Zunehmende neurologische Erkrankungen in der kindlichen Entwicklung

„Eines von vier Kindern in Deutschland ist bei Schuleintritt bereits neurologisch auffällig (Verhalten, Legasthenie, Hyperaktivität, usw.). In den USA schätzt man, dass eines von zehn Kindern noch neurologisch und medizinisch völlig normal ist.“  so resümiert Dr. med. Dietrich Klinghardt vom Institut für Neurobiologie.

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Auch eine Studie von 2012 vom Deutschen Kinderschutzbund und Pro Kids sollte jeden bedenklich stimmen. 10% von ca. 5.000 Schülern und Schülerinnen gaben an, dass sie bereits unter einer chronischen Krankheit leiden.

Welche Ursachen könnten hinter den zunehmenden neurologischen Erkrankungen im Kindesalter liegen?

Stress und Ängste

In einer Forsa Umfrage gaben 64 von 100 Kinderärzten an, dass sich die Anzahl von Kindern mit psychischen Problemen in den letzten zehn Jahren stark erhöht habe. Diese Umfrage ist von 2013! Sehr bedenklich, zumal die Entwicklung der Digitalisierung sowie Bewegungsmangel und Übergewicht in den letzten Jahren ebenfalls zunahm. In der obigen genannten Studie vom Deutschen Kinderschutzbund gaben fast 50% der befragten Kinder außerdem an, dass sie sich fürchten, sehr krank zu werden. Die Prävalenzrate von Depressionen im Kindheitsalter wird auf ca. 8,9% vom Ärzteblatt geschätzt.

Sollte unsere Kindheit und unsere Jugend nicht die schönste Zeit sein, geprägt von Neugierde, Ausprobieren, Erfahrungen sammeln, etc.?

Die gute Nachricht: „Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen.“ - Wilhelm Ernst Barkhoff, ehemaliger deutscher Rechtsanwalt, Bankier, Sozialreformator und Anthroposoph.

Ernährung

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Welche Rolle spielt unsere Ernährung auf unsere geistige Entwicklung?

„Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Therapie und Prävention von Krankheiten. Eine ausreichende Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit aller Organe. Lange Zeit ist nicht ausreichend beachtet worden, dass auch das Gehirn mit seinen Funktionen in erheblichem Umfang von der Art der Ernährung beeinflusst wird. In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise, dass die Ernährungsgewohnheiten einen großen Einfluss auf das Risiko für psychiatrische Erkrankungen, Hirnleistungsstörungen und neurologische Erkrankungen haben.“ – so Dr. med. Walter Henrich.

Laut dem Institute for Health Metrics and Evaluation, University of Washington aus dem Jahr 2017 liegt der Anteil an übergewichtigen und fettleibigen Kindern und Jugendlichen (2- 19 Jahre) in Deutschland bei 21,7 %. Adipositas (BMI ≥ 30) ist derzeit die häufigste chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Und auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) möchte Maßnahmen gegen diese Entwicklung ergreifen: "Ein stärkeres politisches Engagement ist notwendig, um die globale Herausforderung von kindlichem Übergewicht und Fettleibigkeit anzugehen" so Co-Vorsitzende der WHO-Kommission Peter Gluckman.

Die aktuelle Studienlage zeigt seit vielen Jahren eindeutig, dass uns falsche Ernährung krank macht und die richtige Ernährung körperliche, geistige und seelische Vitalität bis ins hohe Alter ermöglicht.

2009 publizierten Wissenschaftler aus Großbritannien eine Studie, in der bei 4000 Kindern gezeigt wurde, dass ein hoher Verzehr von Junk-Food in der frühen Kindheit das Risiko für eine ADHS-Symptomatik erhöht. Auch amerikanische und spanische Studien legen den Finger in die Wunde und wiesen nach, dass gesättigte Fettsäuren, in Form von Fleisch- und Milchprodukten, der Gehirnentwicklung schaden. Depressionen, schlechtere räumliche Orientierung oder Gedächtnisverlust waren u.a. die Ergebnisse der Studien. Auch die deutsche Universität Tübingen publizierte 2014 ihre Ergebnisse und stellte fest: „Demnach führt eine erhöhte Aufnahme von Milchfett, das vor allem gesättigte Fettsäuren enthält, zu einer Steigerung der Blutzuckerwerte und zu einer Verlangsamung der Gehirnaktivität. Gesättigte Fettsäuren vermindern also die Leistungen des Gehirns.“

