Ist mein Kind entwicklungsgestört?

Ihr Kind sitzt vor dem Arbeitsblatt und kann die Buchstaben nicht richtig zuordnen, das Lesen fällt schwer, es kann sich nicht konzentrieren. Die Anforderungen der Grundschule sind zu hoch und sie nehmen wahr, wie frustriert Ihr Kind ist.

entwicklungsgestoertes-kind

Später ist es die Unfähigkeit, grammatikalische Strukturen zu verstehen und mangelndes Verständnis für Sprachaspekte. Sie sind nicht die Folge eines Mangels an Gelegenheit zu lernen. Sie als Eltern sind besorgt.

Es gibt Entwicklungsstörungen, die im normalen Spielraum der Entwicklung des Kindes liegen. Rückstände können schnell wieder aufgeholt werden. Es gibt jedoch Abweichungen mit Krankheitswert, die der Fachmann feststellen kann.

Falls Sie verunsichert sind, ist es ratsam, sich an den Kinderarzt zu wenden, durch Prävention und Früherkennung können psychischen und Verhaltensstörungen, gerade bei Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprachen schnell diagnostiziert und entgegengewirkt werden.

In diesem Artikel benenne ich die allgemeinen Entwicklungsstörungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation), befasse ich mich insbesondere mit dem Thema Autismus, da mir dieses Krankheitsbild häufig in meiner eigenen Praxis begegnet. 

Was ist normal?

Normalität bedeutet also, Abweichungen vom Gewohnten und dies verunsichert die Menschen und Eltern insbesondere. Ein Kind will doch nicht vermessen werden wie ein Sofa im Möbelhaus, sondern mit all seinen Einschränkungen in der Entwicklung, bleibt das Kind etwas ganz Besonderes, auch wenn im späteren Leben andere ihm das streitig machen möchten.  Bauen Sie mit Ihrem Kind Stärke und Selbstvertrauen auf, alles andere findet sich dann schon.

Bei den Entwicklungsstörungen des Kindes im klassischen Sinne liegen seine Fähigkeiten unterhalb des seinem Intelligenzalter angemessenen Niveaus.

Die Entwicklung eines Kindes und die Bildung seiner sozialen Beziehungen sind in hohem Maße von der Interaktion mit anderen Menschen abhängig. Im frühen Kindesalter ist es in der Regel die Bindung an die Eltern als erste Bezugspersonen.  Auch das übrige Umfeld spielt eine Rolle. Kindergarten, Schule... sind Erzieher und Lehrer ausgebildet und mutig genug, sich diesen Kindern anzunehmen? Sie bedeuten immer eine Herausforderung. Gelingt Inklusion im normalen Schulalltag. Wie steht es mit Wertschätzung und Anerkennung in Bildung und Erziehung?

Bedeutet dies rückwirkend, Schuld an Entwicklungsstörungen sind die Eltern?

Läuft in der Entwicklung eines Kindes nicht alles so glatt, wie wir es uns als Eltern wünschen, scheint der Verursacher der Problematik schnell gefunden zu sein. So einfach ist es aber nicht. Die Herkunft einer Entwicklungsstörung ist vielfältig und bleibt in etwa der Hälfte der Fälle unklar. Früher hat man gedacht, die Kinder seien schlecht erzogen, zu wenig trainiert, Missverständnisse waren an der Tagesordnung.  Heute weiß man, dass diese sensiblen Kindern besondere Aufmerksamkeit und Geduld brauchen und gerne Teil der Gemeinschaft sein möchten.

