ Dich in Deinem Stuhl zurück und schließ die Augen. Stell‘ Dir nun die Bühne Deines Lebens vor und beobachte mal Dein Handeln und das Deiner Mitspieler. Wie reagiert wer und wie auf Dich? Was erwartet wer von Dir? Und was steckt dahinter? Also was gibst Du vor zu sein? Und was resultiert daraus?

Nun nimm Dir, – vielleicht ist es das erste Mal –, Zeit, um Dir Notizen darüber zu machen. Je besser Du Dein Blatt mit Adjektiven füllst, die das beschreiben, was Du vor Deinem inneren Auge siehst, umso eher kannst Du erfassen, was da offensichtlich auch schief läuft.

Nun wähle Dir eine Szene aus. Schau Dir alles ganz genau an und stell Dir vor, wie du Deine Rolle änderst. Was passiert, wenn Du eine andere Körperhaltung einnimmst? Was geschieht bei einem anderen Text? Oder wenn Du anders handelst?  Mach Dir auch hierzu Notizen.

Wichtig ist zudem, dass Du Dir für den ersten Tag nur eine Situation wählst, die für Dich machbar ist und erprobe das in den nächsten Tagen. Wenn Du diese Lektion erfolgreich gemeistert hast, dann nimm Dir in den nächsten Tagen wieder Zeit und such‘ Dir aus Deinem Theaterstück eine neue Szene aus, die Du umschreibst und wiederum neu einüben kannst.

Wichtig ist, dass Du innerlich Deine bisherige Rolle und Interaktion mit anderen sehen kannst und Dir im Anschluss daran die Veränderungen innerlich verdeutlichst, sie zu Papier bringst und anschließend einübst. Wichtig ist auch, dass Du Dich generell zu einer neuen Rolle entscheidest, deren groben Inhalte Dir nach und nach klar werden wird. Und dann geht es darum, dass Du Dir das neue Leben in sicheren Etappen erschließt. Dann wirst Du immer mehr zu dieser Person, die greifbar und somit auch zu lieben ist.

Liebeskummer ohne Beziehung kann passieren und vermutlich kennt das der eine oder andere von uns. Wenn das allerdings zu einer ständigen Wiederholung in unserem Leben wird, dann liegt es wahrscheinlich tatsächlich daran, dass es zur Rolle in einem ständig wiederkehrenden Theaterstück geworden ist. Dann ist es Zeit für eine Veränderung! Denn auch im Kinderzimmer wollten wir nicht immer der kranke Hund sondern irgendwann auch einmal der Held und die Heldin sein. Oder etwa nicht?

Autor: Gisela Ruffer, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Thema: Liebeskummer ohne Beziehung
Webseite: https://www.praxis-ruffer.de

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