„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“

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Warum ist an diesem Sprichwort etwas dran? Weil durch Lügen etwas kaputt geht und dann nicht mehr funktioniert, nämlich eine bestimmte Vertrauensfähigkeit oder -willigkeit. Eine unserer menschlichen Funktionen ist die des Vorschuss-Vertrauens. Wenn ich z.B. beim Arzt oder Frisör noch einen Moment warten muss, dann setze ich mich im Wartebereich auf einen Stuhl, ohne diesen zuerst auf seine Festigkeit zu prüfen, oder machen Sie das anders?

Wir setzen Vertrauen ein, ohne schon wissen zu können, ob es gerechtfertigt ist. Dabei schätzt unser Gehirn, – ohne dass uns das bewusst wäre –, in Sekundenschnelle die Wahrscheinlichkeit ab, ob unser Vertrauen nicht vielleicht doch enttäuscht, verletzt oder gar verraten werden könnte. Und gleichzeitig bewertet es die Höhe des damit verbundenen Risikos und Schmerzes. Aber ohne Vertrauensvorschuss könnten wir als menschliche Gesellschaft nicht funktionieren. Es würde sonst überall eine Kultur der Kontrolle entstehen, und das wäre ungut für zwischenmenschliche Beziehungsgefüge.

Nehmen wir jetzt einmal an, dass der Stuhl, auf den ich mich gesetzt habe, unter dem Druck meines Gewichtes zusammengebrochen ist und ich zwischen den Stuhltrümmern am Hosenboden sitze, während sich die Zuschauer des Geschehens das Kichern kaum verkneifen können. Abgesehen von der Peinlichkeit der Situation, was würde passieren? Zunächst einmal hoffe ich, dass mir nichts zugestoßen ist und mir vielleicht aufgeholfen wird. Doch danach werde ich, zumindest in dem Wartebereicht, in Zukunft vorsichtiger sein, wären Sie das etwa nicht? Denn neben dem Stuhl ist noch etwas anderes beschädigt worden: meine Vorschuss-Vertrauensfähigkeit oder -willigkeit. Gleiches passiert bei einem Seitensprung, beim Fremdgehen, bei einer Affäre oder altmodisch ausgedrückt: beim Ehebruch. Dieses Wort jedoch beschreibt sehr treffend, dass etwas zu Bruch gegangen ist. Oder gerade am Kaputtgehen ist.

Jonas H.1), ein beeindruckend schöner Mensch, Ende 30, groß gewachsen, mit nicht zu übersehender sportlicher Konstitution, von Beruf Ingenieur, seit 12 Jahren verheiratet mit Susanne, zwei Kinder, kam zu mir in die psychologische Beratung, nachdem sich herausstellte, dass seine geliebte Frau ein Verhältnis mit einer Urlaubsbekanntschaft angefangen hatte. Sie traf jenen Mann wiederholt, verbrachte mit ihm schöne Zeiten und hatte auch Sex mit ihm. Das ging schon eine Weile so. Jonas hatte nichts von alledem bemerkt, denn Susanne, seine Gattin, war zu ihm wie eh und je. Bis zu jenem Moment.

Jonas erzählt: „Meine Frau war mit ihrer besten Freundin zu einem Wellness-Wochenende nach Tirol gefahren. Sie rief mich am Abend an, dass sie gut angekommen waren, beschrieb mir wie wunderschön das Hotel, wie freundlich das Personal, wie gut die Wellness-Angebote und das Essen sei. Susanne sagte mir, dass sie ein Doppelzimmer bekommen habe, weil keine Einzelzimmer mehr verfügbar waren und freute sich über die größere Räumlichkeit. Wir telefonierten eine ganze Weile und beim Abschied sagten wir uns, dass wir einander vermissen.“

Ich hörte aufmerksam zu, während Jonas fortfuhr: „Tags darauf boten mir meine Eltern an, dass sie die Kinder nehmen würden, wenn ich Susanne überraschen und für die zwei verbleibenden Tage nachkommen wolle. Ich fand, das sei eine gute Idee. Susanne würde sich bestimmt freuen. Ich packte also meine Sachen, setzte mich ins Auto und düste los, um es bis zum Abendessen zu schaffen. Im Hotel angekommen, fragte ich an der Rezeption, wo ich meine Frau finden könne und erfuhr neben der Zimmernummer, dass sie gerade ins Restaurant gegangen sei. Ich solle ihr nachgehen, Einchecken etc. könne auch später erledigt werden. Ein wenig aufgeregt und schnellen Schrittes eilte ich ihr nach. Und dann sah ich sie – und mich traf es wie ein Stich ins Herz. Sie erhob sich gerade von ihrem Stuhl, um einen Mann freudig lachend zu begrüßen. Sie umarmten sich und küssten sich. Dann setzten sie sich und begannen sich zu unterhalten, als ob sie sich schon lange kennen. Ich jedoch hatte diesen Mann noch nie zuvor gesehen und wusste nicht einmal, dass es ihn überhaupt gibt. Also beschloss ich erst einmal, dass ich mich nicht zu erkennen gebe und die Situation weiter beobachte. Doch eigentlich wusste ich intuitiv sofort, was da gespielt wurde.“

„Und wie ging’s weiter?“ fragte ich gespannt.

