Ratgeber Lifestyle

Prüfungen gehören zum Leben dazu. Diese Erfahrung macht schon ein Grundschüler. Jede Schullaufbahn endet mit einer Prüfung.

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Ausbildungszeit und Studium werden von Prüfungen begleitet und selbst später im Berufsleben enden Weiterbildungen selbstverständlich mit Prüfungen. Selbst vor unserem Privatleben machen Prüfungen nicht halt. Auto fahren darf schließlich nur, wer die Fahrprüfung geschafft hat. Prüfungen sind wichtig. Sie verhelfen uns zu Abschlüssen, die wiederum Voraussetzung für die nächsten Schritte sind, die wir auf unserer persönlichen Entwicklungsleiter planen. Prüfungen begleiten uns also einen großen Teil unseres Lebens. Schaffen wir eine Prüfung nicht, fühlen wir uns schnell schon mal als Versager.

Natürlich sind Prüfungen keine alltäglichen Situationen, ein Drama sind sie aber auch nicht. Eigentlich! Schließlich geht einer Prüfung eine Phase intensiven Lernens voraus, in der man ausgiebig Zeit hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Eigentlich! Warum können manche Menschen völlig entspannt in Prüfungen gehen während andere schon beim bloßen Gedanken an die Prüfung Panik bekommen?

Sicher ein wenig Aufregung vor einer Prüfung ist normal. Unser Körper reagiert dann oft recht zuverlässig. Wir haben weniger Appetit, die Hände werden schwitzig. Vielleicht verspüren wir auch ein flaues Gefühl in der Magengegend, rennen öfter als sonst zur Toilette und sind allgemein etwas aufgeregt und vielleicht auch ein wenig fahrig. Das alles ist völlig normal und hat mit Prüfungsangst noch nicht wirklich etwas zu tun! Eher mit gesundem Respekt vor der Prüfung, und das ist auch wiederum völlig normal.

Doch was ist Prüfungsangst?

Wenn wir fleißig gelernt haben und unser Stoffgebiet beherrschen, wovor müssen wir dann Angst haben? Unser Verstand weiß das und genau betrachtet haben wir auch gar nicht vor der Prüfung Angst, sondern wir haben Angst davor, zu scheitern, die Prüfung nicht zu bestehen. Wir haben Angst uns vor der ganzen Welt zu blamieren, Angst davor, dumm dazustehen, ausgelacht zu werden. Oft läuft bei dem Gedanken an das Nichtbestehen einer Prüfung eine ganze Kausalkette  von möglichen Folgen im Kopf ab. Wenn ich die Prüfung nicht bestehe, dann passiert Ereignis x und danach Ereignis y und so weiter.

Solchen Gedankenketten enden nicht selten sogar mit der Angst vor sozialem Abstieg, mindestens aber enthalten sie die Angst davor, ausgegrenzt zu werden von denen, die besser sind als wir.  Die Angst entwickelt sogar eine regelrechte Eigendynamik. Je näher ein Prüfungstermin rückt, desto schlimmer werden die Prüfungsangst und alle mit ihr verbundenen Begleiterscheinungen und psychosomatischen Beschwerden. Innerliche Anspannung, Mutlosigkeit, Versagensängste, Denkblockaden, Konzentrationsstörungen, Selbstzweifel, Depressivität, Schlafstörungen, Magen-Darmleiden, Kopfschmerzen …

Die Liste der Beschwerden, die in Zusammenhang mit Prüfungsangst entstehen können, ist lang. Natürlich sind all dies keine für das Meistern einer Prüfung förderlichen Voraussetzungen. Prüfungsangst ist im höchsten Maße lähmend und führt nicht selten zum berühmt berüchtigten Blackout, bei dem alles gelernte Wissen sich urplötzlich in Wohlgefallen auflöst.

Woher kommt Prüfungsangst?

