„Heilende Hände sind Berührungen auf seelischer Ebene“

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Seit frühester Zeit leisten „Heilende Hände“ eine wertvolle Zustimmung als Behandlungsform. Nach Überlieferungen geht die Kunst des Handauflegens sogar bis in die Steinzeit zurück. Die menschliche Hand als Heilwerkzeug fördert den Energiefluss, lindert Schmerzen und erfüllt den gesamten Organismus mit liebevollen Energien. Wo Energie fehlt, wird sie hingeleitet oder vorhandene Energien werden gewandelt. Fremdenergien und Besetzungen können gelöst und ausgeleitet werden. Gestärkt wird dabei auch das körpereigene Abwehrsystem. Der persönliche Schutzschild funktioniert dann wieder optimaler und festigt darüber die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen sind ausgeschlossen, da weder invasiv, medikamentös noch manipulativ eingewirkt wird. Der Sinn und Zweck der „Heilende Hände“ liegt, nach meinem Verständnis darin, diese sanften Energien der Schöpferkraft aufzufüllen und mehr Vitalität, innere Ruhe oder auch Selbstvertrauen zu fördern. 

Das Auflegen der Hände fördert die Erhöhung der Lebensqualität. Denn in der Regel fühlen sich die Menschen anschließend ausgeglichener und können wieder besser durchatmen.

Gehört die Methode der „Heilende Hände“ auch mit zu den ältesten Techniken, ist sie bis heute nicht anerkannt. Die Naturwissenschaften konnten oder wollten den Nachweis bisher nicht liefern und so ist die offizielle Wirkung bis heute weder bewiesen noch belegt - widerlegt jedoch auch nicht.

Menschen, die einen anderen Glauben, ein erweitertes Bewusstsein oder das Vertrauen in die Schulmedizin verloren haben, suchen einen Behandler auf, der mit der Methode der „Heilende Hände“ betraut ist. Über die Behandlungen wird heute nicht mehr so viel geschwiegen wie einst. Für die schulmedizinische Anerkennung reicht es jedoch längst nicht aus. Ich erlaube mir festzustellen, dass es gut ist, dass „Heilende Hände“ und Schulmedizin gleichwertig existieren. 

Im Unterschied zum REIKI folge ich bei meiner Weise der "Heilende Hände" keiner bestimmten Tradition. Meine Werkzeuge sind dabei meine Hände und mein Bewusstsein. Aufmerksamkeit und Absicht folgen ausnahmslos dem natürlichen Willen und der göttlichen (universellen) Schöpferkraft. 

In Absprache mit dem Empfänger können die Hände auf dem Körper aufgelegt werden oder schweben direkt darüber. In beiden Fällen strömen Energien aus den Händen des Behandlers in das Energiefeld des Empfangenden.

Wer schon mal eine Behandlung dieser Form erfahren durfte, kann in der Regel bestätigen, dass während der Behandlung Wärme oder manchmal auch eine Art Kribbeln wahrzunehmen ist. Auch Kälte oder andere Erscheinungsformen können sich zeigen. Über all dies kann während der Behandlung oder in einem anschließenden Gespräch gesprochen werden. 

Vor über 20 Jahren durfte ich bereits die Kunst des Handauflegens durch REIKI erlernen beziehungsweise habe ich mich damals in den 1. REIKI Grad einweihen lassen. Meine Lehrerin Marie (Name geändert) hatte mir damit einen wundervollen sanften Grundstein gelegt. Dieses Fundament hegte und pflegte ich immer weiter. Daraus entwickelte sich für mich ein Verständnis für die Kunst der „Hände auflegen“. Die Erkenntnis diese Kunst als ein „gekonntes höheres Geschehen“ zu vollziehen, rundete es für mich zu dem Begriff „Heilende Hände“ ab. Sanfte körperliche Berührungen können die Seele eines Menschen oder auch Tieres auf wundervolle Weise erreichen. 

Bei mir selbst war es damals eine gesundheitliche Krise, die mich zu den „Heilende Hände“ geleitet hatte. Für mich war es eine willkommene Erfahrung, die mein weiteres Leben positiv veränderte. Nach Erhalt von mehreren Behandlungen entschied ich mich dazu, selbst die Kunst „der Hände auflegen“ zu erlernen und mich persönlich weiterzuentwickeln.

Über die vielen Jahre konnte ich die Erkenntnis gewinnen, dass „Heilende Hände“ unabhängig von Religionen oder Traditionen wirken. Allerdings ist es Vertrauenssache, von wem sich jemand die Hände auflegen lässt. Auch haben „Heilende Hände“ sehr viel mit Sicherheit, Kommunikation und Verständnis zu tun.

Wo Hände aufgelegt werden, entsteht durch die Nähe häufig ein Gefühl von Sicherheit. Das Energiefeld des „Gebers“ und „Nehmers“ kommuniziert auf feinstoffliche Weise. 