Jonas: „Von ihrer besten Freundin war weit und breit nichts sehen. Aber da war dieser Typ an ihrem Tisch, für den sie sich offensichtlich besonders hübsch gemacht hatte. Sie war wunderschön anzusehen. Verstohlen nahm ich hinter einigen Pflanzen Platz, so dass ich die Szenerie weiterhin beobachten und dabei unerkannt bleiben konnte. Sie aßen, tranken, unterhielten sich angeregt, lachten miteinander, sahen sich lange in die Augen und berührten sich immer wieder an den Händen. Und mir war’s dabei, als stach ein Messer ein ums andere Mal in mein Herz. Susannes herzerfrischendes Lachen und den verliebten Blick, den sie dem anderen Mann zuwarf, hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich war wütend vor Eifersucht.“

„Das kann ich nachfühlen“, versicherte ich Jonas, der weitererzählte: „Als sie fertig waren und sich aufmachten, schlich ich ihnen hinterher und sah, wie sie umschlungen durch den Park der Hotelanlage schlenderten, dabei immer wieder mal stehen blieben und sich küssten. Mit meinem Handy konnte ich ein paar eindeutige Bilder schießen. Nach einer Weile gingen sie zurück ins Hotel – und zu meinem Entsetzen miteinander auf Susannes Zimmer. Natürlich war mir klar, was das bedeutete. Ich wartete einige Momente und rief sie dann auf ihrem Handy an. Doch es ging nur die Mailbox dran. Was sollte ich tun? An die Tür klopfen, um sie in flagranti zu erwischen? Würde ich das nervlich überhaupt durchstehen können? Ich war ja schon voll unter Stress. Was würde das für Konsequenzen haben? Ich hatte so schreckliche Angst.“

„Versteh‘ ich gut“, meinte ich und fragte nach dem Fortgang der Geschichte. „Erst wusste ich nicht, was ich tun sollte“, stellte Jonas, sichtlich mitgenommen, fest. „Doch dann kam mir die Idee, dass ich mich über die Rezeption auf ihr Zimmertelefon verbinden lassen könne. Das versuchte ich, und tatsächlich (!) – Susanne ging ran. Erstaunt fragte sie, ob etwas passiert sei, weil ich sie übers Haustelefon anrief. Ich fragte sie mit ernster Stimme, ob sie denn allein sei und gerade reden könne. Sie antwortete, es sei gerade ungünstig, aber sie würde mich in 30 bis 40 Minuten zurückrufen können.“

Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, während Jonas weiter berichtete: „Es dauerte tatsächlich mehr als eine halbe Stunde, bis mein Nebenbuhler endlich aus Susannes Zimmer kam und das Hotel verließ. Auf dem Hotelflur begegneten wir uns flüchtig, sahen einander in die Augen, grüßten freundlich – aber am liebsten hätte ich ihm die Faust ins Gesicht geschlagen. Was hatte dieser Typ bloß, was ich nicht hab‘, fragte ich mich wütend. Dann aber stand ich schon vor der Tür meiner Frau. Ich klopfte. Sie fragte laut ‚Hast du was vergessen!‘ und öffnete. Da stand aber ich. ‚Jonas, was machst du denn hier? Das ist ja eine Überraschung ...‘ stammelte Susanne, bekleidet mit einem flauschigen Bademantel, den sie verlegen zurecht zupfte.“

