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Ist es nach einer Trennung sinnvoll, in den Abstand zu gehen und nicht mehr miteinander zu sprechen?

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Herr und Frau S. sind beides kluge und vernünftige Leute. Ihre Trennung nach über 20 Jahren Ehe versuchten sie ohne allzu großes Drama hinzukriegen. Die Kinder waren groß, die Güter wurden mithilfe des Ehevertrags und eines Anwalts geteilt, die Gefühle im Zaum gehalten. Und doch, neben dem neuen Freiheitsgefühl blieb da eine unangenehme Leere zurück und eine Anstrengung, weil alte Gewohnheiten verändert werden mussten. Und immer wieder ertappten sie sich dabei, dass sie den jeweils anderen noch etwas fragen, mit ihr/ihm etwas besprechen wollten …

Und warum eigentlich nicht? Kann man nicht nach einer beendeten Liebesbeziehung  zu einem „normalen“ oder gar freundschaftlichen Kontakt zurückkehren, vielleicht sogar „einfach so weiterleben“ - bloß halt getrennt? Oder muss man immer gleich den Kontakt für immer – oder zumindest für lange Zeit – abbrechen?

Kontaktabbruch nach Trennung ist ein viel diskutiertes Thema: Soll ich das machen, ist das gut für mich? Aber dann weiß ich doch gar nicht, was der andere macht, ist das nicht gefährlich!? Und wie kläre ich das mit dem Unterhalt, den Versicherungen, den Ratenzahlungen für Auto und Haus?

In vielen Fällen ist am Ende einer Beziehung ein bewusst gewählter Abstand hilfreich. Die Idee dahinter klingt zunächst simpel: Wer sich nicht sieht und nicht miteinander spricht, kann sich nicht gegenseitig verletzen, der „Rosenkrieg“ hält sich in Grenzen.

Wie kommt es zur Trennung?

Wenn es den Liebespartnern nicht gelingt, gemeinsam in der Beziehung zu wachsen, Veränderungen und Entwicklungen offensiv zu thematisieren und sich immer wieder in neuer Form, auf einer neuen Ebene zu begegnen, dann lebt man sich auseinander, wie es so treffend heißt. Die Berührungspunkte werden oberflächlicher und weniger, man funktioniert nur noch miteinander – oder besser: nebeneinanderher. Viele Paare arrangieren sich über lange Zeit mit diesem Zustand, er ist bequem und es gibt so viele äußere Dinge, die noch „kitten“. Doch irgendwann reicht es nicht mehr, die Langeweile auszuhalten. Mehr oder weniger bewusst beginnt einer der Partner (oder beide) die Beziehung konkret in Frage zu stellen: Man entzieht sich, hat Geheimnisse voreinander, streitet rechthaberisch, geht fremd, verletzt und bekämpft sich gegenseitig …

Und je nachdem welche Form der Destruktivität gegenüber der Beziehung von welchem Partner gewählt wird, wird dann auch eine/r für schuldig befunden, wenn es zur Trennung kommt. So ist es z.B. breiter gesellschaftlicher Konsens, dass, wer fremdgeht, die Trennung schuldhaft verursacht – und der andere das unschuldige Opfer ist. Doch in Wirklichkeit sind beide gleichermaßen für das Scheitern der Beziehung verantwortlich.

Eine Trennung geht oft mit heftigen Gefühlsstürmen einher. Da können Erleichterung und Freude, Hoffnung und Zuversicht auftauchen. Genauso kommt es aber häufig auch zu Irritationen und Ängsten, zu Verzweiflung, Wut und Hass, Trauer und Schmerz.

Bei Frau und Herrn S. begann es schon lange vor der endgültigen Trennung: Kleinliche Streitereien, Vorwürfe und Schuldzuweisungen. Häufig fühlten sie sich durch den jeweils anderen verletzt und reagierten je nach Situation und Temperament mit beleidigtem Rückzug oder wütender Gegenattacke. Immer häufiger hatten sie das Gefühl, beim anderen nur noch auf Unverständnis zu stoßen bzw. das Benehmen des anderen nicht mehr nachvollziehen zu können. Was war nur aus ihr/ihm geworden!? Früher hatten sie sich so gut verstanden! Und in ruhigen Momenten dachte Frau S.: „Eigentlich regt mich alles nur noch auf, was er sagt und tut! Wieso ist er plötzlich so gemein  zu mir?“ Und er: „Ich fand meine Frau immer so schön, und jetzt ist sie nur noch ein hässlicher Drache, der mich tyrannisiert.“

