Als Entwicklerin des sozial-emotionalen Kompetenztrainings HERZWESEN®-Lernen mit allen Sinnen mit seinen Handpuppen-Persönlichkeiten, den HERZWESEN, stehe ich Kindern, Eltern und Erzieher*innen/Pädagogin*nen zur Seite und spanne rund um Themen von Erziehung, psychosozialer Entwicklung von Kindern und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen den Bogen auf. Seit über 25 Jahren bin ich als Autorin, Fortbildnerin und Therapeutin tätig.

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Als ich mit dem Sammeln von Informationen für diesen Artikel jetzt in der Corona-Zeit begann, hatte ich bereits über viele Jahre zuvor etliche Texte zum Thema Erziehung und noch mehr praktische Erfahrungen in Kitas sowie bei Fortbildungen gesammelt. Sich dem Thema Erziehung zu stellen und dafür bereit zu sein ist in der jetzigen Zeit mit den enormen Herausforderungen von Covid-19 wirklich nichts für Ängstliche. Zu dieser Aussage komme ich gerade jetzt nach zahlreichen Telefonaten, Gesprächen mit Eltern sowie Fachpersonal. Die Kinder haben über mindestens 4-6 Monate eine sehr distanzierte (Um)Welt und Verhaltensweisen erlebt und die Auswirkungen können wir alle noch nicht umfänglich einschätzen.

Die Beratungen von Eltern in dieser Zeit großer Verunsicherungen lassen mich immer mehr zu der Überzeugung kommen, dass es hilfreich ist einen möglichst breitgefächerten Ansatz für dieses existentielle Thema zu wählen. Eine Kernaussage durchzieht den Artikel wie ein roter Faden: 

Jedes Kind ist eine einmalige Persönlichkeit! Für ein gesundes Wohlergehen und ein starkes Aufwachsen braucht es Eltern, die es auf seinem Lebensweg sicher und stabil begleiten und erziehen.

Hier möchte ich besonders die Eltern ansprechen und diese ermutigen, ihren ganz persönlichen Weg zu finden und zu gehen. Denn seit Anbeginn dieser weltweiten Krise leisten Eltern auch Unglaubliches. Neben Homeoffice, hohem Zeit- und Leistungsdruck in ihren Berufen bis hin zu Home-Schooling und Versorgung von Kindern treffe ich auf Eltern, die massiv verunsichert sind. Neben starken finanziellen Einbußen, die hier an der Stelle nur kurz erwähnt werden, aber nicht die Relevanz des Artikels aufzeigen, sind es gerade Erziehungsfragen und die komplexesten Themen rund um emotionale Belange und Themen von Isolation, Kontaktsperre zu Verwandten und Großeltern, über Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit, die mir in den letzten Monaten begegnet sind. Ängste, Wut, Trauer, Überforderung, krisenhafte Situationen sind verstärkt Themen mit Handlungsbedarf in der Corona-Zeit.  Im Rahmen dieses Artikels versuche ich Themenfelder rund um die Erziehung näher zu beleuchten und für Eltern, aber sicher auch Erzieher*innen, für die ich als Fortbildnerin tätig bin, eine Art Wegweiser, mehr aus dem Blickwinkel von Kindern, zu schreiben.

Für das Thema Erziehung engagiere ich mich seit Anbeginn meiner Tätigkeit immer wieder neu und stoße gerade in dieser verstärkt auf digitale Medien adressierten Zeit auf Blogs, Foren und Erziehungsratgeber, in denen Eltern Unterstützung suchen, Erziehungsfragen stellen und sicherlich auch so manche gute Anregung erhalten.

Reicht es aus sich online auszutauschen - wo gerade der Schuh drückt?

Gerade jetzt in dieser Zeit großer Unwägbarkeiten, einem teilweise großen psychischen Stress und Druck, der auf Eltern und Kinder lastet, werden auch mehr und mehr die psychosozialen Auswirkungen von Corona deutlich. In den letzten Wochen hat der Redebedarf sehr stark zugenommen und es ist die Frage, die für so viele weitere existentielle, unter den Nägeln brennende Fragen steht, ob es denn so etwas wie eine gute Erziehung gibt?

„Die Wahrheit ist, dass es nicht die eine gute Erziehung gibt!“

Hierfür ist gerade jetzt eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe und in Echtzeit notwendig. Das haben Eltern verdient, denn in der letzten Zeit war für so vieles Platz und Raum und konnte mithilfe der Medien geklärt werden, wenn Fußballspiele und die Frage des Starts der Bundesliga offensichtlich bedeutende Anliegen gewesen zu sein scheinen.

