Inulin in Lebensmitteln

jerusalem artichoke

Das Wichtigste über Inulin in Kürze

INULIN

  • ist in vielen Lebensmitteln in natürlicher Form enthalten
  • ist ein Ballaststoffund Präbiotikum
  • Hat viele gesundheitliche Vorteile
  • beeinflusst verschiedene Prozesse im Körper positiv
  • wird als Süßungsmittel verwendet
  • unbekannt aber wichtig: Inulin ist ein antientzündlicher Botenstoff, der überschießende Immunreaktionen reguliert

Was genau ist Inulin eigentlich?

Inulin

  • ist ein besonderer Ballaststoff, denn dieser wird vom Körper nicht verwertet, ist aber dennoch von großem Nutzen für die Gesundheit.
  • Ist ein Präbiotikumund damit nicht zu verwechseln mit einem Pro

    Ein Probiotikum besteht in der Regel nur aus den guten, für die Verdauung notwendigen Bakterien.

    Ein Präbiotikum wie Inulinhingegen,ist lediglich die Nahrung für die guten Darmbakterien. Es „füttert“allerdings nicht alle Darmbakterien, sondern tatsächlich vordergründig die nützlichen Bakterienstämme.

  • zählt zu den FODMAPs – dies sind „Fermentierbare Oligosaccharides, Disaccharides, Monosaccharides And Polyole“, also bestimmte Kohlenhydrate, die insbesondere bei der Ernährung im Zusammenhang mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten eine Rolle spielen können. Inulin zählt zu den Oligosacchariden und somit zu den Mehrfachzuckern.

  • ist ein antientzündlich wirkender Botenstoff.

  • ist auch ein Süßungsmittel.

  • ist hitzestabil – alle positiven und nützlichen Eigenschaften gehen also weder durch Kochen noch durch anderweitiges Erhitzen verloren.

Wofür wird Inulin benötigt?

Auf Grund seiner EigenschaftenwirdInulin als Präbiotikum– oder auch inulinhaltige Lebensmittel – häufig nach Darmkuren zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora eingesetzt.

Durch den Einsatz von Inulin wirdeine Nährstoffbasis für die Wiederansiedlung der für eine gesunde Verdauung notwendigen Darmkulturen gelegt.Nur wenn im Darm genügend Nährstoffe für einegesunde Darmflora zur Verfügung stehen, können sich die wertvollen Bakterien im Darm ansiedeln.

Es nützt also nicht viel, ein Probiotikum einzunehmen, wenn den darin enthaltenen Bakterien nicht gleichzeitig auch genügend Nahrung in Form einesPräbiotikumsangeboten werden.

In der durchschnittlichen modernen Ernährung sind leider oftnicht genügend Lebensmittel mit Inulin enthalten. Darunter hat die Vielfältigkeit der Darmflora in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten bei den meisten Menschen ziemlich gelitten. Auch der häufige Einsatz der verschiedensten Antibiotika hat die Darmflora negativ beeinflusst.

Die Darmgesundheit „schwächelt“ dementsprechend bei vielen Menschen, denn die nützlichen Darmbakterien leiden regelrecht Hunger und verkümmern nach und nach.

So entsteht eine Dysbiose – also ein Ungleichgewicht zwischen den Bakterien des Darms. Als Folge davon verändert sich das Milieuund damit auch der pH-Wert im Darm. Dies kann wiederum weitere gesundheitliche Folgen haben.

Gute Darmbakterien, schlechte Darmbakterien

frau bauch herz hand gaensebluemchen

Während sich die guten, erwünschten und nützlichen Bakterien nur von bestimmten Ballaststoffen wie z.B. Inulin ernähren können, sind die unerwünschten, schädlichen Bakterien leider nicht so wählerisch. Sie ernähren sich auch von Einfachzuckern, Proteinen oder Stärke.

Überwiegen die nicht erwünschten Bakterien und verstoffwechseln diese dann Proteine, entstehen schädliche Stoffwechselreste bzw. Abbauprodukte, welche die Darmschleimhaut massiv schädigen können. Sie reizen nicht nur die Darmschleimhaut, sondern können auch erbgutverändernd wirken und das Immunsystem erheblich belasten.

Zu den nützlichen Darmbakterien zählen unter anderem Laktobazillen, Enterococcen und  Bifidobakterienstämme.
Beim Verzehr von Produkten, die Inulin enthalten, werden vorrangig die Bifidobakterien versorgt. Leiden Sie also unter einem Mangel an Bifidobakterien, sollten Sie nicht nur zu einem Probiotikum greifen, sondern auch vermehrt Lebensmittel zu sich nehmen, die viel Inulin enthalten (siehe unten). So bereiten Sie den Bifidobakterien ein „schmackhaftes Buffet“ in Ihrem Darm und die (Wieder-)Ansiedlung fällt entsprechend leichter.

