Herausforderndes Verhalten vermeiden

Die Auslöser herausforderndem Verhaltens sind sehr vielfältig.

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Zum Beispiel können Demenzerkrankungen, Schädelhirn-Traumata, Schlaganfälle, geistige Behinderungen, und Suchtkrankheiten zu einem herausfordernden Verhalten führen, sowie post operative Verwirrtheitszustände, Nebenwirkungen von Medikamenten, Unterzuckerung oder Kriegstraumata und auch Schmerzzustände, Langeweile oder Angst können sie hervorrufen.

Wie gelingt ein Sachgerechter Umgang mit betroffenen Menschen?

Pflegekräfte und Ärzte/innen werden auf solche Vorfälle, geschult. Der Patient ist im Blickfeld; und Verhaltenskonzepte liegen in jedem Pflegeheim vor: De-Eskalation, Achtung und Respekt beibehalten, ruhig und zuversichtlich bleiben, entspannt und freundlich reagieren, den Augenkontakt suchen, Verständnis durch Ursachenforschung finden, immer erklären, was man tut, Wahlmöglichkeiten schaffen, dies sind nur einige der Herangehensweisen und Herausforderungen an das Fachpersonal. Das zfp-Südwürttemberg hat dazu ein sehr gutes PDF herausgegeben (Den Link finden Sie beim Quellennachweis).

Ich möchte das Blickfeld in diesem Artikel wenden; wie gelingt uns die Umsetzung der Verhaltenskonzepte, wenn wir mit Menschen, die wir lieben, die zu unserer Familie gehören, mit einem enthemmten Verhalten konfrontiert werden, oder wenn wir als Ärztin/Arzt, als Pflegerin/Pfleger mit Patienten, zu pflegenden Menschen in unserer Obhut, umgehen müssen und das nicht nur einmal am Tag?

Wie kann es uns gelingen, wenn wir aufgerieben sind, durch persönliche Anteilnahme, wenn wir Zeitdruck haben und nicht genügend Pflegekräfte/Kollegen vor Ort sind?

Der graue Alltag wird von den Standardrichtlinien und theoretisch Gelernten wenig bedacht. In den Ausbildungen liegen meist andere Schwerpunkte vor, als die persönlichen Empfindungen oder die Frage: „Wohin mit meiner Anteilnahme“, und als Angehörige/r? Wer bereitet uns auf solch Extremsituationen in unserem Leben vor? Was geschieht in uns und mit uns, wenn Menschen, die uns nahestehen plötzlich ein herausforderndes Verhalten an den Tag legen?

Ich möchte dieses Thema vom Standpunkt der Meditations- und Entspannungstrainerin beleuchten und Antworten anbieten, wie wir uns innerhalb dieser Herausforderungen ein kraftvolles und liebendes Verhalten bewahren können. Um eine Situationen bzw. unsere Reaktion auf eine angsteinflößende Situationen anders meistern zu können, als gewohnt, oder gänzlich neuen Situationen begegnen zu können, ist es gut, wenn wir die körpereigenen Abläufe im Ansatz verstehen lernen.

Ich nehme als Synonym für unsere Angst/Überforderung, bzw.  angstbesetzte, herausfordernde Situationen, das wohl schon gut bekannte Beispiel des Säbelzahntigers, der tief in unserem Stammhirn, unserem Urhirn eingeprägt ist.

Denn kommt ein „Säbelzahntiger“ um die Ecke, reagiert unser Stammhirn, und sendet in Bruchteilen von Sekunden Impulse an den Hypothalamus zur Aktivierung des Sympatikus, der die Stress-/Angsthormone auswirft, dieses führt zu einer Reaktionskette, bei der unter anderem das Blut aus unserem rational denkenden Vorderhirn entweicht und der Organismus sich auf Flucht, Starre oder Angriff einstellt. Eine Reaktionskette, die uns schon seit tausenden von Jahren das Leben zu retten versucht. Eine Reaktionskette, die allerdings immer noch im vollem Ausmaße aktiviert wird, nicht nur wenn unser Leben in Gefahr ist, sondern auch, wenn unser gewohntes Weltbild angegriffen wird. Denn wir sind nicht mehr nur mit unserem Leben sondern meist viel stärker mit unserem Weltbild und den dazugehörigen Gedanken identifiziert, welches wir für unser Leben halten.