Und auch der zunehmende Zucker aus Fertigprodukten, Süßigkeiten oder Getränken führt zur geistigen Fehlentwicklung und schürt das Aggressionspotenzial bei Kindern. Und so kann auch der zunehmende Konsum an Zucker, z. B. aus Fertigprodukte, Süßigkeiten oder Getränken, zur geistigen Fehlentwicklung führen und das Aggressionspotenzial bei Kindern schüren. Denn Zucker ist ein Nervengift und schädigt unsere Zellen und Arterien. Es kommt zu Gefäßschäden und führt zu Arteriosklerose, Diabetes bis hin zu Krebs. Zucker schadet unserem Immunsystem und unterdrückt die T- Helferzellen für 4-5 Stunden. D.h. wenn ich zu jeder Mahlzeit Industriezucker (Obst gehört nicht dazu!) esse, dann ist der Körper permanent anfällig für Krankheiten, Bakterien und andere Keime. Der Konsum von Zucker hat sich zum Alkoholismus der Kinder entwickelt. Aus diesem Grund ist der Verzicht auf Zucker (oft) wie eine Art Entzug und es kann zu Schreianfällen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und anderen psychosomatischen Auffälligkeiten kommen. Umso wichtiger ist es die Phase des Entzugs zu überstehen, um die eigenen Kinder langfristig vor gesundheitlichen Schäden zu schützen.

In einer amerikanischen Studie (Dwyer et al. Mental age an IQ of predominantly vegetarian children. J. Am. Diet Assn. 76:142-147) von 1980 wurden vegetarisch und vegan ernährte Kinder untersucht. Der durchschnittliche IQ aller Kinder lag bei 116, bei den veganen Kindern lag er bei 119. Und auch in einer niederländischen Studie von 1992 kamen die Forscher zu denselben Ergebnissen, dass die vegan ernährten Kinder einen überdurchschnittlich höheren IQ aufwiesen. Die WHO schätzt aktuell, dass der durchschnittliche IQ der Weltbevölkerung in den letzten 15 Jahren um 10-15 % gesunken ist. Hat das eventuell mit unserer Ernährung zu tun?

Die gute Nachricht: Wenn Ernährung uns krank machen kann, dann kann Ernährung uns doch auch gesund machen oder?

Umweltgifte

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Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat einen Bericht zu den Schadstoffen in Lebensmitteln 2013 veröffentlicht. Die Untersuchungen zeigten, dass 92 % (!) aller Giftstoffe in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen. Am höchsten belastet sind Milchprodukte, aus denen mittlerweile 54 % aller Giftstoffe wie Dioxine, PCB’s etc. stammen. 35 % der Giftstoffe stammen aus Fleisch und Fisch. Nur 8 % aller Giftstoffe stammen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln.

Auch Dr. Klinghardt vom Institut für Neurobiologie sieht die Umweltgifte als große Gesundheitsgefahr für unsere Kinder. „Autistische Kinder (ASD Kinder) haben mehr genetische Polymorphismen der Gene, die die Ausleitungsenzyme betreffen, als gesunde Kinder. ASD Kinder können nicht ausleiten. Die versteckten Ursachen dafür sind die Umweltbelastungen der Eltern, die intrauterin [innerhalb der Gebärmutter] erworben wurden.  Während der Schwangerschaft und Stillzeit werden große Mengen des mütterlichen Giftdepots auf das Kind übertragen. Bis zu 2/3 der Gesamtkörperlast werden auf den Fötus übertragen. Das Baby wird von dem mütterlichen Organismus als Abfalleimer benutzt.“

Das schöne ist dennoch, dass Schwangere und Mütter aktiv die Gesundheit ihrer Kinder beeinflussen können. Je bewusster und gesünder sie leben, umso größere Mengen an Nähr- und Vitalstoffen können sie auf den Fötus übertragen. Sie leisten somit den wichtigsten Beitrag für das Immunsystem ihres Kindes.

„Die Welt“ berichtete, dass „Ökotest“ Zucker und Pestizide in Kindertee gefunden hat und auch „Der Spiegel“ informierte, dass weltweit 800 Millionen Kinder an Bleivergiftungen durch Batterien, Geschirr und Gewürze leiden. Für Kinder kann der Kontakt mit Blei zu vielfältigen psychischen u.a. Lernstörungen, ADHS oder körperlichen Schäden führen. Der Spiegel zitierte eine Unicef- Studie, die aufzeigt, dass „jedes dritte Kind weltweit an einer Bleivergiftung, in massivem und bisher nicht erkanntem Ausmaß.“ leidet und kommt nach Auswertung der Studie zu folgender Schlussfolgerung: „Blei ist ein starkes Neurotoxin, das selbst in geringen Mengen irreversibel das Gehirn und das Nervensystem von Kindern sowie ihr Herz, ihre Lunge und ihre Nieren schädigt. Es kann zu verminderter Intelligenz und Lernproblemen führen.“

Neben Blei sind v.a. auch Quecksilber, Fluor- und Chlorverbindungen, sowie Glyphosat und andere Pestizide und Lösungsmittel Ursachen für die Ausprägung neurologischer Erkrankungen. 