Dann ist die Frage nach einer angemessenen und familienfreundlichen Erziehung in einer noch nie so dagewesenen Zeit nicht besonders als Thema erwähnenswert, sondern hierfür muss sich die Menschheit sofort stark machen und Hilfen anbieten. Da reichen sicherlich keine Plakate aus – die plakativ darauf hinweisen, dass gerade jetzt viele Familien in Erziehungsfragen überfordert sein können!

Zukunftsoptimismus hilft auch in Corona-Zeiten!

Erziehung passt in den Kontext jeder Familie und berücksichtigt die ganz persönlichen Bedürfnisse von kleinen und großen Menschen. Von daher ist es ganz natürlich und erlaubt, wenn Eltern jetzt laut äußern, dass gerade das Thema Erziehung nicht leicht ist und sie so manches Mal mit Einigem nicht zurechtkommen.

Muss man mit Erziehung zurechtkommen?

In Workshops und persönlichen Beratungen können die richtigen Worte gefunden sowie unterstützende Angebote für das sehr komplexe Thema der Entwicklung von Kindern in unserer heutigen Zeit gemacht werden. Öfters höre ich dann auch genau dort, dass der Begriff „Erziehung“ nicht gerade auf die Liebe von Eltern trifft, denn er ist auch mit negativen Assoziationen besetzt. Und so manches Elternpaar erlebt ihn mit einem autoritären Touch und spricht darüber, dass er so etwas von einem „am Kind ziehen“ habe.

Hier findet auch ein Paradigmenwechsel statt, denn wenn ich von guten Begleitern und Unterstützern spreche, fühlen sich Eltern angenommen, öffnen sich in ihren Bedürfnissen und sprechen viel eher darüber, wobei sie auch selbst eine gute Wegbegleitung benötigen. Gerade jetzt, in Corona-Zeiten ist dieses Thema sicher noch einmal ganz neu zu betrachten. Viele Strukturen sind brüchig und fragil geworden, der Kita- und Schulalltag ist weggefallen, erst ganz langsam werden neue Umgangsweisen eingeübt, wenn jetzt die Sommerferien starten. Von einem Tag auf den anderen wurden daher viele Erziehungsthemen nach oben gespült und sichtbar gemacht. Daher möchte ich so differenziert wie möglich, Corona - tauglich, Erziehung aus der Sicht des Kindes betrachten. Was genau und wen brauchen Kinder, damit Sie sich auch gut begleitet und erzogen fühlen?

Die Kinder brauchen Erwachsene, die auch in so einer schwierigen Zeit, wie wir sie nun schon seit mehreren Monaten haben und auch kein Ende abzusehen ist, starke und gute Begleiter. Sicher hilft es Eltern, wenn nun für die Erziehung und das Zuhause bleiben auch finanzieller Ausgleich und Hilfen geschaffen werden, aber letztlich ist dieses Geld gedacht, um die Dinge des täglichen Lebens zu bestreiten und nicht die emotionalen Themen der Jetzt-Zeit zu klären.

Die Beratungen in den letzten Wochen waren sehr differenziert, aus einem kleinen Kurzworkshop für 2 Elternpaare möchte ich berichten. Gerne frage ich dann auch schon mal Eltern, was für sie persönlich zu einer gelingenden Erziehung dazugehört. Darüber kann ich auch Angebote passgenau begleiten.

Eine Familie, Vater und Mutter Mitte 30, das Kind ist 8 Monate alt, beantwortete die Frage in dem vor wenigen Tagen stattgefundenen Workshop so:

Wir waren zuerst ganz schön erstaunt, als uns der Kinderarzt sagte, dass man ein Kind mit 8 Monaten auch schon erziehen soll. Andererseits haben wir jetzt auch tatsächlich in der Corona-Zeit im Home-Office die Erfahrung gemacht, dass ein Kind auch bereits in diesem Alter seine Eltern ordentlich am Laufen halten kann, berichtet die Mutter schmunzelnd.

Auf die Frage, was ihr denn wichtig erscheint im Umgang mit Erziehung, antwortet die junge Mutter: „Ich möchte mehr Gelassenheit und Akzeptanz dafür entwickeln, dass ich auch Fehler machen darf.“ Dies sei ihr gerade in den ersten Monaten sehr schwergefallen, da das Baby ihr so zerbrechlich und schutzbedürftig erschienen sei, dass sie keineswegs etwas falsch machen wollte. Da haben sie sich auch immer wieder Unterstützung in Foren und Erziehungsratgebern geholt, sagt der Vater. Worauf sie jetzt mehr vertrauen: Dass sie ihrer Intuition als Eltern folgen, sie zulassen und sich weniger unter Leistungsdruck setzen wollen, denn es sei ja klar, dass in einer so jungen, gerade zusammenfindenden Familie drei Menschen seien, die ganz individuelle Bedürfnisse haben. Geholfen habe ihnen jetzt der offene Austausch mit anderen Eltern. Gerade das sei ja nun in den ganzen Monaten während der Corona Zeit nicht möglich gewesen und so habe sie vieles mit ihrem Partner zusammen besprochen und nach bestem Wissen umgesetzt. Manches sei anstrengend gewesen, anderes habe sich bewährt und sie haben auch schon zu dritt einen guten Weg gefunden, sagt die junge Mutter. So manches Mal habe sie im Telefonat mit ihren Eltern gestaunt und nachgefragt, wie diese das denn alles bewältigt haben mit der Erziehung, so sagt sie, auch sei sie dankbar mit den Eltern so offen ins Gespräch gekommen zu sein.

