Die Menstruation, ein zyklisches, wiederkehrendes Phänomen, das ursprünglich für spirituelle Kraft und Fruchtbarkeit stand, war lange Zeit, ein unbegreiflicher Vorgang.

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Es entstand eine Blutung, ohne äußere Fremdeinwirkung oder Verletzung. Genauso wie sie in Erscheinung trat, verschwand sie auch wieder.

Besonders bedeutungsvoll ist das Erleben der ersten Blutung (Menarche). Sie prägt die Einstellung zum eigenen Körper und zur Sexualität. Hormonelle Übergänge sind es Wert, ritualisiert zu werden. Wertschätzende Achtsamkeit kann helfen, das Leben tiefer zu spüren und die eigenen Grenzen besser zu definieren. Falls Sie eine Tochter haben, die sich gerade in dieser Phase befindet, schenken Sie ihr Aufmerksamkeit und Achtung.  Oft bleiben tiefe Gefühle zurück, die das Frausein nachhaltig prägen können.

Komplexe Aktivität

Zu Beginn Ihres Zyklus aktiviert der Hypothalamus die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Daraufhin wird follikelstimulierendes Hormon (FSH) ausgeschüttet, das für die Follikel-und Eizellreifung  benötigt wird.  Die Östrogenausschüttung wird durch FSH ebenfalls getriggert. Follikel sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, die sich im Eierstock (Ovar) befinden. Jeder Follikel enthält eine einzige, unreife Eizelle. Durch den Östrogenanstieg kann das Ovar Gelbkörperhormon(Corpus luteum) herstellen.  Gebärmutterschleimhaut und Follikel wachsen, bis das Gelbkörperhormon die reife Eizelle platzen lässt und ausstößt. Diesen Vorgang nennt man Eisprung (Ovulation). Der Tag des Eisprungs variiert. Das Ei (Ovum) bewegt sich im Eileiter, in Richtung Gebärmutter. Dort kann es bis zu 24 Stunden befruchtet werden. Die mittlere Überlebensdauer der Spermien beträgt zwischen 3 und 5 Tagen. Nach der Ovulation produziert der Follikel das Hormon Progesteron, das die Gebärmutterschleimhaut weiter aufbaut. Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der leere Follikel im Eierstock zurück. Trotzdem geht die Progesteron- und Östrogenbildung weiter.  

In dieser Phase können prämenstruelle Beschwerden (PMS) auftreten: Spannungsschmerzen in den Brüsten, Unwohlsein, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Reizbarkeit.

Übrigens, Frauen die Kinderlos bleiben haben häufig Eierstocks-Fehlfunktionen, mit unregelmäßigen Blutungsintervallen. Es kann aber auch eine Fehlfunktion zwischen Vaginal-Sekret und Sperma vorliegen oder eine androgene Sterilität vorhanden sein; wenn‘s am Partner liegt und vieles mehr. Fettsäuren können bei Frauen und Männern verabreicht, im Verhältnis Omega-6/ Omega-3, die Fruchtbarkeit und Empfängnischancen steigern.

Die absinkende Hormonkonzentration fördert das Einsetzen der Regelblutung. Die Periode ist eine natürliche Reaktion auf eine nicht befruchtete Eizelle.

Geschichtliches

Zu jeder Zeit rankten sich Märchen und Mythen um die weibliche Blutung. Eine starke Regelblutung musste nicht unbedingt ein schlechtes Omen sein. Entweder wurde sie als Fluch oder Segen gedeutet. Der Neid der Männer auf diesen nicht erreichbaren Zustand und die Angst vor dem unbegreiflichen Naturphänomen, das mit göttlichen Kräften in Verbindung gebracht wurde, führte zur Diffamierung Menstruierender. Deswegen musste das blutige Szenario einfallsreich versteckt werden. Lange bevor Einmalbinden oder Tampons zur Verfügung standen, nahm die Phantasie freien Lauf. Es wurde zu Holzfasern, gegerbten Leder, Pelz, Papyrus oder gewebtem Linnen gegriffen. Ende der dreißiger Jahre, wurde das Tampon und die Binde erfunden, die anfänglich nur Hebammen und Geburtshelfern zur Verfügung stand. Eine weitere Erfindung war die Menstruationstasse; ein einführbarer, wiederverwendbarer Becher, der heute noch Verwendung findet. Seine Aufgabe ist es, das Blut aufzufangen und zu sammeln.

