Komm, lass uns mal reden!“ - „Über was denn?“ - „Na, was los ist! Irgendwas ist doch mit Dir!?“ - „Hm ...“ -  „Ich will wissen, was Du denkst und fühlst! Lass uns mal über unsere Beziehung reden!“

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„Was gibt es denn da zu reden? Wir wollen doch wohl nicht alles zerreden, oder?“

Kennen Sie solche oder ähnliche Gespräche mit Ihrem Partner? In meiner Praxis berate ich viele Paare, die sich mehr Nähe, Intimität, Geborgenheit und Freiheit wünschen. Manche davon stehen kurz vor der Trennung und klammern sich an den letzten Strohhalm, den Sie noch sehen. Andere schmeißen schon vorher alles hin, sind also nicht bereit, sich mit ihren Problemen auseinanderzusetzen, und wieder andere leiden erstmal stumm vor sich hin und hoffen, dass irgendwann von selbst Besserung eintritt. Ändern wird sich aber nur etwas, wenn ich mich darum aktiv kümmere. Somit kann die Entscheidung zu einer Paarberatung ein befreiender und lebensverändernder Moment werden.

Muss es überhaupt so weit kommen?

Bereits lange bevor die Situation aus dem Ruder läuft, wünschen sich viele Partner, besser und vor allem einfacher miteinander sprechen zu können. Doch irgendwo hakt die Kommunikation, kommt ins Stocken, verläuft im Sand oder führt zu einem handfesten Streit. Das alles ist auf Dauer sehr frustrierend.

Doch warum fällt es uns so schwer, über unsere Gefühle zu reden oder einfach über das, was uns gerade am Herzen oder auf der Leber liegt? Und warum fällt es unserem Partner so schwer, uns wirklich zu verstehen?

Die Antwort, die wohl auf die meisten Menschen zutrifft, lautet: Wir haben es nie gelernt und es wurde uns bisher auch nicht bewusst, wie wichtig gute Kommunikation ist. „Verliebt ist man eben oder nicht“, „Gefühle sind eben da oder halt nicht“, hört man da oft sprechen. Und in der Arbeitswelt wird vor allem nach Produktivität und Effizienz und nicht nach unseren Gefühlen gefragt.

Eine Klientin hat es auf den Punkt gebracht, indem sie sagte: „Wenn ich untertags acht oder neun Stunden arbeite, dann will ich doch nicht noch am Abend zwei oder drei Stunden an meiner Beziehung arbeiten. Nein, das ist mir zu anstrengend.“

Und doch gilt: „Alles, was wir nicht pflegen und fördern, überall dort, wo wir in unserer Entwicklung stehen bleiben, verkümmert etwas, baut sich etwas ab oder läuft ins Leere. Genau wie beim Sport und beim Muskelaufbau, wo die Regel gilt: „use it or lose it“.

In langjährigen Partnerschaften ist es oft so, dass das Grau des Alltags, das zähe Fahrwasser der Routine, das Sich-an-alles-schon-gewöhnt-haben, das Alles-für-selbstverständlich-nehmen und auch das Nicht-mehr-staunen-und-dankbar sein uns daran hindern, wieder in besseren Kontakt zu kommen zu uns selbst und zu unserem Partner. Dies führt dann automatisch dazu, dass wir uns nicht wirklich über unser Innerstes austauschen.

Auf Dauer kommt es  dann dazu, dass Beziehungen die eine oder andere Erschütterung erfahren und manchmal auch entgleisen. In anderen Fällen entwickeln sich die Partner in unterschiedliche Richtungen und sprechen erst darüber, wenn man so weit voneinander entfernt ist, dass ein Brückenschlag unmöglich scheint oder – ein weiterer Klassiker – ein Partner eine Außenbeziehung beginnt.

In allen diesen Fällen fehlt es an ehrlicher und offener Kommunikation. Es fehlt es an einem Austausch von Herz zu Herz und auf Augenhöhe. Es fehlt an einem Austausch, welcher nicht nur zu mehr Verständnis führt, sondern auch zu mehr Verbundenheit und einem freieren Fluss von Kreativität und Lebensfreude.

Doch warum tun sich manche Menschen so schwer mit dem Sprechen und wie hängt das mit unseren Gefühlen zusammen?

Die Antwort darauf ist so einfach wie offensichtlich: Um über Gefühle sprechen zu können, also über das, was gerade in uns vorgeht, brauchen wir erstmal einen Zugang zu unserem Inneren, müssen spüren können, was es da zu fühlen gibt und dann auch noch wissen, wie wir es in Worte fassen können.

