Einige Anmerkungen zu den Auswirkungen der patriarchalen Denkstruktur auf unser Leben

Unsere Zivilisation ist tief vom patriarchalen Gedankengut durchdrungen. Es fehlt die weibliche emotionale Ebene, da das rationale, lineare Denken vorherrscht.

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Die Geschichte der Menschheit ist patriarchal. Der unternehmerische Einfluss auf unsere Kultur, unsere Menschlichkeit und unsere Natur ist durch patriarchales Gedankengut geprägt. Es geht um Landbesitz, Bodenschätze und Macht, die heute global ausgeübt wird. Wo bleibt der Wille zur Begrenzung? Kann die Menschheit diese Phase überleben oder vernichten wir alles und uns? Alle Menschen sind gleich und frei, eine wunderbare Idee, die noch nicht vollständig realisiert wurde. Leider zeigt sich, dass manche gleicher als gleich sind. Was wäre, wenn die Wirtschaft dem Menschen dient und nicht der Mensch der Wirtschaft?

Selbstzerstörerisches Verhalten und Verlust des Selbst

Das patriarchale Konzept führt zu selbstzerstörerischem Verhalten, was dazu führt, dass wir uns selbst verlieren, uns nicht mehr fühlen, nicht mehr wissen, wer wir wirklich sind. Oft wird eine nicht verortbare Sinnlosigkeit im Leben empfunden. Verschiedene Reaktionen sind darauf zu beobachten. Sei es die Flucht in Ablenkung und Konsum oder das Streben, etwas Besonderes zu sein. Eine Folge ist auch ein Selbstoptimierungswahn, der zum Verlust von uns selbst führen kann und das Tor zum normierten Menschen öffnet. Menschen werden zu Konsumenten umgewandelt und sind Sklaven der Zeit und des Geldes geworden. Das Mobiltelefon ermöglicht eine Art Synchronisierung der Menschen, da in ärmeren Ländern und auch in den unteren Gesellschaftsschichten jeder eins hat. Alles ist eine Ware geworden, auch der Mensch. Die äußere Welt mit ihren Normen und Vorgaben ist in die innere Welt der Menschen eingedrungen.

Abspaltung und die Folgen für die Menschlichkeit

Dies führt dazu, dass wir uns mehr und mehr von uns abspalten und den Kontakt zu uns verlieren. Es geht sogar so weit, dass wir nicht mehr wissen, wer wir sind und uns nicht mehr fühlen. Ich nenne es salopp eine nicht artgerechte Menschenhaltung. Mit der Globalisierung hat sich eine weitere massive Zunahme an Effizienz, Gewinnstreben, Selbstoptimierung und Perfektionismus ergeben. Der unbedingte Glaube an Wissenschaft, Technologie und Fortschritt könnte dazu führen, dass wir unsere Menschlichkeit verlieren. Was ist unser Ziel? Wollen wir unsere Menschlichkeit weiterentwickeln oder möchten wir optimierte Funktionseinheiten sein? Die physische Entwicklung hat ihre Grenzen, während unsere Bewusstseinsentwicklung diese nicht hat.

Kluft zwischen Innen und Außen, Arm und Reich

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Die Kluft zwischen innen und außen, zwischen arm und reich wird immer größer. Konkurrenz, Druck und der Stesslevel erhöhen sich täglich. Das Miteinander und die Verbundenheit mit sich selbst und dem Leben leiden. Lernen wir nur durch Krisen? Was braucht es, damit wir nicht dem Druck des Selbstoptimierungswahns erliegen? Welche Chancen, Optionen und Möglichkeiten ergeben sich daraus? Was wäre, wenn wir die Fokussierung auf die Gewinnmaximierung aufgeben würden? Was wäre, wenn die Wirtschaft dem Menschen dient und nicht der Mensch der Wirtschaft? Das Ziel, uns als Menschen zu begegnen, ist eine Vision. Ob sie erreichbar ist, bleibt offen. Was ist das Wesentliche? Wer sind wir und wohin wollen wir? Seit jeher existieren diese Fragen in der Menschheitsgeschichte.

