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Trauma ist ein großes Wort… wann gilt man denn als traumatisiert?

Das Thema rund um psychische Traumata erhielt seit den 1990er Jahren vermehrte Aufmerksamkeit was zu einem Aufschwung an Informationen und Behandlungsmöglichkeiten führte.

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Betroffenen fällt es dadurch heute etwas leichter über schockierende Ereignisse und ihre Folgen zu sprechen und sich Jemandem anzuvertrauen. Das verschämte Schweigen früherer Jahre ist erhöhter Transparenz und Öffentlichkeit gewichen und hat damit einen großen Beitrag zur Gesundheit der Menschen geleistet.

Was ist ein Trauma?

Der Begriff „Trauma“ im psychischen Kontext bezeichnet eine seelische Verletzung oder Erschütterung, die nachfolgend immer Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat. Es entsteht durch Ereignisse, die einen Menschen durch Reizüberflutung in seiner momentanen Bewältigungsfähigkeit überfordern und in ihm einen zeitweiligen Zusammenbruch der Persönlichkeit herbeiführen. Dabei können dann Gefühle wie maximale Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schutzlosigkeit den Menschen überfluten. Nachfolgend gilt: je stärker, häufiger und länger derartige Ereignisse auf den Menschen einwirken, desto gravierender finden sich Folgen in Psyche und Körper wieder.

Diagnostisch spricht man erst dann von einem traumatisierten Menschen, wenn eine schwere Belastung unzureichend verarbeitet wurde und sich ein chronischer Zustand mit anhaltenden Folgen für Geist und Körper eingestellt hat.

Traumata selbst werden je nach Herkunft in verschiedene Kategorien unterteilt. In diesem Artikel soll jedoch das Augenmerk auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit gelegt werden und deshalb werden nur zwei der Kategorien angesprochen.

Ist ein kindliches Trauma anders als das eines Erwachsenen?

Zum Teil ja! Die psychischen und physischen Folgen eines Traumas wirken im kindlichen Organismus zunächst genauso wie im erwachsenen. Allerdings fallen bei einem Kind wohl die Verhaltensauffälligkeiten deutlicher ins Gewicht. Es kann sich sprachlich nicht so greifbar und fassbar Erleichterung verschaffen und wird daher noch mehr mit unangemessenen Affekten und dem Körper „sprechen“ um seine erlebten Gefühle der Überforderung auszudrücken.

Der stärkste Unterschied zu einem „erwachsenen Trauma“ ist jedoch in der Auswirkung auf die weitere Persönlichkeitsentwicklung zu sehen. Es macht einen großen Unterschied, ob vor dem Ereignis bereits auf eine Reihe stabiler und gefestigter Jahre zurückgegriffen werden kann, oder ob es einen kleinen Menschen trifft, der ganz früh in seinem Verhältnis zur Welt gestört wird. Kindheitstraumatisierungen erhöhen damit ganz signifikant das Risiko für spätere psychische Störungen aller Art und Missbrauch von Alkohol oder Drogen. Bei der Behandlung eines Kindes (oder später des Erwachsenen) kommt es außerdem darauf an, ob es sich um ein so genanntes Schocktrauma handelt oder um ein Entwicklungs- oder Komplextrauma. Es ist daher wichtig, auf diesen Unterschied hier einzugehen.

  • Schocktrauma (beim Kind) wird hervorgerufen durch ein einzelnes Ereignis von zeitlich umschriebener Dauer, das durch Mensch, Tier oder Natur verursacht wurde. Es kann zum Beispiel ein Unfall sein, eigene schwere Erkrankung, medizinische Eingriffe (auch schon bei Säuglingen), eine erlebte Katastrophe, der frühe Tod eines Elternteils, eine einzelne Gewalterfahrung, ein gefährlich erlebter Angriff eines Tieres – im Prinzip jedes Ereignis, das einen physischen Schock und massive Hilflosigkeitsgefühle hervorruft.
  • Entwicklungs- oder Komplextrauma bezeichnet eine ganze Folge von Ereignissen, denen ein Kind ab der frühesten Kindheit fortlaufend oder gehäuft ausgesetzt ist. Es bezeichnet ein Klima von großer und permanenter Unsicherheit, verbunden mit Dauerstress und dem nachhaltigen Gefühl von Gefahr und fehlender Geborgenheit. Hierbei handelt es sich meist um Fälle von komplexer Gewalterfahrung, Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung und das Verlassenwerden durch einen Elternteil. Auch das wiederholte Miterleben von Gewalt an geliebten Menschen begründet ein Entwicklungstrauma. Im größeren Rahmen gehören Krieg, Verfolgung und Hunger in diese Reihe.


