Weibliche Macht!

Was bedeutet weibliche Macht, eine gegen Männer gerichtete, weibliche manipulative Strategie oder einfach nur eine evolutionäre Überlegenheit?

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Basiert die weibliche Macht nur auf einer rein männlichen Imagination, ein mächtiges Gefühl, das Anziehung erzeugt? Etwa machohafte Klischees, wie eine Frau auszusehen hat?  Bereits in der Antike befand sich der weibliche Körper zwischen symbolträchtiger Mystifizierung und Aberglaube.

Einst gab es einen Göttinnen-Kult, der der weiblichen Fruchtbarkeit huldigte. Man verehrte Naturerscheinungen, die parallele Ähnlichkeitsmerkmale zu Naturgesetzen aufwiesen. Das betraf den Einfluss des Mondes auf Ebbe und Flut, die Gezeiten und den Menstruationszyklus der Frauen. Dass sie Menschen beider Geschlechter gebären kann, gab der Frau eine schöpferische Monopolstellung. Dadurch war sie dem Manne überlegen und genoss eine hohe gesellschaftliche Anerkennung. In zahlreichen Ausgrabungen wurden vorgeschichtliche  Göttinnen - Kunstwerke mit allerhand religiöser Symbolik gefunden.

Die sexuelle Selbstbestimmung der Frau besitzt die Macht Leben zu schenken oder sich dagegen zu entscheiden, vorausgesetzt, die Biologie spielt mit. Heute leben wir in Zeiten neuer sexueller wie spiritueller Transformationen. Das „dritte Geschlecht“, die Intersexualität, erobert die gesellschaftliche Bühne. Wir dürfen uns nun individuell entscheiden, welches Geschlecht in welchem Körper sein soll.

Einst wurde der Göttinnen-Kult durch männlich geprägte Hierarchiestrukturen abgelöst. Zwischen Religion und Patriarchat entwickelte sich sukzessive ein neues weibliches Bewusstsein. Freier Umgang mit dem Körper, in partnerschaftlicher, geschlechtlicher wie sexueller Selbstbestimmung. Emanzipierte Formen des Frauseins erschließen die Sexualität heute neu. Ein Transformationsprozess, der auch die partnerschaftlichen Beziehungen betrifft. Die Art der Familienplanung, in der sich eine Regenbogenfamilie oder eine Patchworkfamilie konstituieren kann.

Nachdem der Mann seinen gesellschaftlichen Rang eroberte, wurden Frauen zu unbedeutenden Wesen abgewertet. Es bestand in der männlichen Vorstellung eine große Angst vor weiblicher Verhexung, gerade dann, wenn die Frau menstruierte. Weil die männliche Angst so groß war, wurden Magie-Verbote von Männern erlassen. In diversen Religionen haben sie ihre Gültigkeit nicht verloren. Aufgrund des männlichen Aberglaubens sollten sich Menstruierende von nun an, an geheimen Orten zurückziehen. Während der Menstruation gab es Verbote, diese untersagten, sexuelle Handlungen, das Zubereiten bestimmter Speisen, das Herstellen von Waren, das Beiwohnen religiöser, ritueller Kulthandlungen. Die Menstruierenden wurden unterrichtet, sich mit der Natur und dem Göttlichen zu verbinden. Sogenannte Menstruationshütten sind heute noch gängige Praxis. Im Übrigen wurde aus dem Blut so manches Heil- und Zaubermittel zubereitet. Es diente auch als Liebeszaubermittel, dem man eine besondere Zauberkraft auf attraktive Männer nachsagte. Es bestand die Gelegenheit zur Teilnahme an Fruchtbarkeitsriten oder Teilhabe an verführerischen Verhaltenspraktiken. Reife Frauen, tauschten ihren mystischen Wissensschatz mit den Jüngeren aus. Allerlei Brauchtum, Verführungskünste, Wissen über die eigene Körperlichkeit hinaus, konnte so an die nachfolgende Generation weiter gegeben werden.

