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Machen Sie mit mir ein kleines Experiment? Ich lade Sie ein, sich aufrecht und bequem hinzusetzen und beide Füße stabil auf dem Boden abzustellen. Atmen Sie zwei- bis dreimal tief durch – wenn Sie mögen, können Sie dabei auch seufzen –, und spüren Sie Ihren Körper insgesamt, wie er sich jetzt in diesem Moment anfühlt.

Für die Beantwortung der folgenden Frage versuchen Sie bitte, nicht zu viel nachzudenken. Was spontan als Wort, als Bild oder als Gefühl in Ihnen auftaucht, ist ehrlich und am wertvollsten für Sie. Also, noch einmal durchatmen, die Augen schließen und entspannen, und hier die Frage:

Was bedeutet Berührung für Sie?

Nun nehmen Sie sich bitte noch einige Atemzüge Zeit, den Assoziationen (Gefühlen, Worten, Bildern…) nachzuspüren, die zum Thema Berührung bei Ihnen aufgetaucht sind. Gibt es Gedanken und Gefühle dazu? Und wie sind Ihre Erinnerungen an früher? Wie war der Umgang mit Berührung in Ihrer Ursprungsfamilie? Und was hat Körperkontakt in Ihrem jetzigen Leben für eine Bedeutung? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich ruhig einen Moment Zeit, sich zu erinnern bzw. die Emotionen dazu zu spüren. Vielleicht machen Sie sich sogar ein paar Notizen als Bestandsaufnahme!

Berührung als Lebenselixier

Viele Untersuchungen belegen mittlerweile, dass Körperkontakt und wohlwollende Zuwendung für uns mindesten genauso existenziell wichtige Nahrung sind wie Essen und Trinken.

Nach dem für uns verstörenden Erlebnis der Trennung aus dem intensiven Zusammensein im Mutterleib sind wir alle unterschiedlich mit Kontakt „versorgt“ worden. Bei vielen Menschen bleibt da ein Mangel zurück – insbesondere, wenn es am Anfang des Lebens Krankheit, Stress oder andere, das innige Verhältnis störende Probleme gab. Unser gesamtes weiteres Leben suchen wir – meist unbewusst – danach, diesen Mangel wieder aufzufüllen.

Was ist die Rosen-Methode?

Marion Rosen arbeitete ihr Leben lang als Physiotherapeutin, nachdem sie vor ihrer Flucht aus Nazi-Deutschland schon Atemarbeit u.a. bei Lucy Heyer gelernt hatte. Im Laufe der Jahre merkte sie, dass es ihre Klienten entspannte und sie wieder freier atmen konnten, wenn sie über belastende Erlebnisse sprechen konnten. Zusammen mit  ihrem wohlwollenden, bestätigenden Da-Sein und den sanften, aber klaren Berührungen schuf Marion Rosen  einen ganz besonderen, heilsamen Rahmen, wo Menschen plötzlich bereit waren, ihren Ängsten und tiefen alten Gefühlen zu begegnen. Das war so viel mehr, als vorübergehend die Muskeln zu entspannen und körperliche Schmerzen zu lindern!

Warum habe ich persönlich mir die Rosen-Methode ausgesucht?

Offenbar wollte ich etwas finden, was Körper und Seele, also Gefühle, Gedanken und Spiritualität umfasst, integriert und verbindet. Und dann, eher intuitiv, bin ich meiner Sehnsucht nach Berührung, also echtem Kontakt und tiefer Begegnung, nachgegangen, weil ich in meiner Vergangenheit Sicherheit und Gehaltensein schmerzlich vermisst hatte. In der Rosen-Behandlung kann ich mir selbst immer wieder auf tiefster Ebene begegnen - und das ganz ohne Anstrengung.

Wie arbeite ich in der Rosen-Methode?

behandlung4 klein gedreht

Auch wenn Klienten sicher meistens ein Thema haben, mit dem sie sich bei mir Unterstützung suchen, so arbeite ich in der Rosen-Methode nicht mit der Absicht auf Antwort zu einer bestimmten Frage.

Zunächst einmal nehme ich mit meinen Händen und Worten Kontakt zu der Person auf, die da jetzt vor mir auf der Massagebank liegt. Will ich einen Menschen einladen, der Situation und mir zu vertrauen, braucht es vor allem eine Atmosphäre der Akzeptanz für das, was gerade ist. Erst dann, und gemeinsam mit der absichtslosen Berührung, besteht die Chance, dass die Person, die sich mir anvertraut hat, ihre Schutzhaltungen Stück für Stück aufgibt und sich wirklich entspannen kann. Und in diesem Gefühl der Sicherheit und des Aufgehoben-Seins können sich Ebenen erschließen, die sonst für das Bewusstsein kaum zugänglich sind. Und das, was in dieser tiefen Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit erfahren wird, macht lebendig und hat oft heilende Wirkung. 