Es gibt Entwicklungsverzögerungen auf in den Bereichen :

• Motorische Entwicklung
• Geistige Entwicklung
• Entwicklung der Sprache
• Emotionale Entwicklung
• Soziale Entwicklung

Beinahe jedes 5. Kind entwickelt zeitweilig oder auch langfristig Probleme psychischer Art. Einige gravierende Schwierigkeiten sind auf Entwicklungsstörungen mit Beginn im Kleinkindoder Kindesalter zurückzuführen und fallen in der Internationalen statischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD 10) unter den Begriff:

Entwicklungsstörungen F 8

  • F80 umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache
  • F81 umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
  • F82 umschriebene Entwicklungsstörungen der motorischen Fähigkeiten
  • F83 kombinierte umschrieben Entwicklungsstörungen
  • F84 tiefgreifende Entwicklungsstörungen
  • F88 andere Entwicklungsstörungen
  • F89 nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörungen

Sie beziehen sich auf eine Einschränkung oder Verzögerung der Entwicklung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des Gehirns verknüpft sind und einen stetigen Verlauf haben, der keine vorübergehendes Nachlassen von Krankheitssymptomen und Rezidive zeigt, gemessen am frühestmöglichen Erkennungszeitpunkt.

In den meisten Fällen sind die Sprache, das visuell-räumliche Vorstellungsvermögen und die Bewegungskoordination betroffen. Die meisten der beschriebenen Störungen treten bei Jungen häufiger auf als bei Mädchen. Genetische Faktoren können eine Rolle spielen, teilweise ist eine familiäre Häufung zu beobachten. 

F 80 Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache

Die Sprachfähigkeit ist situationsunabhängig beeinträchtigt, manchmal gelingt es den Kindern in vertrauter Umgebung besser zu kommunizieren, in Folge kann es auch Schwierigkeiten beim Lesen und mit der Rechtsschreibung geben und natürlich im emotionalen Verhalten bei zwischenmenschlichen Beziehungen.

Bei der Artikulationsstörung ist es schwierig, das Kind zu verstehen, das Sprachbild hört sich verzerrt an, da es zum Auslassen von Silben oder Ersetzen von Lauten kommt. Diese Störung im Kleinkindalter nicht ungewöhnlich, sollte aber beobachtet werden und kann mit Eintritt in das Grundschulalter erst genauer diagnostiziert werden.

Im Alter von 2 Jahren beherrschen Kinder normalerweise schon erste Worte und bilden mit 3 Jahren kleine Sätze mit 2-3 Worten, dies kann später dazu führen, dass Sätze nicht flüssig ausgesprochen werden, da es zu Fehlern im Satzbau kommt. Das Kind hat Probleme sich auszudrücken und verfügt nur über einen eingeschränkten Wortschatz. Hier spricht man von einer expressiven Sprachstörung (F80.1)

Werden einfache Bezeichnungen oder Aufforderungen nicht verstanden, erfolgt keine Reaktion auf vertraute Namen im Alter von 1 Jahr oder können einfache Gegenstände wie Ball, Teller nicht bezeichnet werden, fällt es den Kindern schwer mit 2 Jahren einfachen Anforderungen nicht Folge zu leisten, auch Stimmlage oder Gestik werden nicht richtig verstanden, kann es sich hier um eine Rezeptive Sprachstörung handeln.  Entwickelt sich Sprache und Verstehen nicht, kann es zu emotionalen Rückzug kommen und Störungen im Verhalten nach sich ziehen. Aufgrund der sozialen Entwicklungsstörung können sich die Kinder noch weiter zurückziehen und Ängste entwickeln.

Schule- was dann?

Jungen sind bei der Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten wesentlich stärker betroffen als Mädchen. Diese Störungen werden durch die kognitive Informationsverarbeitung verursacht, die letztlich auf biologische Fehlfunktionen beruhen. (F81)

Misserfolg in der Schule?

Mein Kind kann nicht lesen, nicht schreiben, nimmt nicht am Unterricht teil, hat Probleme im sozialen Miteinander. Liegt eine bedeutende Beeinträchtigung der Lesefähigkeit vor, kann das Kind Wörter nicht wiedererkennen, vorlesen, nicht das Alphabet aufsagen, Buchstaben nicht richtig benennen, verdreht es Wörter, liest es sehr langsam, kann es keine Fragen zum Gelesenen beantworten kann hier eine Lese- und Rechtschreibestörung vorliegen, die die Entwicklung deutlich beeinträchtigt. (F81.0)

Unterschieden wird zwischen der isolierten Rechtschreibestörung F81.1 und einer Rechenstörung (Dyskalkulie) F81.2.

