Wie finde ich Zufriedenheit mit mir selbst?

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Mit sechs kleinen Übungen für mehr Zufriedenheit

 „Wie finde ich Zufriedenheit mit mir selbst?“ – Das ist eine gute Frage. Man widmet sich ihr unter anderem in psychotherapeutischen Sitzungen und Coachings. Doch auch kleine Impulse im Alltag können uns der Beantwortung dieser Frage näherbringen. War diese Frage vielleicht auch schon einmal in Ihrem Kopf? Wie intensiv beschäftigen Sie sich mit sich selbst? Sind Sie mit sich selbst zufrieden? Lieben Sie sich selbst – so wie Sie jetzt sind? Sehen Sie einen Weg, um mehr Zufriedenheit mit sich selbst zu erlangen?

Im Grunde sollte gerade jede*r diese Frage(n) für sich selbst beantworten. Doch es gibt selbstverständlich auch Unterstützung und Wegbegleitung von zum Beispiel Psychologischen Berater*innen. Im Gespräch mit ihnen findet man vielleicht nicht nur eine Antwort auf die Frage „Wie finde ich Zufriedenheit mit mir selbst?“, sondern viele (weitere) Wege (zu sich selbst). Jeder Moment ist voller Möglichkeiten. Jetzt. Für Sie. Vielleicht für ein Stückchen mehr Zufriedenheit mit sich selbst. So lade ich Sie ein … zum Lesen der folgenden Zeilen, um mit Ihnen gemeinsam ein wenig Zeit für das Thema „Zufriedenheit mit sich selbst“ zu haben und damit entsprechend für sich selbst zu nehmen. Damit nehmen Sie sich Zeit für das Wichtigste in Ihrem Leben. Ist Ihnen das bewusst? Sind Sie (sich Ihrer Selbst) bewusst? Lassen Sie uns einige gemeinsame Atemzüge nehmen.

Einatmen. Ausatmen.  …  Sind Sie (sich Ihrer Selbst) bewusst?

Einatmen. Ausatmen. Der Atem ist immer da. Er begleitet uns durch unser Leben. Wir schenken ihm oft genauso wie uns selbst zu wenig Beachtung. Es gibt zahlreiche Übungen, um zu lernen, sich auf sich selbst und seinen Atem zu konzentrieren. Wir kennen Yoga und Meditation. Das Autogene Training und die Progressive Muskelrelaxation sollen uns in die Entspannung führen. Um ein gutes Gefühl für seinen Körper zu bekommen und einmal ausgiebig in sich hineinzuspüren eignet sich laut einiger Experten der sogenannte „Body-Scan“. Man fühlt dabei gedanklich in alle Körperteile von kleiner Zehe bis hin zur Nasenspitze. Und dort vorne an der Nase spüren wir den Atem ein- und wieder ausströmen. Wir können, wenn wir uns in die Erfahrung bringen, eins werden mit uns und alltägliche Gedanken vielleicht auch ausblenden. Lassen wir sie doch einfach vorbeiziehen wie Wolken am Himmel. In Stresssituationen hilft der Atem uns. Hier zeigt sich das Ursache-Wirkung-Prinzip. Es heißt: „Beruhige deinen Atem, atme gesund und beruhige so dich selbst.“ Mit dem Atem kann man sich auch selbst das geben, was man vielleicht in einer unangenehmen (Mangel-)Situation braucht. Wir Menschen haben alle Bedürfnisse. Ist es nicht großartig, wenn wir sie selbst befriedigen können?

Kleine Übung Nr. 1:

Nehmen Sie eine entspannte Sitzhaltung ein.
Atmen Sie tief ein.
Einatmen – dabei zum Beispiel „Entspann dich“ in Ihren Gedanken zu sich selbst sagen. Atmen Sie tief aus. Länger als das Einatmen.
Ausatmen – und Ihren Vornamen denken, um „die Botschaft“ zu verstärken.
Sie sagen es zu sich. Sie bauen eine Verbindung mit sich selbst auf.
Dies einige Atemzüge wiederholen.
Schließen Sie dabei gerne die Augen. Sagen Sie sich
z.B.: „Entspann dich … Jenny“/ „Hab Geduld … Jenny“/ „Werde ganz ruhig … Jenny“ / „Alles ist gut … Jenny“

Sie können auch Ihre eigene Variante nehmen oder direkte Ich-Botschaften formulieren, ohne Ihren Namen in Gedanken zu nennen. Machen Sie die Übung zu Ihrer Übung. Finden Sie zu Ihrem Atem und machen Sie sich bewusst, wie stark er mit Ihrer Gefühls- und Gedankenwelt korrespondiert.

