Ratgeber Lifestyle

Wann haben Sie das letzte Mal ein Ziel erreicht – ein großes oder auch eines, das Ihnen ganz alltäglich erscheint? Bestimmt ist das gar nicht so lange her. Denken Sie mal genau nach. Jeder noch so klein wirkende Erfolg ist es wert, von Ihnen selbst gewürdigt zu werden. Ist Ihnen etwas eingefallen?

distel jubeln

Gratulation! Ein tolles Gefühl, oder?

Wie haben Sie es geschafft, dieses Ziel oder auch andere Ziele in Ihrem Leben zu erreichen? Jeder Mensch hat dabei eine eigene Strategie – wenn Sie sich dieser bewusstwerden, wird es Ihnen auch leichter fallen, diese bei anderen Zielen anzuwenden.

Warum erreichen wir unsere Ziele nicht?

Ebenso vielfältig wie die individuellen Erfolgsstrategien, sind die Gründe, warum wir Ziele manchmal nicht erreichen. So sind die guten Vorsätze von Neujahr nicht selten an Ostern schon wieder über den Haufen geworfen.

- Vielleicht haben Sie sich zu viel vorgenommen

– wenn wir versuchen in zu viele Richtungen gleichzeitig zu laufen, kommen wir in der Regel nicht an.

- Möglicherweise handelt es sich bei dem Ziel gar nicht um Ihr eigenes, sondern um etwas, das „man halt so machen sollte“. Die Motivation ist nicht gerade hoch, wenn Sie nicht selbst von Ihrem Ziel überzeugt sind.

- Eventuell müssen Sie bei der Erreichung Ihres Zieles auch auf Dinge verzichten, die Ihnen sehr wichtig sind, was die Hürde umso größer werden lässt.

- Oder es fehlt Ihnen gegebenenfalls an Struktur, Zeit oder Wissen. - …

Eine pauschale Antwort auf die Frage, warum Sie Ihr Ziel bisher nicht erreicht haben, gibt es nicht. Umso wichtiger ist es, sich klar darüber zu sein: jedes „Scheitern“ birgt auch Chancen in sich – lassen Sie sich von Rückschlägen nicht unterkriegen, sondern verfahren Sie ganz nach dem Motto: Scheiter heiter!

Ok, und jetzt? Der folgende Zielrahmen aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), wird Ihnen helfen, Ihre Ziele zu überprüfen und zu realisieren.

Nehmen wir ein Beispiel:

Sie versuchen schon seit langer Zeit immer wieder abzunehmen – aber es funktioniert nicht. Überlegen Sie sich zunächst: Möchte ICH das wirklich und warum? Ist das Abnehmen wirklich ihr Ziel oder sind es die anderen, die Ihnen immer wieder rückmelden, dass Sie abnehmen sollten? Werden Sie sich Ihrer eigenen Wünsche und Bedürfnisse bewusst und konzentrieren Sie sich auf die Ziele, die Ihnen wirklich wichtig sind. Machen Sie einen Schritt nach dem anderen.

Ist Ihr Ziel realistisch?

Angenommen, Sie möchten wirklich selbst abnehmen. Sei es, weil Sie sich dann wohler fühlen, weil es Ihnen dadurch gesundheitlich besserginge oder aus welchem Grund auch immer. Wie können Sie Ihr Ziel jetzt erreichen?

Prüfen Sie, ob Ihr Ziel realistisch und in eigener Verantwortung erreichbar ist. In einer Woche 20 kg abzunehmen wäre zum Beispiel wenig realistisch. In einem Jahr 10 kg abzunehmen, ist dagegen ein realistisches Ziel, das auch ohne Jojo-Effekt möglich ist – wenn dem aus gesundheitlichen Gründen nichts im Wege steht und Ihre Strategie stimmt. Passen Sie das Ziel so an, dass es für Sie machbar ist und setzten Sie sich gegebenenfalls Etappenziele.

Was genau wollen Sie eigentlich erreichen?

Ein individueller Zielsatz hilft Ihnen, sich ein klares Ziel zu stecken. Ein guter Zielsatz sollte möglichst kurz und prägnant aber vor allem positiv und konkret formuliert sein. Verfassen Sie Ihren Zielsatz in der Gegenwart – so als hätten Sie das Ziel schon erreicht.