Was die jungen Eltern aus diesem Kurzworkshop für ihre Erziehung mitnehmen: „Wir möchten unser Kind in seinem So Sein annehmen und es nicht mit anderen Kindern und der Erziehung in anderen Familien vergleichen, sondern unseren ganz persönlichen Weg gehen,“ sagt das Elternpaar. „Das ist auch ganz schön anstrengend, aber wir holen uns auch Unterstützung und sind froh über solche kostenfreien Angebote,“ sagt der Vater.

Wertehaltung in der Erziehung

Strenge und Härte seien ihnen zuwider, berichten auch die anderen Eltern. Einem Kind Klarheit zu vermitteln sei ein wichtiges Thema. Über eine gute Erziehung bzw. den Weg dorthin zu finden, dass sei gerade schon eine enorme Herausforderung, sagt noch einmal die Mutter und lacht dabei. „Obwohl der Kinderarzt es so ganz einfach in einem Satz zum Ausdruck gebracht hat, dass Erziehung schon im Babyalter anfängt“, sagt sie mit Nachdruck und schaut dabei das andere Elternpaar an. Öfters stelle ich genau an solch einer Stelle die Frage, wie die Eltern selbst ihre Erziehung in Erinnerung haben. Ich ermutige die jungen Eltern und rege dann an, noch einmal zurückzugehen und sich die eigene Erziehung bewusster zu machen und genauer anzuschauen, ob dies das heutige eigene Erziehungsverhalten noch prägt oder beeinflusst.  

Ich treffe gerade in dieser Zeit einer großen allgemeinen Verunsicherung auch auf Eltern, die einen großen Redebedarf haben. Wenn Familien nicht mehr weiterwissen, Erziehungskompetenzen nicht ausreichen, Kinder Zeichen von Verstummung, Wut, Leiden, Traurigkeit als spürbare Reaktionen von sich geben, berichten Eltern von anstrengenden Erziehungsversuchen.

Gerade in unserer heutigen Zeit des digitalen Wandels und der Globalisierung stelle ich mir die Frage, wie sich Erziehungsthemen, die immer ein hohes emotionales Potenzial aufweisen, auch gelingend anpacken lassen.

Was wünschen sich die Kinder?

Öfters stelle ich tatsächlich genau diese Frage in den Workshops den Eltern. Wenn ich den Kindern die Frage nach der guten Erziehung stellen würde, was würden sich wohl ihre Kinder von Ihnen wünschen?

Zuerst geht dann oft ein Staunen, Nachdenken durch die Elternschaft. Wenn ich den Eltern dann sage, dass sie es doch wie ihre Kinder machen können und sich eine HERZWESEN-Persönlichkeit hierfür aussuchen sollen, die sie dabei unterstützt, gelingt es ganz einfach.

„Dann ist mein Sohn so wie der „Red,“ sagt ein Vater. „Er ist mutig, setzt sich für gute Lösungen ein und die Kinder mögen ihn sehr.“

herzwesen rot erzeihung

Mit solch einer guten Ressource lässt sich auch in den Workshops sehr viel mehr das Thema Erziehung aus einer neuen Perspektive betrachten. Wenn ich dann frage, was er wirklich gut kann, äußert z.B. dann der Vater: „Er ist hilfsbereit, hat einen guten Gerechtigkeitssinn.“ Wieviel offener kann dann der Raum gestaltet werden, wenn der Vater auf seinen Sohn schaut, wenn er berichtet, wie der auch ganz schön laut seine Forderungen durchsetzen möchte. Dann erkennt er auch die Hilfsbereitschaft und den Gerechtigkeitssinn als sozial-emotionale Kompetenzen an und unterstützt seinen Sohn dabei, wie ihm dies auch gelingen kann, ohne gleich nach oben an die Decke zu gehen. Etwas Augenzwinkernd erkannte der Vater dabei selbst, dass auch er so manches Mal schnell nach oben explodiere, wenn er etwas als Ungerechtigkeit erlebt.

