Gin: Wie trinkt man ihn eigentlich?

[Anzeige] Beim bekannten Gin handelt es sich um eine in der Regel farblose Spirituose mit Wacholder (auch genannt Wacholderschnaps).

gin tonic an

Gin ist der Hauptbestandteil einiger Cocktails - beispielsweise des Martinis oder natürlich auch des bekannten Longdrinks Gin Tonic. Doch gibt es auch Regeln bezüglich des Trinkens von Gin, so wie es ebenso jene Todsünden gibt. Der Grundsatz: Gin erleben - aber richtig!

Die drei Todsünden

Warnung: Der Konsum von übermäßigen Mengen an Alkohol birgt zahlreiche Gefahren! Ratsam ist selbstverständlich der Genuss des Alkohols in Maßen.

Todsünde Nummer 1

Die erste absolute Todsünde bezieht sich auf das Eis im Gin. Der Gin ist natürlich kalt zu servieren - jedoch sollte man die Spirituose niemals verwässern lassen. Wird gewartet, bis das Eis vollständig geschmolzen ist, verändert sich auch der Geschmack des Gins - leider ins Negative. Deshalb gilt es, diesen Fehler unbedingt zu vermeiden.

Todsünde Nummer 2

Die zweite Todsünde ist, absolut jeden Gin mit Gurke zu trinken. Je nach Geschmacksnote des Gins kann bei der Beigabe zum Alkohol gerne variiert werden. So eignen sich beispielsweise Limetten oder auch Kumquats hervorragend, um wesentlich zur Verfeinerung des Drinks beizutragen.

Todsünde Nummer 3

Die dritte und letzte Todsünde: Den Gin lediglich deshalb zu trinken, um betrunken zu werden. Stattdessen sollte die Spirituose besser zelebriert werden - sprich: Der Gin ist keinesfalls nach dem Motto "Alkohol ist Alkohol" zu trinken. Bei der Auswahl des Gins eignet sich auch eine persönliche Beratung. Bestenfalls wird der Gin gefunden, der am besten zur Person selbst und ebenso zu deren Geschmack passt.

So wird es stattdessen gemacht

Die richtige Temperatur

Gin entfaltet den besten Geschmack, wenn dieser in leicht gekühltem Zustand serviert wird. Man spricht hier von Temperaturen von 13 bis 15 Grad Celsius.

Sofern möglich, sollte das Servierglas vor dem Einschenken des Gins für eine kurze Dauer im Kühlschrank verwahrt werden. Anschließend sind ein paar wenige Eiswürfel in das Glas zu geben, der Gin wird darüber eingegossen. Achtung: Nicht zu lange mit dem Gin-Genuss zögern - ansonsten ist die Spirituose rasch verwässert!

Zugaben zum Gin

Eine Zugabe zum Gin ist nicht zwingend notwendig. Der Gin kann je nach Belieben entweder pur oder auch gemixt genossen werden. Die allermeisten Menschen erleben ihren Gin sehr gerne mit Tonic Water. Eine Alternative stellt das Auffüllen mit Ginger Beer dar. Diejenigen, denen der pure Gin zu stark ist, können von verschiedensten Cocktail-Variationen profitieren. Beispiele hierfür sind der Martini oder ein sogenannter Gin-Fizz.

Anleitung zum Mixen eines Gin Tonic

Der Gin Tonic ist der wahrlich berühmteste Longdrink. Lediglich folgende Zutaten werden benötigt: Eiswürfel, 60 Milliliter Gin, auf Wunsch 90 bis 120 Milliliter gekühltes Tonic Water sowie eine Limette.

  • Das Servierglas ist für zwanzig Minuten in den Kühlschrank zu stellen.
    Zu folgendem Zweck: Der Drink bleibt anschließend länger kühl.

  • Anschließend sind ein paar Eiswürfel in das Glas zu füllen.
    Tipp: Die Herstellung der Eiswürfel aus Tonic Water - so wird eine mögliche Verwässerung gekonnt verhindert.

  • Den Gin abmessen und über das Eis gießen.

  • Die Limette in Scheiben schneiden und über dem Gin auspressen.
    Je nach Bedarf kann zwischen einer einzelnen Limettenscheibe oder stattdessen einer kompletten Limette gewählt werden.
    Die ausgedrückte Limette ist anschließend mit ins Glas hineinzugeben.

  • Abmessen des Tonic Water und das Glas hiermit auffüllen.
    Achtung: Bitte langsam eingießen, sodass die Kohlensäure nicht so rasch verloren geht.

  • Gin, Tonic Water und Limettensaft miteinander vermischen, indem der Drink verrührt wird.

  • Je nach Gin-Art: Die Verfeinerung entweder mit Gurke, Minze, Kumquats, Zitrone oder ähnlichen Zutaten.

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