Was uns nicht tötet, härtet doch ab… Was ist am Trauma schädlich?

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Was hier nach markig männlichem Spruch klingt, kommt den Spätfolgen eines Traumas leider bedenklich nahe.  Ein „echtes“ Trauma verjährt nicht und dem Wort „härten“ kommt in diesem Zusammenhang besondere Bedeutung zu, wie wir später noch lesen werden.

Die Beteiligung des Gehirns spielt eine große Rolle für den weiteren Lebensweg nach einem Trauma. Das traumatisierte Kind ist in einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft (limbisches System) und dadurch erhöht wachsam. So entwickelt es ein Grundgefühl von Angst und Misstrauen dem Leben und den Menschen gegenüber. Manchmal wird es geplagt von detaillierten Erinnerungen, wird von Flashbacks (Nachhallerinnerungen) und Albträumen heimgesucht und durch viele assoziierte Auslösereize an den Traumamoment erinnert. Oder es ist einfach „nur“ sehr verzweifelt, fühlt sich einsam, unverstanden und niemals zugehörig und kann menschliche Bindungen nicht aufbauen und fühlen (Bindungsstörung). Manche Erwachsene berichten, dass ihnen ganze Teile ihrer Kindheitserinnerung fehlen. Es ist ein bekanntes Phänomen und die Folge eines klugen Schachzugs unseres Gehirns. Ist die Überwältigung zu groß und zu entsetzlich, spaltet es das Geschehen einfach ab, um in diesem Moment das Überleben zu gewährleisten. Diese Abspaltung, Dissoziation genannt, kann sich später unbewusst zur chronischen Strategie bei Stress entwickeln und trägt weiter zu emotionaler Taubheit und Härte bei.

Unbehandelt kann schwere Traumatisierung den Verlauf der kindlichen Entwicklung also sehr negativ beeinflussen und zu diversen Störungsbildern in der Persönlichkeit führen.

Wie benimmt sich denn ein traumatisiertes Kind?

Es kommt darauf an! Ein traumatisierter Säugling wird andere Reaktionen zeigen, als ein pubertierender Teenager. Bei einzelnem Schocktrauma in einem ansonsten stabilen und wohlmeinenden Umfeld mit viel Fürsorge und Liebe werden die Folgen ebenfalls anders sein als bei erlebtem Trauma in unsicherem, ungebundenem und rohem Umfeld. Dennoch können wir Symptome beobachten, die je nach Ausdrucksmöglichkeit mehr oder weniger ausgeprägt gemeinsam vorhanden sind. Das übererregte Kind wird zu gestörten Impulsen neigen, zur Auto- oder Fremdaggression, Hyperaktivität, Regression (Rückfall in kindliche Gewohnheiten) und unkontrollierbaren Handlungen. Erlebte Ausweglosigkeit und Hoffnungslosigkeit können auch zu Depressionen, Wunsch nach einem Ende durch den Tod und selbstzerstörerischem Handeln führen. Kognitive Defizite führen zu Leistungsverweigerung und -unfähigkeit und erschweren zunehmend soziale Kontakte. Bei schwerem Entwicklungstrauma führen die Reaktionen hin bis zur Verleugnung von Tatsachen und der vollen Identifikation mit einem nah verwandten Täter und damit dem Verlust der eigenen Person („Papa macht das nur, weil ich so böse bin“).

Daneben entwickelt jedes Kind seine ureigenen Strategien um mit dem Druck fertig zu werden. Die schon erwähnte Abspaltung hält Wahrheiten und Schmerzen vom Bewusstsein fern und Tagträume von eigenen grandiosen Leistungen oder von einer glücklichen Zukunft helfen, den Alltag zu vergessen. Das Versenken in Bücher oder Computerspiele entführt ebenfalls in andere Sphären und ermöglicht kurzzeitig eine gewisse Erholung des Nervensystems. Andere Kinder entwickeln perfektionistischen oder zwanghaften Umgang mit Leistung oder Gegenständen und versuchen so, die unsichere Welt für sich ein bisschen kontrollierbarer zu machen. Eine weitere Strategie kann es sein, sich als besonders braves und angepasstes Kind eine Form der Zuwendung durch Lob und Bewunderung zu erarbeiten, während andere Leidensgenossen ihrer hilflosen Wut durch aufsässiges, destruktives und gesellschaftsfeindliches Verhalten lautstark Ausdruck verleihen.