Auch heute noch ist der Einfluss von Müttern auf ihre Töchter bedeutsam, nicht nur für die Bildung des Selbstwertgefühls. Die mütterliche Introjektion der Tochter prägt das eigene weibliche Selbstbild. Die erste Bezugsperson im Leben ist die Mutter. Sie gibt sich, mit ihrem Selbstbild, einschließlich ihrer Genen, Mitochondrien an die Tochter weiter. Nicht nur, wenn Frauen Mütter werden wollen sollten sie sich intensiv mit der Geschichte und der Beziehung zu ihrer Mutter auseinandersetzen. Insbesondere dann, wenn Sie nicht leicht schwanger werden können. Systemisch betrachtet, können auch transgenerative Prozesse einen Einfluss auf die Reproduktion haben. Meine langjährige Praxiserfahrung fand dies allzu oft bestätigt.

Wollen wir uns einmal mehr jedoch entmystifizierend der Regelblutung zuwenden.

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Die etwa alle vierwöchig auftretende Blutung stammt aus der Gebärmutter und tritt als Folge einer Nichtbefruchtung der Eizelle ein. Als normal gelten eine Blutungsdauer von ungefähr drei bis fünf Tage, mit ungefähr 50 – 90 ml Blutverlust. Das würde bedeuten, dass Sie Ihren Tampon oder Binde weniger als alle zwei Stunden wechseln. Farbe und Konsistenz des Blutes, sowie ein guter Allgemeinzustand sind wichtige Indikatoren für die Fruchtbarkeit. Bei guter Gesundheit sollte das Regelblut eine kräftig rote Farbe haben. Eine rosarote wässrige Blutung, lässt auf eine hormonelle Dysblance schließen.

Gynäkologische Krankheiten, wie Ovarialzysten, Myome, Entzündungen und/oder Tumore, sollten ausgeschlossen werden. Farbliche Veränderungen der Blutung oder Unwohlsein während der Regel sind durchaus normale Reaktionen. Andauernde Zyklus Veränderungen oder Abweichungen der Blutungsintensität, mit und ohne Schmerzen, bedürfen einer achtsamen Kontrolle und gegebener falls einer gynäkologischen Abklärung. Die Naturheilkunde leistet mit wertvollen Adjuvantien wie Phytotherapeutika, Homöopathika, Zyklus Vitamine, Vitalstoffe, Mikronährstoffe, einen hilfreichen Dienst. Beachten Sie bitte, dass langanhaltende Stressphasen oder sexuelle Grenzerfahrungen mit posttraumatischen Belastungsstörungen eine (schmerzhafte) Regelstörung oder Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane nach sich ziehen können.

Ungewollte sexuelle Übergriffe können zu Störungen des Lustempfindens und/oder der Sexualität führen. Wie Sie sich in der Mond-Zeit verhalten, bleibt Ihnen überlassen. Was ich Ihnen mitgeben will: verbinden Sie sich mit der Natur und dem Spirituellen. Ein guter Zeitpunkt, sich liebevoll zu pflegen oder die Seele einfach baumeln zu lassen. Die monatliche Reinigung  ist ein wunderbares Geschenk der Natur. Auf ausreichende, kohlehydratfreie Flüssigkeitsaufnahme ist jedoch zu achten. Die Ernährung sollte leicht und überwiegend frisch zubereitet werden. Prüfen Sie nach, was noch nicht erledigt ist und lösen Sie sich von alten Denkschablonen, Mustern und Glaubensätzen. Jeder Zyklus bietet die einmalige Chance, den weiblichen Körper, auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Die fruchtbare Zeit beträgt ungefähr vierzig Jahre. Ein komplexes hormonelles sowie sensibles Rückkopplungssystem, dessen Ursprung im neuronalen Netzwerk sitzt, ist dafür verantwortlich. Es ist während der gesamten fruchtbaren Zeit aktiv. Umso mehr können sich psychische wie physische Einflüsse störend auf den Zyklus auswirken.