„Ich kann mir gut vorstellen, wie peinlich die Situation für Susanne gewesen sein muss“, trug ich bei und dann fuhr Jonas fort: „Susanne bat mich rein und fragte, was denn sei. Ich sagte ihr, dass etwas ganz Schlimmes passiert sei und konfrontierte sie dann: Warum sie denn nicht ans Handy ginge ... Sie habe es wohl stumm gestellt und nicht gehört ... Ich nahm mein Handy, wählte ihre Nummer und das Ding tönte los ... Ob sie denn ein Bad nehmen wolle wegen dem Bademantel ... Nein, sie wollte eigentlich noch in die Sauna ... Mit Karin? (ihrer besten Freundin) ... Nein, die hätte jemand kennengelernt und wäre mit ihm zum Tanzen ausgegangen ... Sie sei heute Abend allein ... Und? Hast du auch jemand kennengelernt? fragte ich sie. Ach! Wo denkst du hin! erwiderte sie fast schon empört. Jetzt reichte es mir. Ich wollte keine Lügen mehr aufgetischt bekommen. Ich fragte sie, was das solle und zeigte ihr die Bilder von den Kuss-Szenen im Hotelpark. Sie verstummte und wurde bleich im Gesicht. Dann bat ich sie, mir die Wahrheit zu sagen. Es dauerte einen Moment, aber dann rückte sie damit raus. Das tat ziemlich weh.“

„Und jetzt?“ fragte ich neugierig. – „Jetzt weiß ich nicht, wie ich mit alledem umgehen soll“, antwortete Jonas mit ratloser Mine.

„Dann frag‘ ich einfach mal“, ergriff ich das Wort. „Wollen Sie Ihre Frau loswerden? Das würde sich grad‘ anbieten ...“ – „Nein, auf keinen Fall, ich liebe Susanne!“ klärte mich Jonas auf. – „Will Ihre Frau denn Sie loswerden?“ fragte ich weiter. – „Nein, will sie nicht“, erläuterte Jonas: „Sie liebt mich ja auch, sie hat halt einen schlimmen Fehler gemacht.“

„Wo ist dann das Problem?“ fragte ich. – „Da ist was kaputt gegangen“, meinte Jonas. – „Was denn?“ fragte ich unwissend. „Na das Vertrauen!“ rief Jonas, fast schon genervt. – „Welches Vertrauen meinen Sie denn? Da gibt es das Vertrauen, das sie in Ihre Frau gesetzt hatten, diejenige zu sein, die Susanne in Ihrem Leben auch sein wollte, nämlich die Beste, die Einzige, diejenige, die sie glücklich machen kann. Ja, das ist jetzt kaputt“, stellte ich nüchtern fest und fuhr dann fort: „Dann gibt es das Vertrauen, das Sie in sich selbst hatten, derjenige in Susannes Leben zu sein, der sie sein wollten: der Beste, der Einzige, derjenige, der sie glücklich macht. Das sind sie offensichtlich auch nicht. Die Tatsache, dass sie noch einen anderen Mann in ihr Leben, in ihre Seele und in ihren Körper ließ, stellt Ihnen, Herr H., die Note ‚ungenügend‘ aus. Dieses Vertrauen hat mit Sicherheit schweren Schaden genommen.“

Bei diesen Worten hielten wir Augenkontakt und sahen einander einige Momente in die Augen, bis Jonas die Stille durchbrach: „So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Aber da haben Sie Recht. Es sind gar nicht so sehr die Lügen, auch nicht die Bilder im Kopf, die mich immer wieder einholen; es sind auch gar nicht mal die tiefen emotionale Wunden durch den Betrug und Verrat; nicht einmal die Wut und Eifersucht – nein, es ist tatsächlich diese blamable Erkenntnis, dass ich für Susanne nicht sein konnte, was ich so sehr sein wollte, nämlich ein Mann, der genügt. Das bin ich offensichtlich nicht gewesen. Dem muss ich mich jetzt stellen.“

Damit begann für Jonas die Phase des Wieder-Vertrauen-Lernens. Es bedurfte vieler offener und ehrlicher Gespräche zwischen den beiden. Ich fungierte dabei als so eine Art Übersetzer und Ringrichter. Dabei lernten die beiden, Klartext zu reden. Es kam raus, dass Susanne sich nicht mehr gesehen fühlte. Jonas machte kaum noch Komplimente, nahm vieles für Selbstverständlich. Er strengte sich auch nicht mehr an, ihr zu zeigen, dass er sie immer noch begehrte. Der Sex war aufregungslos geworden, ohne große Gefühle, eher eintönig und immer dasselbe. Und als dann jener Mann unversehens in Susannes Leben schneite, ihr sagte wie schön sie sei, wie witzig, wie sehr er ihr Lachen mochte, wie gut sie duftete usw. , – alles Dinge, die Jonas schon lange nicht mehr über die Lippen gebracht hatte, – da merkte sie, dass da immer noch ein ansprechbares, lustvolles, sexuelles Wesen in ihr wohnte. Das erwachte plötzlich neu und mit großer Neugier zum Leben. Es war nicht so, dass Susanne Jonas diesen Schmerz antun wollte, Susanne wollte sich selbst das Gute antun, das Jonas ihr schon lange nicht mehr antat.