Mehrere Studien zeigten den Zusammenhang zwischen Quecksilber, Fisch und Diabetes. Eine aktuelle Studie, die von der „American Diabetes Association“ veröffentlicht wurde, belegt, dass Menschen die in jungen Jahren Quecksilber aufnehmen, im späteren Leben eher einen Diabetes entwickeln. Fisch ist die größte Quecksilber Quelle und Fischesser haben ein um 38% erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken. Auch in Impfungen sind immer noch Bestandteile von Quecksilber sowie Aluminium, Formaldehyd und weiteren Umweltgiften.

„Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Sie warnen vor einer globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern durch Umweltchemikalien. Denn die Folgen seien bereits messbar: Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen.“ so Dr. med. Ernst Walter Henrich, Spezialist auf dem Gebiet der Gesundheitsvorsorge. Auf seiner Homepage geht Dr. Henrich auch auf das Thema Glyphosat näher ein. „Die Mehrheit der Studien, die nicht von der Industrie durchgeführt wurden, würden einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Krebs oder einer Schädigung des Erbguts und der Exposition gegenüber Glyphosat nachweisen.“

Die Bewertung von Glyphosat vom Hersteller Bayer ist der eigentliche Skandal. Bei der Bewertung der Krebsgefahr wird in den eigenen bezahlten Studien immer nur der Einzelwirkstoff Glyphosat herangezogen, aber nicht das Gesamtpestizid, das viele weitere gefährliche Stoffe enthält.  Missbildungen bei Kindern, Krebs oder neurologische Erkrankungen können die Folgen einer Glyphosatbelastung sein.

Unabhängige Testergebnisse von Oktober 2015 bis Januar 2016 der „Kampagne Ackergifte? Nein danke!“ wiesen nach, dass von 2009 getesteten Menschen 99,6 % mit Glyphosat belastet sind, nur 0,4% lagen unter der Nachweisgrenze. „Bei 79 Prozent der Probanden war die Belastung fünf- bis zweiundvierzigfach höher als der Rückstandshöchstwert für Pestizide in Trinkwasser. Die Urinproben von Kindern und Jugendlichen ergaben die höchsten Messwerte.

Die gute Nachricht: Sie können mit Ihrem Verhalten aktiv Umweltgifte meiden. Kaufen Sie Bio statt konventionelles Obst und Gemüse, Bio Lebensmittel enthalten weniger Pestizide. Legen Sie für ein paar Minuten ihr Obst und Gemüse in Wasser ein und geben Sie etwas Natron hinzu, das hilft die Umweltgifte zum großen Teil zu neutralisieren. Leisten Sie mit ihrem täglichen Verhalten aktiv Umweltschutz oder unterstützen Sie biologische Landwirtschaft.

Impfungen

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Wussten Sie, dass das RKI eine Studie namens KiGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland von 2003- 2006 durchführte? Daran nahmen fast 18.000 Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 17 Jahren teil. Die Ergebnisse zeigen, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend. Vor allem leiden ungeimpfte Kinder deutlich weniger an Allergien.

Seit Beginn meiner Tätigkeit in meiner Praxis gibt es kaum ein anderes Thema, welches Eltern mehr in Angst und Zweifel bringt und für Diskussionen sorgt als bei der Entscheidung "Impfen - Ja oder Nein?" Sind Ängste und Zweifel aber die richtigen Wegbegleiter für eine langlebige Gesundheit?

Statista veröffentlichte eine Studie die Impfquoten von Schulanfängern in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2017 darstellt. Egal ob Diphtherie, Tetanus, Masern, Pertussis, etc. – im Schnitt waren die Schulanfänger 93,6 % geimpft.

Könnte diese Entwicklung u.a. auch kontraproduktiv sein und bekannte Nebenwirkungen wie Epilepsie, Neurodermitis, Asthma, Lähmungen, plötzlichen Kindstod, Konzentrationsstörungen, ADHS, etc. auslösen? So wäre das Thema Impfungen bisher noch eine stark unbeachtete Ursache für viele langfristige Erkrankungen.

