Ein wunderschöner Montagmorgen, genüssliches Recken und Strecken, Freude an den morgendlichen Sonnenstrahlen, die durchs Rollo dringen, der Duft von Kaffee in der Luft, ein kraftspendendes Powerfrühstück - und dann voller Energie los in eine spannende Arbeitswoche!

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So sieht Ihr Start in eine neue Woche nicht aus? Erholung fand am Wochenende erneut nicht statt? Sie schleppen sich dem eigentlichen Leben „wie es sein könnte“ ständig müde hinterher? 

Müdigkeit kennt jeder Mensch, schließlich ist sie ein ganz natürliches Zeichen unseres Organismus, dass es „für heute genug ist“. Körper und Geist fordern ihre Ruhe, um sich in der Erholungszeit eines gesunden Schlafes zu regenerieren. 

Leider ist dieser natürliche Prozess von Ruhefindung und Regeneration bei vielen Menschen gestört. Als Folge kann Müdigkeit zunehmend den Tag dominieren oder sich besonders drückend zu bestimmten Tageszeiten zeigen. Kommt es zu einem Zustand anhaltender Müdigkeit, kann sich früher oder später eine körperlich-mentale Erschöpfung einstellen, nicht einmal Wochenenden oder gar Urlaub können dann noch richtige Erholung schaffen. Ein Nährboden für Krankheit ist entstanden.

Doch was können die verschiedenen Ursachen anhaltender Müdigkeit sein? Eine lange Liste tut sich hier auf, und jeder kann zunächst einmal selbst durch einen kritischen Blick auf den eigenen Lebenswandel nach eventuellen Auslösern fahnden. Möglicherweise haben sich auch schon mehrere Faktoren zusammengesellt?

die Nachtruhe 

Der Nachtschlaf ist die notwendige Quelle für Erholung, Regeneration, Verarbeitung von Erlebtem und Gelerntem. Für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, ist die Basis einer regelmäßigen Nachtruhe leider nicht gegeben. Sie müssen sich ganz besonders um ihre Gesundheit und Ausgleich durch eine gesunde Freizeitgestaltung kümmern. Schichtarbeit bedeutet durch die ständige Störung des TagNacht-Rhythmus eine große Belastung für den Körper.

Doch auch Menschen, die sich regelmäßig nachts zur Ruhe begeben können, so wie es von der Natur vorgesehen ist, finden nicht immer die erwünschte Erholung und kämpfen dann mit Tagesmüdigkeit. - Finden Sie wirklich Ruhe in Ihrem Bett, oder drehen und wenden Sie sich ständig, wachen nachts auf, und fühlen sich morgens „wie gerädert“? Angespannte Muskulatur, Schmerzen, unverarbeitete Erlebnisse, Schnarchen, Zähneknirschen aber vor allem ein ungeeignetes Bett können den Schlafrhythmus belasten.

Seien Sie kritisch, wenn es um Ihre Matratze und die passende Unterfederung sowie ein gutes Kopfkissen geht! Lassen Sie sich hier eingehend beraten, denn ein Schlafsystem muss zu Ihnen hinsichtlich Körpergröße, Gewicht und Schlafgewohnheiten passen, damit es nicht zu Lasten der Gesundheit Ihrer Wirbelsäule geht.

Sehr häufige Störquellen, die eine gesunde Nachtruhe beeinträchtigen, sind z.B. Radiowecker, ständig verfügbares WLAN, Mobiltelefone, die nachts nicht ausgeschaltet werden, sowie auch drahtlose Telefone, die nicht auf ihrer Station stehen.

Wen immer wieder quälende Gedanken oder Unruhezustände vom Schlaf abhalten oder wer sich nachts immer wieder zur Toilette begeben muss, sollte sich professionellen Rat einholen, um den Dingen auf den Grund zu gehen.

die Zeit vor dem Zubettgehen

Wie wir unsere Tageszeit verbringen, hat natürlich Einfluss auf die persönliche Schlafqualität. Wie sieht Ihr Feierabend-Rhythmus aus? Steht Ihnen genug echte Freizeit zum Abschalten zur Verfügung? Und erlauben Sie sich das Abschalten auch wirklich?