Wie erleben Klientinnen und Klienten die Rosen-Methode?

Hier greife ich einige Worte aus Rückmeldungen von Personen auf, die die Methode bei mir kennengelernt haben, und schreibe meine Gedanken dazu:

„echte Verbindung von Mensch zu Mensch“
Die Rosen-Methode lebt von der Begegnung, dem tiefen Kontakt zwischen zwei Personen. Und nur dadurch ist es möglich, nicht nur die Haut und die äußeren Muskeln, sondern den Menschen in seiner Tiefe zu berühren und schließlich sein Wesen, seine Essenz oder – wie Marion Rosen es nannte – seine Seele zu erreichen.

 „Rückhalt“
Gehalten zu sein und Rückhalt zu spüren sind essentielle Bedürfnisse am Anfang unserer Entwicklung. Und meiner Erfahrung nach haben sehr viele Menschen in ihrer Vergangenheit diesen Halt nicht als sättigend genug empfunden, um sich in dieser Welt wirklich sicher fühlen zu können.
In der Behandlung mit der Rosen-Methode erfahren wir die zugewandte, entspannte Präsenz eines anderen Menschen, der mit seiner ganzen Aufmerksamkeit da bleibt und nicht bewertet, egal was geschieht. Dann entsteht durch Entspannung und Selbstwahrnehmung die Möglichkeit, zurückgedrängte Erinnerungen und Gefühle wieder auftauchen zu lassen, und sie dürfen sich jetzt Raum nehmen - die Voraussetzung dafür, dass sich etwas verändern kann.

„emotional befreiend und heilsam“
Wir haben oft Angst vor unseren Gefühlen. Sie könnten außer Kontrolle geraten, uns überwältigen, uns an alte Schmerzen erinnern ... Erst wenn wir uns sicher und geborgen fühlen, können wir uns wirklich tief entspannen und die Emotionen fließen lassen. Und das, wovor wir doch so große Angst hatten, stellt sich als befreiend und erleichternd heraus.

„unglaubliches Gespür“
Vor kurzem fragte mich eine Klientin nach der Behandlung, ob die Sensitivität, mit der ich ihr begegnet war, bei mir angeboren sei.
Ich bin davon überzeugt, dass ausnahmslos alle Menschen sich tief in andere einfühlen können. Das bestätigt auch die Hirnforschung – Stichwort: Spiegelneuronen. Durch die unterschiedlichen Lebenserfahrungen verlieren viele den Kontakt zu dieser Fähigkeit, wird diese „Antenne“ verschüttet. Ich z.B. war als junger Erwachsener körperlich unbeweglich, nahezu emotionslos und gedanklich unflexibel: alle Lebendigkeit in mir war mir abhandengekommen. Damals konnte ich mich selbst kaum noch spüren oder wahrnehmen.
Also: Angeboren ist diese Fähigkeit uns allen. Um sie wiederzufinden ist es nötig, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen und wieder mehr zur eigenen Wahrheit zu finden.

Im Übrigen ist es das, was die Ausbildung zur/m Rosen-Methode-Praktizierenden so aufwändig und langwierig macht: Es geht nicht nur darum, eine „Technik“ zu erlernen. Es braucht einen intensiven Weg der Selbsterkenntnis, um sich einer anderen Person ganz offen und vorbehaltlos zuwenden zu können und die eigene Gefühlslage nicht unreflektiert mit der des Klienten zu vermengen.

„Ich verstehe zwar nicht, was du machst …“
Ein schönes Kompliment! Erst wenn wir uns wirklich auf uns selbst einlassen und nicht mehr alles verstehen und kontrollieren müssen, kann sich auf tieferen körperlichen und unbewussten Ebenen etwas bewegen.

„tiefen inneren Ruhepunkt“
Oft fühlen wir uns getrieben, sind innerlich unruhig und fürchten uns vor dem, was kommen könnte. Wenn wir still werden und im jetzigen Moment ankommen, wenn wir Vertrauen gewinnen und uns unter den Händen der/des Behandelnden immer sicherer fühlen, wagen wir uns vielleicht zu dem Punkt in unserer Mitte vor, da, wo wir in uns zu Hause sind und vor nichts mehr weglaufen müssen. Dort, wo wir in uns ruhen.