Nolens volens kommt irgendwann der Zeitpunkt, ab dem die Menstruation schwächer wird oder ausbleibt.  Falls  körperliche Veränderungen und/oder Stimmungsschwankungen eintreten, sollten Sie sich fragen, was Sie mit Ihrem Leben angefangen haben. Die Menopause(Klimakterium) lädt uns dazu ein. Sie ist der Höhepunkt des Weiblichen. Dieser Übergang wird mit dem Höhepunkt der Emanzipation verglichen. Spätestens jetzt sollten Sie sich von alten Denkmustern befreit haben. Kündigen Sie belastende Beziehungen. Geben Sie eingefahrenen Gewohnheiten einen Tritt. Haben Sie Mut für einen Neuanfang. Altgriechisch steht dieser Begriff für eine Steigerung, für etwas, was bereits erklommen ist. Jetzt kommt es darauf an, dass Sie diesen Lebensabschnitt mit Übergangsritualen oder neuen Aufgaben bereichern. Wann die Wechseljahre beginnen, ist stark von der individuellen Situation abhängig. Das kann mit vierzig oder fünfzig Jahren sein. Die Menopause findet ihr Ende in der postmenopausalen Phase, dies ist dann der krönende Abschluss. Typische auftretende  menopausale Symptome sind unregelmäßige Regelblutungen mit Hitzewallungen, oft in Begleitung von Schweißausbrüchen. Auch Schlafstörungen werden beobachtet, die mit Stimmungsschwankungen oder depressiven Episoden einhergehen können.

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Im Verlauf der Menopause(Klimakterium) kann es zu dünner werdenden Haut, Haaren oder Haarausfall kommen. 

Des Weiteren sind Nervosität, Trockenheit der Haut- und Schleimhaut, vor allem im Intimbereich, eher unangenehme Begleiterscheinung. In diesem Zusammenhang wird häufig von Harnwegsinfektionen mit Harninkontinenz  berichtet. Damit erst keine Harnwegsinfektionen entstehen, können Sie den ph-Wert der Vaginalschleimhaut mittels Teststreifen selbst untersuchen. Ein optimaler ph-Wert liegt im saureren Bereich. Falls Sie unter wiederholten Blasenentzündungen leiden, sollten Sie die Vaginal-Flora  stärken. Eine effektive Therapie und nicht nur bei Harnwegsinfektionen ist die Behandlung  mit Autovaccinen. Darunter versteht man die Verwendung von körpereigenen Stoffen, das können z.B. inaktivierte Bakterien sein, die dann zu einem Impfstoff verarbeitet werden.  Die Anwendung ist einfach und dauert in der Regel einige Wochen. Dabei kann zwischen einer oralen Applikation, einer Injektion und dem Einreiben in die Haut gewählt werden. Mittlerweile gibt es auch Sprühaufsätze für die nasale Anwendung, die auch für Kinder geeignet sind. Neben der Verwendung bei Infekten der Harnblase, bestimmten Darmerkrankungen, ist eine Behandlung mit Autovaccinen auch bei Heuschnupfen, bei Infektanfälligkeit, eine effektive Therapiemöglichkeit mit großem Wirkungsspektrum.

Sukzessive bilden sich die Ovarien mit den komplexen hormonellen Regelkreisläufen zurück, dadurch kann die Menstruation völlig ausbleiben. Gewichtszunahme, Wassereinlagerung, Schilddrüsenunterfunktion, werden häufig beobachtet. Im der Postmenopause sollte keine Blutung mehr auftreten. Falls doch, ist das unbedingt durch einen Facharzt abzuklären.

Die Menopause geht irgendwann in die Postmenopause über. Sie ist die letzte Phase des Klimakteriums(Wechseljahre). In dieser Phase ist das Osteoporose – Risiko relativ hoch. Schlimmsten Falls kann es ohne größere Vorwarnungen zu spontanen Knochenbrüchen kommen. Im weiteren Verlauf werden anhaltende Rücken- und Knochenschmerzen berichtet. Einigen unangenehmen Symptomen kann man gut entgegenwirken. Mehr Bewegung, Achtsamkeitstraining und Meditation können im Sinne eines Verhaltenstrainings nützlich sein. Dadurch kann ein Stimmungstief abgefedert und ein mögliches Frustrationsrisiko gesenkt werden. Das Zuführen hochkalorischer Ernährung sollte reduziert werden. Die Trinkmenge kann erhöht werden, lockere, bequeme Kleidung aus Naturfaser kann unangenehmen Hitzestauungen vorbeugen. Der Zufuhr von synthetischem Östrogen, Progesteron oder bioidentischen Hormonen (aus Pflanzen hergestellte Hormone) im Sinne einer Hormonersatztherapie stehe ich skeptisch gegenüber. Der Sinn, sowie die Zweckmäßigkeit einer solchen Therapie lassen sich nicht eindeutig belegen. Viele Frauen haben zu Recht Angst vor den pauschalen Hormonverordnungen, die das Gebärmutter- und Brustkrebsrisiko fördern oder das Herzinfarkt- und Hirnschlagrisiko steigern. Hormone sollte man wirklich nur bei ausgeprägten Symptomen anwenden und auch nur so kurz wie möglich. Individuell zubereitete Gel- oder Salbenrezepturen sind gut zu dosieren. Vor einer Hormonsubstitution sollten immer die Blutwerte bestimmt werden. Der Nachteil einer Blutuntersuchung ist neben der Blutabnahme die Terminvereinbarung und ein passender Zeitpunkt. Außerdem liegen die Sexualhormone im Blut in gebundener Form vor. Gebundene Hormone sind nicht aktiv.  Wer nun also eine Blutuntersuchung für Sexualhormone durchführen lässt, der bestimmt die Gesamtheit aller im Blut vorliegenden Hormone, die aktiven, freien und die inaktiven an Transporter gebundenen. Empfehlenswert sind Speicheluntersuchungen auch bei Burnout, depressiven Verstimmungen oder bei Folgen von Langzeitstress.