Vorweg, Angst entsteht immer dann, wenn unser Gehirn eine Situation als Gefahr erkennt  bzw. sie als Gefahr bewertet. Dieses Muster ist im menschlichen Gehirn als Grundmuster abgespeichert. Im Bruchteil einer Sekunde vergleicht das Gehirn die aktuelle Situation mit bereits bekannten, gelernten Situationen und entscheidet, ob potentiell gefährlich  ja oder nein. Ein grundsätzlich sinnvoller Mechanismus, der im Laufe der Menschheitsgeschichte Menschen schon vor vielen Gefahren bewahrt hat.

Prüfungsangst ist eine zu 100 Prozent erlernte Angst! Kein Kind kommt mit einer angeborenen Prüfungsangst zur Welt. Damit Prüfungsangst entsteht, muss das Gehirn die Prüfung überhaupt erst einmal als Gefahr erkennen. Es muss also lernen, dass Prüfungen eine Gefahr bedeuten, und dazu braucht es überhaupt erst einmal eine Situation, in es die Angst lernen kann, die Prüfung als Gefahr bewerten kann.

Gelegenheiten für die Erfahrung „Prüfungen sind gefährlich“ bieten sich Lernenden schon sehr sicher mit Beginn der Grundschulzeit. Ab dann werden viele Dinge, die Kindern wahrscheinlich erst einmal relativ egal sind, bewertet. Jetzt kommt es darauf an, welche Erfahrungen das Kind im Elternhaus und in der Schule machen darf. Natürlich ist es für Eltern wichtig, dass ihr Kind in der Schule Erfolg hat. Der wird sich aber nicht zwangsläufig und zielsicher immer einstellen und die Frage, wie mit Niederlagen umgegangen wird, ist entscheidend.

Nicht selten laufen bereits bei Eltern Gedankenketten dazu ab, welche Konsequenzen die schulischen Misserfolge ihrer Kinder haben können oder bestimmt haben werden. Dazu kommt, was könnten Nachbarn oder Verwandte denken, wenn der eigene Nachwuchs Schulprobleme hat. Oftmals können sie gar nicht anders, als so zu denken, weil dies auch ihr erlerntes Muster ist, das auch ihnen half in der eigenen Schul- und Ausbildungszeit mit Prüfungs- und Versagensängsten umzugehen. Nicht anders in unserem Schulsystem. Auch dieses hilft Prüfungsängste zu schüren, denn Bewertungen spielen bereits von Anfang an eine Rolle. Auch, wenn es in Klasse 1 noch keine Noten gibt, die lachenden und weinenden Smileys und Wölkchen sind auch für Erstklässler selbsterklärend.

Was lernen also schon kleine Kinder? Wenn meine Leistung überprüft wird und ich es nicht schaffe, dann erhalte ich eine schlechte Bewertung. Versager gehören nicht dazu, werden es zu nichts bringen, sind  vielleicht sogar nicht liebenswert. Das Gehirn hat nun sicher gelernt: Nichterfüllung einer Leistungsanforderung im Rahmen einer Prüfung  ist eine Situation, die unweigerlich mit unangenehmen Folgen verbunden ist. Prüfungen sind also eine Gefahr!

Die eigenen Fähigkeiten, mit der Situation Prüfung umzugehen, werden als eher wenig erfolgversprechend eingestuft. Wann immer sich später eine neue Prüfungssituation ankündigen wird, wird das Gehirn nun zielsicher auf diese Erfahrung zurückgreifen können. Später im Laufe der Schul- und Ausbildungslaufbahn kommen dann vielleicht noch Erfahrungen mit Prüfern dazu ist, die nicht unbedingt zur Kategorie der netten Mitmenschen gehören und sich als weitere traumatische Erlebnisse ins Gehirn brennen. Die Angst vor Prüfungen wird zum Muster. 

Wie kann man die Prüfungsangst besiegen?