Patriarchale Denkstruktur und ihre Auswirkungen

Welche Ordnung haben wir aufgehoben, indem die Entscheidung für die Materie gefällt wurde und wir damit in Konflikt mit der natürlichen Polarität geraten sind? Denn mit der Entscheidung für die Materie entstand das patriarchale System des Herrschaftsanspruchs, der absoluten Autorität und Kontrolle, das eine vermeintliche Sicherheit verspricht und eine bessere Schöpfung zu schaffen versucht. Zahlen, Daten und Fakten sind eng mit der patriarchalen Denkstruktur verbunden und das einzig selig machende Credo ist die Gewinnmaximierung geworden. In diesem System werden Menschen als Konsumenten betrachtet.

Die Wirtschaft und ihre einseitige Sichtweise

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Die Wirtschaft denkt ausschließlich an Zahlen, Daten, Fakten wie die Kapitalisierung der Welt und des Menschen, Profitdenken und Vergleichbarkeit. Der Nutzwert wird berechnet. Menschlichkeit, Tugenden und Werte, Verbundenheit und Miteinander gehen verloren. Die einseitige Sichtweise wird zur Normalität. Die totale Vernetzung durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Globalisierung raubt uns die Menschlichkeit, da wir wegschauen. Das nützt nicht dem Menschen, sondern nur wenigen. In der Folge werden Kontakte und Freundschaften oft von der Suche nach Vorteilen und Nutzen bestimmt.

Vergleichbarkeit und Konkurrenz

Die Vergleichbarkeit im Marktwert des Einzelnen fördert den Wettbewerb und die Konkurrenz. Das reine Profitdenken widerspricht dem Leben und der Menschlichkeit. Der Mensch und die Erde mit ihren Ressourcen werden als Waren betrachtet. Das Streben nach Unsterblichkeit führt dazu, dass die Endlichkeit des Lebens nicht anerkannt wird. Das ewige Leben scheint zum Greifen nahe. Leben wird als Eigentum betrachtet. Eine Auswirkung davon ist die immer schnellere Zerstörung der Umwelt. Welcher Gedanke kann uns helfen, unser Leben und das unserer Mitmenschen, der Natur und der Erde würdiger zu gestalten?

Zertifizierung und Normung des Lebens

Alles wird zertifiziert, genormt und im Sinne der Machbarkeit gedacht, bewertet und überprüft. Auf technischer Ebene ist dieser Ansatz sinnvoll, um eine gute Effizienz zu erreichen, jedoch darf nicht ausschließlich nach Profit gestrebt werden. Wenn es um das Leben und die Lebensprozesse an sich geht, muss dieser Ansatz in Frage gestellt werden. Neue Wege des Zusammenlebens und Miteinanders müssen gefunden werden, um eine Balance zwischen dem Leben, der Ökologie und der Ökonomie zu finden.

Alltägliche Widersprüche und patriarchale Strukturen

Unser Alltag steht in krassem Gegensatz zu dem, was wir als hochentwickelte Zivilisation wahrnehmen. Es zeigt sich, dass unsere vermeintlich selbstbestimmten Entscheidungen vom patriarchalen Denken durchdrungen sind. „Der Kampf des Stärkeren“ wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Jeder steht unter dem Druck, äußere Erwartungen zu erfüllen. Wir leben in einer Welt der Erwartungen. Was ist die Motivation dafür? Ist es die Vorstellung einiger weniger der absoluten Macht oder Gott zu sein?

Technologie und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft

Die Entwicklung und Evolution brauchen Zeit, die uns durch die rasante zivilisatorische Entwicklung genommen wird. Höher, schneller, weiter und mehr davon ist unser Credo. Wir dürfen unseren Blickwinkel grundlegend ändern, um zu einem lebenswerten Leben zu gelangen. Die rasante Entwicklung der digitalen Technologie und der künstlichen Intelligenz belastet die Gesellschaft enorm, weil sie neue Ängste hervorruft. Dies führt zu einer Angleichung und Vereinheitlichung der Menschheit. Das Gendern verstärkt diesen Prozess zusätzlich. Die Folgen sind Sinn- und Orientierungslosigkeit sowie eine zunehmende Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft.