Kurzzeitig ist unser Organismus durchaus in der Lage, mit Stressausbrüchen fertig zu werden, würden wir uns zum Beispiel die Gazelle zum Vorbild nehmen, die in hoher Alarmstufe, voller Stresshormone im Körper von einem Säbelzahntiger gejagt wird; etwas später, wenn sie nicht gefressen und der Tiger anderweitig satt wurde, durchaus ganz entspannt mit ihm gemeinsam an der gleichen Wasserstelle ihren Durst stillen kann. Warum gelingt das der Gazelle so gut und uns eher nicht?

gazellen herde klein

Weil wir im Gegensatz zur Gazelle auf unsere Gedanken konditioniert sind, die in ständiger Analyse  unsere Umwelt umkreisen. Ist die Gazelle aus der Gefahrensituation herausgekommen, wendet sie sich ab von dem Erlebten und wieder ganz dem Gazellen-Sein zu, ihr Körper kommt augenblicklich in die Homöostase und Stresshormone werden abgebaut.

Wenn wir aus der Gefahrensituation heraus sind, werden wir durch unsere Gedanken in der Stress-Situationsschleife gefangen gehalten, indem wir fortwährend über die Gegebenheit nachdenken müssen. Wir erzählen sie uns und auch anderen immer wieder neu, wir katastrophieren sie, wir erleben sie immer wieder in allen Varianten, überlegen uns tausend andere Reaktionsmöglichkeiten, analysieren ständig, wie es dazu kommen konnte, kreisen um alle möglichen und unmöglichen Vermeidungsstrategien, verbunden mit Vorwürfen, Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen.

Im Glauben daran, wir könnten uns auf die nächst ähnliche Situation mit unseren Gedanken darauf vorbereiten, überfluten wir unseren Organismus immer wieder neu mit Stress- bzw. Angsthormonen und mit diesen Hormonen werden ebenso die empfundenen Emotionen immer wieder erneuert und verstärkt, vor allem, weil wir für die größtmöglichen Zukunftsszenarien, die sich in unserer Phantasie abspielen, natürlich keine Lösungen finden können.

Diese Vorgänge laufen, in verschieden stark ausgeprägten Formen und solange wir mit unseren Gedanken identifiziert sind, auch oft unbewusst, in unserem Verstand ab und führen in einer Abwärtsspirale zur Überlastung unseres Systems (Burnout/Erkrankungen).

Klares rationales Denken hat kaum mehr eine Chance, erinnern wir uns daran, dass eines der Aufgaben der Angsthormone die Blutzufuhr für unser Vorderhirn drosselt, der Ort klarer Gedanken.

Wenn wir uns nun als Pflegekraft/Arzt/Angehöriger innerhalb einer herausfordernden Situationen mit einem Patienten/Angehörigen befinden, unser System uns einen Säbelzahntiger meldet, wir aber aufgrund unserer Position nicht mit Weglaufen oder Tod-stellen oder gar Gegenangriff reagieren können bzw. möchten, arbeiten wir zusätzlich gegen unser eigenes Körpersystem, dass dies auf die  Dauer nicht gut ist, dürfte jedem klar sein.

Was holt uns also aus dieser Reaktionsschleife wieder heraus, zurück in unsere Homöostase, wie überwinden wir unsere Angst, wie kommen wir vom Säbelzahntiger wieder zurück zu unserem Patienten, zu unseren doch liebenden Angehörigen?

Durch Atmung! Ist diese Antwort zu einfach?