Wir können uns unseres Atems bedienen, um zum Beispiel Ruhe zu finden. Wir alle leben in stressigen Zeiten. Wer mit sich selbst zufrieden sein möchte, versteht vielleicht, dass man durch z.B. Yoga „die Stille im Lauten“ findet,- dass man das Außen auch mal loslassen darf und nichts zu tun ist außer das bloße Sein. Das darf man sich erlauben. Sind Sie nicht der Meinung, dass Sie auch mal nichts zu tun haben dürfen oder können? Es ist in dieser Denkweise immer etwas zu tun. Es gibt immer ein Störgefühl, weil nun mal nicht alles zu hundert Prozent im Leben läuft. Wir Menschen sind daran gewöhnt, immer noch besser werden zu wollen oder etwas (Besseres) zu wollen. In der Yoga-Praxis findet man Momente, in denen man spürt, dass gerade jetzt, in der Gegenwart, alles gut ist. Man spürt vielleicht, dass man selbst gut genug ist, so wie man ist. Das wirkt heilsam. Aber alles braucht zunächst Übung. Alles braucht etwas Zeit.

Wir alle haben ein Energielevel, eine bestimmte Lebensenergie und Resilienz- sowie Entwicklungspotential. Teile davon entdecken wir in der Bewegung und der Aktion, in Momenten des Über-sich-hinaus-Wachsens. Andere Teile zeigen sich nur in den achtsamen Momenten ohne Ablenkung und wenn man in diesen Momenten auch wirklich ehrlich mit sich selbst ist. Alles an Gedanken und Gefühlen kommen lässt, was da sein möchte. Was man dann wann davon bearbeitet, steht dabei nicht im Vordergrund. Es geht um das Hinsehen und Hin(ein)fühlen. Es geht um die Entwicklung eines guten Bauchgefühls. Yoga hat für viele Menschen neben dem Erlernen der unterschiedlichen Atemübungen auch den Vorteil, dass man einen sportlichen Ausgleich in seinem Leben hat. Man lernt seinen Körper kennen und lernt auch, ein Gefühl für ihn zu entwickeln. Ein gesundes Körpergefühl spiegelt sich auch in der Zufriedenheit mit sich selbst wider. Spaziergänge in der Natur sind ebenfalls förderlich für das körperliche und seelische Wohlbefinden und Selbst-Bewusstsein. Wandern und Walken befreit die Gedanken und bringt uns nicht nur uns selbst, sondern uns auch ein Stück weit der Natur näher. Man bringt sich selbst auf den Weg und (seine Gedanken) in Bewegung.

Kleine Übung Nr. 2:

Setzen Sie sich aufrecht, aber angenehm hin und atmen Sie einige Atemzüge lang mit einer Hand oder beiden Händen auf dem Bauch. Nehmen Sie sich wahr. Haben Sie sich lieb. Seien Sie lieb zu sich in Gedanken. Das sind Sie! Sie haben gerade an die Speckfalte unter Ihren Händen gedacht oder fanden das unangenehm? Es ist Ihre eigene Bewertung. Überlegen Sie, was Ihre Grundmuster oder mit auf den Weg bekommenen Grundsätze sind. Überlegen Sie, ob Sie auf andere hören oder sich selbst und auf Ihren Bauch, der einfach wunderbar ist. Da steckt viel Gefühl drin. Manchmal auch das Gefühl, zufrieden mit sich selbst und der Welt zu sein.

Wer sich hier auf seinen Atem konzentriert, spürt vielleicht mit der Zeit noch stärker das Gefühl von Selbstwirksamkeit.