Bis heute liegen die Ursachen und der Verlauf der Rechtschreibestörung noch im Dunklen. Eindeutig ist die Beeinträchtigung in der Entwicklung der Rechtschreibefertigkeiten.

Ebenso begrenzt sind Kenntnisse über den Verlauf einer Rechenstörung. Die grundlegenden Rechenarten sind meist betroffen wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, die wiederum Grundlage für die weiteführenden mathematischen Fähigkeiten darstellen.

Kinder, die von diesen Schwierigkeiten betroffen sind, haben meist auch Probleme im sozialen Verhalten. Häufig fühlen sie sich ausgegrenzt und unverstanden.

Mehr als ungeschickt?

Das Schuhezubinden fällt schwer, der Knopf will nicht durch das Knopfloch, Hüfen, Laufen, Springen ist mit Stolpern und Hinfallen verbunden? Zeigen sich Entwicklungsstörungen in der motorischen Koordination? Falls Seh- oder Hörschäden und räumlich -visuelle Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden können, können Entwicklungsstörungen im Bereich der grob- und feinmotorischen Funktionen vorliegen, wenn das Kind deutlich bei den Erwartungen zurückliegt, die normalerweise an ein Kind der Altersgruppe gestellt werden. (F 82)

Entwicklungsstörung - Fallbeispiel (Autismus)

Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Sohn in die Praxis. Sie berichtet, ihr Sohn wolle keinen Kontakt zu anderen Mitschülern haben, er starre manchmal „Löcher in die Luft“ und sie habe den Eindruck, er lebe in einer eigenen Welt.  Er würde seine Mitschüler mögen, traue sich jedoch nicht auf sie zuzugehen, er warte darauf, dass er eingeladen wird. Er sei schon im Kleinkindalter „merkwürdig“ gewesen, mit 3 Jahren habe er schon sehr zurückgezogen gespielt, kaum gesprochen und ließe sich ungern von anderen anfassen als von den Eltern. Die Verwandten seien pikiert und würden ihm sein distanziertes Verhalten als Unhöflichkeit auslegen.

Die Sorge der Mutter ist nachvollziehbar. Sie hat sich ein fröhliches, aufgeschlossenes, „ganz normales“ Kind, gewünscht. Sie möchte ihn gerne unterstützen, weil sie erkennt, dass er schnell überfordert ist. Hilfreich bei meiner Arbeit sind Übungen, Gefühle besser wahrzunehmen und einordnen zu können. Spielerisch arbeite ich daran, dass der Betroffene lernt, die Gefühle, die er über die Mimik der anderen erkennt, besser benennen zu können. Traurig, wütend, ärgerlich, überrascht... wie schaut der andere, wenn ihn Verhaltensweisen betroffen machen. Wie kann der Betroffene lernen, ein Gesicht zu lesen. Rollenspiele machen den Kindern Spaß und so lernen sie Vieles über sich und über die anderen, können Bedürfnisse besser ausdrücken und Wünsche äußern.  

Die tiefgreifenden Entwicklungsstörungen (F 84 ff.), wobei der Autismus als besondere Beeinträchtigung in der sozialen und kommunikativen Beziehung genannt werden sollte, manifestieren sich in den ersten 5 Lebensjahren und können unterschiedlich ausgeprägt sein, gehen aber immer mit einer kognitiven Beeinträchtigung einher.  Das Gesamtbild „Autismus“ ist sehr komplex und wird als Gruppe von Entwicklungsstörungen des Gehirns unter dem Begriff Autismus-Spektrum-Störung (ASS) zusammengefasst Insbesondere sind die sozialen und emotionalen Interaktionen verzögert oder finden nicht statt, das heißt der Austausch mit der Umwelt ist stark beeinträchtigt. Es fehlt das Bedürfnis, den sozialen Kontakt zu anderen Menschen aufzubauen und darauf zu reagieren.