Beide wissen auf höherer Ebene, was zu tun oder zu lassen ist. Ein Vor – und/ oder Nachgespräch bringt in jedweder Form Verständnis für das was ist und sein darf.

Krisen kennen wir alle! 

Das Wort Krise (krisis) stammt übrigens eigentlich aus dem griechischen und wurde ursprünglich mit „Meinung“, „Beurteilung“, „Entscheidung“ übersetzt (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Krise). Wenn die unterschiedlichsten Arten von Krisen (z.B. Persönlichkeit, Trennung, Tod, Finanzen, Beruf, Gesundheit, Soziales, Politisches, Liebeskummer, Pandemie) näher betrachtet werden, so stelle ich fest, treffen es diese ursprünglichen Übersetzungen ganz gut. 

In einer Krise geht es doch letztendlich ausnahmslos um Beurteilungen unseres Selbst, des anderen, einer Situation und deren Folgen.  Oder um zu treffende Entscheidungen oder Meinungen. Das zu erforschen und auseinander zu dividieren haben sich Wissenschaftler zur Aufgabe gemacht. Eher unwissenschaftlich reihen sich hier die „Heilende Hände“ ein.

Das Leben bereitet uns oftmals Zeiten, in denen es uns mit krisenhaften Herausforderungen unterschiedlicher Art konfrontiert. Was auf uns zukommt, ist oft nicht vorhersehbar beziehungsweise wir sehen es noch nicht, weil wir es nicht wahrhaben wollen. Das ist menschlich! Und trotzdem kommt der Moment, in dem das Geschehen „plötzlich“ da ist. Die Aufgabe liegt erst mal darin, damit zurechtzukommen. Und dann wissen wir nicht wie!

Nun stecken wir in der Krise. Es fühlt sich an, als würden wir mit dem Kopf in einem Pullover mit festem Rollkragen feststecken. Wir kommen weder vor noch zurück. So ein bisschen wie während eines Geburtsvorganges. Oder es fühlt sich innerlich zerrissen an. Unsicherheit zeigt sich. Wir wissen nicht, was vor sich geht. Wir glauben unseren festen Meinungen oder anderer. Sich zu entscheiden fällt schwer, weil wir nicht wissen, in welche Richtung. Angst macht sich breit. Die Frage „was ist, wenn…“? taucht auf. Im Kopf entstehen schlimmste Bilder. Für das, was in uns vorgeht, finden wir weder echte Erklärungen, noch Begriffe, geschweige denn eine Lösung. 

Körperlich fühlen wir uns ausgelaugt und seelisch oftmals alleine oder einsam. Ungeliebt, nicht verstanden, niedergeschlagen, bedrückt, ängstlich bis panisch hat uns dann die Krise. Alles wirkt dann nur noch überfordernd - wodurch Nächte schlaflos werden.

Momente in den wir uns buchstäblich berührt und angenommen fühlen sind dann die, in denen „Heilende Hände“ eine Art heilige Zeit einläuten. Der ganze Fokus des Gebers ist auf die Bedürfnisse der Seele, die in diesem Moment hilfreiche Energie benötigt gelenkt.

Für den Empfänger gibt es während dieser Zeit nichts zu tun! Die Bereitschaft, sich für diese Energien zu öffnen, universelle schöpferische Energien fließen zu lassen, reicht völlig aus.

Momente der Stille erlauben und geschehen lassen. Damit darf sich ein neuer heilsamer Raum öffnen.

Berichtet wird immer wieder, dass beim Empfänger ein Gefühl von Demut und des „angenommen sein“ geweckt wird. Genau dieses Gefühl gibt eine Art Sicherheit, die in einer Krise Halt und Stabilität gibt. Die zerbrechliche Seele fühlt sich gesehen und buchstäblich berührt. 

Die innere Weisheit macht Freudensprünge. Sie ist dankbar, da die eigene Seele erkennt, dass nun die Zeit für innere Ruhe und ein Stück Heilwerden gekommen ist. Der Kern liegt auf dem Empfangen von frischer, klarer und erneuender Energie. Energien die sowohl auftanken lassen als auch Lösungen mitbringen können.

Das einzige was in diesem heiligen Moment existiert sind 2 Energiefelder mit einer guten Absicht sowie liebevolle Energien, die alle einen schöpferischen Ursprung haben. 

Die Wirkung der „Heilende Hände“ wird einer „höheren Ordnung“ überlassen. Das Vertrauen, dass „SEIN WILLE“ geschehe, ist dabei alles!

Sind wir in Kontakt mit dieser göttlichen Energie können wir jede Krise meistern!

Die Kraft der „Heilende Hände“ bietet eine universelle Hilfestellung und dient als Erinnerungshilfe unserer eigenen Schöpferkraft!

Autor: Heike Sucker, Heilpraktikerin
Thema: Mit Heilende Hände eine Krise meistern
Webseite: https://www.heilpraktikerin-sucker.de

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