Ratgeber Lifestyle

Fast jeder hat schon einmal von Burnout (= Erschöpfungsdepression) gehört. Einer Erkrankung die durch den Versuch immer mehr Leistung zu erbringen und dabei über die eigenen Grenzen zu gehen, das Gefühl des Ausbrennens, kennzeichnet ist.

bored gelangweilt

Doch von der unbekannten Schwester dem Boreout haben die wenigsten bisher gehört. Leider ist es allerdings verbreiteter als man vermuten würde. Ein Boreout ist gekennzeichnet durch Langeweile, Unterforderung und Desinteresse.

Behandelte Themen in diesem Artikel

- Sympthome Boreout
- Ursachen eines Boreouts
- Boreout Selbsttest
- Hilfe bei einem Boreout

Die Symptome eines Boreouts

Es zeigen sich die verschiedensten Stresssymptome. Diese sind multifaktoriell. Das heißt sie sind in allen Bereichen des Körpers, der Psyche und der Seele zu finden.

Unter anderem können das zum Beispiel folgende sein:

Körper

- Verspannungen Schmerzen (vor allem Kopf & Rücken)
- Schlafstörungen
- schwaches Immunsystem, häufige (Erkältungs-) Krankheiten
- Magen- Darmprobleme Bluthochdruck uvm.

Psyche

- Konzentrationsstörungen
- Pessimismus
- eingefahrenes Denken / Grübeln
- verminderte Merkfähigkeit
- uvm.

Seele

- Hoffnungslosigkeit
- Antriebslosigkeit
- Angst & Panikattacken
- Gefühl der Gefühllosigkeit
- Selbstmitleid
- Depression
- uvm.

Auch auf das Verhalten wirkt es sich aus. So ist zum Beispiel ein sozialer Rückzug, Vernachlässigung von Hobbys und Interessen, sowie Aggressivität oder Lethargie zu beobachten. Manchmal wird versucht diesen Mangel, aus dem ein Boreout entsteht, durch andere Dinge, wie übermäßiger Konsum von Alkohol, Essen oder auch (Computer-) Spielen, auszugleichen.

Diese Symptome ähneln sehr denen eines Burnouts. Aus diesem Grund ist es auch eine große Gefahr, dass das Boreout unentdeckt bleibt oder sogar falsch diagnostiziert wird. Mit nachvollziehbaren schwerwiegende Konsequenzen. Denn eine passende Behandlung eines Boreouts ist selbstverständlich eine andere als die eines Burnouts. Dazu aber später mehr.

Die Ursachen eines Boreouts

So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Ursachen die in ein Boreout führen können. Es gibt jedoch drei große Themenbereiche, die bei den meisten Betroffenen vorhanden sind. Dazu zählen die Langeweile (Unterforderung), der daraus einstehende Frust und gegebenenfalls eine Sinnlosigkeit bzw. ein Desinteresse. Diese drei Punkte müssen so nicht komplett vorhanden sein. Bilden jedoch den Nährboden auf dem sich ein Boreout entwickeln kann. Wichtig dabei ist, Boreout hat nichts mit Faulheit zu tun. Betroffene sind nicht faul oder arbeitsscheu. Sie sind im weitesten Sinne dazu gebracht worden.

Boreout bedeutet so viel wie „bore“ = Langeweilen und „out“ = außen, sprich so viel wie „Ausgelangweilt sein“. Auf die Arbeitssituation bezogen kann damit eine Unterforderung gemeint sein. Also zum Beispiel die Arbeit, die ich zu tun habe, ist entweder vom Umfang her viel zu wenig oder aber inhaltlich nicht dem Wissen und den Fähigkeiten entsprechend.

Eine weitere Herausforderung, ein weiteres Bedürfnis, dass wenn es auf Dauer nicht erfüllt wird, krank machen kann, ist das Streben nach Sinn. Dieses Bedürfnis wird oft unterschätzt. Wir alle sind sinnhafte und sinnsuchende Menschen. Sinn gibt einer Aufgabe, einem Erlebnis einen (positiven) Wert. Mit dem Sinn kommen die Motivation und der Antrieb. Viktor Frankl (Logotherapeut & Psychiater) hat das sehr treffend einmal so formuliert: „Der Wille zum Sinn bestimmt unser Leben! Wer Menschen motivieren will und Leistung fordert, muss Sinnmöglichkeiten bieten.“

Wird aber kein Sinn in der alltäglichen Arbeit gesehen, wird dieses Bedürfnis nicht erfüllt. Was wiederum zu einem Gefühl des Frustes und der Enttäuschung führen kann. Solche Fragen wie „Wieso tue ist das?“ oder auch „Für was tue ich das?“ zeigen sehr deutlich einen Wunsch nach mehr als nur tagtäglich die gleichen routinemäßigen Aufgaben zu erledigen. Dieser Frust kann aber auch durch die herrschenden Arbeitsbedingungen, die fehlenden Einfluss- und / oder Entwicklungsmöglichkeiten, sowie eine falsche, unpassende Position im Betrieb entstanden sein. Menschen die arbeitslos sind oder die auf Grund von Elternzeit, Rente oder auch Krankheit aktuell nicht arbeiten, können ebenso betroffen sein.