Ja, und nein! Ja, weil wir natürlich aufgerieben von den Gegebenheiten uns schwerlich vorstellen können, dass die Lösung so einfach ist, da doch das Erlebte so Lebenseingreifend sein kann, doch auch nein, denn wenn wir uns die Gazelle vor Augen führen, können wir feststellen, dass das „Gazellen-Sein“ sich in dem simplen „einfach-bewusst-Atmen“ wiederfindet. Bewusstes Atmen führt uns aus den Gedanken heraus, in die Stille hinein und bringt uns mit ein bisschen Übung zu einem Punkt, in dem wir eine Art Wahlmöglichkeit erfahren, zwischen Angst und Liebe.

Im Kurs im Wundern heißt es, Angst ist immer das Produkt unseres analysierenden Verstandes/ unserem Ego und Liebe ist immer in uns, ist spürbar, wenn wir innehalten und uns auf sie besinnen. Dies jedoch ist natürlich ein Vorgang der trainiert werden will, wie ein Muskel.

Solange ist unsere Gesellschaft schon fern ab von der Stille in unserem Geist; die Vorstellung von Liebe über Generationen verzerrt. So glauben wir, Liebe hätte mit Geschichten zu tun, die sich im Außen abspielen, nicht in unserem Inneren; mit Geschichten über dich und mich, Geschichten zwischen mir und meinen Eltern, Geschwistern, Lebenspartnern, mit Geschichten über Geben und Nehmen. Aber diese Interpretation von Liebe, so haben wir sicher alle in der einen oder anderen Form in unserem Leben durchblitzen sehen, stimmt nicht wirklich mit den erhofften Gefühlen der Liebe überein, die wir als vage Erinnerung irgendwo tief in uns gespeichert haben.

Denn in den „Geschichten“ die wir uns in unserem Kopf basteln werden wir keine Erfüllung finden, ist keine Erlösung die uns Kraft gibt und uns sicher durch dieses chaotische Leben leitet. Diese „Geschichten“ sind keine Kraftquelle, dennoch haben wir natürlich eine Bindung an die Menschen in unserem Umfeld, eine Bindung, die wir allerdings oft als Trennung wahrnehmen und hier entsteht die Diskrepanz, wenn Menschen, die wir lieben, die wir pflegen, in eine „andere“ Welt abtauchen, ob aus einer psychischen Störung heraus, oder ob im ganz „normalen“ Alltag mein Gegenüber nicht mehr auf einer Wahrnehmungsebene mit mir funktioniert, bzw. nach meinen inneren „Geschichten“ handelt, wird die Trennung auf der Wahrnehmungsebene des Egos stärker  und der Säbelzahntiger erwacht. Enttäuschung geschieht und Angst folgt, weil ich meinen Gegenüber nicht mehr erreichen kann, oder gar, im schlimmsten Falle, angegriffen werde.

Je mehr wir allerdings unsere Wahrnehmung auf die Ebene unserer inneren Kraftquelle lenken, die jeder von uns, im Inneren unserer Selbst finden kann, um so weniger irritiert uns die Veränderung der äußeren Welt, bzw. der Angriff auf unser Weltbild. Der Säbelzahntiger wird gezähmt und wir öffnen uns für die allumfassende Liebe.

Um schwere Situationen, ob beruflich oder privater Natur zu meistern, brauchen wir einen Weg, der uns zu unserer inneren Liebe, unserer Kraftquelle führt, die uns aus der Abhängigkeit der äußeren Situationen holt. Handeln wir aus unserem stressgeplagten Geist/Ego bzw. Reptiliengehirn heraus, saugen wir Unmengen an Energie aus unserem Körper, das oft genug erst zur Erschöpfung, dann Abstumpfung, Burnout, Depression und oder körperlicher Erkrankungen führen kann.

Wir sollten also lernen, uns wieder frei auf die neue Situation einstellen zu können und aus dem Herzen heraus zu handeln oder anders gesagt: Wir lassen uns enttäuschen, treten aus der Täuschung heraus, die wir uns mit unserem Weltbild gemacht haben, kommen im Hier-und-Jetzt an und lassen uns mutig darauf ein, „kopflos“ zu handeln. Handeln ohne inneres Kommentieren.

