Abgrenzung von erwachsenen Kindern

herz-voegel

- Eure Kinder -

Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Laßt eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

- Khalil Gibran (* 06.01.1883, † 10.04.1931) -

Mit diesem Zitat möchte ich Sie mithinein nehmen in das Thema „Abgrenzung von den erwachsenen Kindern“ oder wie ich es nennen möchte: „das große Loslassen“. Groß deshalb, weil es wohl zu den größten Herausforderungen von Eltern gehört, Kinder in ihr selbständiges Leben zu entlassen. Das Zitat drückt eine Haltung aus, mit der das Loslassen und Abgrenzen im positiven Sinne gelingen kann. 

Warum ist es dennoch oft genug nicht einfach? 

Als Eltern haben wir von Anfang an die Verantwortung für das kleine Wesen übernommen, ja, wir sind in diese Aufgabe richtig hineingewachsen, waren fürsorglich, haben uns gekümmert, waren aufmerksam und haben für ein sicheres Umfeld gesorgt.

Wir haben uns gesorgt, voraus gedacht, unterstützt und geliebt, und das tun wir immer noch. Vielleicht sogar mehr, als wir uns das jemals hätten vorstellen können, wir sind tatsächlich über uns hinausgewachsen und mit den Aufgaben gewachsen. Jetzt haben wir es geschafft! Unser Kind ist erwachsen, alt genug, selbst Verantwortung zu übernehmen.! Und jetzt?

Jetzt geht unser persönliches Lernen und Entwickeln als Eltern in eine andere Richtung…jetzt dürfen wir dem Vertrauen, was wir geleistet haben und wofür wir uns bemüht haben.  Wir dürfen loslassen und uns auch abgrenzen…wir haben unseren Beitrag geleistet und eine Grundlage für unser Kind geschaffen. Was unser Nachwuchs damit anfängt ist tatsächlich seine Entscheidung.

Was hindert uns möglicherweise daran, uns gesund abzugrenzen und loszulassen?

Uns ist oft nicht ganz klar, wo gerade die Verantwortlichkeiten liegen. Jahrelang haben wir als Eltern die Verantwortung übernommen.

Wessen Angelegenheit ist es, wer ist dafür verantwortlich? Vielleicht gehören wir zu den Menschen, die gern und schnell Verantwortung für andere übernehmen. Oft ungefragt ziehen wir uns jeden Schuh an, wollen helfen und unterstützen, mischen uns ein…..so, wie wir das ja eigentlich schon immer gemacht haben, als unser Kind noch klein war? Hier kann es helfen, sich vor Augen zu führen, wessen Angelegenheit das ist und damit auch, wer dafür zuständig ist.

Und wir können ganz einfach fragen, ob Hilfe benötigt wird, oder wie wir helfen können. So übernehmen Eltern und Kinder Verantwortung für jeweils ihr eigenes Anliegen.

Das ist ein Prozess und wir lernen gemeinsam mit unseren Kindern, und im Idealfall beginnen wir schon viel früher damit.

Wir verfolgen mit allem, was wir tun und lassen, unsere eigenen, oft unbewussten Ziele.

Unsere Kinder haben ihre eigenen Ziele. Konflikte sind vorprogrammiert. Wir lieben unsere Kinder, uns liegt viel daran, dass es ihnen gut geht. Und aus eigener Erfahrung wissen wir um manche Hürden, die überwunden werden wollen. Es kann passieren, dass wir unsere Sicht auf die Dinge und das daraus resultierende Verhalten auf unsere Kinder übertragen wollen. Dahinter steht möglicherwiese das Ziel, selbst ruhig schlafen zu können, in dem Wissen, den Kindern geht’s gut. Und ob sie nun klein sind, oder erwachsen, oft genug ist unser eigenes Wohlbefinden abhängig davon, wie es den Kindern geht….kommt Ihnen das bekannt vor? Unsere Kinder sind nicht verantwortlich dafür, ob wir ruhig schlafen können, oder nicht! Da dürfen wir uns selbst drum kümmern! Und es hat ganz viel mit Abgrenzung zu tun, wenn ich mich selbst wahrnehme, auch mein Sicherheitsdenken und vielleicht auch meine Abhängigkeit vom Wohlergehen anderer.