Genauso wie das Burnout nicht nur vom Job alleine ausgelöst wird, kommt auch das Boreout nicht alleine aus der Arbeitswelt. Sinn und Erfüllung finden Menschen in vielen Bereichen ihres Lebens. Die Arbeit nimmt in unserer Gesellschaft allerdings einen Großteil der Zeit in Anspruch. Und dementsprechend ist es so, dass wenn diese Zeit unerfüllt, sinnlos und mit Stress behaftet ist, oder mit einem Gefühl der Nutzlosigkeit einhergeht, es logischerweise zu körperlichen und psychischen, wie auch seelischen Konsequenzen kommen kann. Finden wir jedoch eine Erfüllung in einem anderen Bereich wie Familie, Ehrenamt, Kreativität oder Hobbys, kann uns das positiv beeinflussen und stärken. Ein Nebenprodukt des Sinns ist immer das Glück. Sehen wir einen Sinn in den Dingen die wir tun, in den Erlebnissen und Erfahrungen die wir machen, fühlen wir uns glücklicher und zufriedener.

Es ist nicht so, dass man von heute auf morgen plötzlich an einem Boreout leidet. Diese Erkrankung ist, wie viele andere, über eine längere Zeit hinweg entstanden. Man durchläuft sozusagen verschiedene Phasen. Dieser Prozess ist schleichend und führt Stück für Stück immer tiefer in eine Unzufriedenheit und in den Frust, der bis zur Hilflosigkeit oder auch Resignation führen kann. Zur Erklärung ist das 3 – Zonen – Stress – Modell sehr hilfreich.

3 zonen stressmodell

In der mittleren Zone, der Komfortzone, fühlen wir uns wohl. Sie bietet uns Entspannung, Ruhe und auch Sicherheit. Vergleichbar mit dem Sofa in unserem Wohnzimmer. Es tut uns gut. Hier müssen wir nichts leisten. Alles läuft fast wie von selbst und ohne große Anstrengung. Darum befindet sich die Herausforderungszone. In dieser Zone stellen wir uns neuen Aufgaben und Erfahrungen. Wir haben ein Ziel, wollen etwas erreichen. Hier erfahren wir für uns Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Haben einen Eustress, also den positiven Stress, den wir brauchen um unsere Ziele zu erreichen. Auch der Zustand des Flow ist hier angesiedelt.

Mit der Meisterung dieser Herausforderungen und Aufgaben, erweitern wir unsere Komfortzone immer wieder. Etwas, dass das letzte Mal vielleicht noch eine große Herausforderung war, ist beim nächsten Mal schon viel einfacher und leichter zu erledigen. Schwierig wird es erst, wenn wir in die Überforderungszone kommen. Sprich unsere Fähigkeiten und Bewältigungsmechanismen sind den Anforderungen nicht gewachsen. Befinden wir uns immer wieder in dieser Zone oder über einen längeren Zeitraum, besteht die Gefahr, dass die vorhandene Energie nicht mehr ausreicht. Sozusagen verbraucht wird und wir in ein Burnout geraten. Andersherum, wenn wir uns dauerhaft in der Komfortzone befinden, also auf unserem Sofa, wachsen wir nicht mehr, haben nicht mehr das Gefühl etwas zu erreichen und fühlen uns unterfordert und gelangweilt. Hier kann dann ein Boreout entstehen. Am gesündesten ist es wenn man sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt und dann zurück in die Komfortzone zum ausruhen und Kraft tanken gehen kann. So ist es auch kein Problem wenn man mal in die Überforderungszone gerät. Wie in vielen Bereichen ist auch hier das Maß der Dinge, die Balance das Wichtige.

Der Flow

Diese Balance zwischen Anforderung und Fähigkeiten (Bewältigungsmechanismen) ist es auch, die den Zustand des Flow hervorbringt. Dies ist der Zustand in dem man in seiner persönlichen Bestform ist. In dem einem die Dinge ganz einfach von der Hand gehen. Man geht ganz in seinem Tun auf und ist wie in einem Trancezustand. Am Ende dieses Flowzustands hat man mehr geschafft oder erreicht als sonst üblich. Viele Sportler, vor allem Läufer, kennen diesen Zustand. In und vor allem nach dieser hochproduktiven Phase fühlen wir uns glücklich und zufrieden.

