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Der Burnout: Abgrenzung, Risikofaktoren, Hauptmerkmale und Anzeichen

Berufliches „Ausgebranntsein“ (Burnout) hat in den letzten Jahren zunehmend an öffentlichem, medialem und betrieblichem Interesse gewonnen.

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Die inflationäre Verbreitung des Begriffs hat dabei mutmaßlicherweise auch mit einem geringeren Stigmatisierungsgrad (im Gegensatz zu Depression und/oder Angststörungen) zu tun, denn einen Burnout „hat man sich ja erarbeitet“. Burnout stellt sich als gesellschaftliches Phänomen der Leistungsgesellschaft dar. Eine einheitliche Diagnose lässt sich nicht finden, jedoch eine Reihe von Symptomen.

Allgemein gesprochen handelt sich um einen Erschöpfungszustand auf physischer, psychischer, geistiger und sozialer Ebene. Stürzt man sich in einer anfängliche Phase in eine oftmals idealisierte Höchstleistung mit hohem Anspruch an sich und die Aufgabe so besteht die Gefahr eines Burnouts. Es leidet dann derjenige am meisten, der sich aufreibt und dabei am wenigsten zu sagen hat, da er das Gefühl hat, letztlich nur noch der Getriebene zu sein. Betroffen sind hiervon häufig soziale Berufe und Manager, aber nicht nur: Auch Hausfrauen, Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Rentner und Studenten/Schüler sehen sich mit dem Leistungsdruck und der Vielfalt der Aufgaben in der heutigen Gesellschaft oftmals konfrontiert und überfordert. Begünstigende Faktoren für die Entstehung eines Burnouts sind u.a.:

  • Arbeitsüberlastung
  • Zeitdruck
  • Unerreichbare, unrealistische Ziele – von außen vorgegeben, aber auch selbst gestellt
  • Persönliche Neigungen wie Perfektionismus oder übermäßiger Ehrgeiz
  • Kontrollverlust: Mangel an Einfluss auf Arbeitsgestaltung, Aufgaben oder Abläufe
  • Fehlende Wertschätzung, Anerkennung oder Belohnung
  • Mangel an Gemeinschaft, Zusammenhalt, Fairness
  • Es müssen Aufgaben erledigt werden, die nicht dem eigenen Wertesystem oder Weltbild entsprechen und die innerlich abgelehnt werden (Wertekonflikte)
  • Unscharfe Grenze zwischen Beruf/Arbeitswelt und Privatleben z.B. durch ständige Erreichbarkeit über Mobiltelefon oder Internet /E-Mail

Obwohl sich individuelle Risikofaktoren für Burnout finden lassen, zeigt die Mehrheit der Studien, dass Burnout vor allem berufsbedingte Auslöser hat, wobei persönliche und situative (berufsbedingte) Faktoren zusammenwirken. Nach der Stressstudie 2016 der Techniker Krankenkasse (TK) sind wesentliche Auslöser berufliche Stressoren (zu viel Arbeit, Termindruck; vor allem bei Männern) und hohe Anforderungen an sich selbst (insbesondere bei Frauen). Die Hälfte aller Befragten über 40-Jährigen fühlt sich abgearbeitet und verbraucht. Chronische Krankheiten nehmen rasant zu; darunter nimmt „Erschöpfung/Ausgebranntsein“ seit dem Jahr 2011 mit 31% mittlerweile bereits Platz 2 ein. Die Abgrenzung des Burnout-Syndroms von psychischen Krankheiten ist schwierig und fließend, insbesondere die Abgrenzung hin zu Depression und Anpassungsstörungen. Im medizinischen Klassifizierungsstandard ICD-10 fällt Burnout in Z 73 „Probleme, verbunden mit Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung”; d.h. der Burnout wird bislang nicht als psychische Störung wie z.B. Depression (F 32) oder Anpassungsstörung (F 43) eingestuft, obwohl ein unbehandelter Burnout häufig in einem der beiden endet.