Kennen Sie das Gefühl der Selbstwirksamkeit?

Fühlen Sie sich selbst für Ihr Leben verantwortlich?

Selbstwirksamkeit. Was meine ich damit? - Selbstwirksamkeit erfährt für mich ein Mensch, wenn er sich nicht als Opfer seines Lebens oder einer Situation sieht oder, wenn er aus einer vielleicht unangenehmen Situation selbst wieder herauskommt. Man spürt Autonomie. Vielleicht hat man etwas dazugelernt? Wir wachsen mitunter daran. Ist man vielleicht sogar stolz? Vielleicht hat es einen, alles Revue passieren lassend, stärker oder erfahrener gemacht. Was will uns das Leben sagen? - Ich meine: Das Leben ist nicht schwarz oder weiß. Das Leben ist schön. Keiner hat behauptet, dass es einfach ist. Wir alle haben unsere persönlichen Herausforderungen. Wir alle werden geboren und müssen auch mal (allein) Probleme lösen. Auf jeden Fall gibt es Momente im Leben, in denen man spürt oder spüren darf, dass man sein Leben selbst beeinflussen kann und sich nicht von anderen beeinflussen lassen sollte. Mit Selbstwirksamkeit geht man seinen Weg mit Freude an der Veränderung im Leben und mit der Gewissheit, dass man sein Leben nach seinen Wünschen und Vorstellungen verändern kann.

Lassen Sie Ihre Zufriedenheit mit sich selbst durch andere beeinflussen?

Beeinflussen Sie Ihr Leben nach Ihren Wünschen?

Von was machen Sie Ihre innere Zufriedenheit abhängig? Wie wichtig ist Ihnen dabei die Meinung der anderen? Im Leben steht immer die Frage, inwieweit man sich beeinflussen lässt oder sein Leben selbst beeinflusst. Vergleiche ich mich und mit wem vergleiche ich mich? Jammere ich mit Leuten gerne über das Leben oder schmiede ich mit anderen Plänen für mehr Zufriedenheit? Bleibe ich in meiner Situation oder nehme ich meinen Mut zusammen und tue etwas (anderes)? Man wird sich nie selbst verwirklichen, wenn man allen gefallen möchte oder immer auf die Meinung von anderen hört.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Lebensinhalt?

Sorgen Sie für sich und einen guten Ausgleich in Ihrem Leben?

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Lebensinhalt?

Machen Sie sich bewusst: Ihr Lebensinhalt hat ganz entscheidende Auswirkungen auf die Zufriedenheit mit sich selbst.

Kleine Übung Nr. 3:

Nehmen Sie eine kleine Kiste oder Pappschachtel, personalisieren Sie sie und sammeln Sie schöne Momente aus Ihrem Leben. Z.B. Theaterkarten, Muscheln vom Strandspaziergang und datierte Zettelchen mit kleinen Botschaften an sich selbst oder von lieben Menschen. Schauen Sie ab und zu nach (Ihrem persönlichen Lebensinhalt) und erinnern sich an die bunten Momente und an die positiven Facetten Ihres Lebens.

Kleine Übung Nr. 4:

Sie brauchen ein normales Blatt Papier und Buntstifte sowie einen Bleistift. Nehmen Sie das Blatt Papier quer vor sich und schreiben Sie Ihren Vornamen oben mittig auf das weiße Nichts. Ziehen Sie mit dem Bleistift einen Blatt-füllend-großen Kasten. Dieser soll für Ihren Lebensinhalt stehen. Sie können auch die Ecken markieren oder das ganze Blatt symbolisch als Ihren Lebensinhalt sehen. Malen/Zeichnen/Schreiben Sie in den Kasten zum Beispiel durch Blasen oder weitere Rechtecke, durch Unterteilungen des Kastens oder mit Symbolen Ihren Lebensinhalt. Wie zufrieden sind Sie zum Beispiel in beruflicher Hinsicht? Identifizieren Sie sich mit Ihrer Aufgabe und gehen gerne Ihrer Tätigkeit nach? Viele Menschen unterschätzen den Einfluss dieser Zeit auf das gesamte Leben. Wie sieht es mit Ihrem Freundeskreis aus? Was sind Ihre Einflüsse? Was machen Sie in Ihrer freien Zeit? Wie viel Raum nehmen Ihre Familie und Verwandte ein? Welchen Platz räumen Sie Ihrem Partner und/oder sich selbst ein? Was tun Sie für Ihre Beziehung (zu sich selbst und zu anderen).

