Wenn man unglücklich verliebt ist

Wenn man unglücklich verliebt ist - (Dr. Dipl.-Pych. Annette Hosenfeld, Landau in der Pfalz; Selbständig in eigener Praxis für Systemische Therapie; Einzel-, Paar-, Familientherapie; Sexualtherapie)

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‚Mein Partner hat mich verlassen‘, ‚ich weiß nicht, ob ich meinen Partner verlassen will‘, ‚Ich bin in einer festen Beziehung, und doch tanzt jemand anderes mir ständig durch den Kopf‘, ‚ich bin verliebt in einen Menschen, der in einer anderen Beziehung festhängt‘ oder ‚ich bin verliebt in einen Menschen, der nicht weiß, was er will‘: … Es ist eins der anstrengendsten Gefühle, keine will es haben, jeder will es vermeiden, und doch kennen es alle Menschen aus Phasen ihres Lebens: unglücklich verliebt sein.

Den chaotischen Zustand könnte man auch so beschreiben: Liebeskummer, Herzschmerz, zurückgewiesen werden, zurückweisen, sich unattraktiv fühlen, zu viel oder zu wenig denken, zu viel oder zu wenig essen, zu wenig oder zu viel schlafen, zu wenig oder zu viel Geld ausgeben, zu wenig oder zu viel sein, für sich selbst oder die Mitmenschen, grübeln, leiden, Selbstmitleid, Wut, Kränkung, tiefe Traurigkeit und Ohnmacht und dann wieder Hoffnung im ständigen Wechsel fühlen, süchtig aufs Handy schauen, überall versteckte Informationen finden, die doch darauf hindeuten, dass alles gut werden wird, die Realität verdrängen, den Schmerz nicht fühlen wollen, Fragenkataloge schreiben und von dem/der Ex unbedingt klärende Gespräche wollen, mit der Erwartung, dass man diese Antworten verdient hat und dann sowieso sich alle unangenehmen Spannungsgefühle in Luft auflösen, wenn er/sie doch nur einfach diese Fragen beantworten könnte (ganz sicher), sich sinnlos mit neuen Dates ablenken oder sich mit Suchtmitteln zu betäuben versuchen, weinen, betteln, das Objekt der Begierde in social Media stalken, Posts verfassen nur mit einem Zweck, nämlich dass er/sie es sieht und dadurch irgendwie beeindruckt ist, das Objekt des Begehrens auf social Media blockieren und dann Freunde bitten, es zu stalken, sich ganz aus Social Media zurückziehen, sich vornehmen nie wieder etwas zu posten, sich über sich selbst ärgern, weil man sich nicht an das hält was man sich vorgenommen hat, sprunghaft sein, schmollen, mit Freunden reden, mit Freunden schweigen, alleine schweigen, den/die Ex ignorieren üben und versagen, betrunken Nachrichten schreiben, Selbstgespräche führen, sich für verrückt halten, den anderen für psychisch krank halten, sich fragen ob man Therapie braucht, sich in romantische ‚in Wirklichkeit liebt er/sie doch nur mich‘-Trancen reinsteigern, sich von lieben Menschen oder Tieren oder Pflanzen trösten lassen, Unkraut jäten, Trainingspläne erstellen, Disziplin üben, Yoga, Meditation, aufräumen, putzen, Ordnung schaffen, ausmisten, Netflix binge watching perfektionieren, Haare färben, einen Baum umarmen, mit Kindern kuscheln, laute Musik hören, Computerspielen, Autofahren, rumfluchen, sich fragen, ob zurück zum oder zur Ex-Ex oder Ex-Ex-Ex doch eine Option wäre, sich schwören, sich nie wieder zu öffnen oder an die Liebe zu glauben, sich nie wieder verletzlich machen, jammern, schreien, boxen, schlaue Ratgeber über Bindungsstörungen lesen, schlaue Podcasts über Bindungsstörungen anhören, sich über ein Medium mit dem Seelenpartner verbinden lassen, Liebesfilme anschauen, verzweifeln, feiern, tanzen gehen, Diät machen, lange Briefe schreiben, sich schwören diese nie abzuschicken und dann doch abschicken, überhaupt ganz viel von der Seele schreiben, Schubladen (z.B. Mann! Frau! Böse! Verlogen! Falsch! Narzisstisch!) finden um das furchtbare Verhalten des anderen da reinstecken zu können, Sport, Sex mit sich selbst, Sex mit ungeeigneten Partnern, selbstschädigendes Verhalten, gesundes Verhalten, Sauna, spazieren, … vielleicht fallen mir oder euch noch ein paar andere Coping Strategien ein[1].