„Ich möchte weniger essen“, „ich will mich gesünder ernähren“ oder „ich will schlank sein“ wären in unserem Beispiel keine passenden Zielsätze.

Der Grund: Unser Gehirn reagiert auf Trigger und speichert diese gezielt ab. Wenn ein Zielsatz lautet „ich möchte weniger essen“, ist der Trigger, den das Gehirn abspeichert, „essen“ und wir denken ständig „ESSEN, ESSEN, ESSEN, ESSEN“ – nicht sehr konstruktiv, oder?

Die Formulierung „ich will mich gesünder ernähren“, „ich will schlank sein“ ist hier schon besser. Aber: Gesünder als was? Reicht es, wenn ich einen Apfel am Tag esse? Was ist eigentlich schlank? Und überhaupt: Man kann viel wollen. Daher ist es wichtig, so viel Klarheit wie möglich zu schaffen – z.B. mit dem Zielsatz.

„Im April 2018 wiege ich 60 kg“

Wie sieht ihr Zielbild aus?

Woran sehen Sie, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Schließen Sie die Augen und machen Sie sich ein ganz konkretes Zielbild.

- Was sehen Sie? Welche Inhalte zeigt das Bild? Welche Farben sehen Sie? Ist es hell oder eher dunkel? Versuchen Sie, in Ihrer Fantasie mit den Farben und der Helligkeit zu spielen, damit das Bild sich noch intensiviert.

- Was fühlen Sie? Wie fühlt es sich an, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Wo in Ihrem Körper können Sie dieses Gefühl genau wahrnehmen? Ist es warm oder kühl? Können Sie das Bild noch angenehmer gestalten?

- Was hören Sie? Gibt es irgendwelche Geräusche? Stimmen? Musik? Naturgeräusche? Wird das Bild noch angenehmer, wenn Sie die Geräusche lauter oder leiser stellen?

- Gibt es einen Geruch oder Geschmack?

Ein Zielbild in unserem Beispiel könnte vielleicht so aussehen: Sie stehen vor dem Spiegel und haben ein Kleidungsstück an, dass Sie schon immer gerne anziehen wollten. Die Sonne scheint durchs offene Fenster und Sie spüren die Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut. Vor Stolz fühlt sich ihre Brust befreit an und die Freude breitet sich warm in Ihrem Bauch aus. Sie telefonieren mit einer Freundin, die sich mit Ihnen freut und machen ein Selfie, um ihr Ihren Erfolg zu zeigen. Sie hören die Vögel zwitschern und ein Blumengeruch erfüllt das Zimmer.

Wahrscheinlich sieht ihr persönliches Zielbild aber ganz anders aus. Wichtig ist nur, dass Sie alles ganz genau wahrnehmen. Je konkreter und erlebbarer das Zielbild ist, desto leichter können Sie es sich auf dem Weg zum Ziel zur Motivation wieder vor Augen rufen.

Wo soll es langgehen?

Wie möchten Sie abnehmen? Was werden Sie dafür tun? Wie oft und wo? Gibt es jemanden, mit dem Sie das Ziel gemeinsam erreichen möchten?

Sie könnten zum Beispiel vor dem Abnehmen über einen Zeitraum von 4 Wochen ein Ernährungstagebuch schreiben, in dem Sie alles notieren, was Sie wann in welcher Menge gegessen und getrunken haben und wie viel Sie sich bewegt haben. Das könnten Sie dann gemeinsam mit einem Arzt analysieren, um zu identifizieren, welche Rädchen Sie drehen sollten, um effektiv abnehmen zu können. Dann könnten Sie sich einen Ernährungsplan machen und im Internet nach passenden Rezepten suchen. Legen Sie fest, ob, wie oft und wie lange Sie pro Woche unterstützend Sport treiben möchten und welche Sportarten.