Es existieren keine verbindlichen Diagnosekriterien. Aus einer Vielzahl psychischer Symptome gelten 4 Hauptmerkmale des Burnouts als typisch:

  • Erschöpfung: Gefühl, körperlich und emotional langanhaltend entkräftet, ermüdet und ausgelaugt zu sein infolge hoher Arbeitsbelastung (Kardinalsymptom)
  • Zynismus: distanzierte, gleichgültige Einstellung gegenüber der beruflichen Tätigkeit verbunden mit Leistungsminderung bei vorhergehendem sehr großem Engagement und Einsatz
  • Ineffektivität: Gefühl beruflichen und privaten Versagens sowie Verlust des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten verbunden mit psychischer Veränderung
  • Ohnmacht: Gefühl von Hilflosigkeit und Kontrollverlust - man reagiert nur noch

Oftmals kommt ein Burnout schleichend, die Gefahr wird oft verkannt und erste Anzeichen werden übersehen. Aufgrund der zunehmend anspruchsvollen Aufgaben bleiben solche Anzeichen in der heutigen Arbeitswelt allerdings kaum längere Zeit verborgen. Typische Anzeichen sind:

  • Arbeit als Lebensinhalt
  • Ignorieren von Stress & Dauerbelastung
  • Verlust der Fähigkeit zu entspannen
  • eigene Grenzen werden übersehen
  • Hobbys werden aufgegeben
  • private Kontakte werden gemieden oder als belastend empfunden
  • Schlafstörungen, andauernde Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
  • Konzentrationsschwäche, Gedankenkreisen, Selbstzweifel, Reizbarkeit
  • Gefühl, mit immer weniger körperlichen und emotionalen Ressourcen immer mehr Aufgaben erledigen zu müssen
  • Gefühl der inneren Leere

Burnout-Phasenmodelle

Oft entwickelt sich ein Burnout über Monate bis Jahre; hierbei auftretende Schmerzen (Kopf- und Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Magen-Darm-Probleme) bleiben häufig ohne schulmedizinischen Befund („somatoform“). Im Verlauf lassen sich jedoch Phasen (oder Stadien) abgrenzen, die unterschiedliche Möglichkeiten zur Hilfe bieten. Die Dauer aus einem Burnout hinaus ist dabei mindestens so lange wie in einen Burnout hinein. Häufig finden sich zwischen den einzelnen Verlaufsphasen fließende Übergänge, die Phasen können unterschiedlich lange andauern oder es können einzelne Phasen übersprungen werden. In der Burnout-Forschung kursieren diverse Phasenmodelle, die den Verlauf, den die Entwicklung eines Burnout-Syndroms nimmt, unterteilen. Hiervon werden nachfolgend zwei weit verbreitete Modelle Phasenmodelle und die darin vorherrschenden Burnout-Anzeichen vorgestellt:

2.1. Edelwich & Brodsky (1980): 5 Stages of Disillusionment

Stadium 1: idealistische Begeisterung

  • Vermehrtes Engagement für bestimmte Ziele
  • Nahezu pausenloses Arbeiten mit Verzicht auf Erholungs- oder Entspannungsphasen sowie dem Gefühl der Unentbehrlichkeit bzw. Unersetzbarkeit. Gleichzeitig werden häufig Arbeitskollegen oder Teammitglieder als ungenügend qualifiziert abgewertet.
  • Der Beruf wird zum hauptsächlichen Lebensinhalt
  • Hyperaktivität (Unfähigkeit, ruhig zu sitzen, zu entspannen oder zu genießen)
  • Das Nichtbeachten eigener Bedürfnisse Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen und Familienangehörige sollten bezüglich dieser Warnsymptome wachsam sein und diese ansprechen.

Stadium 2: Stillstand

  • Desorganisation: Der Überblick geht verloren und Unsicherheit
  • Probleme bei komplexeren Aufgaben und Entscheidungen
  • Reduzierte geistige Leistungsfähigkeit, erhöhte Vergesslichkeit, verringerte Kon-zentrationsfähigkeit und Ausdauer
  • Verminderte Motivation und Kreativität
  • Arbeit wird auf „Dienst nach Vorschrift“ reduziert
  • Alles oder vieles wird als Druck erlebt
  • Beeinträchtigtes Privatleben: die Betroffenen ziehen sich zurück, sind desinteres-siert und erschöpft, pflegen kaum mehr Freundschaften, Kontakte oder bislang geliebte Hobbys, vernachlässigen den Partner und die Familie
  • Gereiztheit, oft rasches Aufbrausen, Aggressivität