Es hilft alles nichts. Oder vielleicht hilft ja doch alles ein bisschen was, nur merken wir das nicht bewusst. Alle dieser o.g. Lösungsversuche machen einen Unterschied im Gehirn und im Körper. Es vergeht Zeit mit jeder dieser Erfahrungen, und wir lernen, mit der Grenzüberschreitung und der Veränderung klar zu kommen. Wir haben Kontrolle verloren. Jemand hat eine Entscheidung getroffen, die unser Leben in einer Art und Weise beeinflusst, wie wir selbst es nicht entschieden hätten. Die Entscheidung des anderen hat uns getroffen. Und leider muss unser Körper und unsere Psyche das ganz alleine lernen, Ohnmacht in heitere Gelassenheit zu transformieren, Schritt für Schritt, das kann keiner für uns übernehmen, jeder Mensch darf das in einem Prozess aus unterschiedlichsten Erfahrungen lernen, der so lange dauert wie er eben dauert und so viele Wiederholungsschleifen braucht, wie er eben braucht. Vielleicht dauert er ja das ganze Leben. Nein, nicht der Liebeskummer, aber der Prozess des sich-immer-tiefer-einlassen-wollen ins Leben, das sich ins Leben verlieben, das Hingabe ans Leben lernen, das bewusst machen von verdrängten Gefühlen, von Bindungsangst, von Verlustangst.

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Zum Glück stirbt man nicht daran, ‚Single‘ zu sein, auch wenn manche Religionen oder die Eltern oder die Gesellschaft oder wer auch immer uns das uns ab und zu einreden möchte, dass man nur ‚gut‘ oder ‚normal‘ ist, wenn man nach außen hin vergeben ist, einen Partner hat, in Beziehung ist. Mit Single meine ich jetzt den Zustand, nicht in einer ‚festen‘ Paarbeziehung zu stecken, zu der zwei (oder wenn alle einverstanden sind auch mehr) Menschen gehören. Was ‚fest‘ bedeutet, bleibt oft offen: länger als ein Jahr oder doch erst ab zwei Jahren? Intim? Monogam? In einer ‚festen‘ Beziehung zu stecken, bedeutet nicht zwangsläufig, keine Bindungsstörungen zu haben. Vielleicht sogar das Gegenteil, vielleicht ist das der sicherste Rahmen, um nicht mit ihnen in Kontakt zu kommen. Aber wir leben derzeit in einer verrückten Zeit und ich habe auch beruflich den Eindruck, viel so genanntes ‚Verrücktes‘ kommt ins Bewusstsein. Wenn man bedenkt, dass wir Menschen verrückt sind, ist das Leben erklärt (Mark Twain).

Ich mag das. Wenn unbewusste Dinge bewusst werden. Wenn narzisstische Kränkungen aus den Tiefen des Unbewussten ins Bewusstsein geholt werden. Und dafür ist Liebeskummer der beste Antreiber. Oder Beziehungen sind dafür der beste Antreiber. Mit Menschen in Kontakt sein, auf welche Art auch immer.

Mir ist noch kein Mensch ohne Bindungsstörungen (oder sog. Entwicklungstraumata) begegnet, die m.E. Auslöser für die anstrengenden Liebeskummergefühle und -zustände sind. Ich möchte die ‚Störungen‘ (die meistens vorher im Leben über lange Zeit ein Segen waren und das Überleben gesichert haben) an dieser Stelle nur kurz skizzieren: es gibt Menschen, die leben vor allem nach dem ängstlichen Bindungsstil, sie klammern, sind vor allem unbewusst angetrieben von der Angst vor Verlassen werden, oder der Angst, einen anderen Menschen, Halt und Bindung zu verlieren. Und es gibt Menschen, deren Verhalten entspricht eher dem vermeidenden Bindungsstil, sie werden unbewusst angetrieben vor allem von der Angst vor verschluckt werden, sich selbst, und ihre Autonomie zu verlieren. Ich denke, fast alle Menschen haben beide Bindungsstörungen in sich, weil alle Eltern in manchen Bereichen vernachlässigend und in manchen Bereichen überbehütend waren, und weil alle Eltern eine Beziehung miteinander hatten, die zu bestimmten Anteilen gesund/liebevoll und zu bestimmten Anteilen toxisch/abhängig war. Wenn also insgesamt 100% ‚Bindung‘ und Urvertrauen in uns zu vergeben wären, sind Menschen mit mindestens 51% sichererem Bindungsstil (und z.B. dann noch 20% vermeidendem und 29% ängstlichem Bindungsstil[2]) vermutlich zufriedener. Sie haben weniger mit Süchten zu kämpfen (z.B. nach Essen, kaufen, spielen, Arbeit, Sex, Macht, Alkohol, anderen Substanzen, Konsum generell, Anerkennung, …) oder sind gesünder oder fühlen sich zumindest die meiste Zeit ihres Lebens wohler als z.B. Menschen, die sich nur zu 30% sicher gebunden fühlen und viel Zeit und Energie dafür verbrauchen, ihre Ängste/Süchte entweder zu verdrängen oder dann doch irgendwann in den sauren Apfel beißen und mit ihnen umgehen lernen, und diese Störungen in immer mehr Urvertrauen zu transformieren. Im Umgang mit Liebeskummer halte ich es auch für hilfreich bis unumgänglich, sich mit seinen Werten auseinanderzusetzen und diese über die kurzfristige Bedürfnisbefriedigung zu stellen. ‚Delay of gratification‘ nennt sich das. Die langfristige Belohnung fühlt sich besser an als das kurzfristige Befriedigen von Impulsen.