Da Ehepaar S. irgendwann keinen Ausweg mehr aus dieser Abwärtsspirale sah, beschlossen sie beide die Trennung. Aber die unangenehmen Gefühle verstärkten sich dadurch eher noch. Herr S. tröstete sich schnell mit „einer anderen“, was seine Ex-Frau verletzte und zum beleidigten Schweigen veranlasste. Sie versuchte, für sich zu sorgen und besuchte ein Schweige-Retreat. Das trieb ihn zur Weißglut, weil sie nicht erreichbar war, just in dem Moment, wo er so viele und wichtige Dinge mit ihr zu klären hatte. Plötzlich war es beiden nicht mehr möglich, das Projekt Trennung als etwas Gemeinsames anzusehen, erneute Vorwurfsspiralen und Schuldzuweisungen waren die Folge.

Wieso verursacht eine Trennung so heftige Gefühle?

Je länger eine Liebesbeziehung andauert und je intensiver sie für die Partner ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass starke Gefühle auftreten, wenn es zur Trennung kommt. Ist uns der Partner/die Partnerin sehr vertraut und nah, weckt er/sie immer wieder auch einen Teil in uns, der sich an die erste Liebesbeziehung in unserem Leben, die zu unseren Eltern, erinnern möchte, es werden unsere alten Bindungsmuster aktiviert. Das bedeutet, dass wir - ob wir nun wollen oder nicht - mit unseren Ur-Ängsten konfrontiert werden. Wie kommt das? In der ersten Beziehung in unserem Leben, der zu unseren nächsten Bezugspersonen, fühlen wir uns völlig abhängig – und sind es ja auch. Was wir von ihnen an Zuwendung und Erfüllung unserer Bedürfnisse erfahren bzw. vermissen, das prägt unser ganzes weiteres Leben.  Für ein kleines Kind fühlt sich die Vorstellung der Trennung von den Eltern lebensbedrohlich an, verlassen zu werden scheint gleichbedeutend mit dem Tod.

Diese Ur-Angst hat sich tief in uns eingegraben - so tief, dass wir in der Regel keinen bewussten Zugang dazu haben. Diese Angst, ausgelöst z.B. durch äußere Geschehnisse, entfaltet automatisch und unbewusst  blitzschnell und oft ohne dass wir es merken, ihre Wirkung in uns und löst womöglich eine Panik aus. Plötzlich fühlen wir uns allein und völlig hilflos der Welt ausgeliefert, weil unsere alten Verlassenheitsängste reaktiviert wurden. (Wahrscheinlich kennen wir alle gelegentlich die irrationale Angst, dass der Partner/die Partnerin uns plötzlich nicht mehr lieben und uns verlassen könnte. Auch Eifersucht wird durch diese alten inneren Ängste genährt.)

Aus dieser Panik können dann die unterschiedlichsten Reaktionen entstehen. Jeder Mensch hat seine Strategien mit heftigen Gefühlen umzugehen. Allerdings können sie manchmal so überwältigend sein, dass man es alleine nicht schafft. Dann sollte man sich unbedingt Hilfe von außen holen. Für den Einzelnen gibt es die Möglichkeiten der therapeutischen Begleitung, eines Coachings oder einer seelsorgerischen Beratung. Auch eine Behandlung z.B. in der Rosen-Methode o.ä. kann hilfreich sein, um sich wieder zu stabilisieren. Manchmal genügt auch ein offener und ehrlicher Austausch mit einer Freundin, einem Freund.

Ist Abstand bei einer Trennung hilfreich?

In diesem untergründigen oder offensichtlichen Gefühlschaos ist ein entspannter und respektvoller Umgang der ehemaligen Partner miteinander schwierig - und tatsächlich in der Realität auch eher selten anzutreffen. Deswegen ist es gut und wichtig - zumindest zunächst einmal unmittelbar nach der Trennung - einen Abstand zwischen den ehemaligen Liebespartnern herzustellen. Wichtig ist eine räumliche Trennung, um mit einem sicheren äußeren Rahmen auch mehr zur inneren Sicherheit finden zu können. Diese Sicherheit in uns ist Voraussetzung dafür, dass wir uns trauen und gestatten können, auch schwierigere Gefühle zuzulassen. Und unsere eigenen Gefühle besser kennenzulernen ist wiederum wichtig, damit wir aufhören können, gegen den anderen zu kämpfen.