Die Ursachen hierfür sind noch weitgehend unbekannt. Es ist davon auszugehen, dass eine Störung eng mit der Reifung des Zentralnervensystems zusammenhängt. Mit dem Jungen sind 3-4 mal häufiger betroffen als Mädchen. Kennzeichnet sind zwanghaftes Wiederholen bestimmter Bewegungen (z.B. Vor- und Zurückwippen des Körpers) oder auch Handlungen (Licht an und aus). Erschwerend kommen Schlaf-und Essstörungen hinzu und auch aggressives Verhalten, häufig auch gegen sich selbst gerichtet.

Der frühkindliche Autismus (F 84) manifestiert sich vor dem 3. Geburtstag, nach dem 3. Lebensjahr spricht man von atypischen Autismus ( F84.1).  

Vereinzelt kommt es zu beeindruckenden Gedächtnisleistungen, besonderen mathematischen Fähigkeiten, herausragende Leistungen im Bereich Kunst oder Musik sogenannten Inselbegabungen.  Sehr beindruckend hat uns dies Dustin Hoffman in dem Filmdrama „Rain Man“ in seiner Rolle des Autisten mit einer Inselbegabung wiedergegeben. Hartnäckig hält sich das Gerücht, Autisten seinen hochbegabt, hätten besondere Fähigkeiten und seien Genies. Tatsächlich sind diese Savants (franz. Gelehrter; engl. Wissende) eher die Ausnahme, sie sind ähnlich verteilt wie in der übrigen Bevölkerung. Sie verfügen über eine Teilleistungsstärke, andere Fähigkeiten, die wichtig sind um den Alltag zu bewältigen, sind kaum ausgeprägt.

Inselbegabungen

blatt am strand

Die Eltern eines 9-jährigen Mädchens sind verzweifelt. Ihre Tochter kennt das gesamte Fernsehprogramm auswendig, sie merkt sich Preise im Supermarkt, noch bevor sie mit dem Einkaufswagen an die Kasse kommen, hat die Tochter schon den zu zahlenden Betrag im Kopf berechnet. Dagegen knöpft sie ihre Strickjacke vollkommen schief zu, Schuhe gibt es nur mit Klettverschluss, weil sie keine Schleife binden kann. Berührungen kann sie nicht ertragen, bei lauten Geräuschen, hält sie sich die Ohren zu und verzieht das Gesicht schmerzhaft, die Geräuschkulisse in der Klasse ist für sie unerträglich.

Für die Eltern war es wichtig zu erkennen, ihr Kind hat keine Krankheit im üblichen Sinne ist. Es ist normal intelligent und kann glücklich werden, auch wenn sie vielleicht immer auf Hilfeleistungen angewiesen ist. Autisten brauchen Struktur, damit sie sich wohlfühlen, Schulaufgaben können gelöst werden, wenn sie in einer ruhigen Umgebung sind.

Emotionales Training möglichst auch in Gruppen, erlaubt den Umgang mit Gefühlen besser zu lernen, um die anderen besser zu verstehen.   

Entwicklungsstörung - Fallbeispiel (Asperger)

Ein Junge, 15 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, sieht seinem Alter entsprechen „ganz normal“ aus.  Er kommt zunächst mit seiner Mutter in die Praxis, er möchte jedoch, dass sie schnell geht. Von Anfang an möchte er mir gegenüber klarstellen, dass er nicht therapiebedürftig ist, seiner Ansicht nach seien es aber alle anderen. Die Lehrer hätten den Eltern angeraten, „etwas zu tun“, er würde sich angeblich immer mehr isolieren, sagt er. Er wertet stark ab, zeigt kaum Mimik im Gesichtsspiel, wenn er von der Beziehung zu den Mitschülern erzählt, hält nur schwer den Blickkontakt. Er drückt sich jedoch -weit seinem Alter überragend- klar und deutlich aus, ist interessiert. Seine Formulierung wirken umständlich und altmodisch, dabei ist er höflich und zuvorkommend. Er verfügt über einen enormen Wortschatz. Eigentlich möchte er nichts verändern, er habe sich damit abgefunden, dass er allein sei. Immer wieder habe er versucht, sich genau so zu verhalten wie alle anderen, eben „cool“ zu sein. Er schaue sich ab, wie andere reagieren, würde dies imitieren, lachen an der Stelle, an der alle anderen auch lachen.