„Frieden“
… kann einkehren, wenn wir uns erlauben, uns wirklich zu entspannen und der Moment kommt, wo wir nicht mehr kämpfen wollen. Und oft auch unsere bisherigen Kämpfe als sinnlose Scharmützel erkennen, bei denen es keinen Gewinner geben kann, nur Verlierer. Frieden, welche Wohltat!

„die eigenen Gedankenkonstrukte umgehen“
Gerade Menschen, die viel und schnell denken und analysieren, haben oftmals Angst davor, die Gedanken loszulassen und ins Fühlen zu kommen. Umso erholsamer empfinden sie es dann oft, wenn die Zeit plötzlich einmal stillstehen kann und sie nichts mehr denken müssen. Das ist wie: endlich ankommen bei sich selbst!

„ein gutes Ventil für angestaute bzw. verdrängte Emotionen“
Ohne uns dessen bewusst zu sein, schützen wir uns oft vor tiefen Gefühlen, wenn sie uns zu bedrohlich erscheinen. Nach und nach gleiten sie dann unter die Bewusstseinsschwelle und „verschanzen“ sich hinter Muskelverspannungen. Das fühlt sich tatsächlich wie ein Wasserkessel unter Druck an: Wenn die Emotionen nicht frei fließen können, stauen sie sich und erzeugen inneren Druck, der sich z.B. als Unruhe (wie ein im Käfig eingesperrter Tiger) äußern kann. Gibt es dann einen Raum und Vertrauen genug dafür, können sich Emotionen zeigen und es fühlt sich entlastend an – das Ventil ist geöffnet.
Das ist das Ziel der Rosen-Behandlung: Offen für alles zu sein und wertfrei willkommen zu heißen, was auftauchen möchte – egal, was da in der Tiefe schlummert (oder lauert).

Blume mit Stein für Movement klein

„nährend“
Sich entspannen und bei sich selbst ankommen lädt zu Zufriedenheit mit sich selbst ein – kein Hetzen, Eifern, Erreichen-Müssen mehr, kein Vertrösten auf morgen. Das nährt das Selbstbewusstsein auf gesunde und liebevolle Art und lässt Verbundenheit und eine natürliche Souveränität im jetzigen Moment entstehen.

„vermeintlich kleinste Berührungen, die sehr tief gehen“
Die Intensität der Berührung entsteht nicht durch Muskelkraft, sondern durch die Qualität des Kontakts. Wenn ich wirklich bereit bin, die Klientin bzw. den Klienten in ihrer/seiner momentanen Realität vorbehaltlos wahrzunehmen, kann eine tiefe Begegnung entstehen.

„wahrgenommen und achtsam berührt“
Welch wunderbares Gefühl, wenn da ein Mensch ist, der sich Zeit nimmt und wirklich ganz für mich da ist! Es braucht sicher einen Moment, bis ich aufhören kann, für den anderen irgendwie sein zu wollen: effizient, überzeugend, leistungsfähig; bis ich es loslassen kann, mich nicht gut genug zu fühlen und vorsichtig und misstrauisch zu sein – und all die anderen Muster, die wir oft im Kontakt mit anderen Menschen automatisch anwenden. Dann jedoch gibt es plötzlich gar nichts mehr zu tun, zu denken, zu erreichen – ich kann mich ins momentane Sein hinein entspannen. Der Körper sinkt in die Liege, der Atem geht frei und natürlich, die Gedanken beruhigen sich.

 „ganz bei mir in meinem Körper zu Hause“
Manche sagen, der Körper ist das Zuhause oder gar der Tempel unserer Seele. Durch viele Jahrhunderte Verteufelung des Körpers durch die Religionen und wegen der Überbetonung des Denkens und Urteilens heutzutage haben die meisten Menschen verlernt, sich in ihrem Körper wohlzufühlen. Es wird Zeit, dass wir wieder mehr unseren Körper und sein Empfindungspotential feiern und genießen. Es ist nichts Verwerfliches daran, uns selbst lustvoll wahrzunehmen und der Intelligenz unseres Körpers zu vertrauen! Das lässt uns wirklich hier auf der Erde und in unserer eigenen Souveränität ankommen.

Für wen ist die Rosen-Methode geeignet?

Für die Möglichkeiten der Behandlung in der Rosen-Methode gibt es keine Beschränkungen, solange da keine Erwartungen an schnelle konkrete Ergebnisse sind. Es ist zu empfehlen, sich einige Sitzungen Zeit zu nehmen. Auch wenn eine einzelne Sitzung schon sehr berührend sein kann - in der Regel brauchen tiefe Prozesse ihre Zeit.