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Zunächst einmal ist den meisten Kandidaten mit Prüfungsangst gemeinsam, dass sie nicht gerade über ein Zuviel an Selbstbewusstsein klagen können. In der Situation der Prüfung trauen sie ihren eigenen Fähigkeiten, den Anforderungen der Prüfung gewachsen sein zu können wenig zu. Verhaltenstherapeutisch kann man in dieser Situation sicher an der Stärkung des Vertrauens in eigene Fähigkeiten arbeiten. Ziel ist es, selbstabwertende Gedankenspiralen durch positiv formulierte Glaubenssätze zu ersetzen. Klare Ziele und strukturierte Lernplanung sind natürlich ebenfalls hilfreich. Auch Bewegung ist ein sicheres Mittel, um Angst-Stress abzubauen. Abgeleitet aus dieser Erkenntnis hilft es übrigens auch in Prüfungen, wenn mal „alles weg ist“, sich ein wenig zu bewegen. Man kann dann zum Beispiel die Fäuste kurz aufmachen und wieder ballen oder mit den Füßen wippen. Unser Gehirn ist so konzipiert, dass es nicht gleichzeitig Angst empfinden und Bewegungen sicher koordinieren kann. So eine kleine Bewegung kann bei einen kurzzeitigen Blackout helfen, gegen die große Prüfungsangst freilich hilft es nicht.

Die Prüfungsangst hat das Gehirn nun mal gelernt. Es gab schon mehrere Prüfungssituationen, in denen es „richtig“ war, die Prüfung als Gefahr zu erkennen. Warum sollte das Gehirn von nun an Prüfungssituationen nicht mehr als gefährlich bewerten? Dafür gibt es für das Gehirn gar keinen Grund! Schon der Gedanke an eine Prüfung triggert im Gehirn  die Angst jedes Mal wieder zuverlässig an.

Realistisch betrachtet hat es das Gehirn in seinen ersten Prüfungssituationen, denen es ausgesetzt war, - nur - nicht geschafft, die Situation angemessen zu bewerten. Das konnte es auch nicht, den vermutlich war der Druck durch außenstehende Personen viel zu groß. Die Niederlagen der Grund-Schulzeit waren nicht die große Katastrophe. Die Kausalkette im Kopf unserer Eltern ist so nicht eingetreten und auch die Prophezeiungen mancher Lehrer, dass aus uns nie etwas werden wird, sind nicht eingetreten. Unser Gehirn aber glaubt all das noch und bewertet Prüfungen, von denen scheinbar unser ganzes Leben abhängt als extrem gefährlich.

Aus psychologischer Sicht handelt es sich bei der Falschbewertung der Prüfungssituation durch unser Gehirn um - ein mehr oder weniger schweres - traumatisches Erlebnis.

Normalerweise schafft es unser Gehirn selbst ganz gut, mit Erlebnissen fertig zu werden, die es auch mal etwas länger beschäftigen. Schlaf mal eine Nacht darüber. Diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehört. Tatsächlich steckt hinter dieser Volksweisheit ein bemerkenswerter Mechanismus unseres Gehirns, mit dem es mit stressenden Erlebnissen fertig wird. Hinter geschlossenen Lidern bewegen sich die Augen in den REM-Phasen des Schlafes sehr schnell hin und her.  REM steht dabei für Rapid Eye Movement.

Durch diese Augenbewegungen erfolgt eine bilaterale Stimulation beider Hirnhälften. Sämtliche Tageseindrücke sammelt das Gehirn zunächst einmal um sie dann im Schlaf zu bewerten, zu sortieren und so schließlich zu verarbeiten. Lösen Erlebnisse besonders heftigen Stress aus, kann es passieren, dass unserem Gehirn die Verarbeitung des Stresses nicht gelingt. Dies kann unter anderem dann zutreffen, wenn eine Situation als besonders gefährlich vom Gehirn bewertet wird. Bei immer wieder auftretender Prüfungsangst kann man davon ausgehen, dass es ein oder mehrere Referenzerlebnisse gab, die soviel Stress ausgelöst haben, dass das Gehirn diesen nicht verarbeiten konnte.