Viele kommen aber schon mit diesem ersten Punkt nicht zurecht. Entweder wollen sie sich gar nicht so sehr mit dieser Innenwelt befassen, weil es dort vielleicht erstmal gar nicht angenehm ist, weil es dort Dinge zu fühlen gibt, die sie nicht fühlen wollen. Oder es steigen direkt zu viele Ängste und Sorgen auf, bei denen sie nicht wissen, zu was sie führen, die sie einfach zu sehr verunsichern.

Unterdrückte Gefühle

Unser Körper nimmt jeden Augenblick eine ungeheure Menge an Informationen aus Umgebungsreizen auf, verarbeitet diese und sendet uns wieder Signale und Botschaften, die uns zum Handeln veranlassen sollen. Dabei geht es unserem Körper um das Thema Sicherheit, also um die Frage: Wann fühle ich mich wirklich gut und sicher? Diese Datenverarbeitung geschieht aber unterhalb der Schwelle unserer Wahrnehmung. Das alles geht so schnell, dass wir nur das Endresultat mitbekommen, nämlich das, was wir fühlen, zum Beispiel Angst, Aggression, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Wut oder – im besten Fall – Geborgenheit, Verbundenheit, Vertrauen und Liebe.

Oftmals sind diese Botschaften in Form von Gefühlen aber überfordernd oder passen gerade nicht in unseren von Hektik geplagten Alltag. Doch was passiert dann mit diesen Gefühlen? Wir bemühen uns, sie nicht zu spüren, wir unterdrücken sie!

Wie unterdrückt man ein Gefühl?

Um ein Gefühl zu unterdrücken, braucht es, wie die Worte schon beschreiben, Druck. Dieser kann im Körper durch Muskelspannung, ein Stocken des Atems oder durch ein generelles Halten erzeugt werden. Es führt also insgesamt zu einem Festhalten und oft auch zu einem Luftanhalten.

Was kaum einer weiß:
Gewalt, Missbrauch, starke Unterdrückung und Bevormundung, Mangel an Liebe und Gesehen-werden, die fehlende Erlaubnis, seine Gefühle echt und spontan zeigen zu dürfen, oder unzureichende Unterstützung im Prozess, sich selbst zu verwurzeln bzw. seine Flügel auszubreiten und zu wachsen, können besonders starke Gefühle auslösen, die bis zum völligen Überwältigtsein reichen. Im Laufe des Lebens können viele solcher Situationen zusammenkommen, in denen wir uns sehr stark zusammenhalten müssen, in denen uns der Atem stockt und der Körper für uns etwas einlagert und zurückhält, was uns in diesem Moment komplett überfordert.

Die Zeit heilt alle Wunden?

Auf diese eingelagerten Gefühle und Erlebnisse trifft jedoch der Satz: „Die Zeit heilt alle Wunden“ nicht zu. All diese zurückgehaltenen Emotionen verschwinden nicht von selbst, sondern warten darauf, gefühlt, verarbeitet und in sinnvolle Handlung umgesetzt zu werden. Dieser Prozess benötigt oft professionelle Begleitung. Zum einen, weil ein Großteil all dessen unbewusst bleibt, zum anderen, weil viele Erlebnisse so schrecklich waren, dass es nicht ratsam ist, ihnen allein zu begegnen.
Was aber passiert, wenn ich das nicht tue?

Jeder Speicher ist begrenzt!

Der Einlagerungsmechanismus für überfordernde Reize und Emotionen ist genial, aber leider nicht unbegrenzt, genau wie der Speicher in Ihrem Haus oder der in Ihrem PC. Ein zu voller Speicher macht das System langsam und störungsanfällig. So gibt es immer mehr Menschen, die genau aufgrund dieses Mechanismus körperliche Beschwerden entwickeln, wie zum Beispiel: Rücken- und Nackenschmerzen, Autoimmunerkrankungen, Reizdarm und diverse andere. Ein überlasteter Speicher betrifft nicht nur unseren Körper, sondern vor allem auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Also zum Beispiel die Beziehung zu unserem Partner, unseren Freunden, unserem Chef und den Kollegen, und natürlich auch im Besonderen die Beziehung zu unseren Kindern und was wir Ihnen mit auf den Weg geben. Und ganz sicher passiert es, dass wir über diesen eingelagerten und unterdrückten Teil in uns selbst immer schlechter und irgendwann gar nicht mehr sprechen können.

