Ratgeber Lifestyle

Für die meisten Menschen bedeutet eine feste Beziehung oder Ehe; angekommen sein, Sicherheit, Gemeinsamkeit, das Leben teilen oder miteinander alt werden.

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Was bedeutet das Treue in einer Beziehung eine hohe Wertigkeit hat. Demnach passt eine Aussenbeziehung, Fremdgehen oder eine Affäre in das Bild der festen Beziehung nicht hinein.

Laut einer Studie des Innofact Instituts im Auftrag von Parship würden 88% der befragten ihre Beziehung sofort beenden, wenn sie erfahren würden das der Partner/die Partnerin eine längerfristige Aussenbeziehung geführt hat. Ein heimliches Treffen das auffliegt würde von 42 Prozent der befragten als Grund herangezogen die bestehende Beziehung aufzukündigen. Das sind Zahlen, die Menschen theoretisch davon abhalten könnten, einen Schritt aus der laufenden Beziehung zu tun. Und doch geschieht dies. Hierbei besteht nach meiner Erfahrung aus der eigenen Beratungspraxis ein Unterschied ob ein Mann eine Affäre beginnt oder ob dies durch eine Frau stattfindet.

Bei Männern, habe ich festgestellt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, das aus einer Liebelei eine langjährige Affäre bis hin zu einem Doppelleben wird. Bei Frauen verhält sich das etwas anders. Beginnt eine Frau einen Seitensprung oder eine Affäre, so ist dies in der Regel der Start um sich letztlich vom eigentlichen Partner zu trennen.

Woran mag das liegen?

Es gibt viele Gründe dafür, dass ein Partner ganz gleich ob Mann oder Frau,  eine Liebesbeziehung außerhalb der eigenen Partnerschaft eingeht.

Die häufigsten Fälle die ich in meiner Coaching und Beratungs-Praxis erlebe, zeugen von diversen Mängeln in der Ursprungsbeziehung.

Hintergrund ist oft das in einer langjährigen Partnerschaft Selbstverständlichkeiten aufkommen. Die Kommunikation schläft ein, es wird häufig nur noch alltägliches besprochen und Partnerschaftliche Themen fallen hinten über.

Körperlichkeit spielt ebenfalls eine große Rolle. Vielfach werden kaum bis keine Zärtlichkeiten mehr ausgetauscht. Der Sex spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Besonders wenn aus dem Paar Eltern werden dreht sich vieles um die Kinder. Die wichtigen Themen der Paar-Rolle werden nicht mehr gelebt.

Nah beieinander sein gibt es nur noch, wenn Familienausflüge gemacht werden. Aber dann sind die Kinder dabei.

Hier entsteht in der Regel bei einem der betroffenen Unzufriedenheit.

Ich erlebe sehr oft, dass der betroffene Mann im Büro oder bei der Ausübung eines Hobbys sich einer anderen Frau anvertraut. Wo anfangs nur Gespräche stattfinden, entwickelt sich über einen Humorvollen und lockeren Umgang relativ schnell ein Gefühl von Akzeptanz, Angenommen sein und Leichtigkeit. Das mündet dann in einer Verliebtheit. Und die Zeit mit dem Ursprünglichen Partner wird immer geringer.

Und hier beginnt für viele Männer das Dilemma.

Wieso und wie entwickelt sich eine heimliche Liebe?

So wie in dem Fall von Heinz (alle hier aufgeführten Namen sind geändert).

Heinz belegt einen sehr hohen Managementposten in einem Weltunternehmen mit Sitz in Köln.

Heinz ist zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens 56 Jahre alt und kennt seine Frau Gertrud seit 34 Jahren. Die Ehe ist Kinderlos.

Er führt seit Jahren mit Gertrud berufsbedingt eine Fernbeziehung. Sie wohnt in der Nähe von Hamburg und ist dort als Schulleiterin stark eingebunden.

Heinz beschreibt das Zusammenleben an den Wochenenden in Hamburg und im Urlaub mit ihr als durchaus schön und bereichernd.  Sie führen viele Gespräche. Beide haben einen guten Freundeskreis und teilen einige Gemeinsamkeiten. In Köln gibt er sich sehr für seinen Beruf ein, arbeitet lange und nimmt Arbeit mit nach Hause. Darüber nimmt er sich keine Zeit für seine privaten belange.

In seinem Team wurde eine junge vielversprechende Frau eingestellt. Elke hat sich sehr schnell behauptet. Sie wird seine persönliche Referentin und er ihr Protegé.

Im laufe des letzten Jahres gab es viele berufsbedingte Gespräche. Irgendwann treffen sich beide in der Mittagspause. Die Gespräche wechseln ein wenig vom beruflichen zum privaten.
Später verabreden sich beide zum Abendessen in einem romantischen Restaurant.