Wingwave® - Hilfe bei unverarbeitetem Stress

Genau da setzt Wingwave® an. Wingwave® ist ein Kurzzeit-Coaching, mit welchem unter anderem Ängste und Stress mit relativ wenigen Sitzungen wirksam abgebaut werden können. Ein Hauptbestandteil bei Wingwave® ist die schon seit mehreren Jahren in Coaching und Therapie fest verankerte EMDR-Methode. Die Abkürzung EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“.

Die hohe Wirksamkeit von EMDR wurde in vielen wissenschaftlichen Studien untersucht und bewiesen. Entwickelt wurde  die Methode in den 80-er Jahren von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro. Dabei entdecke Shapiro eher zufällig, dass bewusst angeleitete Rechts-Links-Bewegungen der Augen zu einer emotionalen Entlastung des Klienten führen. Die EMDR-Methode revolutionierte die Therapie schwerer Traumata.

Wirkungsweise von EMDR und Wingwave®

Mitte EMDR und bzw. mit Wingwave® wird die natürlich Art der Informationsverarbeitung im Gehirn reaktiviert. Praktisch geschieht dies mittels geführter Augenbewegung,  einer sehr einfachen Intervention zur bilateralen Stimulation. Der Klient folgt dabei den Handbewegungen des Therapeuten mit seinen Augen. Mit den geführten Augenbewegungen werden im Gehirn wache REM-Phasen erzeugt, die eine ähnliche Wirkung wie die natürlichen REM-Phasen im Schlaf haben. Alternativen sind der Einsatz von Melodien, die jeweils einen akustischen Impuls auf das rechte und linke Ohr des Klienten geben oder das wechselseitige Antippen der Knie des Klienten. Letztere Methoden sind vor allem für Kinder gut einsetzbar.

Zielgenaues Arbeiten mit dem Muskeltest

Im Wingwave® wird zudem ein der Kinesiologie entnommener Muskeltest - der Myostatiktest - eingesetzt, um die stressauslösende Situation treffsicher zu ermitteln. Beim Myostatiktest formt der Klient zwei Finger zu einem O. Durch Zug an den Fingern lässt sich ermitteln, welche Aussagen bzw. Situationen Stress beim Klienten auslösen. Daran kann dann zielsicher gearbeitet werden.

Ablauf eines Wingwave®-Prozesses

Am Beginn jeder Begleitung eines Klienten mit Wingwave® schildert der Klient für welches Anliegen er Entlastung anstrebt. Der stressauslösende Faktor bzw. die stressauslösende Situation werden mit dem Myostatiktest ermittelt. Der sich anschließende Wingwave®-Prozess ist ein klar strukturierter Ablauf, bei dem der Klient sich seine ihn belastenden Gefühle bzw. die stressbesetzte Situation noch einmal kurz vor Augen führt, während er vom Therapeuten das aufgefordert wird dessen Fingerbewegungen zu folgen und so schnelle Recht- Linksbewegungen mit seinen Augen ausführt. Der Klient ist während des gesamten Prozesses wach bei vollem Bewusstsein.

Bereits während des Wingwave®-Prozesses erlebt der Klient meist eine deutliche Entspannung. Ein entspannter Umgang mit Prüfungssituationen gelingt meist nach drei bis fünf Sitzungen, wenn dem Gehirn geholfen wurde, seine ehemals inadäquate Bewertung der Situation „Prüfung“ zu korrigieren. Wie „eine Dusche für die Seele“ war einmal die Reaktion einer meiner Klienten.

Autor: Dipl.-Kauffrau, Heilpraktiker für Psychotherapie Bianca Brieke
Thema: Was tun bei Prüfungsangst
Webseite: http://www.lerncoaching-system.de



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