Jeder kennt die Berichte von Menschen die in Notsituationen aus einem inneren Impuls heraus Heldentaten vollbracht haben, solches Handeln ist gemeint.

Der erste Schritt diese Kunst zu beherrschen ist das Einüben des Gazellen-Seins direkt nach einer Erfahrung mit dem herausforderndem Verhalten. Wir kehren in die bewusste Atmung zurück, unterbrechen die Gedankenkolonne die normalerweise folgt, bedenken, dass jede Form der Negativbewertung den Säbelzahntiger wachhält und uns jeder bewusste Atemzug zurück in die Homöostase führt.

Dies ist das Werkzeug, das uns eine stabile Basis schafft. Natürlich müssen wir erst lernen, diese Werkzeuge zu handhaben, es ist nicht so leicht aus einem Jahrtausend alten Denksystem, einem gesellschaftlich fest konditionierten Verhaltensmuster auszusteigen. Aber ich versichere ihnen,

diese Kraftanstrengung lohnt sich sehr!

Plötzlich, und beinahe ohne unser Zutun werden wir feststellen, dass wir ganz ohne Anstrengung die geforderten Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen die ein herausforderndes Verhalten an den Tag legen umsetzen können. Wir bleiben in unserer Inneren Kraft.

Praktische Übungen:

Die effektivste und einfachste Übung ist die, der Gegenwärtigkeit im jetzigen Moment, Einübung des Gazellen-Seins, (siehe auch Eckhart Tolle), hervorragend geeignet nach einer akuten Begegnung mit dem herausfordernden Verhalten eines Mitmenschen/Patienten/Angehörigen, an jedem Ort durchführbar, vor Ort direkt oder im Pausenraum, auf der Toilette etc.. 

Dafür benötigen wir: Nichts!

Egal wo wir gerade sind, egal, was wir machen, egal, ob wir sitzen oder stehen, was wir denken oder tun, wir beginnen uns selbst wahrzunehmen, genauso, wie wir in diesem Augenblick sind, ob aufgebracht oder friedlich, ob angstvoll oder liebend; wir kämpfen nicht gegen unser System an, wir bauen keinen Widerstand auf, nehmen nur wahr, wir beobachten, halten (vielleicht mitten im Chaos) inne. Bewerten nichts und beobachten unsere Atmung, ganz simpel. Manchmal reichen schon ein paar Sekunden aus und der erste Schritt ist getan.

Schon während wir hier sitzen und lesen spüren wir einfach dem Ein- und Ausatmen unseres Körpers nach und legen nicht so sehr den Fokus auf das Ein- und Ausatmen des Körpers direkt, dem Heben und Senken des Brustkorbes sondern vielmehr auf das, was wir bei der Atmung fühlen. Wir nehmen den Strom der Atemluft in unserem Inneren wahr, wie er hinein strömt und wieder heraus zieht und legen das Interesse, unsere ganze Aufmerksamkeit auf das Gefühl, das in uns entsteht, wenn wir ganz in die Atmung versunken sind, wenn wir ganz mit der Wahrnehmung in unserem Brustkorb verweilen und allen Gedanken, allen Geschichten die sich darum bilden, für einen Moment des Jetzt entlassen. Was geschieht in diesem liebevollen Ein und Ausatmen in uns, wenn wir ganz auf uns konzentriert sind, wenn wir alle Ausrichtungen von Außen einsammeln und uns nur auf das Ein- und Ausatmen unseres Körpers einlassen und hinspüren, was geschieht, wie ein neugieriger Forscher lassen wir uns darauf ein, atmen, nur in diesem Moment, völlig frei von Erwartungen, fühlen wir uns...

Meditation (für Zuhause mit Abstand zum Geschehen, an einem Ort der Ungestörtheit.