Um eine räumliche Trennung schnell zu erreichen, sollten auch kurzfristige Übergangslösungen in Betracht gezogen werden. Vorübergehend bei Freunden auf der Couch zu schlafen ist allemal besser, als sich Tag und Nacht gegenseitig das Leben zur Hölle zu machen. Und halten Sie sich nicht lange mit dem Streit darüber auf, wer denn jetzt „schuldiger“ ist und deshalb ausziehen muss. Wenn der andere nicht bereit ist, diesen Schritt zu gehen, machen Sie’s und tun sich beiden damit etwas Gutes!

Außerdem kann es wichtig sein, vorerst nicht miteinander zu reden. Geht eine Beziehung in die Brüche, dann ist in der Regel die Kommunikation zwischen den beiden Partnern schon seit längerem gestört – nicht weil sie nicht klug und effizient reden könnten, sondern weil ihnen das Instrumentarium fehlt, das unbewusste Gefühlschaos aus dem Kontakt herauszuhalten. Die Worte können noch so vorsichtig und klug gewählt sein - Kommunikation besteht eben nicht nur aus Worten!

Besonders kritisch sind die beliebten modernen Kommunikationswege: Email, SMS, WhatsApp usw. Da ist schnell mal eine unüberlegte, hoch emotionale Nachricht abgesetzt oder eine Bemerkung falsch interpretiert - was dann die Kommunikation auf Wochen vergiftet. Wenn der Kontakt sich nicht auf absolut notwendige sachliche Dinge beschränkt, ist er tabu. Und natürlich auch das Posten von Kommentaren über den jeweils anderen in den sozialen Netzwerken!

Generell sollte also zunächst der Kontakt zwischen den ehemaligen Partnern vermieden werden. Auch wenn der eine oder die andere glaubt, dass es für sie/ihn nicht so schwierig ist – jede/r sollte zunächst vor allem auf sich selbst schauen, seine „Wunden lecken“ und in der neuen, unbekannten Situation gut für sich sorgen. Auch gut gemeinte Initiativen, sich um den anderen zu sorgen, sind in der Regel kontraproduktiv. Wir können davon ausgehen, dass beide über ausreichend Ressourcen verfügen, um gut selbst für sich sorgen zu können oder sich die benötigte Hilfe zu suchen – auch dann, wenn sie es in der Beziehung zuvor nicht gewohnt waren.

Das heißt nicht zwingend, dass alle Regelungen über einen Rechtsanwalt ablaufen müssen. Aber zu jedem notwendigen Gespräch sollte möglichst eine dritte, unabhängige Person hinzugezogen werden. Das kann, je nach Fragestellung, eine Anwältin, ein Mediator, eine Beratungsstelle sein – und manchmal kann diese Aufgabe auch ein gemeinsame/r Freund/in bewältigen, wenn sie/er sich zwischen die Fronten traut.

Sind die beiden ehemaligen Partner sogar bereit, genauer hinzugucken, was mit ihnen passiert ist und noch passiert, ist eine Trennungsberatung beim Paartherapeuten sehr zu empfehlen. Wir haben gute Erfahrungen damit, dass eine Trennung friedlicher gestaltet oder sogar die Beziehung erhalten oder wiederbelebt werden kann, wenn sich die (Ex-) Partner entschließen, sich zu zweit Unterstützung zu holen. Gemeinsam kann man dann schauen, ob es unter all der Feindseligkeit und den Missverständnissen noch etwas gibt, was die beiden ehemaligen Liebespartner verbindet.

Ideal ist es natürlich, wenn sich Partner bereits spätestens dann zu einer Beratung durchringen, wenn die Beziehung kriselt und der Partner/die Partnerin (scheinbar) an Attraktivität verliert. Dann ist die Schicht „Müll“, die abgetragen werden muss, nicht so dick, die Situation noch nicht so festgefahren.

Ich verabschiede mich von dir!

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Eine Trennung ist auch ein Abschied – vom Partner, vom bisherigen Leben, von der Beziehung. Und Abschied bedeutet hinzuschauen, das Geschehene Revue passieren zu lassen: Was war gut, was möchte ich würdigen, wofür bin ich dankbar? Was ist mir und uns nicht geglückt, was habe ich versäumt auszusprechen, was tut mir im Nachhinein leid, wofür schäme ich mich? So wie jeder Abschied kann auch dieser Prozess schmerzhaft und langwierig sein. Doch es lohnt sich unbedingt, diesen Weg zu gehen. Lässt er uns doch nach und nach mehr Frieden in uns finden. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für ein gesundes und glückliches Leben. Und wenn wir bereit sind, aus unserer vergangenen Beziehung zu lernen, beginnen wir eine neue Beziehung auf einer höheren, reiferen Stufe und müssen nicht alte Fehler wiederholen und mit den gleichen Themen erneut kämpfen.