Unsere eigenen Wertvorstellungen mögen bitte auch die unserer Kinder sein…unser Nachwuchs sieht das anders, die Gesellschaft ist im Wandel und nichts bleibt, wie es ist.

Wir wollten unseren Kindern Werte vermitteln, aus der eigenen Familienkultur entwickelte, gesellschaftlich anerkannte. Vielleicht haben wir sogar an manchen Stellen versucht, unsere Kinder irgendwie „passend zu machen“, um von Außen selbst anerkannt zu werden, wie toll doch die Kinder geraten sind…so nett und folgsam…, hilfsbereit und höflich. Anerkennung dafür, dass wir einen guten Job gemacht haben? Zu welchem Preis? Und wir werden in jedem Fall feststellen: Unsere Kinder sind noch nicht so, wie sie unserer Meinung nach sein sollten….also müssen wir dran bleiben…nix mit Abgrenzung… Wie geht es Ihnen damit, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind? 

Viel zu oft denken wir in Sätzen wie: Man sollte …., man macht das so….man verhält sich so…., das macht man nicht….,…und sie zeigen, dass wir noch nicht ganz bei uns angekommen sind, denn sonst würden wir anders formulieren, und wir nehmen unsere Kinder mit auf diesen Irrweg.

Individuell sein, individuell leben, den eigenen Träumen folgen…sind das auch Werte, die wir vermitteln? Oder liegt uns mehr daran, unauffällig und angepasst zu sein? Wollen wir selbst lieber einer Norm entsprechen…die es gar nicht gibt, und wollen wir das auch von - oder für unsere Kinder? Vielleicht  wollen wir doch lieber unsere Kinder ermutigen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, um selbst zu lernen? Und letztlich zu erkennen, dass es gut ist, einzigartig zu sein?

Die eigenen Bedürfnisse als Eltern…..

Hat unsere Elternzeit dazu geführt, dass wir dienende Wesen geworden sind, die sich und ihre Bedürfnisse hintenanstellen? Die auch spät nachts mit müden Augen noch die Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen? Wie weit würden wir für unsere Kinder wirklich gehen?  Ist unser Kind, oder unsere Kinder, zum Lebensmittelpunkt und -inhalt geworden?

Drehte sich von Anfang an alles um die lieben Kleinen? Können wir uns nur noch im Familienverbund denken und nehmen uns selbst mit unseren eigenen Bedürfnissen nicht mehr wahr?

Dann haben wir natürlich ein großes Interesse daran, uns nicht abzugrenzen….denn was würde unserem Leben dann noch Sinn geben? Es wäre leer…also sorgen wir unbewusst weiter für Abhängigkeit….damit wir selbst Sinn im Leben sehen und nicht allein sind.

Was braucht es also von uns als Eltern, damit wir uns von unseren Kindern abgrenzen können?

mutter tochter verabschiedung

Dazu möchte ich mich an folgenden Reflexionsfragen orientieren, in dem Bewusstsein, dass wir alle einzigartig sind, und es daher Aufgabe eines jeden einzelnen von uns ist, sich diesen persönlichen Fragen zu stellen. Denn nur so gelangen wir zu einer Einstellung oder Haltung, die wir mit Gefühl, Leben und sinnvollem Verhalten füllen können. 

Wie nehmen wir unsere Kinder wahr? / Wie nehme ich mein Kind wahr?

Nehmen wir die Stärken unserer Kinder wahr, oder versuchen wir immer noch, an ihren Schwächen zu basteln? So absurd, wie das auf den ersten Blick erscheinen mag.

Trauen wir unseren Kindern etwas zu?