Inulin kann noch mehr

Inulin wird auch als natürliches Süßungsmittel eingesetzt.Es hatin den letzten Jahren immer mehr Interesse im Bereich der Lebensmittelherstellung erweckt. Einige Hersteller setzen es bereits in der Produktion als natürliche Alternative zum Haushaltszucker ein.

Inulin setzt sich aus Polysacchariden (Mehrfachzuckern) und Fructosekettenzusammen und zählt daher zu den Fructanen; es ist im Grunde also einKohlenhydrat. Die enthaltende Fructose wird auf dem Weg durch den Verdauungstrakt jedoch nicht resorbiert, also nicht vom Körper aufgenommen.Der Stoffwechsel des Menschen verfügt über kein Verdauungsenzym, welches die im Inulin enthaltene Zuckerart verarbeiten kann. Diese Tatsache macht Inulin auch in Bezug auf einige chronische Erkrankungen ziemlich interessant.

Viele Erkrankungen werden durch normalen Haushaltszucker negativ beeinflusst. Eine Zuckeralternative mit den positiven Eigenschaften des Inulins ist also für unsere Gesundheit sehr willkommen.

Inulin und das Immunsystem

80% unseres Immunsystems „sitzt“ im Darm. Es wird daher auch als das darmassoziierte Immunsystem bezeichnet.

Nach dem Verzehr von Inulin schüttet der Körper vermehrt antientzündlich wirkende Botenstoffe aus und reguliert somit ÜBER DEN DARM der Entstehung von Entzündungen entgegen.

Nachdem Verzehr von Inulin wird im Gewebe des Darms die Ausschüttung antientzündlich wirkender Botenstoffe (Interleucin-10 und Interferon-Gamma) in Gang gesetzt. Damit werden bestehende oder gerade entstehende Entzündungsprozesse aktiv heruntergefahren. Gerade im Zusammenhang mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ist dies eine sehr wünschenswerte Unterstützung bei der Behandlung dieser Erkrankungen.

So kann Inulin die Gesundheit verbessern

Chronische Darmerkrankungen nehmen auch in meiner Praxis immer mehr zu. Der Konsum von bestimmten klassischen Zuckerarten verschlechtert diese Erkrankungen in hohem Maße. In verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Inulin hingegen die Gesundheit der Darmschleimhaut günstig beeinflussen kann. Es bietet den gesunden Darmbakterien eine gute Grundlage und hilft, die Balance der Darmflora aufrecht zu erhalten und zu verbessern.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Inulin nicht nur Entzündungen im Darm, sondern auch systemische Entzündungen positiv beeinflussen kann.

Inulin verbessert dazu noch die allgemein Darmgesundheit, regt die Verdauung bzw. die Darmtätigkeit an und beugt demensprechend Verstopfungen vor. Auch bei Kindern kann Inulin bei hartnäckiger Verstopfung oder Verstopfungsneigung angewendet werden.

Unter anderem konnte in Studien und wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen werden, dass Inulin durch Verminderung der genotoxischen(genverändernden)und karzinogenen (krebserregenden)Prozesse im Körper sogar das Risiko verringern kann, an Dickdarmkrebs zu erkranken.

Inulin gut geeignet bei Diabetes Mellitus Typ II

Inulinist insbesondere für Diabetiker gut geeignet, da es nicht zu einer erhöhten Zuckeraufnahmeführt und somit ebenfalls nicht zu einer Insulinausschüttung bzw. einem Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Inulinpassiert den oberen Verdauungstrakt völlig unverdaut und bleibt intakt. Erst im Dickdarm erfolgt durch die Bifidobakterien die Fermentation (FODMAP) und somit die Verarbeitung.

Bei bestehender Insulinresistenz kann Inulinebenfalls hilfreich sein, da es den Zuckerstoff-wechsel unterstützt, der bei einem Diabetespatienten oft Probleme bereitet.

Laut aktueller Studienlage kann Inulin den Blutzuckerspiegel bereits innerhalb einiger Monate durchregelmäßige Einnahme senken. Für eine direkte Behandlung einesDiabetes ist Inulin allerdings nicht zugelassen und kann daher nur zur Unterstützung der Behandlung eingesetzt werden. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Therapeuten.

Inulin bei Nahrungsmittelintoleranzen

Inulin besteht wie eingangs beschrieben aus Fructose und Glucose. Wie verhält es sich da also mit der Einnahme bei bestehender Fructoseintoleranz oder -unverträglichkeit?