Mihály Csíkszentmihályi (Professor der Psychologie) hat festgestellt, dass dieser Zustand des Flow Spitzenleistung, Motivation und Arbeitszufriedenheit fördert. Welche oft bei Boreout Patienten nicht mehr vorhanden sind. Man kann also sagen, Menschen die nur sehr selten bis gar nie in diesen Zustand kommen, sind grundsätzlich unzufriedener und mit weniger Schaffensfreude und Leidenschaft bei der Arbeit. Auch hier zeigt sich wieder wie wichtig die richtige Arbeit bzw. Arbeitsstelle ist. Stimmen die Fähigkeiten und Fertigkeiten mit den Aufgaben überein, kann Flow entstehen. Dadurch ist man zufriedenen und ausgeglichener, als wenn man unterfordert (Boreout) oder überfordert (Burnout) ist.

Innere Kündigung

Im Laufe der Zeit kann es durch Negativerlebnisse im Arbeitsleben (Arbeitsunzufriedenheit und Enttäuschungen) zu einer inneren Kündigung kommen. Das heißt derjenige der bisher einsatzbereit und engagiert war wird zum Mitläufer. In dieser Situation macht er nur noch Dienst nach Vorschrift. Er distanziert sich immer mehr von seiner Tätigkeit und hat weniger Interesse daran, ist gleichgültiger und unbeteiligter. Dadurch fehlt auch die Identifikation mit der Aufgabe, mit dem Beruf. Dieses Desinteresse ist wie zu Beginn schon erwähnt der Nährboden für ein Boreout.

Um diese innere Kündigung eine Weile zu verschleiern, da sie dies ja nicht offen zugeben können, gibt es verschiedene Strategien, die Mitarbeiter in dieser Situation nutzen. Eine dieser Strategien ist zum Beispiel bei zu geringen Anforderungen die Komprimierungsstrategie. Bei dieser Strategie werden Arbeitsaufträge sehr schnell erledigt. Den Kollegen und dem Chef wird allerdings eine weitaus längere Zeit kommuniziert. Dadurch gewinnt der Mitarbeiter Zeit für sich und seine persönlichen Interessen. Bei einer weiteren Strategie, der Pseudo – Burnout – Strategie, erwähnt der Mitarbeiter immer wieder, wie viel Stress er doch hat und dass er kurz vor einem Zusammenbruch steht. Zwar ist er in Wirklichkeit weit entfernt von einem Burnout, aber nach außen hin hat man den Eindruck und lässt ihn mehr in Ruhe und belastet ihn weniger um ihn vermeintlich zu schonen. Das sind nur zwei von vielen Strategien die Betroffene entwickeln um trotz innerer Kündigung weiter ihrer täglichen Arbeit nachgehen zu können.

Boreout – Selbsttest

Mit Hilfe dieses kurzen Test können Sie für sich oder Bekannte herausfinden, ob sie Boreoutgefährdet bzw. von einem Boreout betroffen sind. Kreuzen Sie für sich die Punkte an, die auf Sie oder die Person mehrmals im Monat zutreffen:

- Beschäftigen Sie sich währen der Arbeitszeit mit privaten Dingen?

- Sin ihnen im Bezug zu Ihrer Arbeit Langeweile und Unterforderung bekannt?

- Kommt es schon mal vor, dass Sie nur so tun, als ob Sie arbeiten würde, auch wenn Sie nicht wirklich etwas zu tun haben?

- Kennen Sie das Gefühl, dass Sie sich abends, trotz geringen Stresses auf der Arbeit, ausgelaugt und erschöpft fühlen?

- Fühlen Sie sich eher unglücklich mit Ihrer derzeitigen Arbeit?

- Fehlt Ihnen ein tieferer Sinn in Ihrer Arbeit?

- Ziehen Sie manchmal Ihre Arbeit in die Länge, obwohl Sie sie viel schneller fertigstellen könnten?

- Widerstrebt Ihnen aktuell ein Jobwechsel, obwohl Sie gerne etwas anderes arbeiten würden, da Sie in einer neuen Stelle evtl. weniger verdienen würden?

- Schreiben Sie während der Arbeitszeit auch mal private Emails an Kollegen und Freunde?

- Haben Sie nur noch wenig bis kein Interesse mehr an Ihrer Arbeit?

Sollten Sie mehr als vier Punkte angekreuzt haben, könnten Sie von einem Boreout betroffen, oder auf dem besten Wege dahin sein.

Möglichkeiten & Hilfe bei einem Boreout

Aber was tun wenn es soweit ist oder sie den Verdacht haben, ein Familienmitglied oder ein Freund könnte betroffen sein?