Heinz ist sehr angetan von Elke. Ist sie doch sehr lebendig, Humorvoll, offen und verständnisvoll.

Heinz merkt das sich Gefühle entwickeln die von Elke erwidert werden. Sie landen im Bett.

Die Affäre läuft seit einem ¾ Jahr als er zu mir in ein Persönlichkeits-Coaching kommt. Grundthema; Er ist hochgradig verwirrt weil er sich nicht entscheiden kann. Er hat ein schlechtes Gewissen seiner Frau gegenüber, die von alledem nichts weiß.

Er belegt beide Frauen, mit den gleichen Attributen.

Bis wir im Laufe einiger Sitzungen herauskristallisieren wo der Unterschied liegt.

Er beschreibt stressbedingte Krankheiten seiner Frau. Die Symptome halten nun schon lange Jahre an wodurch die Leichtigkeit in der Beziehung verloren ging.

Für ihn ist die Leichtigkeit im Leben sehr bedeutend da ihm dies einen Ausgleich zu seinem sehr verantwortungsvollen und Stressigen Beruf gibt.

Nach seiner vorerst letzten Sitzung hat er sich auf den Weg gemacht mit seiner Frau zu sprechen und sie zu animieren eine Kur zu machen. Gemeinsam will er mit ihr schauen wie der verloren gegangene Anteil in der Beziehung wieder hergestellt werden kann.

Mit ihr über seine fehlenden und nicht gelebten Bedürfnisse zu reden hat er zwischenzeitlich gelernt.

Die Beziehung zu Elke will er bewusst auf das berufliche Reduzieren. Zwischenzeitlich hatte er dafür gesorgt, dass sie, in Absprache mit ihr, in einen Bereich versetzt wurde der nur noch wenig mit seinem Verantwortungsbereich zu tun hat.

Was macht die Entscheidung Ehe gegen Affäre so schwierig?

Der Cocktail von Hormonen der in der Verliebtheitsphase ausgeschüttet wird, macht oft blind für das Geschehen und deren Auswirkungen.

Die langjährige Partnerschaft ist wichtig und will nicht beendet werden. Gibt die neue Partnerin doch ein neues Lebensgefühl.

Die Gedanken kreisen anfangs noch ganz häufig um die Affäre. Es werden viele schöne Bilder im Kopf ausgemalt. Doch kommt die Beziehung zum ursprünglichen Partner mit der Zeit auch immer wieder in diesen Gedanken vor.

Im laufe der Zeit drehen sich die Gedanken immer mehr darum was geschehen wird wenn die alte Beziehung aufgekündigt würde. Was wiederum dazu führt das negative Bilder die aufkommen, den betreffenden Mann noch mehr in sein Dilemma gleiten lässt. Denn nun kommt das schlechte Gewissen gegenüber der Ehepartnerin auf.

Vertraut sich die betreffende Person nun einem sehr guten Freund an, so tendiert dieser schnell dazu zu sagen, dass die Affäre „einfach“ beendet werden sollte. Doch so einfach ist das nicht, löst doch der Gedanke daran schon ein schlechtes Gewissen aus.

Denn der eigentliche Hintergrund ist oft ein alt erlerntes Musterverhalten „Ich muss es allen Recht machen“.

Für die Partnerin die Kenntnis erlangt von der Aussenbeziehung Ihres Mannes, ist dieses Muster erst einmal völlig unverständlich. Denn der Mann macht es ihr ja nicht Recht. Schließlich fühlt sie sich extrem verletzt was nun mal nicht für ein empfindsames oder einfühlendes Verhalten spricht

Äußerlich betrachtet stimmt das auch.

Nur steckt hinter diesem Musterverhalten nicht nur das „anderen Recht machen müssen“ sondern die unbewusste Angst vor Ablehnung und Ausgrenzung die diesem Muster zugrunde liegt. Auf der kognitiven Seite wird genau mit diesem Faktor immer wieder multipliziert.

Es wird hin und her überlegt, abgewogen, verworfen und wieder neu überlegt.

Eine Positiv - Negativ Liste führt in den meisten Fällen auch nicht besonders weit.

Und so werden die Gedankenkreise immer intensiver. Und eine Entscheidung ist immer noch nicht in Sicht. Diese Musterverhalten kommen in einer Phase der Verliebtheit jedoch nicht vor!

Der betreffenden Person ist bewusst, dass eine Entscheidung getroffen werden muss. Dann wird sehr deutlich, das, ganz gleich wie sich entschieden würde, mit einer Ablehnung zu rechnen ist. Entweder von der einen oder der anderen Seite. Daher stammt auch der Ausdruck, sich zwischen den Stühlen zu befinden.