Welche Stärken nehmen Sie an Ihrem Kind wahr, die nützlich sein könnten, um das eigene Leben positiv zu gestalten?

Beobachte ich wertschätzend und ermutigend, oder eher fehlerorientiert?

Wie sehen Sie Ihr Kind?

Wie nehmen wir uns als Eltern wahr? Wie nehme ich mich als Mutter oder Vater wahr? 

Wissen wir, dass wir unser Bestes gegeben haben, auch wenn es Schwankungen gab und wir im Nachhinein denken, das hätte ich besser machen können?

Kennen wir selbst unsere Stärken, die schwachen Momente, oder unsere wunden Punkte?

Vertrauen wir uns, dass wir unser Bestes gegeben haben? Weiß ich um die Erwartungen, die ich möglicherweise an mein Kind gestellt habe?

Bin ich bereit dazu, diese Erwartungen loszulassen und mein Kind loszulassen, damit es sich um seine eigenen Erwartungen kümmern kann?

Nicht selten sind uns die Erwartungen an unsere Kinder offensichtlich nicht bewusst, und sie haben großes Konfliktpotential. Es lohnt sich wirklich, sich damit auseinanderzusetzen.

Hier ein paar Anregungen:

Erwarte ich Dankbarkeit? Will ich etwas zurückbekommen? Erwarte ich, nachdem ich mich Jahre lang gekümmert habe, dass sich meine Kinder jetzt um mich kümmern? Erwarte ich sogar, dass meine Kinder ihr Leben so gestalten, dass ich zufrieden bin? Habe ich Erwartungen an meine Kinder, die ich früher an mich selbst hatte? Erwarte ich auch, dass meine Kinder Rücksicht auf mich nehmen, so wie ich das immer getan habe? Erwarte ich auch, dass sie mich nicht enttäuschen? Erwarte ich von meinen Kindern, dass sie mich stolz machen, oder ich stolz auf sie sein kann? Erwarte ich, dass meine Kinder meine Träume und Vorlieben leben? Sollen vielleicht meine Kinder das Leben führen, das ich mir selbst immer gewünscht habe?

Um sich hier abgrenzen zu können, muss ich meine Erwartungen erkennen, und letztlich feststellen, dass Kinder nicht dazu auf der Welt sind, die Erwartungen der Eltern zu befriedigen.

Sehe ich mich nicht nur als Mutter oder Vater, sondern auch als Mensch mit eigenen Bedürfnissen, für deren Befriedigung ich selbst zuständig bin? Ist mein Bedürfnis nach Anerkennung, Freiheit, Beziehung, Unabhängigkeit und Sicherheit gestillt? Wenn ich dafür sorge, dass mein Krug voll ist, dann kann ich mich gut abgrenzen, kann abgeben und überlaufen….weil ich nicht bedürftig bin, sondern geben kann. Ist mein Bedürfniskrug aber leer, dann bin ich im Mangel und erwarte und erwarte….und werde natürlich auch enttäuscht.

Wie sehen Sie sich selbst?

Wie nehmen wir als Eltern unsere Welt, unser Umfeld das Leben wahr?

Wie ängstlich sind wir im Bezug auf unsere eigene Zukunft? Welche Erwartungen haben wir in Bezug auf unsere Kinder und unser eigenes Leben?

Sind wir Eltern, die eine überwiegend besorgte, ängstliche Sicht auf die Welt und das Leben haben und uns ständig um Sicherheit bemühen, dann liegt es nah, dass wir uns natürlich darum Sorgen, dass auch unsere erwachsenen Kinder auf der sicheren Seite sind…und gesundes Abgrenzen fällt enorm schwer.

Sind wir allerdings selbst zuversichtlich, mutig und selbstsicher, dann fällt es uns auch leichter, diese Eigenschaften in unseren Kindern zu entdecken, zu fördern und uns damit auch abzugrenzen.

Wie sehe ich das Leben und meine Umwelt? Wie mutig bin ich?