Vielleicht haben Sie einen Freund, der ebenfalls abnehmen möchte und mit dem Sie sich regelmäßig zum Sport treffen werden; das kann sehr hilfreich sein. Achten Sie aber darauf, dass Sie sich nicht zu sehr abhängig machen und im Zweifel auch alleine weiter Ihre Ziele verfolgen können. Vielleicht gibt es auch eine Gruppe, mit der Sie sich regelmäßig über Erfolge und Stolpersteine austauschen können – denn für viele von uns ist geteilte Freude doppelte Freude und geteiltes Leid, halbes Leid.

Definieren Sie so viele Rahmenfakten wie möglich, ohne dass ihr Ziel weniger realistisch wird – wenn Sie zum Beispiel bisher nie Sport getrieben haben, wäre es wenig sinnvoll, sich vorzunehmen, jetzt 5-mal wöchentlich 2 Stunden ins Fitnessstudio zu gehen. Wenn Sie – wie ich zum Beispiel – per se eher ein chaotischer Mensch sind, könnte es sein, dass Sie sich durch ein Ernährungstagebuch oder Kalorienzählen über einen längeren Zeitraum mehr unter Druck gesetzt fühlen. Wählen Sie die Methoden, die Ihnen für sich richtig und machbar erscheinen.

Machen Sie den Öko-Check.

Unser soziales Umfeld spielt in unserem Leben eine enorme Bedeutung und das Erreichen unserer Ziele wird nicht selten davon beeinflusst. Aber es wäre zu einfach, andere für unser Scheitern verantwortlich zu machen.

Vergessen Sie nicht: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Das Erreichen Ihres Ziels liegt in Ihrer Hand. Übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst, ohne Ihr soziales Umfeld dabei aus den Augen zu verlieren und stellen Sie sich die folgenden Fragen:

Wie wirkt sich das Erreichen meines Ziels auf mich aus?

Welches Gefühl werden Sie haben, wenn Sie abgenommen haben? Fühlen Sie sich stolz, stark, .... oder haben Sie andere Emotionen? Der Weg dorthin ist möglicherweise steinig und schwer. Machen Sie sich bewusst, was auf Sie zukommt, wie Sie sich vielleicht verändern – mit allen Stimmungsschwankungen, Ups and Downs. So können Sie sich auf die verschiedenen Situationen innerlich vorbereiten und darauf reagieren.

Wie wirkt sich das Erreichen meines Ziels auf andere aus?

Überlegen Sie sich auch, wie es anderen mit Ihnen geht, wenn Sie das Ziel erreicht haben oder dabei sind, das Ziel zu erreichen? Freude, Neid, Entbehrung oder Stolz können zum Beispiel Gefühle sein, die Freunde, Partner und Familie empfinden könnten. Was macht das mit Ihnen? Wie können Sie damit umgehen oder ungewünschten Reaktionen vorbeugen?

Wenn ich mich selbst treffen würde, was würde ich von mir halten?

Oft hilft es, einmal bewusst aus seinem Körper herauszusteigen und sich darüber klar zu werden, was Sie selbst von sich halten würden, wenn Sie sich treffen würden, während Sie dabei sind, Ihr Ziel zu erreichen oder es bereits erreicht haben. Hätten Sie Respekt vor Ihrer Leistung? Fänden Sie sich zu verbissen? Oder würden Sie sich vielleicht selbst bewundern?

Die positiven Reaktionen werden Sie bei der Realisierung Ihres Zieles bestärken. Sollte es negative Reaktionen geben – stehen diese Ihrem Erfolg im Weg. Sollten Sie diese Frage mit „Ja“ beantworten, beziehen Sie die Aspekte in Ihre Kosten-Nutzen-Analyse und die Prüfung der positiven Absichten mit ein.

Was kostet mich der Erfolg? Und was habe ich davon?

Was bringt es Ihnen, wenn Sie Ihr Ziel erreichen? Welche Punkte können Sie auf der „Pro“-Seite verzeichnen?

Bei unserem Abnehm-Beispiel könnten das ein positives Selbstbild sein, eine verbesserte Gesundheit oder auch die Anerkennung von anderen.

Auf der „Cons“-Seite könnte sich beispielsweise fehlende Chips- und Eisgelage mit Freunden vor dem Fernseher niederschlagen.