Sprechen Sie sich diese Meditation selber ein, es ist gut für das Unterbewusstsein, die eigene Stimme diese Dinge sagen zu hören; lassen sie, wenn sie mögen, entspannende Musik im Hintergrund laufen.)

Ich sitze (oder liege) bequem auf meiner Unterlage und lausche auf meinen Atem, spüre, wie ich meine Arme und Beine beruhigt ablegen kann, sie haben jetzt nichts mehr zu tun, sie können getrost ausruhen und entspannen. Ich fühle, wie der Atemstrom ganz wie von alleine, ohne mein Dazutun, ganz frei hinein und hinaus strömt, ganz frei von allen Bindungen, allen Stolpersteinen,... frei fließt mein Atem, ganz wie von alleine durch mich hindurch; führt Energie mit sich und Kraft im Austausch aller Schlacke meines Körpers; führt er frische neue Kraft und Energie mit sich,... meine Gelenke legen sich sanft ab, alles entspannt in mir, alles darf nun sein wie es ist, mein Atemstrom fließt sanft durch mein Herzraum hinein und hinaus, berührt mein Herz ganz zart, ganz sanft, wiegt es in diesem sanften Ein- und Ausatmen, ganz zart, ganz leicht, wie von einer wogenden Welle getragen, findet mein Herz Ruhe, wie auf einer Welle schwebend, wohlig getragen findet mein Herz Frieden. Das wohlige Auf und Ab meines vertrauten Atems bringt Geborgenheit,... vertraut gebe ich mich dem Rhythmus meines Herzens hin; vielleicht entsteht eine angenehme pfefferminzige Kühle, vielleicht wohlige Wärme, ein Gefühl von Weite, alles darf sein, alles ist willkommen, ich vertraue meinem Atem, meinem Herzen, und getragen von der Welle des Atems kommt es allmählich in die Ruhe, die ich so sehr ersehne, in die Geborgenheit des Lebens, in die Liebe meiner Seele, meinem Zuhause. Ich spüre und fühle wie es sich frei von allen Geschichten wieder öffnet, getragen auf den vertrauten Wellen des Atems, wie Freiheit entsteht und Liebe, wie Liebe zur Freude wird, gefunden in mir, in diesem magischen Augenblick, alle Ziele, alle Erwartungen, alles Wollen und Sollen lösen sich auf und Liebe wird zur Kraft, ein verborgenen Ort tief in mir, der sich öffnet, während mein Körper, mein Herz auf den wellen des Atems getragen wird, zur Ruhe kommend, sich aufladen kann, voller Liebe, voller Kraft, voller Zuversicht für mein Leben, getragen von meinem Atem, voll von Kraft... (Zeit für Musik)

Und wenn ich nun zurückkomme in die Welt der Zeit, mache ich mir bewusst, dass es nicht ein Zurückkommen in alte Muster sein wird, ich komme gestärkt zurück in diese Welt des Neuen. Je öfter ich mich in mein Herz begebe, je stärker werde ich!

Ich orientiere mich neu, neu in meinen Körper, der wohlig auf der Unterlage liegt und mit einem bewussten Einatmen initiiere ich einen neuen Start in diesen Tag, öffne ganz langsam die Augen, bin kraftvoll erholt.

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Autor: Petra Schober
Thema: Herausforderndes Verhalten vermeiden
Webseite: http://www.petraschober.de

Weiterführende Literatur:

  • Dr. Joe Dispenza: In seien Büchern beschreibt er sehr schön, wie er die Funktionen unseres Gehirns erforscht/beschreibt und eher frei von Esoterik und Religion auf wissenschaftliche Weise einen Weg weist.
  • Eckhart Tolle: Ein großartiger Lehrer, der in einfachen Worten die Tücken unseres Egodenkens entlarvt.
  • Ein Kurs im Wundern: Ein im christlichen Kontext geschriebenes über-religiöses Buch auf dem Weg der Befreiung

Quellennachweis:

 

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