Die Rolle der Aufklärung und Individualisierung

Die Aufklärung hat das patriarchale System gestärkt: Der Trend zur Individualisierung und die Machtansprüche Einzelner führen zu einem geringeren Verständnis der Welt und der eigenen Selbstbestimmung. Die Freiheit des Einzelnen nimmt scheinbar zu. Unterschiedliche Daseinserfahrungen bleiben auf der Strecke, existentielle Gemeinsamkeiten werden nicht mehr wahrgenommen. Der Sinn des Lebens geht verloren, wenn man sich zu sehr auf Gewinnmaximierung und Materialismus konzentriert.

Trennung von Natur und Umwelt

Wir sind so sehr von uns selbst getrennt, dass dies in der Trennung von Natur und Umwelt zum Ausdruck kommt. Es gibt auch eine Trennung der Gesellschaft und der Zivilisation von der Menschheit, der Menschlichkeit und dem Menschsein. Es gibt eine zunehmende Polarisierung in uns selbst und in der Außenwelt. Stattdessen kompensieren wir immer mehr, was zu einer weiteren Abspaltung von uns selbst führt. Dies führt auch zu einer Abkopplung von der Natur und den Lebensprozessen. Die Folge ist eine zunehmende Belastung der Umwelt. Man spricht vom Naturdefizitsyndrom.

Auswirkungen der einseitigen Weltsicht

Die einseitige Weltsicht hat verschiedene Auswirkungen: Wir sind kein Teil dieser Welt, wir haben keine echte Teilhabe am Leben, Materie ist alles, rationales Denken, Unterdrückung der Frauen. Die Idee des patriarchalen Systems ist, dass die Erde und die Frauen ihm untertan sind. Dies kann auch als Verrat an das Leben betrachtet werden. Denn die sinnliche Teilhabe am Leben geht verloren, weil alles, was wir denken, gerechtfertigt werden kann. Was wäre, wenn wir uns als Menschen, Männer und Frauen, auf Augenhöhe begegnen und der Natur, dem Leben mit Respekt und Wertschätzung begegnen würden?

Mechanische Welt und Verlust des Lebendigen

Wir leben in einer mechanischen Welt, in der es immer schwieriger wird, das Ganze und das Lebendige wahrzunehmen. Was wollen wir sein? Wollen wir unser Menschsein entwickeln oder nur perfekte Funktionseinheiten sein, die Erwartungen erfüllen? Die einseitige Sicht auf die Welt führt dazu, dass wir uns von der Welt und dem Leben trennen und uns nicht mehr als Teil von ihr fühlen. Statt uns mit dem Leben zu identifizieren, haben wir uns auf verschiedene Idole wie Macht, Fortschritt, Wissenschaft, Technik, Geld konzentriert.

Die Rolle der Frau im patriarchalen Denken

Auch die Rolle der Frau im patriarchalischen Denken muss hinterfragt werden. Frauen müssen sich weiterhin der männlichen Dominanz unterordnen. Wir leben in einer Welt, in der die männliche Deutungshoheit vorherrscht. Sie können nur dann erfolgreich sein, wenn sie bereit sind, ihre Weiblichkeit aufzugeben. Vereinfacht gesagt: Sie müssen dann die besseren Männer sein. Das Patriarchat versucht nach wie vor, die weibliche Kreativität und Schöpferkraft zu unterdrücken. Wir sehen auch immer noch oft, wie Frauen sich dem Patriarchat unterwerfen und eine unterwürfige Haltung einnehmen. Warum nehmen sich Frauen oft zurück, während Männer eher ihren Prinzipien folgen und ihr „Ding“ durchziehen? Eine der großen Herausforderungen für Frauen ist es, völlig eigenverantwortlich zu handeln und den Fokus auf sich selbst zu richten und zu halten.