Zu Beginn dieses Artikels habe ich schon erwähnt, dass sich ein Boreout schwierig diagnostizieren lässt, da die Symptome und Auswirkungen sehr denen des Burnouts oder auch der Depression, im schwersten Fall, ähneln. Oft kann ein Boreout nur entdeckt werden, wenn man sich ausgiebig mit den Bedingungen und den Ursachen des Betroffenen beschäftigt.

Als allererstes ist zu sagen, dass viele Personen zu einem Boreout beitragen können und genauso viele eine Unterstützung sein können. Es ist aber nur die Person selber, die ihr Problem wirklich lösen kann. Dabei geht es darum die Verantwortung für sich, sein Handeln und seine Situation zu übernehmen. An manchen (Arbeits-) Bedingungen kann man vielleicht nichts ändern. Aber man kann für sich den Ort wählen wo man arbeite und eine Arbeitsstelle suchen, in der die passenden Voraussetzungen, Bedingungen und Herausforderungen gegeben sind, um tagtäglich einer Arbeit nachzugehen, die im besten Falle erfüllend ist und glücklich macht. Sicher gibt es Situationen in denen das nicht 100%ig funktioniert und auch die Frage der Bezahlung ist immer ein großer Punkt, der für oder gegen eine bestimmte Stelle spricht. Auch hier stellt sich die Frage, was ist es mir wert, wie wichtig ist mir eine erfüllte Tätigkeit im Bezug auf das Gehalt.

Um seiner Eigenverantwortung nachzukommen muss man handeln. Sonst bleibt es immer bei der Eigenverantwortung aber es folgt nie die Eigeninitiative. Dazu ist es im ersten Schritt nötig sich des Problems klar zu werden und für sich die Gründe der eigenen Unzufriedenheit herauszufinden. „Denn nur wenn ich weiß was mich stört und unglücklich macht, kann ich auch die Verantwortung übernehmen und Initiative zeigen um etwas daran zu ändern.“ Wenn Sie für sich nun feststellen, etwas ist in Schieflage geraten, Sie fühlen sich unwohl und Sie bemerken ein paar der oben genannten Symptome, übernehmen Sie Verantwortung. Seien Sie sensibel und aufmerksam ihren eigenen Bedürfnissen gegenüber. Wenn man für sich die Konsequenzen daraus zieht, kostet dies etwas, sei es Energie oder Geld oder Träume die so „ent–täuscht“ werden. Man muss sich einer anderen Wahrheit stellen, als man ursprünglich vor hatte.

Eine weitere Möglichkeit ist es, wenn das Problem der fehlende Sinn ist, sich ausserhalb der Arbeit eine sinnvolle und befriedigende Tätigkeit zu suchen. Diese kann im besten Fall ein Ausgleich sein und für die nötige Energie und Kraft sorgen, die man für die tägliche Arbeit benötigt.

Nun gibt es aber Situationen und Phasen in denen das eigene denken und handeln nicht mehr ausreicht oder die Symptome schon so tiefgreifend sind, dass die Energie und die Hoffnung fehlt. Dann ist es ratsam sich einen Coach oder Therapeuten zu suchen, der dabei unterstützt ungesunde Muster und Bedingungen aufzudecken. Mit dem man gemeinsam auf die Suche nach dem Sinn und den eigenen Werten gehen kann und der mit einem zusammen eine Strategie entwickeln kann, aus der aktuellen Problematik heraus zu kommen und um zukünftigen Schwierigkeiten vorzubeugen.

Zusammenfassend kann man sagen:

Suchen Sie sich sinnvolle Arbeit während Ihrer Arbeitszeit Überprüfen und verändern Sie Ihre Einstellung gegenüber der Arbeit Setzten Sie sich mit den eigenen Werten auseinander Suchen Sie und finden Sie eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit Kündigen Sie, wenn Sie vor lauter Sinnlosigkeit oder Langeweile / Unterforderung endgültig genug haben

Ein Boreout kann, wie viele andere Krankheiten, eine Chance sein, das eigene Leben und die aktuelle Situation zu überprüfen und dann nach den eigenen Bedürfnissen zu handeln. Dadurch ein Stück zu wachsen und mehr und mehr zu sich selber zu stehen, um gestärkter und glücklicher aus dieser Krise hervorzugehen.

Autor: Sabrina Betz
Thema: Boreout

Webseite: https://www.beratenundbegleiten.de

Literaturempfehlung:

„Unterfordert - Diagnose Boreout – wenn Langeweile krank macht“ – Philippe Rothlin / Peter R. Werder
„Innere Kündigung – Wenn der Job zur Fassade wird“ – Ralf D. Brinkmann / Kurt H. Stapf
„30 Minuten – Flow“ – Markus Hornig
„Psychologie des Lebenssinns“ – Tatjana Schnell

 

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