Die Möglichkeiten der Selbstregulation und bioinformativen Harmonisierung oder von der Seele zum physischen Körper

Wann und warum wird der Mensch krank?

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Die wohl bekannteste Definition von Gesundheit wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschrieben: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Nach Schmidt und Unsicker, 2003, wird Krankheit bezeichnet als „das Vorliegen von Symptomen

und / oder Befunden, die als Abweichung von einem physiologischen Gleichgewicht oder einer Regelgröße (Norm) interpretiert werden können und die auf definierte Ursachen innerer und äußerer Schädigungen zurückgeführt werden können.“ – Aber: „Abweichungen von einem physiologischen Gleichgewicht, einer Regelgröße, einer Organfunktion oder einer Organstruktur sind oft schwer zu beurteilen, weil manche physiologischen Regelgrößen eine beachtliche Streuung aufweisen.“

Krankheit im Sinne des Sozialversicherungsrechts ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens, somit eine Abweichung von der Norm „Gesundheit“ (vgl. §120 Abs. 1 Z 1 ASVG, wonach Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand ist, der die Krankenbehandlung notwendig macht).

Den Definitionen ist zu entnehmen, dass Krankheit also etwas mit Körper, Seele und Geist zu tun hat.

Dass Krankheit also eine Störung des Wohlbefindens oder des Gleichgewichts ist.

Der physische Körper wird krank, wenn die Zellen nicht mehr optimal funktionieren. Die optimale Temperatur für Funktionalität liegt zwischen 35,1 und 36.6 ° Celsius. Fällt die Körpertemperatur unter 35.1° Celsius wird der physische Körper krank. Steigt die Temperatur auf über 36.6° Celsius setzt ein Heilungsprozess ein, es kommt zum Fieber. Jeder Mensch hat ca. 3 kg Bakterien im Darm. Verändert sich die Temperatur, verändert sich die bakterielle Flora. Verändert sich die Körpertemperatur, verändert sich die Durchblutung und damit auch alle Sinneswahrnehmungen.

Was führt dazu, dass die Körpertemperatur sinkt?

Die menschlichen Zellen leben von Anaerob- Energie wie Essen, Trinken und Wärme und der Aerob-Energie (Luft, Sauerstoff). Zu hoher Energieverbrauch durch Stress und Überaktivität im körperlichen und insbesondere gedanklichen und emotionalen Bereich führt dazu, dass die Energie und damit die Temperatur im Körper sinkt.

Was aber verursacht Stress?

Stress entsteht immer da, wo Fehlinformationen vorhanden sind, das eigene Bewusstsein nicht in Harmonie ist. Stress verursacht fehlende Intuition und Blockaden im Bereich der Gefühle und damit veränderte Wahrnehmungen. Diese spiegeln sich im energetischen Feld, der Aura und den Chakren, im Mentalfeld und morphogenetischen Feld des Menschen, dem Seelengedächtnis und dem eigenen Willen bzw. fehlender oder unzureichender Selbstbestimmung wider. Stress kann auch durch fehlende Informationen oder Abspaltungen hervorgerufen werden. Auch können nicht aufgelöste Themen von Verstorbenen Stress verursachen.

Von der Seele zum physischen Körper, der Mensch aus ganzheitlicher Sicht

Unser Körper ist aus vielen Milliarden Zellen zusammengesetzt. Die Zellen des physischen Körpers sind in ihrer Beschaffenheit und Reaktion abhängig von der ihnen vorliegenden Information. Jede Reaktion dauert ca. 1 Nanosekunde und löst eine Lawine langanhaltender Nachwirkungen (Photonen) aus (Prof. Popp).  Biophotonen sind Träger der Informationen von Zelle zu Zelle. Unsere Intelligenz sucht sich die Möglichkeiten aus den vorhandenen gespeicherten Informationen aus. So kann es im Laufe der Zeit des Lebens sein, dass durch Traumatisierungen oder Schocksituationen Gefühle blockiert werden und damit Fehlinformationen gespeichert und von Zelle zu Zelle geleitet werden. Fehlinformationen führen zu Einschränkungen im Bewusstsein und damit zu Krankheiten, folglich stören sie das Regulationssystem. Der Körper als Resonanzfläche ist sozusagen abhängig vom Bewusstsein des Menschen. Zellen sind die kleinsten Bau- und Funktionseinheiten des Organismus. Sie können Stoffe aufnehmen, umbauen und wieder freisetzen, also am Stoffwechsel teilnehmen. Pro Sekunde gehen mehrere Millionen Zellen zugrunde und ebenso viele werden neu gebildet. Die Zellgeburt dauert einen Tag, jede Zelle enthält viele Millionen Informationen. Pro Sekunde finden im Durchschnitt ca. 100.000 chemische Reaktionen pro Zelle statt.