Stadium 3: Frustration

  • Generell Verflachung des emotionalen, geistigen und sozialen Lebens – dennoch dreht sich das Denken vor allem um die berufliche Tätigkeit
  • Desinteresse, Gleichgültigkeit ggü. Mitmenschen, Einsamkeit, Abstumpfung
  • Konzentration auf die eigene Person
  • Meiden sozialer Kontakte, gleichzeitig oft Konzentration auf eine Bezugsperson
  • Pessimismus
  • Ferien und Urlaub werden nicht mehr als erholsam erlebt, häufig sogar als zusätzliche Belastung und Stress
  • Verstärkter Alkohol-, Nikotin- oder Medikamentengebrauch

Stadium 4: Apathie

  • Schwächung des Immunsystems
  • Gehäufte Infektionskrankheiten
  • Muskuläre Verspannungen, Rücken-, Glieder- und Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Schwindel, Schlafstörungen
  • Kreislaufprobleme
  • Verdauungs-, Magen-Darm-Beschwerden, Sodbrennen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzstolpern, Herzrasen
  • Eventuell gesteigerter Alkoholkonsum oder Drogenkonsum, z.B. Kokain 

Stadium 5: Verzweiflung und Intervention

  • Gefühl der existenziellen Verzweiflung und Sinnlosigkeit
  • Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit
  • Verlust der Freudfähigkeit
  • Lebensüberdruss
  • Suizidgedanken und -handlungen

2.2. Freudenberger & North (1992): Das 12-Stufen-Modell (auch bekannt als „Burnout Uhr/Rad“)

Phase 1 Drang nach Anerkennung und übertriebener Ehrgeiz

  • der Betroffene erfüllt seine Aufgaben mit großer Begeisterung.
  • überfordert er sich oftmals dabei und setzt sich zu hohe Ziele.

Phase 2 übertriebene Leistungsbereitschaft 

  • um den eigenen Ansprüchen zu genügen, wird noch mehr Energie aufgebracht und alles dafür getan, den Ansprüchen doch noch gerecht zu werden.
  • Das Gefühl, unersetzbar zu sein, steigt.
  • Deshalb werden kaum Aufgaben abgegeben und Arbeitsentlastung findet kaum statt.

Phase 3 ausblenden der eigenen Bedürfnisse

  • Das Verlangen nach Ruhe, Schlaf und Regeneration tritt immer weiter in den Hintergrund.
  • Häufig nimmt der Konsum von Alkohol, Nikotin und Kaffee zu.

Phase 4 Ausbildung von Warnsignalen und Überforderung

  • um weiterhin leistungsstark zu funktionieren, blendet der Betroffene Warnsignale und Anzeichen des eigenen Körpers aus.
  • Unzuverlässigkeit und Fehler häufen sich im Arbeitsalltag

Phase 5 verzerrte Wahrnehmung der Realität

  • alte Grundsätze verlieren an Wert, Freundschaften und berufliche Kontakte, die vorher Entlastung und Unterstützung waren, werden nunmehr als Belastung empfunden.
  • Die Wahrnehmung wird reduziert auf ein Minimum.
  • Probleme in der eigenen Beziehung treten auf

Phase 6 Ausblenden von ersten Beschwerden

  • Probleme häufen sich im Leben des Betroffenen
  • auch körperliche Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Angst setzen ein.
  • Diese Probleme werden ignoriert und Ihnen wird kaum Beachtung geschenkt

Phase 7 Rückzug

  • Hoffnungslosigkeit breitet sich aus und verdrängt positive Gefühle.
  • Alkohol und Medikamente dienen häufig zur Ablenkung.
  • Das soziale Umfeld und als Bedrohung angesehen und als überfordert empfunden

Phase 8 Beratungsresistenz baut sich auf

  • Unflexibilität im Denken
  • schränkt sich immer mehr ein, was sein eigenes Verhalten anbelangt.
  • Kritik wird zurückgewiesen und als Angriff auf die eigene Persönlichkeit empfunden.
  • Der Betroffene zieht sich immer weiter zurück

Phase 9 Entfremdung

  • der Betroffene fühlt sich selbst gegenüber fremd.
  • Es kommt ihm vor als würde er nur noch automatisch wie ein Roboter funktionieren ohne freien Willen

Phase 10 innere Leere

  • mutlos und erschöpft bezwingt der Betroffene seinen Alltag
  • Angst und Panikattacken verfolgen ihn.
  • Mitunter versucht er, seine Probleme mit Kauftouren und Fressorgien zu bewältigen.