Wenn Ihnen danach ist, schreiben Sie gerne etwas zu den jeweiligen Bereichen auf der Rückseite des Blattes auf. Versehen Sie anschließend „Ihr Werk" mit einem Datum und bewahren es in einem Umschlag auf, um "im richtigen Moment" draufzuschauen, in sich zu gehen und sich selbst und sein Leben vor Augen zu haben. Ist Ihr Leben in Balance? Stimmt das Verhältnis und wie fühlen Sie sich, wenn Sie Ihren Lebensinhalt so begreifbar gemacht haben? Wenn Sie nicht zufrieden sind,- malen Sie sich ein neues Bild von Ihrem Leben und erspüren dabei, wie sich dies anfühlt. Wie soll Ihr Leben aussehen?

Wie reden Sie mit sich selbst?
…  „Ich liebe … mich.“

Es gibt Dinge, die geändert werden müssen. Es gibt wichtige Veränderungen, die man in Angriff nehmen muss. Es gibt Dinge, die getan werden müssen. Ja, aber seien Sie nicht so streng mit sich. Wir alle haben eine innere Stimme. Oft sind wir unsere größten Kritiker. Wir alle haben unsere Fehler und Schattenseiten. Wir alle haben unsere Erfahrungen und Geschichten. Unsere Gedanken sind voller Bewertung. Oft bewerten wir uns und dann geht das Gedankenkarussell los. Die anderen sind oberflächlich? Die anderen sind gemein? … Haben Sie sich schon einmal selbst zugehört? Da kommt: „Habe ich schon wieder einen Fehler gemacht?" / „Habe ich es richtig gemacht?“ / „Das hätte ich aber noch besser machen können.“ / „Das war nicht gut genug“! Wir sollten uns unserer inneren Stimme und der Macht dahinter bewusst werden. Die Arbeit mit dem Inneren Kind hilft zum Beispiel, um sich selbst das zu schenken, was man als Kind vielleicht nicht bekommen hat und hilft, eine liebevolle Kommunikation mit sich selbst aufzubauen. Wir sollten Dinge, die passiert sind, nicht verzerren, verdrängen oder verleugnen müssen. Wir sollten akzeptieren, was war und uns, so wie wir sind. Das geht durch Wertschätzung für das Leben und für unser „Inneres Kind“, unsere Bedürfnisse und Sehnsüchte.

Betreiben Sie Seelenhygiene?

Sorgen Sie für sich selbst und Ihre Zufriedenheit mit sich selbst – jeden Tag oder wenigstens ab und zu?  

Pflegen Sie sich und Ihre Gedanken? Betreiben Sie Seelenhygiene?

Wenn es um die Zufriedenheit geht, kommt es auf Ihre eigene Einstellung und Denkweise an. Wir Menschen denken oft, dass uns etwas fehlt zum Glücklichsein. Dabei sind wir genug mit dem, was wir sind. Alles was wir brauchen ist in uns. Nur wer mit sich selbst zufrieden ist, kann zufrieden sein. Es gibt nichts, was man „hinzufügen" könnte, wie z.B. Reichtum, die Liebe oder Aufmerksamkeit eines anderen Menschen oder Ähnliches. Das Zufriedensein kann kein anderer Mensch für uns übernehmen. Enttäuschungen resultieren oft aus der Erwartung an einen Menschen, uns das Gefühl zu geben, geliebt zu werden/gut zu sein/attraktiv zu sein/... Wir sehnen uns nach Aufmerksamkeit - die einen mehr, die anderen weniger. Wie häufig machen wir so z.B. unsere Partner für unser Wohlbefinden verantwortlich? Die Evolution und das Ego spielen immer mit. Achten Sie auch hierbei auf Ihr Herz. Vertrauen Sie mehr auf Ihren Bauch und Ihrem „Spürsinn" als auf Ihren „erlernten“ Verstand. Die Achtsamkeit für sich findet man nicht von Heute auf Morgen, aber die Mühe lohnt sich. Pflegen Sie die Wichtigste Beziehung in Ihrem Leben: die Beziehung zu sich selbst. Gönnen Sie sich etwas. Verbinden Sie Ziele mit kleinen Belohnungen für sich und Ihre Sinne. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre körperlichen und vielleicht auch zurückgestellten Bedürfnisse mit Massagen, Wellness-Tagen oder zum Beispiel Ausflügen in häusliche Badewannen-Wonnen. Tun Sie sich selbst für Körper und Seele etwas Gutes. Was gibt es da für die Seelenhygiene? - Schreiben Sie Tagebuch, um Ihre Gedanken festzuhalten und gleichzeitig auch mal loszulassen, Ihren Gedanken freien Lauf zu lassen.