Fakt ist, dass u.a. die namhaften 6-fach Impfstoffe, die es aktuell auf dem Markt gibt, wie z.B. Infanrix hexa, Hexyon oder vaxelis, in ihren Beipackzetteln angeben, dass neben Formaldehyd auch Aluminium, Neomycin und Polymxin B (Antibiotika) als Wirkverstärker eingesetzt werden. Nicht wegzudiskutieren ist, dass Umweltgifte, wie Aluminium oder Formaldehyd starke Nebenwirkungen haben und zu bleibenden Schäden führen können. „Bei allem Bemühen der Hersteller sind bis heute keine Befreiungen der Impfungen von unnötigem Ballast wie Aluminiumsalze, Konservierungsstoffe, Verunreinigungen von Züchtungsmedien und anderen Zusätzen möglich. Alle diese „Additive“ werden mit den Wiederholungen dem Abwehrsystem erneut eingespritzt, steigern die Empfindlichkeit und werden somit zu einem Ereignis der Allergisierung.“ beschreibt Dr. Friedrich Peter Graf.

Auch aktuelle Studien aus dem Jahr 2020 wiesen nach, dass Aluminium im Hirngewebe bei autistischen Kindern gefunden wurde. Ebenso ist Quecksilber laut Geier DA, Hooker BS, et al. Auslöser für häufige Entwicklungsstörungen bei Kindern und führt zu Sprach-, Schlafstörungen und Autismus. Im Buch „Critical Vaccine Studies“ vom amerikanischen Medizinjournalisten Neil Z. Miller sind über 400 Studien aufgelistet, welche die Wirksamkeit von Impfungen kritisch hinterfragen. ​

Die gute Nachricht: Es gibt viele Studien und Bücher die der Aufklärung dienen und Ihnen individuelle Lösungsansätze aufzeigen.

Infektionen

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Der französische Chemiker, Mediziner und Pharmazeut Prof. Dr. Antoine Bechamp stellte vor über 150 Jahren mal folgendes fest: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Auf die Bedeutung der Ernährung, Umweltgifte, Impfungen und Stress bin ich bereits eingegangen. Ein fehlerhafter Lebensstil führt zwangsläufig dazu, dass das Milieu, v.a. das Darmmilieu, sich verändert, übersäuert und Entzündungen entstehen. Das ist ein wunderbarer Nährboden für Viren, Bakterien und Parasiten. Otto Heinrich Warburg, ehemaliger Biochemiker, Arzt und Physiologe bekam 1931 den medizinischen Nobelpreis. Er stellte fest: „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“

Dr. Klinghardt, Arzt und Leiter vom Institut für Neurobiologie, verwies darauf, dass über 80% der autistischen Kinder positiv auf eine Lyme Borreliose testen. Verwendet wurde der Western Blot Test, der laut Klinghardt korrekt durchgeführt werden muss. Die betroffenen Kinder hatten eine intrauterin (innerhalb der Gebärmutter) erworbene Infektion. Viele der Kinder hatten sekundäre Pilzerkrankungen und testeten positiv im Urin für hoch pathogene Pilztoxine und Chlostridien Toxine. Viele der ASD-Kinder (Autismusspektrumstörungen) haben eine Parasitenbelastung. Viele ihrer Symptome sind durch sie verursacht. Laut Klinghardts Untersuchungen haben ca. 82% der Untersuchten Larvenstadien in der Lunge und im Gehirn.

Ca. 50% bis 2/3 der toxischen Belastungen (Umweltgifte, Schwer- und Leichtmetalle, Ernährungsfehler, etc.) werden auf das ungeborene Kind übertragen. Nicht selten entwickeln sich daraus Entwicklungsstörungen, die u.a. zu neurologischen Erkrankungen führen können.

Die gute Nachricht: Bevor Frauen Kinder gebären, wäre es empfehlenswert, dass keine akuten oder versteckten/latenten Zahnherde existieren, eine artgerechte Ernährung gelebt wird und bestenfalls eine Darmsanierung durchgeführt wurde. Sie können aktiv die Zukunft Ihres Kindes mitgestalten.

Nikotin / Rauchen

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Passivrauchen stellt für Kinder ein hohes Risiko dar neurologische Erkrankungen auszuprägen.

Auf dem deutschen Ärztetag 2016 in Hamburg forderten Ärzte ein Rauchverbot in Autos mit Kindern. Sie verwiesen auf zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass aufgrund einer Passivrauchbelastung und der teils krebserzeugenden Toxine es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Risken kommen kann. Passiert ist seitdem leider herzlich wenig. In Italien, Griechenland, Zypern und vielen anderen Länder ist das Rauchen in Autos mit Kindern bereits verboten.