Auffallend ist, dass viele Frauen, nicht nur in den Wechseljahren, eine Östrogen- Dominanz (zu viel Östrogen) aufweisen. Oft fehlt das Progesteron oder ist im Verhältnis zum Östrogen erniedrigt. Hohe vielversprechende Progesteron Gaben können die Östrogen Dominanz (Ursache für Wechseljahr Symptome) fördern, weil Progesteron in Östrogen verstoffwechselt wird. Die Östrogen Dominanz wird seit vielen Jahren diskutiert. Bekanntlich tragen östrogenähnliche Substanzen im Grundwasser(Pille), Weichmacher in Plastikflaschen, Parabene in Kosmetika oder Bisphenol A in Verpackungen zur hormonellen Dysblance auch bei Männern bei. Lediglich das subjektive Empfinden, die Symptomatik, ist für eine hormonelle Substitution entscheidend.

Alternativen stammen aus der Pflanzenheilkunde; der hohe Stellenwert der Homöopathie sollte hier besonders erwähnt werden, weil der psychische Zustand miterfasst wird. Einige, äußerst wirksame Substanzen, stammen aus der Mykotherapie(Pilzheilkunde). Vitamine, insbesondere das Vitamin D3(Knochenschutz und Sturzprophylaxe)sowie Magnesium, Chrom usw. sollten ergänzt werden, falls ein Mangel vorliegt. Ggf. sollte vor einer Substitution mit Vitamin D3 eine Blutanalyse durchgeführt werden.

Symptome sind verschlüsselte Botschaften. Mit ihrer Stringenz wollen sie wahrgenommen und akzeptiert sein. Kann man sein Symptom wirklich verstehen, wenn es negiert wird, indem Hormonpflaster, Salben, Pillen einen höheren Stellenwert erhalten? Für die Wirtschaft liegt der Gewinn in der Ab-und Entwertung des Symptoms. Symptome müssen weg, werden bekämpft oder negativ konnotiert, einer lukrativen Diagnostik und Therapie geopfert. Eine interessante Beobachtung ist, dass Naturvölker klimakterische Beschwerden nicht kennen.

Wichtig ist, wie wir Frauen die Menopause definieren. Wo unser Schmerz liegt, was wir unterlassen haben, nicht leben wollten oder konnten.  Sicher ist, wir werden uns auch äußerlich verändern. Alt werden ist eine Kunst und eine Frage der Einstellung. Das Geschäft mit der Schönheit boomt. Der Zeitgeist der Schönheit pendelt zwischen Idealisierung und Abwertung. Wer stellt eigentlich fest, was schön ist?

Wir, die Frauen, sollten nicht vergessen, was wir uns Wert sind. Wer wir sind und was wir, unsere Mütter und Großmütter, geleistet haben. Unser Selbstwert sollte nicht Sujets bedienen oder  nur eine hohle Metapher sein, es bestimmt unser Wesen und unsere Handlungen.

Lernen wir, unsere Wurzeln wiederzuentdecken. Das könnte gleichzeitig der Weg der Gegenwart und  Zukunft sein. Max Weber, dt. Sozialökonom, war der Auffassung: Macht bedeutet die Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.

Falls Sie fragen haben, können mich gerne kontaktieren:

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Autor: Gabriele C Lenker
Thema: Weibliche Macht
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