Hier zeigt sich sein Dilemma: Er möchte dazugehören, Vorträge vor der Klasse sind ihm ein Greul, er hat Angst, sich lächerlich zu machen. Er braucht Freunde, er wünscht sich in der Gemeinschaft aufgenommen zu werden, dazu zu gehören, traut sich aber nicht den ersten Schritt zu machen.  Er hat einen besten Freund, darüber ist er sehr glücklich.

Der therapeutische Ansatz ist auch hier die Fähigkeit zu fördern, aus „Gesichtern zu lesen“, im Rollenspiel verschiedenste Situationen des Alltags aufzuführen, jeweils mit der Fragestellung: 

  • Was fühlst du? Wie geht es dir dabei?
  • Was fühlt der Andere? Wie geht es ihm dabei?

Eine besondere, jedoch leichtere Form des Autismus ist das oben beschriebene AspergerSyndrom. Diese Kinder können schlecht den Augenkontakt halten, sie vermeiden Körperkontakt, soziale Regel müssen mühsam erlernt werden. Häufig haben diese Kinder es in der Schule schwer, da sie aufgrund ihrer Kontaktschwierigkeiten kaum Freunde finden. Die affektive Empathie, das Mitgefühl, ist stärker ausgeprägt, als bei „normalen“ Menschen. Da es ihnen aber schwer möglich ist, Gefühle bei anderen zu lesen, werden sie schnell beurteilt, dass sie ein mangelndes Interesse an den Mitschülern haben. Im späteren Leben können sie durchaus eine Ausbildung und ein Studium absolvieren, das jedoch der Bereich Teamfähigkeit im Berufsalltag eine immer größere Rolle einnimmt, haben Menschen, die am Asperger-Syndrom erkrankt sind, Probleme im Miteinander.

Abschließend ist mir wichtig, den Kindern den Spielraum zu bieten, in dem sie sich gut entwickeln zu können, dazu gehört eine gute Eltern-Kind-Beziehung und auch Ansprache, um die Fähigkeiten zu entwickeln und zu fördern. Ich möchte Sie ermutigen, mit Zuversicht und Mut den Widrigkeiten des Alltages zu begegnen. Sollten Bedenken auftauchen, sollten Sie verunsichert sein, hilft es sich spezifische fachmännische Hilfe zu suchen. Der erste Gang sollte zum Kinderarzt sein. Frühzeitige Förderung und Therapie können dazu beitragen, kognitive Fähigkeiten, Fähigkeiten des Bewegungsapparates und visuell-räumliche Fähigkeiten zu begünstigen.

Lesetipp für Kinder: Lilli - Eine Geschichte für Kinder und Kindgebliebene

Autor: Antje Haller
Thema: Entwicklungsstörungen bei Kindern
Webseite: http://www.antjehaller.de

Autorenprofil Antje Haller:

Heilpraktikerin für Psychotherapie in Essen.
Dozentin in der Erwachsenenbildung, Umgangspflegerin beim Familiengericht Essen, Familienmediatorin Mediatorin und Wirtschaftsmediatorin.
BMWA® zertifiziert (Ausbildung an der der FOM-Essen)
Ausbildung zur Hypnosetherapeutin am Institut für Klinische Hypnose, Magdeburg. Schwerpunkt Klinische und Medizinische Hypnose und Regressionsanalyse.
Therapeut der Yager-Therapie, Sublimaltherapie.
Certified Hypnotist NGH.
Mitglied im DIHK, Erfolgsfaktor Familie www.antjehaller.de  www.rhein-ruhr-mediation.de  www.medizinisches-hypnose-institut.de

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