Tabakqualm ist der gefährlichste und bedeutendste vermeidbarste Innenschadstoff. „Kinder reagieren besonders empfindlich auf die Giftstoffe im Tabakrauch. Ihr Körper befindet sich noch in der Entwicklung und ihre Organe, zum Beispiel die Lunge, können schnell schwer geschädigt werden. Kinder haben eine höhere Atemfrequenz und ihr Körper ist noch nicht genügend ausgereift, um Giftstoffe abzubauen. Infolgedessen nehmen sie beim Passivrauchen die Schadstoffe des Tabakqualms in deutlich höherer Konzentration auf als Erwachsene. So atmet ein Kind in einem verqualmten Raum pro Stunde so viele Schadstoffe ein, als würde es selber eine Zigarette rauchen. Würde es täglich mitrauchen, nähme sein Körper in kurzer Zeit das Gift von einigen hundert Zigaretten auf.“ so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Schadstoffbelastete Kinder klagen häufig über Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen. Die Folgen sind ein schwächeres Immunsystem und ein höheres Risiko für Krankheitserreger.

Die gute Nachricht:  Gesundheit kann von Ihnen organisiert werden. Es gibt viele Lösungsansätze mit dem Rauchen aufzuhören.  Ansonsten übernehmen Sie 100% Verantwortung und schützen sie ihr Kind vor dem Passivrauch. Ein Apfel hilft u.a., wenn der Druck zur Zigarette groß wird, da sich der lösliche Ballaststoff (das Pektin des Apfels) und Nikotin nicht vertragen. Nach dem Apfel mag man keine Zigarette mehr. Probieren Sie es mal aus zum Wohle Ihres Kindes.

Elektrosmog

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Die wohl meist unterschätzte Gefahr neurologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter auszuprägen, ist die generelle Belastung mit Elektrosmog. Ob es die Handystrahlungen der Eltern sind, die auf das Kind einwirken (auch während der Schwangerschaft), der WLAN- Router, das Babyfon oder das Tablet, mit dem die Kinder Filme schauen oder spielen, Kinder und Jugendliche sind den elektromagnetischen Belastungen jeden Tag ausgesetzt.

Im Auftrag der Diagnose- Funk - Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V. wertete Dipl. Biol. lsabel Wilke über 100 wissenschaftliche Studien mit dem Thema: "Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten" aus. Die Ergebnisse sind erschreckend und müssten zum Handeln auffordern. Die Funkwellenstrahlungen bei dauernder Langzeiteinwirkung stellen eine große Gefahr für die Gesundheit und für die Fortpflanzung der Menschheit dar. Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau, Entwicklungsstörungen des kindlichen Gehirns, Beeinträchtigungen kognitiver Fähigkeiten beim Lernen bis hin zu verschiedensten chronischen Erkrankungen, z. B. des Herz-Kreislaufs oder Erkrankungen der Leber, der Schilddrüse, Krebs, etc. können die Folgen sein.

Ob Physiker, Informatiker, Allgemeinärzte oder Umweltmediziner, viele von ihnen sind dankbar für die Publikation und unterstützen die Aktion „WLAN- freie Schulen und Kindergärten.“ „Die Funkstrahlung scheint auch zumindest zum Teil bei der Verschlimmerung oder Entstehung von sogenannten psychischen und psychiatrischen Krankheiten, (wie z.B. Depressionen, Sucht, Burn-out, Stress und Verhaltensänderungen) und Entwicklungsstörungen im Kindesalter zu spielen. Diese Krankheiten, wie auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen, nehmen seit der Einführung von Mobilfunk massiv zu. Umgekehrt sehen wir Umweltärzte, dass viele der oben genannten Beschwerden und Krankheiten schon durch Vermeiden des Funkes oder Abschirmen besser werden können.“ - so der renommierte Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter.

Prof. Dr. Karl Hecht, Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie und Professor für Neurophysiologie, wies darauf hin, dass die Grenzwertfestlegung korrigiert werden muss. „Die gegenwärtigen Grenzwerte bieten absolut keinen Schutz, weil sie nicht die hohe Sensibilität des menschlichen Gehirns gegen schwache EMF-Strahlung und nicht die Korrespondenz der Hirnfrequenz mit den Schumann'schen Frequenzen des geomagnetischen Feldes berücksichtigt. Aus meiner Sicht sind dabei auch Interaktionen zwischen Funkwellen, Lärm, Umweltgiften und psychischem Stress mit zu beachten.“

Auch Dr. Klinghardt Leiter des Instituts für Neurobiologie stellte fest, dass Autistische Kinder im Mutterleib einer stärkeren elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt gewesen sind als gesunde Kinder. Dies führt zu genetischen und epigenetischen Veränderungen und die Kinder können nicht gesund werden, wenn die Eltern nicht die elektromagnetische Belastung senken.

Schon vor fast 10 Jahren konnte man den Trend einer starken Belastung mit Elektrosmog feststellen. Auf Statista kann man die Ergebnisse der "Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011" nachsehen, wo fast 5000 Schüler befragt wurden, wie häufig sie Spiele am Computer spielen. Fast 50% der Schüler gaben an, manchmal bis sehr oft am PC zu spielen.