Die Fructoseketten werden bei der Verdauung des Inulins nicht aufgespalten, sodass keine freie Fructose (die dann zu den bekannten Verdauungsbeschwerden führt) entsteht. Dennoch wird Inulin bei dieser Nahrungsmittelunverträglichkeit oft nicht gut vertragen.

Menschen, die unter eine Fructoseunverträglichkeit leiden, haben in der Regel schon länger mehr oder weniger starke Beschwerden und Symptome im Verdauungstrakt. Der Darm wurde oft schon über einen längeren Zeitraum geschädigt und so ist es nicht verwunderlich, dass der Darm auf viele Lebens- bzw. Nahrungsmittel überempfindlich reagieren kann.

Dies kann der Grund sein, warum Inulin dann oft nicht (mehr) vertragen wird. Es handelt sich schlicht und einfach um eine übermäßige Empfindlichkeitsreaktion.

Da Inulin generell aber eine gute Wirkung auf den Darm hat, besteht die Möglichkeit, dass sich die Beschwerden bessern, wenn Sie mit dem Inulin in kleinsten Dosierungen beginnen und die Mengen wirklich nur sehr langsam steigern.Denn generell KANN sich die Einnahme auch bei einer bestehenden Fructoseintoleranz postitiv auswirken. Ob sich eine Besserung einstellt ist jedoch individuell abhängig von weiteren Faktoren im Zusammenhang mit Ihrer (Darm-)Gesund-heit.

Inulin bei Eisenmangel

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Inulin die Aufnahme von Eisen in die Zellen fördern kann. Inulin kann daher parallel zu eisenreichen Nahrungsmitteln oder begleitend bei der Behandlung eines Eisenmangels eingenommen werden.

Insbesondere auch bei Frauen, die häufig immer wieder oder chronisch unter einem Eisenmangel leiden, ist die Einnahme von Inulin zumindest kurweise zu empfehlen.

Inulin um Gewicht zu reduzieren

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Gewicht zu verlieren ist für den Einen oder die Andere nicht so einfach. Verschiedenste Gründe können zu einer Zunahme des Körpergewichts führen. Auch ein Typ II Diabetes, eine Schilddrüsenunterfunktion, die Dysbalance der Darmflora bzw. eine gestörte Darmgesundheit, übermäßigerStress oderdie Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Cortison) können zu einer ungewollten Gewichtszunahme führen. Selbst wenn die gesundheitlichen Bedingungen wieder im Gleichgewicht sind, bleiben die „Pölsterchen“ ofterhalten.

Um Gewicht zu verlierenmüssen in der Regel Gewohnheiten verändert werden – doch gerade dies ist in einem oftmals stressigen Alltag gar nicht so einfach.

Ballaststoffe wie Inulin gelten als ein natürlicher Appetitzügler. Ist der Appetit reduziert, fallen die Portionen auf dem Teller in der Regel etwas kleiner aus. Eine Gewichtsreduktion wird dadurch ganz natürlich positiv unterstützt.

Inulin unterstütztzusätzlich den Abbau von Fetten, die in Organen wie Leber, Herz oder auch in der Muskulatur eingelagert wurden.

Inulin und der erhöhte Cholesterinspiegel

Eine Studie konnteaufzeigen, dass insbesondere lösliche Ballaststoffe wie Inulin dazu beitragen können, sowohl erhöhte LDL-Cholesterin-Werte als auch das Gesamtcholesterin und die Triglyceride zu senken. Bei Menschen mit normalem Cholesterinspiegel kam es allerdings zu keiner Senkung der Cholesterinwerte. Inulin wirkt also eher regulierend auf den Cholesterinspiegel.

Inulin vs. Oligofructose

Im Zusammenhang mit Inulin fällt oft auch der Name Oligofructose. Beides sind komplex aufgebaute Zuckermoleküle, die aus Glucose und Fructose bestehen. Oligofructose verfügt jedoch lediglich über 2 bis 9 „Zuckerbausteine“, Inulin dagegen besteht aus über 90 Monosacchariden.

Inulin weist eine cremige Konsistenz auf und hinterlässt beim Verzehr einen eher sahnig-süßen Geschmack, während Oligofructose eine leichte Süße hat und als Zuckeraustauschstoff verwendet wird. Inulin wird auf Grund seiner Konsistenz und seines Geschmackes in Lebensmitteln nicht nur als Süßungsmittel, sondern gleichzeitig auch als Fettersatz verwendet.

Worin ist Inulin denn nun enthalten?