Das einstige spirituelle Naturphänomen wurde bald zum abstoßenden Ereignis. Philosophen und Ärzte sprachen von der wandernden oder gierigen Gebärmutter.

Es wurde auch behauptet, dass das Menstruationsblut giftig sei. Nach Vorstellung antiker Denke war das Sperma rein, weil es aus der Nahrungsumwandlung stammte. Die Periodenblutung wurde auf eine unreife Vorform des Samens reduziert. Die Regelblutung galt bei Christen, Juden und Muslimen als unreine Ausscheidung. Menstruierende durften kein Essen zubereiten oder rituellen Handlungen beiwohnen.

Liebe und Co

Wer während der Blutung unter Unwohlsein, Kopf-, Bauch - und Rückenschmerzen leidet, will nicht unbedingt Sex, das ist leicht nachvollziehbar. Angstgefühle, depressive Verstimmungen bis hin zu Suizidgedanken sind keine Seltenheit, oft sind sie mit Schlafstörungen und Erschöpfungszuständen  verbunden. Wer trotzdem Lust verspürt, sollte sich in dieser Zeit vor einem möglichen Infektionsrisiko schützen. Wer überzeugt ist, während der Menstruation nicht schwanger zu werden, irrt sich. Obwohl die Gebärmutterschleimhaut abgebaut wird, könnte es sein, dass sich bereits eine neue Eizelle auf „Wanderschaft“ befindet.

Starke Menstruation – von Ursache und Therapie

Die Monatsblutung wird immer noch tabuisiert. Still und heimlich wird der Tampon gezückt, gewechselt und der Alltag kann weitergehen. Die Periode soll kein Ausnahmezustand sein. Eine Monatsblutung ist keine Krankheit. In Einzelfällen kann sie sehr unbequem werden,  wenn eine Menstruationsstörung vorliegt. Darunter fallen die Menorrhagie(lang anhaltende Regelblutung, zwischen sieben und vierzehn Tagen, mit einem Blutverlust von über 150 ml) und die Hypermenorrhö (verstärkte Regelblutung, bei normaler Blutungslänge, bis zu fünf Tagen). Verlängerte Blutungen können auch ein Zeichen für einen Östrogenmangel sein. Das Östrogen regeneriert die Gebärmutterschleimhaut. Der Wechsel von der Blutung zur Aufbauphase (Zyklusbeginn) verzögert sich, wenn nicht ausreichend Östrogen vorhanden ist. Herzrhythmusstörungen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen und trockene Schleimhäute sind Begleiterscheinungen.

Häufiger liegt eine Östrogendominanz mit Progesteronmangel vor, die sich auf die Schleimhautarchetektur- und Ablösung auswirkt. Die Blutgefäße können sich aufgrund des Hormonmangels nicht zurückziehen. Dadurch kann es zu schwallartigen Blutungen (Blutsturz oder Menorrhagie) kommen. Auch das Absetzen der Pille kann zu Blutungen führen, wenn sie über längere Zeit verordnet wurde.  Des Weiteren sind Myome oder gutartige Tumore der Gebärmutter, Polypen des Endometriums (Schleimhautwucherungen), Intrauterinpessare und häufige Geburten, Ursachen für Blutungen. Bösartige Tumore (Karzinome), eine Eileiterschwangerschaft oder inkomplette Abgänge (Abortus) zählen zu den weiteren Blutungsursachen. Daneben können systemische Ursachen eine Rolle spielen, das sind Erkrankungen, die die Physiologie des Blutes verändern. Das sind im Einzelnen die Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten und die ererbte Bluterkrankheit. Schilddrüsenfunktionsstörungen, Auto-, Immunprozesse, chronische Leber- und Nierenerkrankungen gehören auch dazu.

Weiterführende Maßnahmen sind die operative Schleimhautentfernung (Abrasio)oder Myomentfernung. Das Verbrennen der Gebärmutterschleimhaut ist nur bei Frauen indiziert, die keinen Kinderwunsch mehr haben. In diesem Kontext sollte an eine Genanalyse gedacht werden, in der ein möglicher Polymorphismus des Östrogenrezeptors ausgeschlossen wird.