Durch diese Gedankengänge kommen unbewusste Kindheitsgefühle zum Vorschein die im Geiste häufig einen Zusammenbruch der eigenen „kleinen“ Welt heraufbeschwören.

Nun ist es von entscheidender Bedeutung, dass dem betreffenden Mann seine unbewussten Musterverhalten deutlich gemacht werden. Dann hat er die Möglichkeit Erwachsen mit seiner Gedankenwelt umzugehen.
Denn nur dann wird es ihm gelingen eine Entscheidung zu treffen.

Ist es vielleicht die Heimlichkeit die eine Affäre am Leben hält?

Ein weiterer Faktor weshalb die Liebe in einer Langzeit Aussenbeziehung bestehen bleibt ist die Tatsache, dass die beiden Verliebten sich relativ selten sehen.

Verlieben sich zwei Menschen ineinander und begeben sich auf den gemeinsamen Weg durchs Leben kommen recht bald die Phasen des Alltäglichen.

In einer Verliebtheit außerhalb der eigentlichen Beziehung gibt es jedoch keinen richtigen Alltag.

Wir können stattdessen sagen, dass diese Affären von Heimlichkeiten leben.

Diese Heimlichkeiten führen dazu, dass der Reiz für die heimliche Geliebte oder den heimlichen Geliebten sehr lange bestehen bleibt. Hier wird die emotionale Ebene nicht getrübt von einem täglichen Umgang der mit Spülen, Kochen, Haushalt, Einkaufen, Garage aufräumen, Umgang mit Kindern etc. überlagert wird.

Stattdessen wird die Zeit mit der Geliebten mit den angenehmen Dingen des Lebens gefüllt. Beide genießen die kurze Zeit die sie miteinander verleben können. Die Sexualität wird sehr intensiv erlebt. Beide haben Spaß am Leben und vor allem am miteinander. Es finden Gespräche statt die eine Partnerschaft ausmacht. Hier geht es in die Tiefe.

In der ursprünglichen Beziehung gibt es meist all das schon lange nicht mehr.

Wie gehen Frauen mit einer Affäre um?

Auf der anderen Seite stehen aber auch die Frauen, die sich zu diesem Thema Hilfe suchen. Sie berichten davon das sie mit dem aufgeflogenen „Seitensprung“ der sich im laufe der Zeit als langlaufende Beziehung entpuppte überhaupt nicht klar kommen. Tiefe Verletzungen entstehen, die durch diesen Vertrauensmissbrauch lange Zeit brauchen um abzuklingen.

Die betreffenden Männer fühlen sich hilflos und sind zutiefst erschüttert darüber was geschehen ist.

Sieht die Frau in der langjährig geführten Ehe ihren Lebensinhalt und ist ihr Partner dazu bereit das zerstörte Vertrauen wieder aufzubauen ist ein Partnerschafts-Coaching oder eine Ehetherapie unabdingbar, da die beiden Partner von allein nicht aus ihrem Teufelskreis heraus kommen.

So wie bei Petra und Michael (Namen geändert).

Petra, 45 Jahre technische Fachangestellte in einem Mittelständischen Konzern.

Michael, 52 Jahre leitender Angestellter in einer Baufirma.

Sie haben 2 Kinder im Alter von 16 und 18 Jahren.

Petra hat sich lange Zeit für die Kinder und den Haushalt entschieden. Bis sie vor 5 Jahren wieder ins Berufsleben einstieg.

Michael hat sich in seinem Leben immer weiter hochgearbeitet so das er seiner Familie ein sehr wertiges Leben bieten kann.

Vor 6 Jahren hat Michael eine Affäre mit einer Architektin begonnen mit der er oft beruflichen Kontakt hatte.

Die Affäre begann ähnlich wie bei Heinz.

Doch ein Jahr bevor beide zu mir in die Beratung kamen hatte Petra „so ein komisches Gefühl“. Michael ist ihr immer wieder ausgewichen. Er war ihr gegenüber gereizt. Es gab oft Auseinandersetzungen wegen Belanglosigkeiten.
Petra sprach davon das ihr Gefühl sagte das da eine andere Frau eine Rolle spielte. Sie vertraute auf ihr Gefühl und sprach Michael darauf an. Immer und immer wieder betonte er, dass da nichts wäre.

Bis sie irgendwann durch eine Zufalls Begegnung herausfand das Michael ihr Vertrauen massiv ausnutzte.

Sie sah eine SMS auf dem offen liegenden Smartphone von Michael als er grad im Bad war. Seine Geliebte bekundete Verlangen nach ihm.