Ich denke, dass es hilft, den anderen zu verstehen, wenn man sich selbst besser versteht. Selbstreflexion betreibt. Vor allem, wenn man sich mit dem eigenen Schatten auseinandersetzt. Mit dem Schatten meine ich verdrängte Gefühle wie Verlustängste, Wut, Neid, Eifersucht, Minderwertigkeitsgefühle, die sich z.B. auf den Körper (und damit verbunden Sexualität) oder auf Bildungsstand usw. beziehen können. Menschen sind leider unheimlich kreativ drin, sich Kategorien auszudenken, in denen sie sich mit anderen vergleichen und daher unter- oder überlegen fühlen können.

Es gibt für mich eine entscheidende Frage im Umgang mit Liebeskummer: ‚Warum will ich jemanden, der mich nicht will?‘. Das ist doch eigentlich zutiefst masochistisch. Oder umgekehrt: ‚Warum will ich jemanden nicht, der mich will?‘. Ist das mein sadistischer Anteil? Habe ich so etwas?

Nun ja, man kann sich eben nicht aussuchen, was man will oder nicht will. Das Gehirn kann nicht aktiv verneinen, man kann also etwas nicht ‚nicht wollen‘. Zumindest nicht mit den Kontrollstrategien von gestern und nicht von heute auf morgen. Neue Neuronennetze im Gehirn wachsen nicht über Nacht, aber sie wachsen, und das ist die gute Nachricht. Ich persönlich halte nicht so viel von ‚Anleitungen, wie man sich zu verhalten hat‘, denn oberflächliche Manipulationen wirken vielleicht kurzfristig, sind langfristig aber nur frustrierend, wenn alte Muster wieder durchbrechen. Außerdem glaube ich nicht an ‚one size fits all‘. Wenn es eine einfache Anleitung ‚Was tun bei Liebeskummer‘ gäbe, könnten alle sich einfach genau daranhalten und alle wären schnell wieder glücklich. Es sind aber zum Glück nicht alle Menschen gleichzeitig im selben Bewusstseinszustand, das wäre vermutlich sehr langweilig, denn dann würde Veränderung (und damit das Leben?) aufhören. Jeder Mensch kann und soll bitte für sich selbst rausfinden, was ihm wann und wie oft gut tut und womit er sich wohlfühlt, wie viel Zeit er dafür braucht, ob er es gut oder schlecht aushält, mit sich selbst und den eigenen Gedanken und Gefühlen alleine zu sein, wie sehr er sich von Zurückweisung erniedrigt fühlt und ob und wann er sich aus reiner Liebe dann doch irgendwann entscheidet, diesem anderen Menschen zu glauben, dass er einfach zum jetzigen Zeitpunkt seine Zeit nicht (mehr) mit ihm verbringen will. Und anfängt, die eigenen Grenzen und die des anderen zu respektieren.

In einer gesunden Beziehung (was für mich z.B. hieße, alle sind zufrieden, keiner gelangweilt, verbale und sexuelle Kommunikation funktionieren, es fühlt sich lebensbejahend an, …) gelingt m.E. die Balance von Führung und Hingabe (wer trifft welche Entscheidungen alleine, welche Entscheidungen werden gemeinsam getroffen) gut und vor allem auch die Nähe-Distanz-Regulation.

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Das bedeutet, dass beide Partner Nähe (=Bindung) genießen können, sowohl körperlich als auch emotional, und ehrlich miteinander sind, auch wenn es wehtut. Dafür müssen beide, jeder für sich, die eigene Angst vor verschluckt werden verstehen und regulieren können. Und zugleich können beide Partner Distanz (=Autonomie) genießen, d.h. jeder kann für sich seine eigene Verlustangst reflektieren und nicht den Partner dafür verantwortlich machen. Welches Level an Nähe und Distanz das richtige ist, wird wohl jedes Paar für sich selbst rausfinden und vielleicht verändert sich das auch im Lauf der Beziehung. Beziehung braucht Zeit und ist ein lebendiger Prozess.