An dem Punkt konnte sich Jonas in die Lage seiner Frau hineinversetzen und fing an zu verstehen. Er war zwar immer noch verletzt und wütend und eifersüchtig – zurecht (!), und das hat Susanne auch nie bestritten –, doch an jenem Punkt erfolgte von Jonas eine aufrichtige Bitte um Entschuldigung, von der mir Susanne später erzählte: „Jonas ergriff meine Hand und ich sah ihm in die Augen. Dann bat er mich, ihn anzuhören und nicht zu unterbrechen bis er ausgeredet hatte. Er sagte mir, wie sehr ihn das getroffen habe, mich mit dem anderen Mann zu sehen, die Umarmungen, die Küsse, zu wissen, was da im Hotelzimmer vor sich ging ... alles das ... Aber das Schlimmste sei gewesen, zu sehen wie viel ich mit dem anderen gelacht hätte. Das hätte ihn am meisten getroffen, weil es offenbar machte, dass ich diesen frohen und verliebten Gesichtsausdruck des Gefallens eingebüßt und verloren hätte. Diesen Anblick habe er schon lange nicht mehr von mir gesehen ... Wir waren beide so gerührt und haben miteinander geweint. Dann sprach Jonas weiter davon, dass er sich schäme, so eine schlechte Version von sich selbst an den Tag gelegt zu haben und dass er sich sicher ist, dass da ein viel besserer Kerl in ihm stecke. Den wolle er nun aber hervorbringen, denn das habe er mir ja schließlich am Traualtar versprochen.“

Susanne hielt einen Moment inne. Es war deutlich zu sehen, dass ihr das immer noch sehr nahe ging. Dann fuhr sie fort: „Mir zitterten die Hände. Ich war so berührt. Jonas bat mich dann um Vergebung für all die Enttäuschung, die er für mich gewesen war. Und ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Das war wirklich ein sehr emotionaler Moment. Und mir ging’s ja nicht anders. Auch ich war nicht die Frau, die ich in Jonas Leben sein wollte. Auch ich war eine Enttäuschung für mich – und für ihn. Wir weinten miteinander und am Ende konnten wir uns vergeben. Das war ein Moment von großer Glaubwürdigkeit. Auf den bauen wir.“

Und dann sagte Susanne den wohl wichtigsten Satz: „Ich spüre jetzt wie bedeutsam es ist, dass ich mir selbst wieder vertrauen kann. Natürlich hoffe ich, dass auch Jonas mir vertrauen kann. Aber viel wichtiger ist, dass ich neu glauben kann, dass ich die Frau sein kann, die ich in Jonas Leben sein wollte. Ich war das wohl nicht, ich habe darin versagt. Das ist eine bittere Erkenntnis. Aber diese Frau gibt es, ich spüre sie in mir. Die möchte ich nach dieser Krise auch sein – so gut ich kann.“ Dabei sah sie Jonas in die Augen und ergriff fest seine Hand.

Fazit: Ein Rezept, wie man nach einem Vertrauensbruch wieder vertrauen lernen kann, habe ich nicht. Aber die oben erzählte Geschichte kann ich als wahr bezeugen. Und ich habe ein paar bedeutende Dinge von Jonas und Susanne gelernt:

  • Ja, es kann passieren, dass ein Stuhl dem Druck des Gewichts nicht gewachsen sein kann. Susanne kam mit dem Druck ihres Entbehrungsfrustes nicht zurecht und erlag den Avancen eines anderen Mannes.

  • Ja, selbst ein in Trümmern liegender Stuhl kann neu verleimt werden. Jonas und Susanne haben einen neuen und stärkeren Klebstoff für ihre Liebesverbindung entdeckt. Doch zuvor mussten sie sich die einzelnen Teile ihrer Beziehung anschauen und sich darum kümmern, dass sie wieder in Ordnung kommen.

  • Ja, Wieder-Vertrauen-Können und Vorschuss-Vertrauen können erneut entstehen. Aber es beginnt mit einer Erneuerung des eigenen Vertrauens. Dazu braucht es neue Sichtweisen, neue Einsichten und Erkenntnisse, manches bedarf der Korrektur, es braucht Wahrheit und Ehrlichkeit und nicht zuletzt eine große Portion Bereitschaft.

  • Und ja, es beginnt bei sich selbst und geht dann weiter zum anderen.

1) Namen und Orte wurden zum Schutz der Anonymität geändert; im Film würde es heißen: Nach einer wahren Begebenheit

Autor: Gisela Ruffer, Herbert Ruffer
Thema: Nach Vertrauensbruch wieder vertrauen lernen
Webseite: https://www.praxis-ruffer.de

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