Fortschritt und die Illusion der Entwicklung

In unserer Welt wird Fortschritt oft mit Entwicklung gleichgesetzt. Wir sollten uns dieser Vorstellung nicht anschließen, denn sie ist zu unserem Idol geworden, dem wir vorbehaltlos dienen. Das System ist der Versuchung erlegen, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu entscheiden. Das scheint die ultimative Macht zu sein.

Entfremdung und ökologische Probleme

Die zunehmende Entfremdung von uns selbst, die zunehmende Abspaltung ist der Preis unseres Fortschritts. Je weniger wir in Resonanz mit uns selbst sind, desto weniger sind wir in Resonanz mit den anderen, mit der Welt, mit der Natur, mit dem Leben. Mit dieser fortschreitenden Abspaltung entstehen unsere ökologischen Probleme, sprich Umweltverschmutzung.

Monotheistische Religionen und ihre Konsequenzen

Die Entstehung der monotheistischen Religionen hat auch Konsequenzen. Die Macht wurde nach außen verlagert und die Religion sorgt für das Heil des Menschen. Mit der Paradiesgeschichte wurde die Erbsünde geschaffen. Es wurde eine Abhängigkeit geschaffen. Der Mensch wurde vom Göttlichen getrennt und formbarer. Gott wurde nach außen projiziert und der Mensch konnte nicht mehr direkt mit dem Göttlichen in Kontakt treten, das wurde ihm verwehrt. Stattdessen ist er auf die Hilfe von Priestern angewiesen. Auch auf dieser Ebene wurde der Beeinflussung Tür und Tor geöffnet, wie unter anderem die Religionskriege zeigen. Denn der Mensch hat gelernt, dass er nicht mehr gut genug ist. Das macht ihn manipulierbar.

Gesellschaftliche Trennung und materielle Reduktion

Die einseitige Weltsicht hat zur Folge, dass wir nicht mehr Teil dieser Welt sind und damit nicht mehr zum Leben gehören. Eine sinnliche Teilhabe am Leben wird dadurch erschwert. Unsere gesellschaftliche Entwicklung hat zu einer immer stärkeren Trennung geführt, die schwerwiegende Folgen hat. Zum Beispiel wird alles auf materielle Güter reduziert, sei es in der Wissenschaft oder Wirtschaft. Das Wirtschaftswachstum hat Vorrang vor allem anderen, obwohl wir wissen, dass es dem Leben widerspricht. In der Wirtschaft wird der Mensch wie eine Ware behandelt, sein Körper wie ein Ersatzteillager. Das Streben nach Profitmaximierung führt dazu, dass der Mensch nur noch als Nutzen und Wert für das Unternehmen betrachtet wird.

Soziale Medien und moderne Suchtformen

Die patriarchale Dominanz gipfelt in den sozialen Medien nicht nur in einer enormen Verdummung, sondern auch in einer modernen Suchtform, die ihresgleichen sucht. Das dopaminerge System läuft auf Hochtouren. Wir leben in einer Welt der Erwartungen, die es zu erfüllen gilt. Was treibt uns an? Die Beherrschung der Materie reicht nicht mehr aus, die Beherrschung der Gedanken und des Bewusstseins ist angesagt. Der Mensch spürt, dass ihm trotz aller Vorzüge unserer Gesellschaft etwas fehlt.

Ein scheinbar harmloses Beispiel

Abschließend ein scheinbar harmloses Beispiel für die patriarchale Struktur, das stellvertretend für das dahinter verborgene Muster steht. Am Anfang steht immer die Hilfe für den Menschen, die Erleichterung des menschlichen Alltags oder der medizinische Aspekt der Gesundheit, dann kommt verdeckt der wirtschaftliche Gewinn und der Konsum und ganz am Ende die Kontrolle und die militärische Verwertbarkeit des Ganzen.