Phase 11 Depressionen

  • dauerhafte Verzweiflung und Niedergeschlagenheit stellen sich ein.
  • Andere Erkrankungen wie z.B. Magersucht können auftreten

Phase 12 totale Erschöpfung

  • die geistige und körperliche Müdigkeit hemmt und beeinflusst das gesamte Leben
  • das Immunsystem ist geschwächt, die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Magen-Darmleiden steigt.
  • Die Suizidgefahr ist in diesem Stadium deutlich erhöht

Einschränkend muss erwähnt werden, dass solche Phasenbeschreibungen theoretische Modelle des Burnout-Verlaufes darstellen, sie beschreiben aber häufige Schritte bis hin zum Burnout-Syndrom. Phasenmodelle stellen eine anschauliche Möglichkeit dar, um eine Standortbestimmung vorzunehmen und der weiteren Abwärtsspirale vorzubeugen.

Burnout: Präventive Maßnahmen und Therapie

In den frühen Phasen (sofern sie denn erkannt werden) sowie auch bei der Nachsorge können Psychologische Berater, Heilpraktiker und Coaches eine Hilfestellung geben. Insbesondere die letzten drei Phasen bilden den kritischen Bereich eines Burnouts; hier ist eine ärztliche Unterstützung angezeigt, in Richtung einer auftretenden Depression auch mit Medikamenten, um der Suizidgefahr zu begegnen. Damit es gar nicht so weit kommt, sollte frühzeitig ein Coaching erfolgen, wenn erste Anzeichen offenbar werden, um im Anfangsstadium eines Burnouts gegenzusteuern:

  • eigene Motivationsgründe und Erwartungen überprüfen
  • Ermittlung der individuellen Stressbelastung und der Risikodisposition, einen Burnout zu erleiden
  • Strategien gegen stressige oder überfordernde Situationen entwickeln
  • Kleine Veränderungen im Alltag vornehmen
  • häufige Pausen, um aufgestaute Spannungen abzubauen
  • regelmäßige Schlafenszeiten, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung 
  • Freiräume in den Terminkalender einplanen, um sich mit Freunden zu treffen oder zwischendurch mit Spaziergängen im Grünen abzulenken.
  • Stressreduzierende und Entspannungsmaßnahmen wie z.B. Yoga oder Progressive Muskelentspannung (PMR) erlernen und regelmäßig anwenden

Solche Maßnahmen bieten sich auch in der Nachsorge nach einem ernsthaften Burnout an, um dauerhaft Probleme zu lösen. Die Standard-Therapie für das Burnout-Syndrom gibt es letztlich nicht, da die Behandlung individuell auf den Betroffenen und seine Lebenssituation abgestimmt werden muss. Mit einem Burnout ist nicht zu spaßen; er kann sich zu einem ernsten Krankheitsbild entwickeln und weitreichende Auswirkungen für die Betroffenen und ihr Umfeld haben.

Daher sollte bei den ersten Anzeichen frühzeitig gehandelt werden, um dem Burnout bereits im Anfangsstadium zu begegnen. Der frühzeitigen Diagnostik von Burnout-Gefährdung im Rahmen der Gesundheitsvorsorge kommt somit eine elementare Bedeutung zu: aufgrund der Dauer der Entwicklung eines Burnouts und der langen Rekonvaleszenzzeit sind nicht nur die Folgen von späten Diagnosen für die Betroffenen existentiell, sondern auch wirtschaftlich für die Unternehmen und den Sozialstaat ein immenser Kostenfaktor. Umso wichtiger ist es, Führungskräfte und Personalabteilungen für das Burnout-Thema zu sensibilisieren und mit professioneller Unterstützung konkrete Hilfestellungen abzuleiten.

Autor: Martin Heuser
Thema: Der Burnout – Phänomen einer kranken Leistungsgesellschaft
Webseite: https://www.martin-heuser.de

Autorenprofil Martin Heuser:

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Personal Coaching (Mental Trainer, Hynose Coach, Psychologischer Berater)
Business & Karriere Coaching
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