Trauer oder Wut

Ein in der Praxis immer wieder anzutreffendes Phänomen ist, dass vor allem eine bestimmte Emotion völlig unterdrückt ist. Ein Beispiel hierfür ist Wut, die tendenziell von Frauen häufiger unterdrückt wird. Wenn ich aufgrund meiner Sozialisation keine Wut zeigen darf, also erlebt habe, dass Wut nicht erwünscht ist, bin ich mit der hilfreichen Kraft förderlicher Aggression nicht vertraut und kann auch nicht mit ihr umgehen. Die dauerhafte Unterdrückung der Wut führt dann dazu, dass ich sie oftmals gar nicht wahrnehmen kann. Viele Patientinnen sagen dann, sie seien traurig, weinen vielleicht sogar öfters, und es benötigt Zeit zu erkennen, dass es in erster Linie gar nicht Trauer ist, um die es geht, sondern eben Wut. Umgekehrt unterdrücken Männer tendenziell häufiger Trauer, zeigen und spüren nach außen Wut, wo tief innen ein verletzter Anteil und eben Trauer ist.


Dieses Beispiel soll vor allem darauf hinweisen, inwieweit unterdrückte Gefühle in unserer Kommunikation eine Rolle spielen. Denn wenn ich selbst gar nicht weiß, was in mir vor sich geht, weil es mein Körper aus „sicherheitstechnischen“ Gründen für mich eingelagert hat, dann werden Missverständnisse, ein Gefühl des Unverstanden-Seins und Misstrauen in der Kommunikation die logische Folge sein.

Der erste Schritt zu einer besseren Kommunikation

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Wenn wir also besser über Gefühle sprechen wollen, über das, was uns wirklich bewegt und nahe ist, dann beginnt diese Reise zuerst bei uns selbst. Beim ehrlichen Hinspüren, was tatsächlich in uns ist, was es dort zu fühlen gibt. Je offener und neugieriger wir dabei sein können, desto besser. Tatsächlich haben aber viel mehr Menschen, als man gemeinhin denkt, so schlimme Dinge erlebt, dass es nicht sinnvoll ist, diesen ersten Schritt ganz alleine zu gehen, weil sonst zu überwältigende Bilder und Gefühle hochkommen könnten. Andere benötigen erst einmal Unterstützung dabei, überhaupt etwas zu spüren, weil sie noch so oft hinspüren können, aber einfach „nichts“ wahrnehmen. Man kann das gut mit einer Weinprobe vergleichen: Der Kenner schmeckt Brombeere, Kirsche, Barrique etc., wohingegen der Unerfahrene nur sagen kann, dass es eben Wein ist und ob er ihm schmeckt oder nicht. All diesen letzteren ist es angeraten, sich zuerst von einem geeigneten Therapeuten oder Coach unterstützen zu lassen.

Wenn die Kommunikation nicht passt

Wenn Sie schon ganz gut mit sich in Kontakt sind und nur Ihr Partner nicht mit Ihnen sprechen will, hinterfragen Sie sich: Kann ich wirklich gut in Sprache umsetzen, was in mir ist, sodass es ein anderer leicht und direkt verstehen kann? Oder spreche ich zwar viel und offen über alles Mögliche, aber unstrukturiert, verworren und durcheinander? Und wie steht es eigentlich mit meiner Fähigkeit zuzuhören? Bin ich ein guter Zuhörer?

Wir haben zwei Ohren, aber nur einen Mund.

Diese Weisheit ist offensichtlich, wird aber in der Praxis viel zu wenig angewendet. All jene, die erleben, dass sie sich dazu bereit fühlen, offene, vertrauensvolle und tiefe Gespräche zu führen, diese aber gar nicht oder bei bestimmten Gesprächspartnern nicht erleben, gilt folgender Rat: Beschäftigen Sie sich mit der Kunst des Zuhörens!

Die Kunst des Zuhörens

Was macht gutes Zuhören aus und warum ist es so schwierig? In jedem Menschen, den ich bisher kennengelernt habe, gibt es einen Reflex, der da lautet: „Kenne ich schon! Ab in die Schublade!“ Wir schubladisieren das, was unser Gegenüber gerade sagt, nur allzu gerne, verlieren also die Präsenz, weil eine automatische, vorgefertigte Meinung in uns entsteht, die aus vergangenen Erfahrungen in uns zusammengezimmert wird. Und diese vorgefasste Meinung läuft immer an der Wirklichkeit vorbei oder – noch schlimmer – wird zur self-fulfilling prophecy.

Nachfragen hilft!

Wenn Sie diesen Impuls bei sich entdecken, können Sie ihm am besten begegnen, indem Sie viel öfter bei Ihrem Gesprächspartner nachfragen, wie er das meint, oder ob Sie das so richtig verstanden haben. Dem muss aber die ehrliche Haltung zugrunde liegen, den Anderen auch wirklich verstehen zu wollen. Jede Technik, die nicht von einer aufrichtigen inneren Haltung getragen wird, ist auf die Dauer verletzend.