Sagen Sie sich selbst „Danke“?
Sind Sie offen für Momente der Zufriedenheit mit sich selbst?

Es gibt Menschen in meinem Leben, die gerne sagen: „Sie müssen sich nicht bedanken." - Doch, das tue ich und zwar gerne. Unser Gehirn ist ... dankbar für dieses Gefühl. Ein kleines „Danke" ist mehr als eine (manchmal zu schnell dahergesagte) zwischenmenschliche Wertschätzung. Sie ist eine Wertschätzung an Ihr Leben. Seien Sie auch für das dankbar, was Sie im Leben haben und was Ihnen im Leben widerfährt. Schauen Sie dankbar und offen auf das was da noch kommen mag. Manche Menschen sprechen in diesem Kontext vom „Gesetz der Anziehung". Es geht aber auch um den Fokus auf das, was man vor sich hat und wer man ist. Ich sage gerne: „Everything happens for a reason" und trete so auf meinem Weg an jede neue Erfahrung heran. Wie laufen Sie durchs Leben? Sind Sie dankbar?

Kleine Übung Nr. 5: 

Lesen Sie einmal laut und nachfühlend vor und schenken Sie sich danach ein kleines Lächeln:

„Danke."

„Ich bin dankbar dafür, dass es mir heute, jetzt, so gut geht, dass ich das hier machen kann." 

„Ich bin dankbar für neue Erfahrungen."

„Ich bin dankbar für das, was ich kann."

„Ich bin dankbar für das, was ich bewirke in meinem Leben."

„Ich bin dankbar für das Gefühl der Zufriedenheit mit mir selbst."

„Ich bin dankbar jeden Tag auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit mit mir selbst."

„Danke, dass es mich gibt."

„Danke."

Kleine Übung Nr. 6: 

Führen Sie Ihr persönliches Dankbarkeits-Tagebuch. Es reicht auch schon ein Satz am Abend,- in ein kleines Heftchen. Sie können auch am Abend aufschreiben, welche drei positive Dinge Sie tagsüber erlebt haben. Sie programmieren Ihr Gehirn dadurch auf positive Empfindung(en) und auch langfristig auf ebensolche Empfängnisbereitschaft. Sie öffnen Ihre Gedankenwelt für Zufriedenheit mit sich selbst und allen/allem anderen.

Schreiben Sie gerne auch auf, was Sie an dem Tag z.B. besonders gut gemacht haben und was Ihnen an einem anderen Menschen besonders Schönes oder Gutes aufgefallen ist. Versuchen Sie sich an die spannenden Sinneseindrücke und angenehmen Wahrnehmungen des Tages zu erinnern. 

Danke. Auf mehr Zufriedenheit mit sich selbst!

Autor: Jenny Miosga
Thema: Zufriedenheit mit sich selbst
Webseite: http://www.mehr-Zufriedenheit.de

Autorenprofil Jenny Miosga:

Zertifizierte Psychologische Beraterin, tätig im operativen Personalwesen und als Coach, Begleiterin auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit, Dozentin für u.a. angehende Heilpraktiker*innen für Psychotherapie, Fach-Autorin.

Expertenprofil:

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