Die Annahme, dass eine häufige oder zu lange Blutung durch zyklusabhängige Östrogenschübe das Risiko einer Brust-, Gebärmutter - und Eierstockkrebserkrankung erhöht, ist nicht ausreichend belegt. Monat für Monat teilen sich die Zellen der Gebärmutterschleimhaut. Eine Krebserkrankung könnte dadurch begünstigt werden, meinen die Periodengegner. Sie behaupten, je mehr Zellteilungen, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit der unkontrollierten Zellvermehrung. Obwohl diese Theorie nicht wirklich bewiesen ist, werden Hormone „prophylaktisch“ verordnet. Darunter fallen langandauernde Hormonsubstitutionen, Kontrazeptiva, Hormonimplantate, die das Ausbleiben der Periode bewirken sollen. Es darf darüber spekuliert werden, wie groß die Interessenlage der Hersteller ist. Andersdenkende Therapeuten und aufgeklärte Patientinnen halten diese Entwicklung für bedenklich.  Ein normaler Vorgang wie die Monatsblutung, wird zum unnatürlichen, krankhaften Geschehen umgedeutet.

Hormonelle Balance beginnt im Kopf

Es ist bekannt, dass Langzeitstress pathophysiologische Störungen und körperliche Schäden hervorrufen kann.  Wenn ein Erregungsplateau über eine längere Zeit besteht, kann es zu einer Dauererregung des Nervensystems kommen, bei der die natürliche Fähigkeit zur Selbstregulation verloren geht. Was dazu führt, dass in Phasen geringerer Belastung kein ausreichendes Ruheniveau erreicht werden kann. Akute Stressbelastungen oder kurzfristige Ereignisse wirken hingegen stimulierend. Eine eher indirekte Bedeutung haben genetische Prädispositionen oder Persönlichkeitsvariablen. Forschungen haben gezeigt, dass chronischer Stress die Zellfortsätze im Hippokampus schädigen kann. Sind die Fortsätze erst einmal  geschädigt, kann die Gedächtnisfunktion nachhaltig gestört sein. Posttraumatische Belastungsstörungen(PTBS) sind hier besonders hervorzuheben. Symptome einer Belastungsstörung können durch eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis entstehen. Nicht integrierte Belastungsreaktionen haben eine hohe Lebenszeitprävalenz, d. h. die Wahrscheinlichkeit,  in einem bestimmten Zeitabschnitt, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken. Der Verlauf körperlicher Erkrankungen kann durch eine PTBS negativ beeinflusst werden. Darunter fallen Funktionsstörungen der Sexualität, lokale gynäkologischen Erkrankungen, als Ausdruck einer lavierten Belastungsstörung. Das Risiko für Suchterkrankungen, Depressionen und andere psychische Erkrankungen steigen bei diesem Störungsbild stark an.

Ernährung und Co

Falls Sie die Tage mit starker Blutung anstrengend empfinden, kann man versuchen, diese Zeit etwas ruhiger angehen zu lassen. Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga, Thai Chi, progressive Muskelrelaxation, können helfen, zur Ruhe zu kommen und einer möglichen Stressbelastung oder Anspannung vorzubeugen. Salziges Essen, Alkohol und Kaffee entziehen dem Körper Wasser, dadurch können Krämpfe verschlimmert werden.  Infolge langandauender Blutungen kann es zum Eisenmangel kommen. Eisenmangelsymptome wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit, stören das Wohlbefinden zusätzlich. Eine gesunde Ernährung könnte hier hilfreich sein. Wichtig sind Vitamine, Mineralstoffe und eine ballaststoffreiche Ernährung. Der Eisenbedarf lässt sich normalerweise durch eine ausgewogene Ernährung decken. Fast alle Lebensmittel enthalten Eisen. Frauen sollten 20 – 25 mg (Milligramm) Eisen/Tag zu sich zu nehmen. Die Eisenresorption wird durch Weizenkleie, Milch- und Sojaprodukte behindert, das gilt auch für Tannine aus Rotwein, schwarzem und grünem Tee. Weitere Eisenbinder sind Phytate und Phosphate und die Oxalsäure. Reduzieren Sie deshalb Getreide, Schmelzkäse oder koffeinhaltige Getränke.  Die Oxalsäure ist in Spinat, roter Bete, Rhabarber oder Kakao, enthalten. Vitamin C-haltige Lebensmittel erhöhen die Eisenaufnahme. Gute Vitamin-C-Lieferanten sind frische Zitrusfrüchte, Beeren, Broccoli oder rote Paprika.

Meine Praxis

In meiner Praxis setze ich bei der Behandlung auf die Traditionelle Chinesische Medizin(TCM), mit dem Schwerpunkt Akupunktur. Hormonell verursachte Zyklusstörungen sind Ausdruck einer Qi-Blockade, der im Körper fließenden Lebensenergie.