Gleichen Sie Kosten und Nutzen ab – sollten die Kosten höher sein, als der Nutzen, hinterfragen Sie Ihren Zielsatz noch einmal kritisch und prüfen Sie anhand der positiven Absichten, wie Sie diese Aspekte positiv in Ihr Ziel integrieren könnten.

Was ist die positive Absicht, der Steine, die im Weg liegen?

Warum haben Sie Ihr Ziel bisher noch nicht erreicht? Faulheit, Geselligkeit, Unstrukturiertheit – das sind die Vorwürfe, die häufig von außen kommen. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Lassen Sie uns davon ausgehen, dass Ihr Körper, Ihr Kopf, Ihr Unterbewusstsein und Ihr soziales Umfeld immer das Beste für Sie wollen. Nur sind sie sich manchmal eben nicht einig, was eigentlich das Beste für Sie ist.

Nehmen wir einmal an, Ihr Kopf sagt: 60 kg wäre ein gutes Gewicht. Der Bauch fühlt sich mit diesem Zielbild wohl, aber Sie sind nun mal ein sehr geselliger Mensch. Das gemeinsame Abendessen mit ihrem Partner oder die Fernsehabende mit Freunden sind Ihnen wichtig und Sie möchten nicht darauf verzichten – das weiß Ihr Unterbewusstsein natürlich auch. Sie haben einen Bürojob, Ihr Partner arbeitet körperlich hart und möchte ein „anständiges“ kohlehydratreiches Abendessen. Das schlägt sich bei Ihnen von Monat zu Monat auf der Waage nieder. Die positiven Absichten dieses Stolpersteins sind Zweisamkeit und Genuss. Beides ist Ihnen wichtig und es fällt Ihnen schwer, darauf zu verzichten.

Gehen Sie wohlwollend mit sich selbst um, indem Sie sich die positiven Absichten bewusstmachen und würdigen!

Nun könnten Sie natürlich am Gemüse knabbern, während Ihr Partner die Pasta in sich reinhaut. Aber Sie lieben Nudeln und auf Dauer wäre das nur frustrierend. Wie können Sie langfristig das gemeinsame Abendessen genießen und dennoch ihr Ziel erreichen? Sie könnten durch Sport Ihren Energieumsatz erhöhen. Sie könnten das Gleiche essen wie ihr Partner aber in kleineren Mengen. Oder Sie könnten die Zutaten so umgewichten, dass ihr Teller zwar auch mit Nudeln aber einem größeren Gemüseanteil befüllt ist. Sie können auch einen kleineren Teller nehmen, sodass die Menge mehr erscheint.

Gratulieren Sie sich zu Ihren Erfolgen, belohnen Sie sich und gönnen Sie sich Auszeiten.

Wenn Sie die positiven Absichten Ihrer Stolpersteine kennen, werden Sie auch Möglichkeiten finden, Sie so in Ihr Ziel einzubinden, dass der Verzicht nicht zu schwer wiegt. So können Sie auch mit den negativen Einwänden verfahren, die Ihnen im Rahmen des Öko-Checks aufgefallen sind. Was haben sie für eine positive Absicht und wie können Sie diese so in Ihren Zielweg einbauen, dass Sie diesen ebnen anstatt zu Stolpersteinen zu werden?

Um nochmal auf die Chips- und Eisgelage zurückzukommen, können Sie sich bewusst einen Sündentag genehmigen, an dem Sie mit Ihren Freunden schlemmen können. Belohnen Sie sich für Etappenziele. Wenn Sie z.B. 5 kg abgenommen haben, gönnen Sie sich etwas, was Sie sich schon lange gewünscht haben oder was Ihnen einfach guttut.

Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt …

Was ist der erste ganz konkrete Schritt auf Ihrem Erfolgsweg? Was werden Sie tun? Wann genau werden Sie das tun? Mit wem werden Sie diesen Schritt gehen? Lassen Sie sich auch hier wieder ein ganz konkretes Zielbild kommen und erleben Sie dieses mit allen Sinnen.

AUF GEHT’S! VIEL ERFOLG!

Autor: Karla Hanss, NLP und Systemisches Coaching
Thema: NLP, Ziele erreichen

Webseite: http://www.coach-tuebingen.de

 

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