5 Wege zur Motivation von Mitarbeitern

Jeder kennt das, wenn man sich bei der Arbeit wohl fühlt, ist man auch bereit, alles zu geben.

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Dann sind auch mal ein paar Überstunden kein Problem. Im Idealfall hilft jeder jedem, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Jeder braut sein eigenes Süppchen, Konkurrenzkampf und Machtgehabe wohin das Auge blickt und von guter Laune oder gar Motivation keine Spur. Doch woran liegt das? Und wie kann man das ändern?

Diese Frage müssen sich an 1. Stelle die Spitzen der Unternehmen stellen, wenn sie an dieser Misere was verändern wollen. Wenn es aber nur noch um Zahlen und Ziele geht, geht oft die Menschlichkeit verloren. Jeder Mitarbeiter wird nur noch als Mittel zum Zweck gesehen und – leider – auch so behandelt. Sobald aber Mitarbeiter wieder als Schatz und Gewinn angesehen werden, die den Erfolg bringen, kann sich was zum Positiven verändern. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, das Ruder herumzureißen.

Die 5 Wege zur Mitarbeiter-Motivation

  • Bewusstwerdung
  • Lob & Anerkennung
  • Dankbarkeit
  • Achtsamkeit
  • Respekt

1.) Bewusstwerdung

Zu aller erst muss man sich eingestehen, dass im Unternehmen was schief läuft. Ohne das zu erkennen, gibt es keine Veränderung. Sieht man aber die Schieflage, kann man sich professionelle Unterstützung holen. Der Markt bietet  unendliche Möglichkeiten an Coaches und Unternehmensberatungen. Man muss es nicht alleine tun. Hier gilt: der 1 Schritt ist der Wichtigste!

2.) Lob & Anerkennung

Jeder freut sich, wenn er ein „DANKE“ bekommt, oder?

Nach dem Motto: nichts gesagt ist genug gelobt, bringt keinen weiter. Dabei ist es doch erwiesen, dass Menschen auf Lob und Anerkennung positiv reagieren und hoch motiviert in die Zukunft blicken. Es ist sogar so, dass Loben höher gewertet wird, als z.B. eine Gehaltserhöhung.

Anerkennung finden Beschäftigte zudem auch in hohem Maße, wenn sie Stärken bringend eingesetzt werden, wenn ihre Potenziale und Gaben gesehen und gefördert werden.

Eine pure Win-Win-Situation.

Wir sind emotionale Wesen – und wollen auch so behandelt werden. Wird das erkannt und angewendet, ist der Erfolg praktisch vorprogrammiert!

3.) Dankbarkeit

Wie oben beschrieben ist ein ausgesprochenes DANKE der Motivator Nr. 1. Wenn man seiner gesamten Belegschaft aber mal DANKE nicht zur sagen sondern auch zeigen möchte, sind spezielle Firmenevents ein gutes Mittel, die Motivationslatte höher zu hängen.

Feiern und gemeinsame Ausflüge mit teambildenden Maßnahmen und emotionalen Erlebnissen bleiben nicht nur in guter Erinnerung, sondern festigen auch die Zugehörigkeit.

Wie wäre es z.B. mal mit einer schönen Kanufahrt mit anschließendem Grillen oder Bogenschießen, Hochseitgarten, Waldbaden uvm.

Auch Gehaltserhöhungen und Tantiemen können Dankbarkeit zeigen.

Und am 6.12. einen Schoko-Nikolaus auf dem Schreibtisch zaubert sicher jedem ein Lächeln ins Gesicht, oder?

Seien sie kreativ. Worüber würden SIE sich persönlich freuen? Dann übertragen Sie das auf ihr Team und Sie können gar nichts falsch machen.

4.) Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, genau hinzusehen was ist. Hier sind auch die unterschwelligen Vibrationen im Team gemeint.

Was spürt man? Wie fühlt sich das an, hier zu arbeiten und jeden Tag 8 Stunden zu verbringen? Das kann so einiges hervorholen.... u.a. die Frage: wie will ich es dann haben?

Motivationsfördernd könnte sein, dass man bemerkt, wenn es einem Beschäftigten nicht gut geht und ihn danach fragt. Oder wenn es Unstimmigkeiten im Team gibt, nachzuhaken und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Regelmäßige Teambesprechungen mit dem Motto: wie geht es uns? können langfristige Hilfe leisten. Auch hier gilt: Antennen raus, reinspüren und hinschauen.

5.) Respekt

Respekt voreinander ist enorm wichtig! Gegenseitiger Respekt löst ein Gefühl von angenommen sein, richtig zu sein, aus.

Leider werden oft über die Köpfe der Belegschaft hinweg Dinge installiert, die sich dann im Nachgang als Blockaden oder Hürden entpuppen. Nach dem Motto: ist mir egal was ihr sagt, das wird jetzt so gemacht! Das ist nicht nur respektlos sondern auch höchst übergriffig.

Wie respektvoll wäre es stattdessen, wenn man statt teure Unternehmensberater zu engagieren, das jahrelange und professionelle Know-How seiner Mitarbeiter/innen einholt? Probieren Sie es aus! 

Befolgt man die 5 Wege zur Motivation, fördert man nicht nur die gute Stimmung im Unternehmen, sondern auch positive Ergebnisse zwischen Mensch und Arbeit.

Die hohe Kunst der Motivation kann praktisch in einem Satz zusammen gefasst werden:

Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!

Autor: Christine Trautner, MentalCoach & Energietherapeutin
Thema: Motivation von Mitarbeitern
Webseite: https://www.herz-seele-licht.de

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