Wie können traumatische Erlebnisse in der Kindheit behandelt werden?

Auch hier lautet die Antwort: es kommt darauf an! Die erfolgreiche Behandlung ist abhängig von der Art des Traumas und dem Alter des Kindes. Jedoch gilt für die belastenden Erinnerungen in allen Fällen: „Abkühlen“ ist besser ist als „Abhärten“!  

Das Wissen um die neurologischen Zusammenhänge ist gewachsen und eine gute Traumatherapie geht darauf ein, indem sie auch die verschiedenen Mechanismen der Stressverarbeitung berücksichtigt. Es ist bekannt, dass es Erinnerungen gibt, die nicht im normalen biografischen Gedächtnis abgespeichert sind, sondern in der Amygdala, einem Teil des besagten limbischen Systems („hot system“). Die dort lagernden, unverarbeiteten Erinnerungs-splitter werden im Laufe der Therapie in achtsamer und vorsichtiger Weise sozusagen an einen anderen Gedächtnisteil übergeben, dem Hippocampus („cool system“). Bildlich gesprochen, wird also das immer noch überhitzte Gehirnareal sanft heruntergekühlt und ein anderes fügt den Inhalt geordnet und sortiert neu zusammen. Das führt zur Verarbeitung des Gewesenen und kann den Weg freimachen ins Hier und Jetzt. Hierfür gibt es besonders gut geeignete Verfahren, unter anderem sei hier Behandlung mit EMDR (Eye Movement Desensitization Reprocessing) nach Francine Shapiro genannt.

Die folgenden Absätze gehen in groben Zügen näher auf Unterschiede in der Trauma-bearbeitung ein.

 Behandlung bei Schocktrauma…

Je schneller, desto besser! Ideal ist es, wenn das eigene Umfeld zeitnah durch besondere Fürsorge und Aufmerksamkeit reagiert. Die engsten Bezugspersonen, aber auch Erzieher in Schule oder Kindergarten können wertvolle Hilfe leisten.

  • Bei Säuglingen, die nach erlittenem Geburtstrauma oder medizinischen Maßnahmen kurz nach der Geburt unter starken Unruhezuständen leiden, hilft oft eine angeleitete Behandlung mit bilateraler Stimulierung (EMDR) oder eine entsprechende Craniosacral Therapie. Betroffene Eltern sollten aufgeklärt und unterstützt werden, um ihr Baby besser zu verstehen und nicht selbst in Gefühlen der Überforderung zu enden.
  • Etwas ältere Kinder, die den Schrecken schon in Worte oder Bilder kleiden können, brauchen Gelegenheit zum Ausdruck! Das Kind darf über seine Gefühle sprechen, muss es aber nicht. Die Bezugspersonen im stabilen und fürsorglichen Umfeld können wertvolle Hilfe und Unterstützung bieten, indem sie das Gefühl der Sicherheit verstärken, liebevolle Zuwendung verdoppeln und dem Kind viel Zeit und Raum widmen. Das Kind sollte realisieren können, dass es ein schlimmes Erlebnis durchgemacht hat, nun aber wieder in Sicherheit ist und dass es geliebt und beschützt wird, so gut es geht. Reicht das nicht aus, gibt es die zusätzliche Möglichkeit, mit professioneller Hilfe das verstörende Ereignis zu bearbeiten. Der Therapeut wird in mehreren Schritten gemäß der Verarbeitungs-möglichkeit des Kindes stufenweise arbeiten. Das kann spielerisch geschehen mit kreativer Ausdrucksmöglichkeit wie bildhafte- oder szenenartige Darstellung des Erlebten. Traumafokussierte Verfahren wie z.B. EMDR können zudem eingesetzt werden, um die „eingebrannten“ Bilder aufzulösen. Verarbeitung geschieht auch, wenn Bezugspersonen und Therapeuten die Ressourcen und Fähigkeiten des Kindes stärken. Durch Bewältigung von ausgesuchten Aufgaben wird das Kind zu innerem Gleichgewicht und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückgeführt. Kleine Rituale stabilisieren das Gefühl innerer und äußerer Sicherheit. Ziel ist es, das frühere Gefühl der Sicherheit des Kindes so gut es geht wiederherzustellen.