Am Anfang des Veränderungsprozesses steht wohl aber erstmal der Liebeskummer, und das bedeutet, dass man Distanz erstmal aushalten muss, ohne dabei verrückt zu werden und wenn doch, dies versuchen dem Ex-Partner so mitzuteilen, dass er irgendwie damit umgehen kann. Wenn jemand in der Liebeskummer-Zeit meint, die Distanz nicht aushalten zu können, soll er/sie sich eben noch um den anderen bemühen, wenn er genau diese Erfahrungen braucht. Wer weiß schon, wohin es führen wird. Der Andere wird merken, wenn es nicht um ihn/sie geht, sondern nur um ein Gefühl von Sicherheit.

In der Tiefe geht es m.E. bei Liebeskummer darum, die Art und Weise, wie man selbst in Beziehung zu seinen Mitmenschen geht, zu verändern. Es geht drum, den eigenen Wert und seine Würde zu erkennen und die eigenen inneren ambivalenten Bedürfnisse irgendwie so in Balance zu bringen, um dann in eine gesunde Balance mit dem außen kommen zu können. Es geht um das Lernen von Selbstregulation und darum, sich zu fragen, was für ein Mensch man sein möchte und was man eigentlich unter Beziehung und unter Liebe versteht, welche Bedürfnisse man damit verbindet. Es geht m.E. auch darum zu lernen, sich möglichst gewaltfrei von Menschen und Situationen abzugrenzen, die einem nicht guttun. Und gleichzeitig geht es um die Kunst, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und so zu leben, wie man es für richtig hält. Entscheidungsfähig zu werden mitten durch die eigene Ambivalenz hindurch. Es gibt mehrere wundervolle Definitionen von Liebe für mich: „Liebe ist die Fähigkeit, den Menschen, die uns wichtig sind, die Freiheit zu lassen, die sie benötigen, um so sein zu können, wie sie wollen. Unabhängig davon, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht!“ (George Bernhard Shaw). Oder: „Liebe ist, wenn man trotz der Ferne die Nähe spürt“ (Autor unbekannt) oder „Peace is not something you wish for; it’s something you make, something you do, something you are and something you give away“ (John Lennon). Oder: „Grenzen setzen ist Ausdruck Deiner Liebe zu Dir selbst. Grenzen achten ist Ausdruck Deiner Liebe zu anderen“ (Elke Bischofs). Oder: ‚‘Es ist egal, wen Du liebst, wo Du liebst, warum Du liebst, wann Du liebst oder wie Du liebst. Hauptsache Du liebst.‘ (John Lennon). Und: Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, dann brauche ich es am meisten (Helen Keller).

Mit welchen von diesen Definitionen gehst Du, lieber Leser und liebe Leserin, am meisten in Resonanz? Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du bald wieder dazu in der Lage bist, Dich nicht nur über Dich selbst zu ärgern, sondern auch mal froh und dankbar darüber sein wirst, dass Du Dich nicht immer an Deine Dir selbst gesetzten Ziele/Grenzen halten kannst. Und zum Beispiel dazu tendierst, dieses Ziel ‚ich werde nie mehr mein Herz öffnen‘ einfach über den Haufen wirfst. Wenn der Zeitpunkt passt. Für welchen Menschen auch immer.

Es ist egal, ob dieser Mensch (in den Du grade unglücklich verliebt bist – falls Du das grade bist, da Du das hier liest) oder ein anderer Mensch Dir irgendwann wieder einmal Ängste und Schmerzen ins Bewusstsein bringen werden. Es sind immer Deine Entscheidungen, die Dich weiterbringen auf Deinem Weg durchs Leben. Es ist Deine Entscheidung, wen oder was Du zu welchem Zeitpunkt zulassen, weglassen oder loslassen möchtest.

[1] Ich möchte das Leid auf keinen Fall verharmlosen, ich weiß wie lang es andauern kann und wie tief es gehen kann bis hin zu Suizidgedanken, Gewaltphantasien und Broken Heart Syndrome; bitte nicht scheuen, sich externe Hilfe zu holen in solchen Fällen!
[2] So eine Vorstellung entspricht einfach eher meinem systemischen Denken, ich bin ein Freund von ‚sowohl als auch‘ statt ‚entweder-oder‘ und ‚schwarz-weiß‘-Denken

Autor: Dr. Dipl.-Psych. Annette Hosenfeld
Thema: Wenn man unglücklich verliebt ist
Webseite: https://www.systemische-beratung-landau.de

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