Wie gestalten wir als Eltern Beziehung, und wann haben wir gute Beziehungen?

Was tun wir selbst, um vermeintlich gute Beziehungen zu haben? Wie abhängig bin ich als Erwachsener von guten Beziehungen und Harmonie? Wie weit gehe ich für gute und harmonische Beziehungen? Habe ich persönlich genug gute Beziehungen, oder suche ich die bei meinen Kindern? Sind meine Kinder dafür verantwortlich, dass ich gute Beziehungen und Harmonie habe?

Wenn wir zu uns selbst eine gute Beziehung haben, gut im Kontakt mit uns selbst sind, dann akzeptieren wir unsere Einzigartigkeit und auch unsere „special effects“. Dann fällt es uns auch nicht schwer, andere in ihrer Einzigartigkeit zu akzeptieren. Akzeptanz und Wertschätzung schaffen gute Beziehungen.

Wie sehe ich die Beziehung zu meinem Kind/meinen Kindern?

Was sind unsere individuellen, oft unbewussten, Ziele, was wollen wir für uns erreichen und was macht es mit unseren Kindern?

Wie geht es Ihnen mit der Frage, wozu Sie Kinder haben? Was hat sie bewogen, ein Kind - oder mehrere zu bekommen? Wie ist es überhaupt dazu gekommen? Was war Ihnen schon wichtig, bevor  Ihr Baby geboren war?

Diese Fragen können sehr aufschlussreich sein, wenn Sie sie für sich ehrlich beantworten.

Wir sind Menschen mit ganz individuellen Zielen. Leider kommt es häufig vor, dass wir unsere Kinder unbewusst in unsere Dienste stellen, um eigene Ziele zu erreichen, oder Absichten zu verfolgen.

Welche Absicht dahintersteckte, können wir an den Folgen erkennen, also am Verhalten unserer Kinder:

  • reagieren sie gereizt oder genervt, dann hatten wir das Ziel überhöhte Aufmerksamkeit zu erreichen, wir wollten gesehen werden, weil wir uns eben genau selbst nicht gesehen fühlten.
  • Löst eine Reaktion des Kindes in mir Unterlegenheitsgefühle aus, hat wohl vorher schon etwas stattgefunden, bei dem mein Kind sich mir unterlegen fühlte. Ein Machtkampf also.

    Welches eigene Ziel steckte dahinter, bei dem, was vorher geschah?

  • Fühle ich mich durch das Verhalten meines Kindes tief verletzt, gab es Auslöser für mein Kind sich zu rächen….es reagiert mit Rache auf etwas, durch dass es sich selbst verletzt fühlte.

    Was war hier der Auslöser, welches Ziel unsererseits ist vielleicht erkennbar?

Mit diesen Beobachtungen können wir uns selbst reflektieren und einige eigene Ziele erkennen, wenn wir offen dafür sind. Wenn wir lernen, verstehen und loslassen wollen.

Welche eigenen Ziele/Absichten ( u.a. Sicherheit, Kontrolle, Lob, Anerkennung, Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Nähe, Zugehörigkeit, Harmonie) sind Ihnen bewusst?

Zusammenfassend können wir wohl festhalten, dass zum Loslassen und Abgrenzen folgende Aspekte gehören und wir Sie in unterschiedlicher und individueller Weise persönlich füllen dürfen:

Selbsterkenntnis, Empathie, gutes Selbstwertgefühl, Authentizität, persönliche Verantwortung und die Bereitschaft von anderen, auch den Kindern, zu lernen.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel einige der Fragen beantworten, die Sie veranlasst haben, ihn zu lesen. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen Mut und Geduld in dem Prozess des Abgrenzens und Loslassens.

Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten, und dennoch ist es schwerer. - Detlev Fleischhammel

Autor: Monika Wenk, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Thema: Abgrenzung von erwachsenen Kindern
Webseite: https://www.planb-werkstatt.de

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