Die dritte Stufe

Sie merken, was in Ihnen vorgeht und können inzwischen auch schon gut zuhören? Klasse! Ab hier ist es sinnvoll, sich um einen immer feineren Ausdruck ihrer Meinungen zu bemühen. Das braucht vor allem Zeit und Raum, also Aufmerksamkeit und Bewusstsein.
In diesem Prozess verlangsamt sich das Sprechen, denn um den Automatismus des bloßen Quasselns auszuhebeln, braucht es schon ein bisschen Mühe. Diese Mühe wird aber immer so viel Ertrag bringen, dass Ihre Investition immer gut angelegt ist.

So, jetzt bitte nochmal ganz einfach: Wie kann ich das praktisch umsetzen?

Nehmen Sie sich mit Ihrem Partner oder einem für Sie wichtigen Menschen zwei bis drei Mal die Woche 15 bis 30 Minuten Zeit, um Ihre Gesprächskultur zu verfeinern. Dabei gelten folgende Regeln: Die vorher fest bestimmte Zeit wird genau in zwei gleich große Teile geteilt, also zum Beispiel bekommt jeder 10 Minuten Redezeit. In dieser Zeit spricht der eine Partner, der andere hört nur zu. Dann wird gewechselt. Nach Ablauf der vorher festgelegten Zeit ist definitiv Schluss.

Hinweise zum Gespräch

Bei dieser Form des Gesprächs ist es wichtig, Folgendes zu beachten: Der Sprechende bemüht sich, keine „Geschichten“ zu erzählen, sondern wirklich nachzuspüren , was JETZT gerade wichtig ist, und das bestmöglich zum Ausdruck zu bringen.
Der Zuhörende ist voll fokussiert, ist ganz beim Sprecher und hört mit allen Sinnen aufmerksam zu, wendet sich nicht ab, wartet nicht darauf, dass er selbst sprechen darf, gähnt nicht und rollt nicht die Augen, sondern gibt dem Sprechenden das Gefühl, wirklich gehört und gesehen zu werden.

Weitere Hinweise zum Gespräch

Wichtig ist dabei auch, dass der Sprecher nicht ununterbrochen sprechen muss, sondern dass es durchaus immer wieder zu Schweigepausen kommen kann, in denen der Sprechende wieder mehr zu sich kommt und spürt, was JETZT gerade wichtig ist, also auch, was sich durch das bisherige Aussprechen in ihm verändert hat. Auch diesem Schweigen gibt der Zuhörende Raum, drängt nicht, sondern gibt dem Anderen die Möglichkeit, ohne Erwartungen gesehen zu werden und erstmal in sich hineinspüren zu können, bevor er spricht.

Und was bringt das?

Diese unglaublich einfache Form des Gesprächs ist am Anfang noch überhaupt nicht in seiner Tiefe und Wirkkraft zu überblicken. Fakt ist aber, dass alle wichtigen Elemente der Kommunikation dabei eingeübt, wiederentdeckt und verinnerlicht werden: 1. hinspüren, 2. zuhören und 3. von innen heraus sprechen.

Diejenigen, die sich auf diese Übung einlassen, werden reich belohnt werden. Da, wo die Kommunikation wieder frei, ehrlich und offen fließen kann, entsteht als erstes ein größeres Verständnis füreinander, dadurch mehr Nähe und zum Schluss Vertrauen. Darauf aufbauend kommt es dann fast automatisch zu mehr und besserer Intimität, dem ersehnten Gefühl der Geborgenheit und Zusammengehörigkeit, und auch Kreativität kann sich frei entfalten.

Aktion!

Haben Sie Lust bekommen, diese Form des Gesprächs auszuprobieren, dann zögern Sie nicht und fangen am besten heute noch damit an. Sie wissen ja: Alles, was nicht innerhalb von 72 Stunden umgesetzt wird, hat nicht die Wichtigkeit, die es benötigt, um zu einer langfristigen und nachhaltigen Veränderung und Verbesserung in unserem Leben beizutragen. Also los geht’s!

Ihre Rückmeldung

Ich freue mich über eine Rückmeldung von jedem, der diese Form des Gesprächs für sich erprobt. Ich freue mich zu erfahren, wie es Ihnen mit dieser Übung ergangen ist, was sich bei Ihnen dadurch verändert, oder wo Sie Schwierigkeiten haben. Ich bin gerne bereit, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn es bei Ihnen an der einen oder anderen Stelle ins Stocken kommt.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Autor: Sebastian Weber, Heilpraktiker
Thema: Über Gefühle reden
Webseite: https://www.weber-heilpraktiker-germering.de

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