  • gönnen sich freie Zeit ohne ohne Freizeitstress
  • finden Sie heraus, ob Sie Sport benötigen, der Sie „auspowert“ oder es besser ist z.B. einen ruhigen Spaziergang zu machen
  • vertiefen Sie sich doch mal wieder in aller Ruhe in ein gutes Buch
  • wenn Sie es vorziehen, Bücher vom Tablet zu lesen, sollte abends das vorwiegend blaue Licht des Bildschirms reduziert werden, damit die Ausschüttung des Hormons Melatonin nicht beeinträchtigt wird
  • nehmen Sie abends leichte Kost zu sich
  • abendliche Knabbereien sind weit verbreitet. Wie wäre es, selbst zubereitete Snacks herzustellen – z.B. dünn geschnittene Sellerie- oder Karotten-Sticks, eine Handvoll naturbelassene Nüsse oder ein paar Datteln, sie enthalten sogar schlaffördernde Stoffe
  • oder wie wäre es mit einem Tee aus schlaffördernden Zutaten wie z.B. Lavendel, Hopfen oder Melisse?

Wer jedoch schon einen gesunden, ausgeglichenen Lebensstil führt, sich aber trotzdem nicht mehr fit fühlt, sollte tiefer forschen lassen, um wieder freien Zugang zu seinen Energiequellen zu bekommen.

Stress

Wie sieht es mit Ihrer persönlichen Work-Life-Balance aus? Besteht hier wirklich ein gesundes Gleichgewicht? Langfristiger Stress durch Überforderung zehrt an den Nerven, führt zu Anspannung und Schlaflosigkeit.

Doch es können im Organismus auch ganz andere Arten von Stress entstehen – beispielsweise sogenannter Nitrosativer Stress, der u. a. auf dem Boden von Grunderkrankungen, durch psychischen Stress, in Folge von Halswirbelsäulen-Trauma oder auch durch Giftbelastungen des Körpers aus Umwelt und Ernährung entstehen kann. Nitrosativer Stress führt zu einem tiefgreifenden Energiedefizit mit anhaltender Müdigkeit und Erschöpfung.

die Rolle der Ernährung

Seien Sie ehrlich! Gehören Sie zu den Menschen, die sich die Zeit für ein ausgewogenes „Powerfrühstück“ nehmen oder eher zu jenen, die der Morgenmüdigkeit mit Koffein und zuckerreichen Nahrungsmitteln begegnen, um einen Energieschub zu erleben?

Die Ernährung sollte reich an Vitalstoffen und vorwiegend basisch ausgerichtet sein. Das ist mit reichlich

Gemüse, Früchten, Nüssen, Samen, Wurzeln und Kräutern, gesunden Ölen sowie ausgewählten Getreideprodukten genussvoll zu erreichen. Natürlich gehören dazu auch eine geeignete Trinkmenge an klarem Wasser sowie viel Bewegung an frischer Luft. 

Abends sollten Sie eine leicht verdauliche Kost zu sich nehmen. Fastfood, salzreiche Fertigprodukte, zu viel Fleisch, Milchprodukte und Getreide, Zucker oder Süßstoffe in Getränken und Süßigkeiten übersäuern den Organismus.

Vitalstoffmangel

Trotz in unserer Gesellschaft reichlich zur Verfügung stehender Nahrung, haben viele Menschen, nachweislich einen Vitalstoffmangel. Eine ungeeigneter Ernährungsstil, die verminderte Aufnahme von Nährstoffen im Körper oder auch zu lange gelagerte Lebensmittel, „leer“ an Vitalstoffen, gehören zu den möglichen Ursachen einer Unterversorgung.

Das Thema Vitalstoffergänzung ist ein sehr umstrittenes. Fakt ist, dass ganz individuell entschieden werden muss, ob eine Ergänzung an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen oder auch Aminosäuren notwendig ist. Eine geeignete Vitalstoffanalyse ebnet den Weg zu den richtigen Präparaten in einer geeigneten Dosierung. Es ist schlicht falsch zu behaupten, dass kein Mensch Nahrungsergänzung benötigt, genauso wäre es falsch zu behaupten, dass keiner ohne sie klarkommt. 

Die häufigsten Defizite an Vitalstoffen, die insbesondere zu Müdigkeit führen können, sind regelmäßig bei Eisen, Vitamin D und Kalium zu finden. Weitere häufig mangelnde Stoffe sind Magnesium, Zink, Selen und B-Vitamine. Doch aufgepasst: viele Nährstoffe, die frei verkäuflich sind, sollten trotzdem niemals ohne vorherige geeignete Laboruntersuchung einfach eingenommen werden.