Behandlung bei Komplex- und Entwicklungstrauma…

Da hier wie zuvor erwähnt, mehrere und lang anhaltende Ereignisse zur Traumatisierung geführt haben, ist auch die Behandlung sehr viel umfassender und sollte idealerweise in mehreren Bereichen stattfinden können.

  • Die Sicherheit des Kindes muss zuerst hergestellt werden. Dies geschieht in der Regel durch Trennung vom Täter oder Beenden der Situation durch z.B. Jugendämter und Gerichte oder indem der traumatisierende Täter aus dem Familienumfeld entfernt wird. Ohne eine äußere Sicherheit können die traumatischen Prozesse im Organismus des Kindes nicht gestoppt werden.
  • Ist das Kind in einer äußerlich sicheren Situation kann damit begonnen werden, mit ihm gemeinsam ein inneres Gefühl von Sicherheit aufzubauen. Oft ist das ein mühevoller Weg mit vielen Herausforderungen und gefühlten Rückschlägen für Bezugspersonen und Therapeuten. Es gilt, das tiefe Misstrauen eines geschädigten Kindes zu lindern.
  • Das Kind sollte schrittweise lernen können, seine eigenen Affekte zu steuern und zu stabilisieren. Es sollte auch erleben dürfen, dass es Fertigkeiten und Ressourcen hat, für die es gelobt und bestärkt wird. Bewährte Übungen aus dem gesamten Spektrum der psychotherapeutischen Möglichkeiten stehen hierzu zur Verfügung: Imaginations-übungen, Skills-Techniken, Orientierungs- und Verankerungsübungen, Wahrnehmungs-training und noch viele mehr.
  • Nachdem das Kind sowohl äußerlich als auch innerlich in Sicherheit lebt, es stabilisiert und orientiert ist, kann man damit beginnen, die Traumabewältigung durch das Auflösen von belastenden Erinnerung fortzuführen. Dazu haben sich aufeinander abgestimmte Schritte herauskristallisiert, die in bewährter Abfolge vollzogen werden. Verschiedene traumafokussierte Verfahren stehen dem Therapeuten hier zur Verfügung. Dieser Teil der Arbeit hat zum Ziel, das Geschehene zu verarbeiten und das Kind tiefinnerlich fühlen zu lassen, dass „es vorbei ist“ und Auslösereize (Trigger) möglichst zu neutralisieren.
  • Zum Abschluss gehört es, das Trauma als einen Teil des eigenen Lebens zu akzeptieren. Das Kind erkennt, dass es eine sehr schmerzhafte Zeit hinter sich gebracht hat, aus dieser vielleicht mit ganz besonderen Fähigkeiten und Erfahrungen nun herausgeht. Es versteht, dass es eine Zukunft hat, die es voll Mut angehen darf.

 

Ich bin betroffen, wurde aber nie behandelt … lohnt sich eine Therapie als Erwachsener?

Die Antwort ist ein bedingungsloses: JA!  Selbst wenn Ihr Kindheitstrauma schon lange zurückliegt lohnt sich eine Traumatherapie. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie einfach nicht so am Leben teilhaben können, wie Sie das gerne möchten, sich häufig überfordert und gereizt empfinden, an Stressintoleranz und unklaren vegetativen Beschwerden leiden, könnten Sie über eine Therapie nachdenken. Viele Ihrer Reaktionen werden Ihnen durch gezielte Aufklärung verständlicher erscheinen und können sich wie Teile eines Puzzles zusammenfügen. Eine Traumabewältigung kann auch nach Jahren heilend im Nervensystem wirken und zu einem neuen Lebensgefühl führen.

Bitte informieren Sie sich gezielt bei geeigneten Anlaufstellen und Therapeuten über die Möglichkeiten, mit jeder Art von Trauma umzugehen.

Autor: Regina Herzog-Visscher
Thema: Traumatische Erlebnisse in der Kindheit verarbeiten
Webseite: https://praxis-rhv.de

Autorenprofil Regina Herzog-Visscher:

Heilpraktikerin (Psychotherapie) mit Schwerpunkt Trauma und Angststörungen

 

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