Die Informationen, die die Materie, bzw. deren Schwingung enthält, können verändert werden. Durch Veränderung der vorhandenen Informationen können die entstandenen seelischen Blockaden aufgelöst werden. Deren Ursachen sind auf der Informationsebene, der Molekularebene des Körper-Geist-Systems, gespeichert. Hier wirkt der materialisierte oder physische Körper als Resonanzfläche. Dieser und die entsprechende Information stehen über Energie-Verbindungen im Quantenfeld in Resonanz. Es gibt also für jede Blockade jeweils eine Entsprechung in der Matrix. Durch die Auflösung erweitert sich das Bewusstsein, die Summe der Möglichkeiten an auswählbaren Informationen verändert sich. Dabei wird angenommen, dass Gott die universelle Norm, der Geist der augenblickliche Beobachter ist und damit das Gehirn der Ort ist, wo die Informationen des Geistes gespeichert werden.

Unser Gehirn besteht zu 80 Prozent aus Wasser, unser Blut zu ca. 92 Prozent. In unseren Zellen schwimmen die Kerne und darin unsere Erbsubstanzen und auch zwischen den Zellen ist Wasser. Das Wasser bzw. die Körperflüssigkeit des Menschen unterliegt den Gesetzen der Thermodynamik und der Entropie. Durch die Zufuhr von Wärme oder heilsamer Informationen können Schwingungen verändert werden und dadurch die Arbeitskraft der Mitochondrien erhöht werden. Die veränderten Informationen breiten sich im Körperwasser aus und gehen so auf den Organismus über.

Jeder Mensch hat also alle Möglichkeiten der Selbstbeeinflussung bzw. Selbstheilung durch Erweiterung seines Bewusstseins und Veränderung seiner Möglichkeiten der Selbstregulation.

Zur Unterstützung der Selbstregulation können eine auf den Patienten abgestimmte Psychotherapie und eine homöopathische Behandlung hilfreich sein. Durch Mineralstoffe, Bachblüten und Kräuter können Selbstheilungsprozesse unterstützt werden. Alle Therapien die zusätzlich auf den Körper und die Bewegung der Körperflüssigkeiten wirken, wie Osteopathie, Massage, Lymphdrainage und Akupunktur sind für einen Genesungsprozess hilfreich und können Selbstregulationsprozesse im Menschen auslösen und positiv verändern. Familienaufstellungen und systemische Aufstellungen
können helfen, heilsame Informationen ins morphogenetische System zu bringen.

Insgesamt sollte der Mensch immer als Ganzes (Geist, Seele, Körper) gesehen werden, wobei der Geist die Seele beeinflusst und der Körper die Resonanzfläche der Seele ist.  Alle drei beeinflussen sich zudem gegenseitig.

Zusammenfassung

Die Autorin geht davon aus, dass Krankheiten und Störungen im Organismus auf krankmachenden Fehlinformationen beruhen, die die Selbstregulation des Menschen beeinträchtigen.

Durch Veränderung der Informationen und Befreiung von blockierten Gefühlen, können Selbstheilungskräfte wieder freigesetzt bzw. angeregt werden.
Die MPK-Methode® wurde von der Europäischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (Naturopathy without borders) diplomiert.

Neben ihrer Praxis für Naturheilkunde, Psychotherapie und Osteopathie ist Mandy Protze-Kälberer Inhaberin der Internationalen Akademie für Geistig-Energetische Harmonisierung (IAGEH) in Waldbreitbach, Germany http://www.iageh.de/home.html und bietet Ausbildungen im Bereich der
Geistig-energetischen Harmonisierung an. Sie ist Autorin in „Die Weisheit des Heilens“ .

Autor: Mandy Protze-Kälberer
Thema: Ganzheitsmedizin
Webseite: http://www.praxis-mp.de

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