Zu empfehlen ist eine Behandlung bei folgenden Beschwerden:

  •  Verspannungen; Unruhe, Getrieben-Sein
  • Schmerzen, speziell Anspannungsschmerz
  • Schlafproblemen; Ängsten
  • Berührungsängsten, Kontaktschwierigkeiten; fehlendem Körpergefühl
  • Erschöpfung, Burnout-Symptomen
  • Selbstwertproblemen u.v.a.m.

„Den Körper berühren, die Seele erreichen“ (Marion Rosen)

Jeder Mensch ist einzigartig, und niemals können wir wissen, was die Person vor uns wirklich gerade braucht, wo ihre Entwicklung hingeht. Oft weiß sie es selbst nicht. Da die Rosen-Methode nicht auf die Krise bezogen arbeitet und kein Konzept verfolgt, kann sie nahezu bei allen Problemen hilfreich sein. Klingt paradox? Wenn wir auf etwas den Fokus richten, vor dem wir Angst haben, verstärkt und verfestigt sich die Angst eher, d.h. wir verstärken unseren Schutz, wir verspannen uns noch mehr. (Deshalb ist es oft so schwer, ein Problem zu bewältigen, indem wir uns mit dem Problem beschäftigen.)

Alle Symptome (körperlich wie auch psychisch) entstehen, weil wir unbewusst etwas vermeiden, vor etwas Angst haben, etwas verstecken müssen. Davon bin ich überzeugt. Diesen Teufelskreis durchbricht die Rosen-Methode, indem sie nichts ändern, nichts bewältigen will. Der absichtslose, aber tiefe Kontakt über die Hände und das zugewandte, bestätigende Gespräch schafft Vertrauen auf einer tiefen Ebene. Dadurch kann Entspannung und Loslassen auch von tiefen Ängsten geschehen.

Das Wertvolle daran ist, dass mit dem Loslassen körperlicher Verspannungen oft plötzlich auch alte, zurückgehaltene Gefühle auftauchen. Das läuft sozusagen parallel. Und wenn alte, uns belastende Gefühle, vor denen wir früher so viel Angst hatten, einen sicheren Rahmen haben und gefühlt werden dürfen, können sie Stück für Stück heilen. Wir stellen fest, dass diese alten Gefühle heute für uns als Erwachsene längst nicht mehr so bedrohlich sind wie zu der Zeit, als sie entstanden. Damals haben wir sie unterhalb unseres Bewusstseins und als Verspannungen im Körper abgespeichert. Und die Kraft, die wir bisher benötigten, um diese Emotionen zu unterdrücken, wird jetzt frei und steht uns im heutigen Leben wieder vollständig zur Verfügung.

Das Rosen-Methode-Movement®

menschen springen am strand sonnenuntergang

Marion Rosen entwickelte Übungen für ihre Klientinnen und Klienten, die selbst aktiv werden und etwas für ihre Gesundheit tun wollten. Da aber kaum ein Mensch gern allein für sich zu Hause regelmäßig Übungen macht und der Elan meist nach kurzer Zeit nachlässt, konzipierte sie einstündige Übungsreihen, die sie in der Gruppe mit unterstützender Musik anleitete. Das Rosen-Movement, das daraus entstand, spricht vor allem die Freude an der gemeinsamen, entspannten Bewegung ohne Leistungsdruck an. Sozusagen nebenbei werden Muskeln gedehnt und Gelenke „geschmiert“ und mit Spaß die in uns allen schlummernde Lebendigkeit geweckt. So fühlt sich hinterher nicht nur der Körper besser an, sondern es bessert sich auch die Stimmung: eine Wohltat für Körper und Seele.

Dank

Ich danke meinen Klientinnen und Klienten für Ihr Vertrauen und dafür, dass sie sich mit mir gemeinsam immer wieder auf diese wundervolle, aber manchmal nicht einfache Reise in ihr eigenes Universum einlassen. Und ich danke Ihnen für ihr tolles Feedback, das diesen Artikel enorm bereichert hat.

Außerdem danke ich allen, die mich bei diesem für mich nicht leichten Prozess unterstützt haben, insbesondere meiner Partnerin Maria El-Safti, die mit Ermutigung und Kritik einen großen Anteil daran hat, dass dieser Text Wirklichkeit wurde.

Autor: Frank Grünler, Heilpraktiker für Psychotherapie
Thema: Rosen-Methode
Webseite: https://www.komm-zu-dir.de/rosen-methode/

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