Jetzt, wo Sie wissen, warum die Aufnahme von Inulin eine gute Idee ist, fragen Sie sich bestimmt, in welchen Lebensmitteln es enthalten ist.

Inulin ist zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln in natürlicher Form enthalten:

  • Topinambur
  • Löwenzahnwurzel
  • Chicorée
  • Yaconwurzel
  • Zichorienwurzel
  • Knoblauch
  • Artischocken
  • Schalotten
  • Lauch
  • Spargel
  • Schwarzwurzel
  • Pastinake

Inulinprodukte

Inulin kann aus verschiedenen Ausgangslebensmitteln hergestellt werden, so z.B. aus der Agave, der Zichorien Wurzel oder auch dem Chicorée.

Inulin ist jedoch nicht gleich Inulin. Die verschiedenen Inulinpräparate unterscheiden sich durch die Länge der Inulin-Moleküle, die sich je nach Herkunftspflanze, Alter der Pflanze und Verarbeitungsprozess unterscheiden. Es gibt sogar Inulinpräparate mit einer Health-Claim-Zulassung durch die Europäische Lebensmittelsicherheits-Behörde (EFSA), die also direkt als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Ob diese Produkte eine bessere Wirksamkeit aufweisen ist mir bisher nicht bekannt. Zumindest ist die Wirkung bei diesen Produkten aber nachweislich vorhanden.

Dosierung von Inulin

Ein Erwachsener sollte sich bei einer Dosierung von ca. 5g bis 10g einpegeln. Sofern die gewünschte Wirkung darunter noch nicht erreicht wird, kann die Dosis ggf. weiter erhöht werden.

Bei der Einnahme von Inulin als reines Produkt sollte auch stets auf den vermehrten Verzehr von Lebensmitteln, die natürliches Inulin enthalten geachtet werden.Nehmen Sie Inulin also als Nahrungsergänzungsmittel ein, greifen Sie auch gern vermehrt zu Lebensmitteln wie Chicorée, Topinambur, Knoblauch oder Artischocken.

Die ideale Dosierung von Inulin ist sehr individuell. Bei manchen Menschen setzen die positiven Effekte auf die Verdauung schon bei sehr kleinen Mengen ein, andere wiederum benötigen größere Mengen um eine Veränderung zu bemerken. Bei Verstopfungsneigung bzw. Problemen mit dem Verdauungstrakt lohnt es sich also „auf Ihren Bauch zu hören“.

Wichtig ist es, gleichzeitig zur Einnahme des Inulins immer auch genügend Wasser zu trinken.

Der gesundheitlich förderliche Effekt der Einnahme bei Verdauungsbeschwerden stellt sich oft schon nach wenigen Einnahmen ein, sollte aber innerhalb von 2-8 Wochen der Einnahme spürbar sein.

Von einer dauerhaften Einnahme wird abgeraten.

Autor: Sabrina Pfützner - Ernährungsberaterin, Heilpraktikerin
Thema: Inulin in Lebensmitteln
Webseite: https://www.gesundes-menschenleben.de

Quellen:

  • Ausbildung Akademie der Naturheilkunde
  • Ecodemy – Fernschule vegane Ernährungsberatung
  • Zentrum der Gesundheit – Inulin Wirkung und Eigenschaften August 2022
  • Ernährungs-Umschau 54 (2007) Heft 1 und 2
  • Apotheker Zeitung
  • Ärzteblatt
  • Utopia – Inulin – Wirkung, Nebenwirkungen und Anwendung 17.07.2019
  • Dr. med. Andrè Sommer – Inulin
  • Floraglück.de
  • The Journal of Nutrition, Volume 137, Issue 11, November 2007, Pages 2568S–2571S, https://doi.org/10.1093/jn/137.11.2568S
  • The Journal of Nutrition, Volume 137, Issue 11, November 2007, Pages 2590S–2593S, https://doi.org/10.1093/jn/137.11.2590S
  • https://www.cambridge.org/core/journals/british-journal-of-nutrition/article/products-formed-during-fermentation-of-the-prebiotic-inulin-with-humangut-flora-enhance-expression-of-biotransformation-genes-in-human-primarycolon-cells/ACB4488C66641E67DBD1F28E0532C893
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6125380/ 
  • https://pubmed-ncbi-nlm-nih-gov.translate.goog/24688953/
  • Einfluss von Pro-, Prä- und Synbiotika auf das Immunsystem der Ratte und des Menschen - DISSERTATION von Diplom-Biologin Monika Roller

#Ernährung, #Abnehmen, #Naturheilkunde, #Lebensmittel, #Verdauung

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