Aus der Praxis von über 15 Jahren mit HERZWESEN® Kursen in Institutionen mit Kindern im Alter zwischen 4-10

marie anne raithel herzwesen gruen erzeihung

Was Kinder in den Trainings mit den HERZWESEN-Handpuppen für Erfahrungen gemacht haben. Öfters haben sie so Kluges gesagt und Wünsche/Bedürfnisse geäußert, dass wir Erwachsene erstaunt sind:

  • Ich bin wertvoll so wie ich bin.
  • Nehmt mich bitte genauso an wie ich bin.
  • Vergleicht mich bitte nicht mit anderen Kindern.
  • Unterstützt mich, so wie ich es brauche.
  • Lasst mich auch selbst Dinge ausprobieren.
  • Macht mir Mut, ich schaffe es.
  • Fördert das, was ich gut kann.
  • Helft mir, Neues zu lernen.
  • Seid mir ein Vorbild, damit ich von Euch lerne.
  • Lasst mich spielen. Ich brauche meine Spielpartner*innen in Kita und Schule.
  • Parkt mich nicht vor dem Fernseher.
  • Helft mir dabei Langeweile als etwas Gutes zu entdecken.
  • Gebt mir Gesundes wie Obst/Gemüse zum Naschen.
  • Seid ganz da in den Momenten, wo wir zusammen lachen, kuscheln, lesen, spielen, malen!
  • Hört mir bitte zu! Ohne viele Worte zeig ich Euch, wie es mir geht und was ich brauche.
  • Bitte lasst mir Zeit.
  • Lasst uns auch mal eine kleine Pause machen. Das hilft uns allen!
  • In klein(st)en Schritten lerne ich jeden Tag Neues dazu.
  • Glaubt mit mir daran, dass in jedem Tag auch eine neue Chance liegt.
  • Auch Erwachsene können nicht alles wissen, holt Euch bitte Unterstützung.

Eine gute Haltung in der Erziehung!

Ein guter und vertrauensvoller Beziehungsaufbau ist eine wertvolle Basis, um Kindern gute Begleiter und Unterstützer zu sein. Die ungeteilte Aufmerksamkeit meint wirklich genau die Momente, wo ich nur dem Kind zuhöre und mit ihm spiele und nicht noch eben eine Whats App schreibe oder telefoniere. Gute Strukturen, verständliche Regeln sowie Rituale, die sichere und vorhersehbare Abläufe für ein Kind erfahrbar machen, helfen dabei eine Wertehaltung in der Familie zu erfahren und zu leben. Das geht natürlich nicht von einem Tag auf den anderen! Gerade jetzt in dieser besonders schwierigen Zeit, wo so vieles, was vorher gut integriert war, nun auch noch weggefallen ist! Dann ist es hilfreich Zuversicht zu entwickeln und das anzupacken, was gerade in diesem Moment »Hier und Jetzt« geht und hilfreich ist – für das Kind und für die Eltern.

Dann werden auch wieder Momente in der Erziehung spürbar leichter, wenn der Blick der Eltern auf das Verhalten und Tun des Kindes gelenkt wird, z.B.: »Was macht das Kind gerade gut?« Erhält das Kind hierzu die Rückmeldung der Eltern, was es genau gut gemacht hat, kann an dieses Verhalten positiv angeknüpft werden. So gelingt es von Moment zu Moment davon ein kleines Stückchen in den Alltag zu integrieren. Jeder Tag kann damit wieder mehr zu einer neuen Chance werden und dabei helfen, kleine Ressourcen aufzuspüren, sichtbar und schließlich nutzbar zu machen. Eine Orientierung an den Bedürfnissen des Kindes und mit ihm den Weg der kleinen Schritte zu gehen, seiner Spur und seinem Rhythmus zu folgen, unterstützt dabei, seine Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und vor allem Lernfreude weiter auszubauen.

Für ein familiäres Miteinander!

In den Beratungen der letzten Wochen habe ich Eltern immer wieder gefragt, wovon sie selbst profitieren und was sie auch für sich für ihren Familienalltag aus einem Coaching mitnehmen. Das familiäre Miteinander ist deutlich in den Fokus gerückt, die Begegnung der Familie auf Augenhöhe, eine Kommunikation, die gelingt und das zum Ausdruck bringt, was im Miteinander mehr gegenseitiges Verstehen bringt - bedeutende Themen.

Es ist nach wie vor der Weg der kleinsten Schritte, den ich immer wieder beschreibe. Er hat die Fähigkeit eine große Kraft entfalten zu können. Weil er nachhaltig ist, und seine Wirkung in jedem kleinsten Schritt tatsächlich entfalten kann und damit ist Nachhaltigkeit keine Trendbewegung, sondern eine Entscheidung für ein gutes familiäres Miteinander – gerade jetzt in der herausfordernden Corona-Zeit.

Autor: Marie-Anne Raithel, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Thema: Was macht eine gute Erziehung aus?
Webseite: https://www.herzwesen.de

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