Die Phytotherapie(Pflanzenheilkunde), Homöopathie und Isopathie(biologische Therapie nach Prof. Enderlein) leisten dabei große Dienste. Eine umfangreiche Diagnostik (Hormonlabor, Blutbild, ggf. Speichelhormonuntersuchung) ist genauso wichtig, wie eine systematisch, strukturierte Vermittlung von Wissen. Bei Bedarf können Spurenelemente, Eisen, Selen oder Vitamine wie B12, D3 ergänzt werden.  Körpertherapeutische Verfahren wie Osteopathie(manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren), funktionelle Entspannung oder autogenes Training sind sinnvoll, weil dadurch die Körperwahrnehmung  und Selbstwirksamkeit gestärkt werden kann.

Ein zyklusbedingter Hormonmangel kann durch den Einsatz Bioidentischer Hormone (pflanzliche Ausgangssubstanz) ausgeglichen werden. Der Wirkstoff Diosgenin wird aus der Yamswurzel (Heilpflanze- lat. Dioscera villosa) gewonnen. Durch den Gehalt an Diosgenin, welches eine Vorstufe von Progesteron ist, wird das Östrogen imitiert und einer Östrogendominanz vorgebeugt. Nicht zu verwechseln mit synthetischen Körper fremden Hormonen, wie z. B. den Gestagenen und Östrogenen in der Pille oder in der Hormonersatztherapie. Synthetische Hormone sollten nur nach strengen Indikationskriterien verordnet werden. Frei verkäufliche Yamswurzel- Produkte die angeblich das weibliche oder männliche Wohlbefinden steigern wollen, sollten nicht ohne therapeutische Indikation eingesetzt werden. 

Einige Produkte haben eine leichte, stimmungsaufhellende Wirkung. Dazu zählt die exquisite MagicYams-Wurzel Creme(7%iger Extrakt aus Dioscora Villosa), sie enthält zusätzlich pflegende und kosmetische Ingredienzien.  

Falls Sie an einer hormonabhängigen Erkrankung leiden, insbesondere bei Brust-, Gebärmutter-, und Eierstockkrebs oder Uterusmyomen, die durch die Exposition von Östrogen verschlimmert werden könnte und Sie trotzdem Yamswurzel Extrakte einnehmen wollen, sollte die Risikoabwägung durch Rücksprache mit einem Therapeuten erfolgen.

Bioidentische Stoffe haben eine hormonelle Wirkung. Sie können bei funktionellen Beschwerden wie Brustspannen, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen, eingesetzt werden. Weitere Indikationen sind Wechseljahrbeschwerden, erhöhte Reizbarkeit, eine Verringerung der Libido und  zyklusbedingte Beschwerden, wie das PMS (prämenstruelle Syndrom). Bioidentische Hormone sind bestens für die Kinderwunschbehandlung geeignet,

Die transdermale Anwendung (Creme oder Gel) ist der oralen Anwendung überlegen. Der Leberstoffwechsel wird dadurch entlastet.

Ganzheitliche Sicht

Im Mittelpunkt einer erfolgreichen Therapie sollte immer der ganze Mensch stehen. Ein weiteres Problem ist die Komplexität sexueller, psychischer, psychosozialer und physischer Faktoren. Eine ganzheitliche Anamnese schließt nicht nur die Untersuchung der Ovarien und Gebärmutter ein, nein, die Beziehungsebene ist  genauso relevant. Das Familiensystem oder der biografische Kontext sind ebenfalls zu berücksichtigen. Wir dürfen das Nervensystem niemals außer Acht lassen, weil der komplexe, hormonelle Regelkreis durch chemische Substanzen gestört aber auch unterstützt werden kann. Dazu zählen die Neurotransmitter, sie haben die Aufgabe, Erregungsimpulse im Nervensystem weiterzuleiten.

Die seelische und geistige Dimension des Menschen sollte immer an erster Stelle stehen. Die Fähigkeit, Körpersignale als eine Art Selbstschutz anzuerkennen und ihnen mit Sensibilität und Achtsamkeit zu begegnen, erfordert Wertschätzung und aufrichtige Akzeptanz.

Falls Sie fragen haben, können mich gerne kontaktieren:

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Autor: Gabriele C Lenker
Thema: Starke Menstruation
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Autorenprofil Gabriele C Lenker:

Praxis Gabriele C Lenker Heilpraktikerin, Coach Selma-Lagerlöf-Straße 73, 81829 München Fon: +49(0)89/7499589 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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