Statt entgegenzuwirken hat sich die Technologie rasant entwickelt ohne entsprechende Aufklärung im Umgang mit dieser zu leisten.  

Die gute Nachricht:  Sie können aktiv die Zukunft Ihres Kindes mitgestalten. Finden Sie Ihr eigenes gesundes Maß im Umgang mit den elektrischen Geräten und schützen Sie so gut es geht Ihre Kinder vor Elektrosmog.

Medikamentenkonsum (am Bsp. Antibiotika)

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Oberarzt Dr. med. Richard Kitz vom Clementine Kinder­hospital aus Frankfurt am Main veröffentlichte ein Skript mit dem Titel „Leitliniengerechte Antibiotikatherapie bei Kindern –Was gibt es Neues?“ In seinen Ausführungen zitiert er eine Forsa- Befragung der DAK- Gesundheit aus dem Jahr 2014.  „29 % aller befragten Eltern gaben an, dass ihre Kinder in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal ein Antibiotikum bekommen haben. Fast jedes zweite Kind im Alter von 4- 6 Jahren nahm ein Antibiotikum. Im Durschnitt erhalten 29% der Kinder pro Jahr ein Antibiotikum.

Kann die Häufigkeit der Einnahme von Medikamenten, v.a. von Antibiotika, zu späteren Folgeerkrankungen führen?

Professor Willem de Vos von der Universität Helsinki leitete eine Studie, die finnische Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren beobachtete. Die Forschergruppe untersuchte den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Antibiotika Einnahme und die Auswirkung auf die Darmflora sowie die Verwendung von Antibiotika und der Entwicklung von Asthma und Übergewicht. Die Ergebnisse zeigten, dass Antibiotika den bakteriellen Artenreichtum reduziert und die Entwicklung der Darmflora verlangsamt. "Es scheint, dass die Darmflora länger als ein Jahr braucht, um sich von einer Antibiotikabehandlung zu erholen. Wenn ein Kind in den ersten Lebensjahren wiederholt Antibiotika einnehmen muss, kann sich die Darmflora möglicherweise nicht mehr ganz erholen, vermutet Katri Korpela, deren Doktorarbeit in die aktuell veröffentlichten Forschungsergebnisse eingeflossen ist.“

In weiteren wissenschaftlichen Arbeiten wurde deutlich, dass die Verwendung von Antibiotika in den ersten beiden Lebensjahren die Entwicklung von Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen sowie das erhöhte Risiko für Asthma im späteren Leben beeinflusst. Neurologische Krankheiten wären mögliche Folgenerscheinungen aus einem nicht funktionierenden Immunsystems.

Die gute Nachricht: Das Thema Antibiotika, deren Einsatz und mögliche Folgen ist Ihnen nun bekannt. Im Krankheitsfall Ihres Kindes rate ich Ihnen als Heilpraktiker immer die Vor- und Nachteile beim Einsatz von Antibiotika abzuwägen und gegebenenfalls mit ihrem Arzt und/ oder Heilpraktiker Alternativen zu besprechen.

Bewegungsmangel und Übergewicht

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Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) sind laut Robert Koch Institut übergewichtig. Bereits mehr als jedes 5. Kind hat mit Übergewicht und Fettleibigkeit in Deutschland zu kämpfen. Das sind Studien aus den Jahren 2014 und 2017.

Nährstoffdefizite (v.a. B-Vitamine, Vit. D, Calcium, Zink und Omega 3), die falsche Ernährungsform (v.a zu viele tierische Produkte und Zucker), Bewegungsmangel sowie der erhöhte Konsum von elektrischen Geräten sind die Hauptursachen.

Der Trend des zunehmenden Bewegungsmangels und Übergewichts ist seit Jahren bekannt. Sind die „legalen“ Drogen (Zucker, Backwaren, Alkohol, Nikotin, Elektrosmog, tier. Produkte, etc.) Schuld, dass der Wandel nicht gelingt? 

Jedes Jahr werden Umfragen nach den Vorsätzen für das neue Jahr durchgeführt. 2015/2016 gaben laut statista 50% der Befragten an, sich gesünder ernähren zu wollen und (wieder) mehr Sport treiben zu wollen. Meistens bleibt es allerdings bei den Vorsätzen.

Doch, benötigen Kinder nicht Vorbilder für ihre eigene persönliche (gesunde) Entwicklung?