Wir sprechen hier von öffentlichen Türen:

Wenn ich alle Türen mit einem Mechanismus ausstatte, der sie automatisch öffnet, muss ich mich nicht mehr um andere Menschen kümmern, die vielleicht Hilfe beim Öffnen der Tür benötigen. Die üblichen Höflichkeiten fallen weg, wenn sich alle Türen automatisch öffnen. Man achtet nicht mehr aufeinander. Zur Kontrolle können wir auch noch ein paar Kameras installieren. Die Idee war, den Benachteiligten zu helfen. Doch je genauer man hinschaut, desto mehr fragt man sich, ob das wirklich stimmt oder ob die Wirtschaft einfach nur neue Wachstumsmöglichkeiten gefunden hat. Türen trennen nicht nur, sie verbinden auch. Wir sollten sie nicht nur öffnen, um zu konsumieren. Denn Grenzen sind wichtig. Stellen Sie sich vor, dass alle Zellmembranen in unserem Körper plötzlich verschwinden würden. Ohne diese Grenzflächen und ihren vielfältigen Funktionen wäre kein Leben mehr möglich.

Zusätzliche Überlegungen können uns helfen, noch tiefgreifender über die patriarchalen Strukturen und ihre Auswirkungen nachzudenken. Die patriarchale Denkweise hat die Natur in vielerlei Hinsicht zu einem Objekt degradiert, das nur darauf wartet, ausgebeutet zu werden. Der Raubbau an natürlichen Ressourcen, die Umweltverschmutzung und die Vernachlässigung der ökologischen Gleichgewichte sind direkte Konsequenzen eines Denkens, das nur den kurzfristigen Nutzen im Auge hat.

In einer patriarchalen Gesellschaft wird auch der Wert des menschlichen Lebens oft auf seine wirtschaftliche Produktivität reduziert. Dies spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie wir unsere Zeit und Energie verwenden. Statt Beziehungen und gemeinschaftlichen Zusammenhalt zu fördern, sind wir zunehmend darauf fokussiert, individuelle Erfolge und materielle Errungenschaften zu maximieren.

Auch die Gesundheit leidet unter diesem System. Der hohe Druck, ständig zu funktionieren und sich zu optimieren, führt zu Stress, Burnout und anderen gesundheitlichen Problemen. Wir verlieren das Bewusstsein für unsere eigenen Bedürfnisse und die natürlichen Rhythmen unseres Körpers. Anstatt auf uns selbst zu hören, lassen wir uns von äußeren Anforderungen und Idealen antreiben.

Es ist auch wichtig, die patriarchale Prägung in unserer Sprache und Kultur zu hinterfragen. Die Art, wie wir über Macht, Erfolg und Geschlechterrollen sprechen, ist tief in patriarchalen Vorstellungen verwurzelt. Wir müssen neue Narrative entwickeln, die Vielfalt und Gleichwertigkeit betonen und die Stärken und Perspektiven aller Menschen anerkennen.

Darüber hinaus sollten wir überlegen, wie Bildung und Erziehung in einer weniger patriarchal geprägten Gesellschaft aussehen könnten. Eine Bildung, die emotionale Intelligenz, Kreativität und Zusammenarbeit ebenso fördert wie analytisches Denken. Dies könnte dazu beitragen, ein ausgeglicheneres und harmonischeres Miteinander zu schaffen.

Letztendlich erfordert der Wandel eine bewusste Entscheidung jedes Einzelnen. Es geht darum, Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und uns aktiv für Werte wie Empathie, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nur so können wir eine Zukunft gestalten, in der Menschlichkeit und Natur gleichermaßen respektiert und geschützt werden.

Autor: Dr. rer. nat. Marlies Koel
Thema: Einige Anmerkungen zu den Auswirkungen der patriarchalen Denkstruktur auf unser Leben
Webseite: https://www.awareness-adventure.com

Naturheilpraxis: https://www.marlies-koel.de

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