Darauf angesprochen brach es aus ihm heraus.

Er gestand ihr das Verhältnis und auch das er mit der Frau schon seit 6 Jahren eine heimliche Liebschaft hat.

Für Petra war die Ehe ein wichtiger Hafen und bisher war für sie die Welt mit ihrer kleinen Familie auch sehr wertvoll. Sie hatten so viel miteinander erlebt und doch stand plötzlich die andere Frau zwischen ihnen.

Für Michael war die Eröffnung des Geheimnisses fast wie ein Platzen eines Knotens. Die Heimlichkeiten hatten ihn zermürbt. Bei seiner Geliebten tankte er für Momente wieder auf. Er funktionierte im Beruf und dachte das auch für seine Familie.

Dem war jedoch bei weitem nicht so.

Im Zuge der Beratung wurde deutlich das beide eine so eingefahrene Elternebene lebten wo nur noch funktionieren die Hauptrolle spielte.

Ihm fehlten die wichtigen Elemente die eine Paarebene ausmachen schon seit langer Zeit. „Anstatt mit Petra über diese nicht erfüllten Bedürfnisse zu sprechen kam Ellen, die Architektin, genau im rechten Moment. Ellen war selber grade geschieden und wusste genau wie es mir ging. Sie suchte eine Liebschaft und wollte sich nie mehr auf eine feste Beziehung einlassen.“ wie Michael mir einmal sagte.

Ein ideales Pflaster für eine Langzeit Beziehung.

Beide lebten ihren Spaß aus, bis Ellen plötzlich doch mehr wollte als die heimliche Geliebte zu spielen. Das brachte Michael in die Zwickmühle, die sich in Verwirrtheit, Zorn und Hilflosigkeit ausdrückte.

Das war es auch was Petra bei ihm erlebte und wodurch dieses Doppelleben letztlich aufflog.

Nach einigen sehr tiefgehenden Coaching-Gesprächen konnte Petra wieder Vertrauen fassen. Die Verletzung saß tief und doch gelang es beiden eine neue Basis für ihre weitere Zukunft herzustellen. Im weiteren Verlauf half es Petra sehr durch einen respektvollen Austausch mit Michael zu erfahren was ihn in die Aussenbeziehung trieb. Mit Hilfe eines Verzeihens-Rituals konnten beide letztlich wieder zueinander finden.

Was können wir daraus lernen und was ist darüber hinaus zu tun?

Für eine gute Partnerschaft ist es elementar, dass die Themen der sogenannten Paar-Ebene gelebt werden. Eltern sollten sich ab dem 1. Lebensjahr des Kindes „Auszeiten vom Kind“ nehmen. Klingt das für sie merkwürdig?

Ist es aber nicht.

Es liegt auf der Hand, dass in einem Familiären Umfeld, wo die Kinder in den Vordergrund gestellt werden die Paar-Ebene zu kurz kommt.

Ebenso ist es von großer Bedeutung das sich beide Partner bewusst werden das in ihrer Partnerschaft  so viel Vertrauen vorhanden ist, das Sorgen und Nöte bezüglich der Partnerschaft zu jeder Zeit angesprochen werden können und sollen.

In dem Moment wo ein Partner es nicht schafft mit dem anderen über nicht gelebte Bedürfnisse zu reden, sollte dieser sich unbedingt Hilfe durch erfahrene Paar und Ehe-Coaches suchen.

Aber auch wenn sie beide den Eindruck haben das sich Selbstverständlichkeiten in ihre Beziehung geschlichen haben, sollten Sie handeln. Noch bevor die Tür in Richtung Affäre sich öffnet.

Die Liebe zum ursprünglichen Partner ist es wert immer wieder aufgefrischt zu werden.

Partnerschaft und Ehe bedeuten im besten Fall tägliche Beziehungsarbeit.

Ihre Liebe wird es ihnen danken.

In einigen Fällen kann es bedeutsam sein, sich einzugestehen, dass die Beziehung zum Ursprünglichen Partner nur durch Gewohnheiten gehalten wird. Wird es dem ausgebrochenen Partner nicht mehr möglich Gefühle für den eigenen Partner oder die Partnerin zu entwickeln, dann wäre es dem anderen gegenüber nur Fair dies offen zu bekunden und die Partnerschaft mit der nötigen gegenseitigen Wertschätzung zu beenden.

Autor: Michael Lahme
Thema: Heimlich verliebt trotz Beziehung
Webseite: https://michael-lahme.de

Autorenprofil Michael Lahme:

Systemisch lösungsorientierter Coach, Psychologischer Berater und Mentor bei Themen rund um Partnerschaft, Ehe, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung



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