Die gute Nachricht: Gesundheit kann von Ihnen organisiert werden. Es gibt viele Kochbücher, Videos oder Seminare die Ihnen Impulse für eine Veränderung mit auf den Weg geben können. Viel Gutes sogar auch kostenfrei. Vielleicht gibt es Familienmitglieder oder Freunde die ihren Lebensstil bereits geändert haben. Lassen Sie sich von ihnen inspirieren und trotzen Sie auch mal dem ein oder anderen Rückschlag.

Die heutige Kinderentwicklung ist eine große Verantwortung und Herausforderung für unsere Eltern sowie für die Gesellschaft. In den letzten Jahren v.a. seit der Zunahme der Industrialisierung, sind zahlreiche Umwelteinflüsse hinzugekommen, die eine natürliche artgerechte Entwicklung beeinflussen können.

Nicht alle Kinder werden in gleichem Maß auf die genannten Ursachen reagieren und neurologische Erkrankungen ausprägen. Oftmals ist die Stärke der Ursache oder die Mischung mehrerer Ursachen relevant. Außerdem spielen immer der individuell kindliche ausgeprägte Belastungsbereich, die körperliche Konstitution und die mütterliche Vorprägung eine entscheidende Rolle.

Umso wichtiger ist es, dass Kinder viel Geborgenheit und Liebe erfahren. Schon Astrid Lindgren, bekannt für zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, prägte die Weisheit: „Gebt den Kindern Liebe, mehr Liebe und noch mehr Liebe. Dann stellen sich die guten Manieren ganz von selbst ein.“  Eine pflanzlich vollwertige Ernährung stärkt die Kinder und schenkt ihnen viel Kraft und Leistungsfähigkeit. Die beste Regeneration für eine optimale Selbstheilung und Verarbeitung der täglichen Erlebnisse ist zudem ein auseichender Schlaf.

Versuchen Sie die 3 Eckpfeiler Liebe, Ernährung und Schlaf bestmöglich zu beherzigen und achten Sie bitte auf die Vermeidung von Umweltgiften.

Als Heilpraktiker und Ursachentherapeut bin ich der festen Überzeugung, dass die meisten Erkrankungen vollständig reparabel sind, wenn man die Ursachen behandelt, gezielt therapiert und einen artgerechten Lebensstil pflegt.

Autor: Stephan Wille
Thema: Zunehmende neurologische Erkrankungen in der kindlichen Entwicklung
Webseite: https://www.naturheilpraxis-wille.de

Literatur:

  • Fachzeitschrift für Neurobiologie Hier & Jetzt (2007), Mehrdimensionale Therapiestrategie bei Demenz, Depressionen..., Dr. med. Dietrich Klinghardt
  • Fachzeitschrift für Neurobiologie Hier & Jetzt (2010), Oxytocin und Autismus, Dr. med. Dietrich Klinghardt
  • Manfred von Ungern- Sternberg (2019), Vom Sinn der Kinderkrankheiten, 3. Auflage, Narayana Verlag
  • Robert Koch Institut (2019), KiGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland [online] https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Kiggs/kiggs_node.htmln [22.11.2020]
  • Dr. Friedrich P. Graf (2008), Nicht Impfen - was dann?, 1. Auflage, sprangsrade Verlag
  • Neil Z. Miller (2016), Miller's Review of Critical Vaccine Studies: 400 Important Scientific Papers Summarized for Parents and Researchers, NEW ATLANTEAN PR
  • He K, Xun P, Liu K, Morris S, Reis J, Guallar E. Mercury exposure in young adulthood and incidence of diabetes later in life: the CARDIA trace element study. Diabetes Care. Published February 19, 2013.
  • Dwyer et al. (1980) Mental age an IQ of predominantly vegetarian children. J. Am. Diet Assn. 76:142-147
  • Herens et al. (1992) Nutrition and mental development of 4-5-year-old children on macrobiotic diets. J. Hum. Nutr. Diet. 5:1-9
  • Statista GmbH, Kinder: Hast du eine chronische Krankheit? [online] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/248737/umfrage/verbeitung-von-chronischen-krankheiten-unter-kindern/ [22.11.2020]
  • Statista GmbH, Entwicklung von psychischen Problemen, Hauterkrankungen sowie Sprach- und Hörprobleme bei Kindern in Deutschland bis 2013 [online] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/284041/umfrage/psychische-probleme-von-kindern-entwicklung-in-deutschland-bis-2013/ [22.11.2020]
  • Statista GmbH, Kinder: Ich früchte mich davor, sehr krank zu werden [online] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/248743/umfrage/angst-vor-krankheiten-bei-kindern/ [22.11.2020]
  • Statista GmbH, Denken Sie einmal an den Jahreswechsel zum Jahr 2016: Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr? [online] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/498928/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-den-vorsaetzen-fuer-das-neue-jahr/ [22.11.2020]
  • Statista GmbH, Impfquote von Schulanfängern in Deutschland nach Krankheit in den Jahren 2013 bis 2017 [online] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/150982/umfrage/impfquote-von-schulanfaengern-in-deutschland/ [22.11.2020]
  • Deutscher Ärzteblatt (2009), Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter, [online] https://www.aerzteblatt.de/archiv/59092/Depressive-Stoerungen-im-Kindes-und-Jugendalter [22.11.2020]
  • Defeat- Diabetes- 2 (2019), Diabetes in Deutschland (2019): Statistik, Ursachen und Trend [online] https://defeat-diabetes-2.com/diabetes-deutschland-2018 [22.11.2020]
  • ntv Nachrichtenfernsehen GmbH (2016), Immer dicker, egal wo Zahl fettleibiger Kleinkinder steigt weltweit, [online] https://www.n-tv.de/wissen/Zahl-fettleibiger-Kleinkinder-steigt-weltweit-article16849761.html [22.11.2020]
  • MED. HENRICH PROVEGAN STIFTUNG, Ernährung und Gehirn, [online] https://www.provegan.info/de/studien/alle-studien/ernaehrung-und-gehirn-1/ [22.11.2020]
  • MED. HENRICH PROVEGAN STIFTUNG, Dumm durch Chemikalien [online] https://www.provegan.info/de/infothek/aktuelles/dumm-durch-chemikalien-1/ [22.11.2020]
  • MED. HENRICH PROVEGAN STIFTUNG, Kurze Zusammenfassung über die Gesundheitsgefahren durch Fisch [online] https://www.provegan.info/de/infothek/aktuelles/kurze-zusammenfassung-ueber-die-gesundheitsgefahren-durch-fisch-1/ [22.11.2020]
  • Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV (2020), Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) [online] https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/lebensmittelsicherheit/stoffe-im-fokus/dioxine-und-polychlorierte-biphenyle.html [22.11.2020]
  • Axel Springer SE - WeltN24 GmbH (2014), Tester finden Zucker und Pestizide in Kinderfrüchtetees, [online] https://www.welt.de/newsticker/news1/article135828338/Tester-finden-Zucker-und-Pestizide-in-Kinderfruechtetees.html [22.11.2020]
  • Axel Springer SE - WeltN24 GmbH (2016), Ärzte fordern Rauchverbot in Autos mit Kindern [online] https://www.welt.de/motor/article155753674/Aerzte-fordern-Rauchverbot-in-Autos-mit-Kindern.html [22.11.2020]
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Passivrauchen - für Kinder ein hohes Risiko [online] https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/passivrauchen/risiko-passivrauchen/ [22.11.2020]
  • DER SPIEGEL online (2020), Blei in Batterien, Geschirr und Gewürzen vergiftet Millionen Kinder, [online] https://www.spiegel.de/politik/ausland/blei-warum-das-schwermetall-so-gefaehrlich-fuer-kinder-ist-a-763b853b-44b8-43ab-890d-42a5d5324b99 [22.11.2020]
  • Diagnose:funk (2018) Diagnose- Funk - Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V., Stellungnahmen zur Bedeutung der Übersichtsstudie zur Strahlung von 2,45 GHz. [online] https://www.diagnose-funk.org/aktivitaeten/studien-uebersetzen-besprechen/review-zur-wlan-frequenz [22.11.2020]
  • Robert Koch-Institut (2014), Übergewicht und Adipositas, [online] https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Uebergewicht_Adipositas/Uebergewicht_Adipositas_node.html [22.11.2020]
  • Deutsche Welle (2017), Die Zahl fettleibiger Kinder und Jugendliche steigt immer schneller, [online] https://www.dw.com/de/die-zahl-fettleibiger-kinder-und-jugendliche-steigt-immer-schneller/a-40895575 [22.11.2020]
  • Dr. med. Richard Kitz, Leitliniengerechte Antibiotikatherapie bei Kindern - Was gibt es Neues?, [online] http://www.mre-rhein-main.de/downloads/kujaerzte/Antibiotikatherapie_Kinder_Kitz.pdf [22.11.2020]
  • Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (2016), Früher und häufiger Antibiotika-Einsatz kann die Entwicklung der Darmflora beeinträchtigen, [online] https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/frueher-und-haeufiger-antibiotika-einsatz-kann-die-entwicklung-der-darmflora-beeintraechtigen/ [22.11.2020]
  • FUNKE Digital GmbH (2014), Fitness-Test für Kinder in NRW, [online] https://www.derwesten.de/politik/fitness-test-fuer-kinder-in-nrw-id9365073.html [22.11.2020] Bürgerinitiative Landwende e.V., Das Wichtigste in Kürze, [online] https://www.urinale.org/zusammenfassung-der-erge

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