Was tun, wenn Kinder am System beteiligt sind?

Wenn minderjährige Kinder mit zur Familie gehörten, ist natürlich ein vollständiger Kontaktabbruch zwischen den Eltern nicht möglich. Da beide Elternteile verantwortlich für ihre Kinder sind, müssen zumindest organisatorische Absprachen getroffen werden. Das kann sich mitunter aus den o.g. Gründen schwierig gestalten – hilfreich ist da eine dritte, unabhängige Person, die als Vermittler/Mediator fungiert. Das kann theoretisch auch eine allen beiden vertraute Person sein (jedoch auf keinen Fall das eigene Kind!). Aber die Gefahr ist sehr groß, dass z.B. die Freundin/der Freund nicht unparteiisch ist oder sie von einem der Elternteile so wahrgenommen wird. Das würde die Situation womöglich sogar verschlimmern. Deshalb ist an dieser Stelle unbedingt eine professionelle Beratung zu empfehlen, die z.B. die Erziehungs- und Familienberatungsstellen (EFB) kostenlos anbieten.

(An dieser Stelle hier nur so viel zu diesem Thema – es ist zu umfangreich, komplex und auch zu wichtig, um hier nebenbei mit abgehandelt zu werden. Deshalb wird es dazu einen eigenen Artikel geben.)

Abstand und Kontaktabbruch sind sinnvoll!

Wenn Sie nicht zu den seltenen Fällen gehören, wo ein getrenntes Paar in der Lage ist, verständnisvoll und entspannt miteinander umzugehen, die notwendigen Dinge zu regeln und ansonsten den jeweils anderen sein eigenes Leben ungestört leben zu lassen, dann sollten Sie unbedingt in Erwägung ziehen, sich Abstand voneinander zu gönnen.

Und wie ist es nun um unsere Frau und Herrn S. bestellt? Bedingt durch die sich zuspitzende Situation waren beide gezwungen, sich mehr und mehr mit sich selbst und ihren Gefühlen zu beschäftigen. Nachdem bei Herrn S. die erste Eitelkeit gestillt war, dass eine andere Frau ihn wollte, bemerkte er, dass sich auch die neue Beziehung zunehmend schwierig gestaltete. Außerdem entwickelte er Schlafstörungen und andere körperliche Symptome. Der Arzt befragte ihn nach seiner persönlichen Situation und schickte ihn daraufhin zur Psychotherapie – die, nachdem er sich endlich dazu durchgerungen hatte, schon bald Entlastung für ihn brachte. Frau S. merkte schon eher, dass tiefe, alte Wunden in ihr aufbrachen. Sie weinte viel und fühlte sich häufig hilflos und manchmal sogar ihrem Alltag nicht mehr gewachsen. Die gelegentlichen Workshops halfen ihr zwar immer wieder, änderten ihre emotionale Situation aber nicht grundlegend. Erst als sie Halt, Unterstützung und neue Freundschaften in einer regelmäßigen therapeutischen Gruppe fand, besserte sich ihr Befinden zusehends.

Das ehemalige Paar S. konnte sich -  nach längerem Kontaktabbruch und nachdem jeder ein Stück seines Weges für sich allein gegangen war – irgendwann respektvoll wiederbegegnen. Als kluge und vernünftige Leute, die sie ja in Wirklichkeit sind. In dieser Atmosphäre war es dann auch möglich, über ihre gemeinsame Vergangenheit zu sprechen, auch über Missverständnisse und Verletzungen. Und über das eine oder andere konnten sie jetzt sogar lachen …

Die Verabschiedung aus einer Liebesbeziehung ist ein schwieriger Prozess und für alle eine große Herausforderung. Unterstützend und erleichternd wirken Abstand, Selbstfürsorge, Geduld und der Mut, sich Hilfe zu holen. Es gibt nichts, wofür man sich schämen müsste und keine emotionale Situation, die nicht früher oder später bewältigt werden kann. Kontaktabbruch nach einer Trennung ist das erste und ein sehr hilfreiches Mittel, Raum für all das zu schaffen und Heilung zu ermöglichen.

Autor: Frank Grünler, Maria El-Safti
Thema: Kontaktabbruch nach Trennung
Webseite: https://www.komm-zu-dir.de

Autorenprofil Frank Grünler, Maria El-Safti:

Einzel-, Paar- und Gruppentherapie (Core-Energetics-Körperpsychotherapie, Traumatherapie), Rosen-Methode, Work-in, Inner Family System, Traumakompetenz, Soulwork, Tänze des Universellen Friedens.

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