Vitalstoffmangel ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn er hat immer abklärungsbedürftige Ursachen – z.B. auch gefährliche Ursachen wie Blutverluste im Verdauungstrakt, der zu Eisenmangel führt. Andererseits können ohne entsprechende Betriebsstoffe die komplexen Abläufe des Organismus einfach nicht richtig funktionieren. So können mit der Zeit eine ganze Liste an unspezifischen Beschwerden bis hin zu schwerwiegenden Symptomen und Folgeerkrankungen durch das Nährstoffdefizit selbst entstehen. 

Bitte beachten Sie an dieser Stelle unbedingt: Suchen Sie sich bei Verdacht auf Vitalstoffmangel immer geeigneten Rat! Selbstmedikation kann schädlich sein, sie kann zu wenig oder zu viel sein; viele frei verkäufliche Präparate enthalten Zusatzstoffe, die den Körper mehr belasten, als ihm zu helfen. Die Ursachen eines möglichen Mangels müssen unbedingt abgeklärt werden!

Organleiden und Stoffwechselerkrankungen

„Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“. Ein wahrer Spruch, denn Überlastungen, Störungen und Erkrankungen der Leber zeigen sich zu allererst meist mit dem Symptom der Müdigkeit. Doch auch eine Vielzahl anderer Organleiden kann anhaltende Müdigkeit zur Folge haben.

Wenn immer wieder zu bestimmten Tageszeiten Müdigkeit auftritt, oder wenn die Nachtruhe immer wieder zu ganz bestimmten Zeiten unterbrochen wird, so sind dies für den aufgesuchten Therapeuten wichtige Hinweise zur Beteiligung von Organen. Die „Organuhr“ kann dabei helfen, schon dann wichtige Zusammenhänge aufzudecken, wenn sich eventuelle organische Leiden noch ganz am Anfang befinden. 

Aber auch die „Organuhr des Jahres“ kann wichtige Hinweise geben! Wer beispielsweise im Frühjahr regelmäßig unter der weit verbreiteten „Frühjahrsmüdigkeit“ leidet, sollte seiner Leberfunktion auf die Sprünge helfen, sie mit entsprechenden Mitteln stärken, um sie bei ihrer wichtigen Entgiftungsarbeit zu unterstützen. 

Keine Panik – nicht jeder, der anhaltend müde ist, ist gleich ernsthaft krank! Doch wie Sie sehen, ist es wichtig, ein solches Symptom, sollte es anhaltend oder immer wieder kehrend sein, nicht einfach mit koffeinhaltigen Getränken zu bekämpfen und zu ignorieren, sondern sich seiner Gesundheit wirklich anzunehmen. Dies gilt für alle wiederkehrende Zeichen, die unser Körper uns gibt.

verborgene Entzündungen

Außer sich anbahnenden oder manifesten Organ- oder Stoffwechselerkrankungen können hinter Müdigkeit noch andere Leiden stecken, die noch viel mehr Menschen betreffen: Allergien.

Ob es sich einerseits um allergische Reaktionen auf Pollen oder Nahrungsmitteln oder auch um nichtallergische Nahrungsmittelunverträglichkeiten handelt, bei allen Abläufen geht es letztlich um entzündliche Reaktionen, bei denen der Botenstoff Histamin ausgeschüttet wird. Und Histamin macht neben sehr vielen weiteren unangenehmen Symptomen vor allem auch: müde.

Doch auch sogenannte „Herdbelastungen“ wie z.B. Entzündungsherde im Zahn-, Kiefer- und Kieferhöhlenbereich können dem Körper so zu schaffen machen, dass er mit anhaltender Müdigkeit reagieren kann.

gestörtes Darmmilieu 

Was viele Menschen unbemerkt in sich tragen, sind Entzündungsherde im Darm. Ein sogenanntes „Leaky Gut“, eine „durchlässige“ Darmschleimhaut, macht müde, schlapp, erschöpft. Grund dafür sind die entzündlichen Geschehen einerseits, andererseits der dadurch entstehende Vitalstoffmangel.

Wer anhaltend müde ist, kommt nicht umhin, sein Darmmilieu anhand von geeigneten Untersuchungsmethoden beurteilen zu lassen. Meist liegen Störungen auf mehreren Ebenen vor wie z.B. Fehlbesiedelungen mit Pilzen, Fäulniskeimen, Entzündungen der Schleimhaut, eine Schwäche des Darmimmunsystems. 

Ist die Ursache des Leaky Gut erst einmal gefunden, kann oft ganz schnell Besserung geschaffen werden, für viele Menschen entsteht eine ganz neue, eventuelle lange nicht mehr gekannte Lebensqualität.  

Darm, Nährstoffe und Psyche

Natürlich können auch Depressionen an sich anhaltende Müdigkeit bescheren. Sie können z.B. im Zuge von Nebennierenerschöpfung, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt, aber natürlich auch durch chronischen Stress entstehen und unterhalten werden. Vitalstoffmangel geht all diesen Erkrankungen voraus oder mit ihnen einher, allein dies kann depressive Symptome auslösen bzw. verstärken. Dies sollte bei der Behandlung von Depressionen auch immer beachtet werden, denn die Bildung von Hormonen, die sich auf die Psyche auswirken, ist natürlich abhängig von Vitalstoffreserven.

was ist bei anhaltender Müdigkeit nun also zu tun?

Ein medizinischer Check-up mit einer Prüfung buchstäblich auf „Herz und Nieren“ ist angebracht. Hierbei sollten zumindest grundlegende Blutwerte erhoben werden.

Wenn bei einer gewöhnlichen ärztlichen Untersuchung nun nichts zu finden ist, eventuell auch allzu schnell alles „nur“ auf Stress und Psyche geschoben wird, so ist es ratsam, die Möglichkeit erweiterter Diagnostik in Anspruch nehmen.

In der Naturheilkunde wird man nach einer ganzheitlicher Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) und Untersuchung vor allem auch noch auf die Darmdiagnostik sowie eine erweiterte Blutdiagnostik setzen. Auch die Untersuchung bestimmter Hormone, die Abklärung von ggf.mbisher unerkannten Allergien, der Einbezug der Wirbelsäule kann sich als notwendig erweisen. 

wie schafft man nun Abhilfe gegen anhaltende Müdigkeit?

Wenn ein Symptom lang anhaltend ist und das Leben beeinträchtigt, gilt es, die Lebensweise zu überdenken. Dies können Sie als „Erste Hilfe“ Liste bei anhaltender Müdigkeit selbst anpacken:

  • ernähren Sie sich gesund – nährstoffreich und für Sie persönlich verträglich
  • führen Sie sich über den Tag verteilt genügend Flüssigkeit zu
  • versuchen Sie, Stressoren zu erkennen und Lösungswege zu finden, scheuen Sie sich dabei nicht Rat einzuholen.
  • bewegen Sie sich so oft es geht zwanglos und mit Freude an der frischen Luft
  • sorgen Sie für Ruhe im Schlafraum
  • bei unruhigem Schlaf und morgendlichen Beschwerden am Rücken sollten Sie unbedingt Ihr Bett überprüfen und sich beraten lassen.

Fazit ist aber in jedem Fall: 

Wer ständig schlapp und müde ist, sollte sich unbedingt professionellen Rat suchen. Als häufigste Ursachen für anhaltende Müdigkeit hat man es in der Naturheilpraxis mit Störungen des Darmmilieus, verborgenen Entzündungen sowie Eisenmangel, insbesondere bei Frauen, zu tun. 

Während der/die ein/e oder andere Leser/in sich in manchen Textabschnitten vielleicht wiederfinden und mögliche Ursachen erkennen kann, so mag es insbesondere für Menschen, die auf eine gesunde Lebensweise achten und sich sicher sind, alles richtig zu machen, schwierig sein, eine Erklärung zu finden, wenn sie trotzdem von Müdigkeit geplagt sind. Auch hier hilft professioneller Rat weiter. Eine Therapie sollte dann ebenso individuell sein wie Sie selbst einzigartig sind.

Und bitte beachten Sie:

Der Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit bzgl. möglicher Ursachen bei anhaltender Müdigkeit und stellt keine Aufforderung zur Selbstdiagnose und Selbstbehandlung dar. 

Autor: Diana Deuschle, Heilpraktikerin
Thema: Anhaltende Müdigkeit
Webseite: http://www.praxisfuernaturmedizin.de

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